Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen

Von Vladislav Melnik 41

Kennst du das?

Du sitzt vor einem Artikel. Hast ein glasklares Thema im Kopf. Du hast deinen Artikel quasi im Kopf schon vorgeschrieben.

Du siehst ihn schon vor deinem geistigen Auge. Du siehst, wie dieser zum Leben erwacht.

Und weil du smart bist, fängst du zuerst mit einer Überschrift an. Du schreibst die Erste. Entfernen. Dann schreibst du die Zweite. Entfernen.

Irgendwie … will es nicht so recht. Irgendwie … kommst du einfach nicht auf die perfekte Überschrift. Also, was tun?

Diesen Artikel lesen! 😉

Hier habe ich nämlich 10 Überschrift-Formeln für dich, die perfekt fürs Bloggen passen. Fülle diese Formeln einfach aus und setze sie so in deinen eigenen Kontext. Egal, über welches Thema du schreibst.

Also warten wir nicht lange und legen gleich mal los.

1. Wie du/Sie/man [leer] (Auch wenn [häufiger Einwand])

Das ist eine klassische „Wie du“-Überschrift. Diese Überschriften rocken einfach. Sie sind schnell und einfach zu erstellen. Und funktionieren immer sehr gut. Das liegt daran, dass sie deinem Leser immer einen Nutzen liefern.

Diese Überschrift hier ist besonders reizvoll, weil sie kontrovers ist. Du lieferst hier zuerst einen Nutzen. Aber oft hat dein Leser nach einem solchen Versprechen Einwände:

Das wird nicht funktionieren, weil…

Denkt er sich dann.

Im Werbetexten geht es immer darum, Einwände zu beseitigen. Und hier machst du das gleich am Anfang. Deshalb ist diese Überschrift so verlockend, weil du den häufigsten Einwand sofort zerstörst. Sie gibt dem Leser den Eindruck, nur für ihn geschrieben worden zu sein.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Wie du Steuern sparen kannst (Auch wenn du keine Ahnung von Steuern hast)
  • Wie du ein Blog-Business aufbaust (Auch wenn du keine Ahnung vom Bloggen hast)
  • Wie du mehr Zeit haben kannst (Auch wenn du 10 Stunden am Tag arbeitest)

2. Wie du/Sie/man [leer] – Die ultimative Anleitung

Wer kann schon so einer Überschrift widerstehen? Das Wörtchen „ultimativ“ ist hier der Treiber. „Ultimativ“ suggeriert hier, dass dein Leser alles über das Thema findet, was er brauch.

Diese Überschrift ist ähnlich wie #1, bloß ohne den kontroversen Teil. Dafür aber mit einem noch stärkeren Versprechen. Sei dir immer sicher, dass du bei so einer Überschrift dein Versprechen auch erfüllst.

Generell ist es eine gute Strategie, wenn du mit deinem Blog viele lange und detaillierte Anleitungen schreibst … und diese mit einer affenstarken „Wie du“-Überschrift verpasst. Das ist fast schon ein Selbstläufer.

Ein gutes Beispiel hierfür ist mein Artikel: Wie du den perfekten Blogartikel schreibst (eine ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung). Mit über 100 Shares und über 100 Kommentaren funktionierte dieser sehr gut. Einen großen Teil verdanke ich der Überschrift.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Wie du mehr Besucher bekommst – Die ultimative Anleitung
  • Wie du ein erfolgreiches Selbststudium beginnst – Die ultimative Anleitung
  • Wie du endlich einen Sixpack bekommst – Die ultimative Anleitung

3. Wie du/Sie/man [Gegner] besiegst

Wir alle haben Feinde. So ist das Leben. Diese Überschrift liefert deinem Leser eine Anleitung, wie er ein Gegner oder ein Feind besiegen kann. Sie liefert ihm eine glasklare Lösung für ein Problem.

Aber der Feind muss nicht unbedingt eine Person sein. Es kann auch eine Sache oder eine Eigenschaft sein. Zum Beispiel ist die Unordnung oder der Perfektionismus auch ein häufiger Feind des Menschen.

Blog-Leser haben häufig Probleme (Gegner) mit irgendwas. Denn aus welchen Grund sonst, sollten sie deinen Blog lesen? Denn dein Blog sollte mit seinen Artikeln immer ein Problem einer Zielgruppe lösen.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Wie du das Finanzamt besiegst
  • Wie du Fußpilz besiegst
  • Wie du deine Unordnung besiegst

4. 101 [leer] für [Event/Sache/Prozess]

Das ist ein klassischer List Post. Diese Überschrift ist wunderbar für einen fetten Blogartikel. 101 als Zahl ist eine ganze Menge. Du kannst diese Überschrift für Events, Sachen oder auch Prozesse anwenden.

Sammle einfach 101 Dinge zu einem Thema, packe sie zu einem massigen Blogpost zusammen und versehe das ganze mit dieser Überschrift. Et violà!

Diese Art von Artikel funktioniert sehr gut, wenn du Bullet Points benutzt und kurze Erklärungen benutzt.

Und noch cooler ist es, wenn du für ein kleines Thema so viele Punkte findest. Denn dann denkt sich dein Leser: „Wow! Wie konnte er für dieses kleine Thema so viele Punkte finden?! Ich schaue mir das mal genauer an …“. Ein gutes Beispiel hierfür ist: 101 Wege, um mehr Traffic für deine Webseite zu bekommen.

Hier sind 3 Beispiele:

  • 101 Rezeptideen für dein nächstes Abendessen
  • 101 Wege für mehr Zeit im Leben
  • 101 inspirierende Zitate für deinen Erfolg

5. 37 [leer] für [Zielgruppe]

Hier haben wir wieder eine klassische „List Post“-Überschrift, die ein sehr spezifisches Versprechen abgibt. Aber an dieser ist besonders, dass du hier die Zielgruppe miteinbeziehst. So sprichst du deine Zielgruppe für deinen Post direkt an. Genau so, wie ich es mit diesem Artikel hier auch gemacht habe.

Und auch der Großvater der modernen Werbung, Claude Hopkins, war überzeugt, dass die Überschrift nur ein Ziel hatte – das Publikum auszuwählen. Hopkins hat in den 20iger Jahren sein Unwesen getrieben. Deshalb hatte er die Erkenntnis. Heute sind mittlerweile diese 6 Funktionen einer Überschrift hinzugekommen.

Hier sind 3 Beispiele:

  • 37 Überschrift-Formeln für Blogger
  • 37 Artikel für WordPress-Anfänger
  • 37 unglaubliche Ressourcen für smarte Blogger

6. Die 10 besten [leer]

Jeder liebt es, eine Vorauswahl der 10 besten Irgendwas serviert zu bekommen. Aus diesem Grund halten sich auch diese komischen Shows auf RTL und Pro7 so gut.

Diese Überschrift ist schön kurz und auch wieder sehr, sehr einfach zu erstellen.

Vor allem ist 10 nicht so eine massige Zahl wie 101. 10 ist einfach, klar und für jeden verständlich. Und in unserer heutigen, schnelllebenden Welt schnell aufnehmbar … und relativ leicht merkbar. Es ist eben das beste vom besten. Ohne den restlichen Müll.

Vielfach erprobt ist auch, wenn du einfach die 10 besten Blogger in deiner Nische vorstellst und beschreibst, warum du sie als die besten ansiehst. Das ist außerdem noch ziemlich smart, weil du dadurch dein eigenes Publikum vergrößerst. Denn die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass diese Blogger deinen Beitrag teilen werden. Aber das nur am Rande.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Die 10 besten deutschen Reiseblogger
  • Die 10 besten Online Marketing Blogs
  • Die 10 besten Wege, um mehr Besucher zu bekommen

7. 7 Schritte, um [leer]

Diese Überschrift hast du bestimmt schon tausend mal gesehen. Denn auch diese Studie von Conductor zeigt, dass „List Post“-Überschriften am beliebtesten sind.

Und auch meine Beobachtungen zeigen, dass List Posts für Blogger sehr gut funktionieren. Solange du erstklassigen Content lieferst, sind es wieder fast schon Selbstläufer.

Die detaillierte Formel für diese Überschrift würde so aussehen: [Zahl] [Schritte], um [Endergebnis]. Solange du am Ende immer den Nutzen, also das Endergebnis beschriebst, bist du auf der sicheren Seite.

Hier sind 3 Beispiele:

  • 7 Schritte, um ein eigenes Restaurant zu eröffnen
  • 7 Schritte, um mehr Erfolg bei Frauen zu haben
  • 7 Schritte, um heute einen erfolgreichen Blog aufzubauen

8. [Begehrte Handlung] wie [berühmte Person]: 21 Wege für [leer]

Bei dieser Überschrift haben wir ein bisschen Faszination im Spiel. Wir alle haben jemanden, zu dem wir Aufblicken. Und hier koppelst du eben eine begehrte Handlung an diese Person.

Du lieferst ein Versprechen, dass dein Leser die gewünschte Handlung, wie die berühmte Person ausführen kann.

Aber diese Person muss nicht unbedingt berühmt sein. Ein Experte aus deiner Nische tut es auch. Wähle einfach die Person, die dein Publikum am meisten fasziniert und packe sie in deine Überschrift.

Abschließend kann noch eine „List Post“-Überschrift folgen.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Werfe Körbe wie Michael Jordan: 21 Wege für eine bessere Wurftechnik
  • Schreibe wie William Shakespeare: 21 Wege für bessere Texte
  • Tanze wie Beyonce: 21 Wege für mehr sexy Moves

9. [Berühmte Person]’s 10 besten Tipps für [leer]

Wieder haben wir hier eine berühmte Person. Aber diesmal haben wir es mit den 10 besten Tipps gekoppelt. Also einen doppelter Hammer.

Vor allem die berühmte Person ist hier der Treiber. Denn die 10 besten Tipps zum Thema Unternehmertum von Karl-Heinz-Otto würden deinen Leser nicht so sehr interessieren, wie die 10 besten Tipps von Richard Branson. Fame sells.

Aber was hier auch noch gut funktionieren könnte, wäre etwas Kontroverses. Zum Beispiel hat Musikmogul Russell Simmons auf den ersten Blick nichts mit Meditieren zu tun. Das erzeugt Neugierde. Und Neugierde führt zu Handlungen.

Der Leser liest dann den Artikel und erkennt, dass Russell ein großer Fan vom Meditieren ist … und nichts macht, bevor er nicht meditiert hat.

Hier sind 3 Beispiele:

  • David Ogilvy’s 10 besten Tipps für bessere Werbetexte
  • Jay-Z’s 10 besten Tipps für mehr Erfolg als Unternehmer
  • Russel Simmons 10 besten Tipps für besseres Meditieren

10. Was uns [berühmtes Beispiel] übers [leer] beibringen kann

Und schon wieder eine Überschrift mit etwas Berühmten. Da Blogs auch Medien sind, funktioniert hier Fame genau so gut.

Mit dieser Überschrift gibst du deinem Leser ein Versprechen. Ein Versprechen, das zeigt, was er von einem berühmten Beispiel lernen kann.

Und wieder. So richtig interessant wird es, wenn es kontrovers wird. Was hat z.B. Shakespeare mit Bloggen zu tun? Auf den ersten blick gar nichts. Nach dem Lesen des Artikels sieht es dann schon anders aus.

Aber es muss nicht unbedingt eine Person sein. Wie wär‘s mit einem Unternehmen, eine Gruppe von Menschen oder ein Event? Funktioniert alles.

Auch muss ich hier noch mal das kleine Wörtchen „uns“ betonen. Dieses kleine Wörtchen verbindet dich mit deinem Leser. Du ziehst deinen Leser mental auf deine Seite. Es ist nicht wie „Was Shakesperae dir übers Bloggen beibringen kann“ (obwohl das auch gut funktionieren würde). Dieses „uns“ ist einfach sympathisch. Perfekt für ein bisschen Abwechslung in deinem Überschriften-Mix.

Hier sind 3 Beispiele:

  • Was uns Tiger Woods übers Golfen beibringen kann
  • Was uns Ashton Kutcher übers Modeln beibringen kann
  • Was uns Shakespeare übers Bloggen beibringen kann

Fazit

Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, sollte das Szenario aus der Einleitung etwas anders aussehen. Das nächste Mal vielleicht so:

Du sitzt vor einem Artikel. Hast wieder ein glasklares Thema im Kopf. Du siehst den Artikel wie dieser vor deinem geistigen Auge zum Leben erwacht.

Du weißt, dass du mit einer Überschrift anfangen musst.

Also schaust du in diesen Artikel. Schaust dir alle 10 Überschrift-Formeln an. Wählst die passende Überschrift … und füllst die Lücken einfach aus.

Fertig. Du hast deine perfekte Überschrift.

Was denkst du über diese Überschrift-Formeln?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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41 Kommentare

  • Ist auch in meinem Swipe File! Wollte mich an dieser Stelle für die jahrelange gute Arbeit bedanken, die du/ihr hier auf dem Blog und auch im affenbuch an den Start bringst. Ich stehe zwar noch ganz am Anfang mit meinen Onlineprolekten, aber dein affenbuch hat mir beim Einstieg echt geholfen und auch ist auch jetzt noch beim Schreiben von Artikeln stets zur Hand.
    Danke dafür!
    Viele Grüße
    Thomas
  • hi,
    diese Artikelserie zum Thema Überschriften ist echt verschärft gut, weil auf den Punkt, ohne große Geplänkel. Fetzig geschrieben. Mehrwert pur! Allein schon wegen der Zeitersparnis, um die Infos aufzusaugen ;) Danke dir dafür, Vladislav!

    Noch zwei kurze Fragen: Funktionieren diese genauen Zahlen, die du ins Spiel bringst (zB 101, 10 ,7 etc) auch nachweislich besser, als zB 99, 5 oder 3?

    Und schnell noch was ganz anderes: Hast du auch für das Fazit deiner Artikel genaue Kriterien bzw meinst du, hier kann man auch vieles falsch machen?

    Denn immerhin ist es ja der letzte Eindruck, den du bei einem Leser mit deinem Artikel hinterlässt!

    Viel Gruß
    Ingmar
  • […] Ganz ohne die Erfolgsformeln muss es dann auch nicht sein, denn die Listen-Artikel haben nach wie vor eine breite Leserschaft. Besonders in der Mittagspause wollen Nutzer nicht ewig nach relevanten Inhalten suchen, die 10-Dinge-Überschrift ist dabei ein todsicherer Texterschuss. Denn drin ist meist, was drüber steht. Das ist aus Klicksicht eine solide Vorgehensweise. Viele Beispiele für gut erprobte Überschriften-Formeln findest du z.B. im Affenblog. […]
  • "Leben wie Larry: 21 Schritte zum guten Aussehen"

    Nein, aber mal ehrlich. Das ist eine sehr gute Vorlagen-Ansammlung von überzeugenden Überschriften. Kommt auf jeden Fall in mein Swipe File rein!
  • Schrecklich. Finde ich todlangweilig. Immer wieder die gleichen Überschriften auf zahlreichen Blogs, und jetzt wird es noch schlimme werden. Spricht mich nicht an, auch wenn und gerade weil ich direkt angesprochen werde.
  • Hi Chris,

    ich verstehe was du meinst. Aber du solltest nicht unbedingt von dich auf deine Zielgruppe schließen. Man muss immer das verwenden, was funktioniert. Ich bin z. B. kein Fan von Facebook, dennoch muss ich dort aktiv sein! ;)
  • Sehr kreative ideen dankeschön!

    liebe Grüße
    Luca
  • Danke für die Tipps. Werde ich für meine nächsten Artikel im Hinterkopf behalten. :-)

    Schöne Grüße
    Matthias
  • Überschriften sind enorm wichtig! Ohne gute Überschrift fängt der Leser/Besucher erst gar nicht an den Artikel zu lesen :)
  • Hi Stephan,

    stimme dir 100% zu! Ohne gute Überschrift geht gar nichts.
  • Hi Vlad,
    (welche Anrede ist dir eigentlich lieber? Vlad? Vladi? Vladislav?:-) )

    wieder mal ein sehr guter Artikel von dir. Werden deine nächsten Beiträge eigentlich auch noch das Thema "Überschriften" behandeln? Solangsam fühle ich mich ziemlich fit bei diesem Thema ;-)

    Viele Grüße,
    -Fabian
  • Hi Fabian,

    Vladi passt wunderbar! ;)

    Danke dir! Ein Artikel habe ich gerade veröffentlicht und ansonsten kommt noch ein massiges E-Book. Danach reicht's erstmal :)
  • Fett, Vladi!

    Und thx!

    (wohl mein qualifiziertester Kommentar der letzten Wochen ;) )

    Cheers!

    Ben
  • Na das sind ja einfache aber dennoch geniale Tipps! Danke! Werde es demnächst gleich mal so ausprobieren.

    Man sollte natürlich schon ein wenig aufpassen, für welche Zielgruppe der Artikel bestimmt ist, bevor man sie mit Beyonces Dance Moves locken will ;)

    Lese deine Tipps immer gern!
  • Hi Sharee,

    danke dir!

    Hehe, da hast du natürlich recht. Das ist quasi Regel #1 - Kenne deine Zielgruppe! :)
  • Lese Deine interessanten und auch immer sehr humorvollen Artikel sehr gern. Und kann mir hier das eine oder andere gut mitnehmen. Vielen Dank!
  • Hi Beatrix,

    freut mich, danke dir!

    Ja, ich versuche immer ein bisschen Humor reinzubringen. Mein Motto ist immer: "Liefere Mehrwert. Und unterhalte ein wenig".
  • Einfach umzusetzen, griffig - rockig. Danke für den wertvollen Input ...

    Viktoria
  • Hi Vladislav,

    ich schreibe einen Artikel mit ca. 66 Punkten und will daher eine "List-Post" Überschrift verwenden. Ich hab rausgelesen, dass 10 oder 101 gute Zahlen sind. Gibt es auch eine Zahl in der Nähe von 66? Bzw. welche weiteren Zahlen haben sich generell als geeignet bei "List-Posts" erwiesen?
    VIelen Dank im Voraus.
  • Hi Viktoria,

    keine Ursache. Ich hab zu Danken!
  • Hallo Vladislav,

    Fazit: genauso sieht in Zukunft mein Szenario aus. Toller Artikel und prima Tipps - danke.
  • Lieber Vladi,

    Cooler Artikel :-)

    Genauso ging es mir gestern als ich meinen nächsten Blogartikel für morgen geschrieben habe. Thema war klar nur die Überschrift wollte einfach nicht gelingen....

    Für die Zukunft habe ich jetzt ja eine geniale Liste!

    Liebe grüße
    Nicole
  • Hi Nicole,

    danke dir!

    Damit bist du nicht alleine. War bei mir früher auch so :)
  • Grandios und affenstark! :)

Was denkst du?