Wie du großartige Blogartikel schreibst, die geteilt, verlinkt und geliebt werden

Von Walter Epp 37

Heute sind wir mal ein bisschen größenwahnsinnig.

Kannst du dir vorstellen, den besten Content des Internets zu erstellen? Heute wirst du es lernen.

Das ist eine gewagte These – ich weiß. Aber beim Bloggen halte ich es wie Mercedes:

Das Beste oder nichts.

Warum?

Weil Leser die gleiche Einstellung haben. Sie wollen das Beste haben. Google arbeitet Tag und Nacht daran, seine Suchfunktion soweit zu verbessern, damit Leser immer das Beste geboten bekommen.

Wenn du bei Google eine Chance haben möchtest, dann rate ich dir nach diesem Prinzip zu bloggen.

  • Ja, es ist anspruchsvoll.
  • Ja, es ist zeitraubend.
  • Ja, es ist manchmal undankbar.

Aber langfristig gedacht, hast du keine andere Wahl.

Viele Blogger drücken sich deshalb davor und geben sich bewusst mit drittklassigem Inhalt zufrieden.

Damit dir das nicht passiert – und damit du keine Ausreden hast – zeige ich dir, wie du schnell und einfach den besten Inhalt im Internet erstellen kannst, der auch geteilt, verlinkt und geliebt wird.

Dazu verwende ich – und alle anderen erfolgreichen Blogger – ein kleines Geheimnis.

Dieses Geheimnis haben wir aus der Baubranche geklaut und es funktioniert prächtig.

Das Geheimnis lautet Skyscraper Content

Sprich: Du musst denken wie eine Architekt eines Wolkenkratzers, der das höchste Gebäude der Welt bauen möchte.

Menschen reden nicht über das achthöchste Gebäude der Welt – sie reden über das höchste Gebäude der Welt.

Vor fast hundert Jahren war der Eiffelturm mit seinen 324 Metern das höchste Gebäude der Welt. Doch 1930 wurde das Chrysler Building in New York errichtet und es löste den Eiffelturm ab. So ging es dann fleißig weiter und ein Wolkenkratzer übertraf den vorherigen.

Heute ist das höchste Gebäude der Welt der Burj Khalifa mit einer Gesamthöhe von 830 Metern. Mehr als das Doppelte des Eiffelturms.

Deine Aufgabe ist es, den Burj Khalifa zu bauen.

Doch wie erstellt man solch einen Burj-Khalifa-Blogartikel?

Es ist wie in der Baubranche: Finde das höchste Gebäude der Welt und dann baue einfach ein höheres. Hier hilft auch oft eine Antenne nach! 😉

Wir gehen dabei folgende Schritte entlang:

  1. Finde den besten Content
  2. Setze einen drauf
  3. Erzähle allen davon

Klingt einfach? Das ist es auch. Schauen wir uns die Schritte mal im Detail an.

Schritt 1: Finde den besten Content

Um den besten Content zu einem bestimmten Thema zu finden, gibt es mehrere Tricks und Kniffe. Hier sind die Wichtigsten.

1. Buzzsumo

Mit Buzzsumo kannst du herausfinden, welche Beiträge zu einem bestimmten Thema am häufigsten geteilt wurden. Nehmen wir als Beispiel das Thema „Schreibblockade“.

Gib einfach bei Buzzsumo das Stichwort ein und du erhältst folgende Übersicht:

Scyscraper Content

2. Google Suche

Die erste Methode zeigt dir, was Menschen gefällt. Die Google-Suche zeigt dir, was Google gefällt.

Du wirst merken: Häufig stimmen die Inhalte überein. Denn Google will in seiner Suche das anzeigen, was Menschen am meisten nützt.

Bei unserer Google-Suche sehen wir folgendes Ergebnis:

Scyscraper Content

3. YouTube

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine nach Google.

Obwohl wir hier ein Thema behandeln, das für Videos nicht so geeignet ist, sollte man trotzdem auf YouTube nachschauen, was die anderen dazu zu sagen haben.

Und siehe da: Selbst das Thema Schreibblockade hat mehr als 2.500 Ergebnisse:

Scyscraper Content

4. Englisch

Du solltest diese Schritte auf jeden Fall nochmal auf Englisch durchgehen. Denn so findest du andere Seiten, andere Blickwinkel und neue Fakten.

In unserem Fall würde ich die drei Suchen nochmal mit „writer’s block“ durchführen.

Schritt 2: Setze einen drauf

Ok, bis jetzt war es noch einfach.

Du wirst wahrscheinlich auch ohne die Suche gewusst haben, wer die besten Beiträge in deiner Nische schreibt.

Die Kunst liegt jetzt darin, den vorherigen Content zu übertreffen.

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten: sei länger, sei schöner, sei aktueller, sei detaillierter. Gehen wir diese Möglichkeiten mal im Einzelnen durch.

1. Sei länger

Die meisten Beiträge zum Thema Schreibblockade sind List Posts, die alle um die 10 Punkte auflisten.

Länger zu sein heißt jetzt, dass du einen List Posts aus 30, 50 oder sogar 100 Punkten schreibst.

Schreibe einen List Post, bei dem die Leser ihren Augen nicht trauen können. Ein gutes Beispiel wäre: „300 Alternativen zur langweiligen Frage: „Wie geht es dir?““

Wenn du diesen Beitrag mal schreibst, dann garantiere ich dir, dass ich ihn teilen werde – und eine Menge anderer Menschen auch! 😉

2. Sei schöner

Viele List Posts kannst du vielleicht in der Länge nicht schlagen, weil sie an alles gedacht haben (was jedoch fast nie der Fall ist).

Trotzdem kannst du „besseren“ Content erstellen, indem du einfach schöner bist.

Benutze Infografiken, Bilder, GIFs, Schaubilder und Tabellen, um deinen Content so ansprechend wie möglich zu gestalten. Allein das Titelbild kann schon eine Menge ausmachen.

Benutze Tools wie Piktochart oder infogr.am, um Infografiken selbst zu erstellen.

Sprich einfach alle Sinne an.

3. Sei aktueller

Ein alter Blogartikel kann schnell überholt sein.

So kann ein Artikel über Googles Suchfunktion schnell sinnlos werden, wenn Google einige Funktionen ändert.

Besonders wenn du z. B. in der Tech-Szene unterwegs bist oder über Social-Media-Tools bloggst, hast du das Problem, dass Blogartikel schnell nicht mehr up-to-date sind.

Doch das ist auch deine Chance.

Wenn du siehst, dass deine Konkurrenz mit veralteten Tool-Listen oben bei Google rankt, dann kannst du einen aktuelleren – und möglichst zeitloseren – Artikel schreiben.

Du kannst die Aktualität auch in der Headline besonders hervorheben, um deine Konkurrenz abzuhängen. Ein gutes Beispiel wäre: „Die besten 15 Blogging-Tools im Jahr 2015“

4. Sei detaillierter

Viele Blogartikel behandeln ein Thema nur oberflächlich oder sagen einfach, was zu tun ist, aber sie sagen nicht, wie es zu tun ist.

Hier liegt auch deine Chance.

Schreibe einen Artikel, der ins Detail geht, der jeden Schritt beschreibt und der keinen Aspekt im Dunkeln lässt.

Benutze Bilder, um jeden Schritt zu verdeutlichen, verwende Case Studies, Statistiken oder wissenschaftliche Beiträge.

Je komplexer das Problem, desto detaillierter solltest du werden.

Aber Achtung: Wenn du Banalitäten unnötig breitklopfst, dann langweilst du deinen Leser.

Schritt 3: Erzähle allen davon

Wenn du den besten Content des Internets erstellt hast, dann hat das einen entscheidenden Vorteil: du musst dich nicht für ihn schämen.

Viele Blogger haben Angst ihren Content zu promoten, um nach Shares oder Links zu fragen … oder das Ganze in Foren oder Gruppen zu teilen.

Doch wenn du wirklich das Beste abgeliefert hast, was das Internet zu bieten hat, dann musst du diesen Beitrag auch bewerben wie ein wilder Versicherungsvertreter.

Schauen wir uns die Punkte mal im Detail an.

1. Dein eigenes Publikum

Natürlich solltest du diesen Beitrag mit deinem Publikum teilen. Nicht nur über Social Media und deinen Newsletter, sondern du solltest ihn auch in dein Archiv mit aufnehmen und zu den „Best-Of“-Posts packen.

2. Influencer

Der wichtigste Faktor beim Verbreiten deiner Inhalte sind die Influencer. Sie machen den Unterschied, ob dein Artikel abgeht wie ein Zäpfchen oder nicht.

Schreibe deshalb so viele Influencer wie möglich per Mail an, die dein Beitrag interessieren könnte.

Sage ihnen, warum dein Beitrag besser ist als alles, was es zuvor gab und bitte sie einfach den Beitrag zu teilen oder zu verlinken.

3. Foren und Gruppen

Es gibt bestimmt zahlreiche Gruppen und Foren, in denen du Mitglied bist.

Wenn du jetzt einen Wolkenkratzer zu einem bestimmten Thema gebaut hast, dann kannst du auch gerne allen Foren- und Gruppenmitgliedern von deinem Skyscraper erzählen.

4. Promote mehrmals

Wir sagen es immer wieder: Zeitloser, epischer und hochwertiger Content muss mehrmals geteilt werden.

Die Menschen sollen erfahren, dass es einen neuen Burj Khalifa gibt.

Fazit

Wenn du bloggst, dann bitte nur nach dem Mercedes-Prinzip:

Das Beste oder nichts.

Niemand spricht über den zweiten Platz. Biete deinen Lesern deshalb einen Artikel, den sie so noch nie gesehen haben.

Dazu musst du einfach toppen, was schon auf dem Markt ist. Das ist eine Menge Arbeit. Aber sie lohnt sich.

Und jetzt viel Erfolg beim Wolkenkratzer bauen! 😉

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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37 Kommentare

  • Wow den Artikel hab ich mir erstmal abgespeichert, danke für den haufen Infos Walter. BuzzSumo ist echt ein sehr geiles Tool, welches ich auch nur empfehlen kann.
  • Super hilfreich =)
    Muss Buzsumo undbedingt mehr nutzen =)
    Cooles Tool
    LG Thomas
  • Danke für deinen Artikel.

    Nur leider ist guter Content kein Selbstläufer. Was nutzt der beste Content, wenn er nicht gefunden wird? Was nutzt es, wenn es keine Influencer in der Nische gibt, die bereitwillig und gerne fremden Content teilen?

    In meiner Nische habe ich eher den Eindruck, dass keiner dem anderen etwas gönnt und daher eher selten etwas geteilt wird. :(

    Wie kommt man aus diesem Teufelskreis raus?
    Sich zurück lehnen und warten ist genausowenig hilfreich, wie offensives Anschreiben und eigeninitiativ bewerben - dazwischen habe ich aber auch kaum gute Erfahrungen gemacht
  • Hi Steffi,
    Diesen Eindruck hat man am Anfang immer. Ich dachte auch, dass niemand meine Artikel teilt, weil sie egoistisch sind. Aber das stimmt nicht. Sie teilen meine Artikel nicht, weil ich nichts für sie getan habe. Als ich anfing die INhalte anderer zu teilen, zu kommentieren und sogar zu verlinken (womit viele wegen Google-Konkurrenz geizen), da wurden die anderen auf mich aufmerksam.
    Nicht sofort, aber nach einiger Zeit teilten sie auch meine Inhalte. Man muss da bisschen Geduld haben und immer an das Gute im Menschen glauben.
    LG, Walter
  • Danke, das ist ein großartiger Ansatz!
    Ihr - auch alle die hier posten - macht das ganze Content Marketing Business irgendwie real für Leute, die noch nicht dran glauben wollen :)
  • Lieber Walter,

    erstmal auch von mir vielen Dank für den tollen Artikel. Ihr inspiriert mich immer wieder. Ich habe jedoch noch eine Frage zu den Gastartikeln bei den Influencern. Da traue ich mich noch nicht richtig ran. Kann ich da auch als Gastartikel einen Artikel anbieten, den ich schon auf meinem Blog www.simplybalance.de veröffentlich habe? Oder muss es ein ganz frischer Artikel sein. Den zur Zeit schaffe ich es gerade einen richtig guten Artikel in der Woche zu schreiben und diesen meinen Newsletterabonnent zu schicken. Was wäre nun aus Deiner Sicht wichtiger? Einmal den eigenen Blog etwas zu vernachlässigen, um einen guten Gastartikel zu schreiben, oder vorerst regelmäßig zu posten?

    Auch habe ich irgendwie Angst, den Influencern keinen wirklichen Mehrwert bieten zu können. Zum Beispiel schreibe ich gerade eine wirklich ausführlichen Artikel über gute Kraftübungen für die man nur 20 Minuten braucht und erkläre da die einzelnen Übungen sehr genau inkl. Trainingsplan. Aber alle Influencerblogs die mir bis jetzt aufgefallen sind, beschäftigen sich selber mit Sport und haben schon zig-fach über Kraftübungen geschrieben. Warum sollten sie dann meinen Artikel posten. Oder es sind reine Foodblogs, die fast nur Rezepte posten. Da passt das Thema ja gar nicht.

    Vielen Dank für Deine Meinung.
    Liebe Grüsse
    Heidi
  • Hallo Heidi,

    dein Gastartikel sollte unbedingt ein neu geschriebener Artikel sein. Er kann ruhig auf Posts von dir basieren, muss aber in dieser neuen Form einzigartig sein.

    Sowohl für die Leser des Blogs, in dem er platziert wird als auch für Google (Duplicate Content wird von Google abgestraft).

    In meine Gastartikel investiere ich mindestens so viel Aufwand wie in die Artikel für den eigenen Blog. Schließlich willst du neue Leser gewinnen und nicht mit Content abschrecken, der dir nicht entspricht.

    Wenn dein Content gut ankommt, wirst du

    a) wieder um einen Gastartikel gebeten
    b) der Blogger auch gerne etwas für dich schreiben
    c) du neue Leser bekommen

    Ein guter Gastartikel kann der Beginn einer tollen Beziehung und Zusammenarbeit sein. Diese Chance darf man nicht vergeben,

    Viele Grüße,

    Ben
  • Hi Heidi,
    Auf keinen Fall einen alten Artikel wiederverwerten. Für Gastbeiträge gilt das Gleich wie für deinen Blog: Das beste oder nichts.
    Deshalb schreibe den Artikel neu und investiere viel Zeit und Mühe hinein. (3-5 Stunden).
    Und ja: Aus meiner Sicht solltest du deinen Blog ruhig mal eine Woche vernachlässigen und stattdessen einen Gastbeitrag schreiben. Du kannst sogar im zwei Wochen Rhythmus mal bei dir mal bei einem Gast publizieren.

    Was den Artikel angeht: Ja, es ist schwierig mit den "Klassikern" einen Gastbeitrag zu landen, weil die Standardthemen immer am Anfang abgegrast werden.
    Deshalb musst du einen neuen Ansatz zu einer alten Methode finden.

    Wenn dir nichts einfällt, dann schau mal in unserem Swipe File mit Überschriften vorbei:
    http://www.affenblog.de/51-ueberschrift-vorlagen/

    LG, Walter
  • Hey Walter,

    danke für den Artikel! Gerade beim Promoten von Artikel an Influencer war das Gefühl anfangs komisch. Einfach anschreiben wegen eines Artikels?

    Jetzt verstehe ich: Das Beste oder Nichts.

    Schließlich bietet der beste Artikel den besten Mehrwert! Das wollen Leute gerne hören, lesen und teilen!

    Danke und best wishes,
    Chris Gsellmann
  • Hi Chris,
    bevor du Influencer einfach so anschreibst, solltest du den Kontakt zu ihnen vorher gepflegt haben. Den die "Kaltakquise" fühlt sich immer komisch an. Deshalb: Erst annähern, dann Link schicken ;)
    LG, Walter
  • Hallo Walter,

    mal wieder ein großartiger Artikel! Weiter so!

    LG Lilli
  • Das von dir zu hören, ehrt mich aber sehr :) Danke!
    LG, Walter
  • Hey Walter!
    Absolut anspruchsvoll - dein Artikel und die Aufforderung, nur das Beste erreichen zu wollen! Steckt so viel Wahrheit drin, erscheint mehr als logisch und doch scheitern so viele daran! Aber genau dafür sind deine Artikel goldwert und bringen wiederholt neue Sichtweisen und Ansätze mit sich!!! Jeder einzelne packt mich immer wieder und bleibt hängen. Großartig! Danke dir! :)

    Viele Grüße Maxie
  • Hi Maxie,
    Das Beste oder nichts – damit fährt man als Blogger langfristig auf der ERfolgsschiene. Wie Ben auch schon erwähnt hat: Viele Blogger wollen sich einfach nicht die Mühe machen und solch aufwendigen Content erstellen. Sie nehmen lieber die "Abkürzung ins NIchts" ;)
    LG, Walter
  • Hallo Walter,

    Dein heutiger Artikel zwingt mich, wieder einen Kommentar zu hinterlassen ;)
    Vor ein paar Stunden war ich nämlich auf der folgenden Internetseite aktiv...

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money-die-migrationskorridore-nach-europa-steuert-teil-i-die-international-migration.html

    Und es geht dabei genau um einen "Burj-Khalifa-Blogartikel". Was für ein Zufall, nicht wahr?

    Innerhalb von zwei Tagen wurde dieser Artikel "2438 Mal" geteilt. Eine Chance, die ich für meinen Friedensplan genutzt habe. Tja, das Glück lässt mich dieses Jahr einfach nicht los :) Aber ich achte natürlich darauf, dass ich auch dort mit meinen Kommentaren nicht übertreibe... Die Werbe-Dosis muss stimmen, damit meine Werbung mir keinen Schaden anrichtet. Übrigens: Dort zu kommentieren braucht sehr viel Mut. Vor genau einem Jahr war mein erster Kommunikationsversuch nicht ganz so einfach... Aber dieses Mal (seit Donnerstag, 08.10.2015) läuft alles harmonisch - bis heute :)

    Wann ich einen "Burj-Khalifa-Blogartikel" schreiben werde, steht immer noch in den Sternen...

    Wunderschöne, friedliche, erfolgreiche und dankbare Grüβe von Gülay
  • Hi Gülay,
    In der Tat ist der verlinkte Artikel ein riesiger Brocken und sehr detailliert. Wenn du vorhast deinen Burj-Khalifa zu schreiben, dann rate ich dir früher als später. Denn solche Artikel bringen den Blog wirklich voran.
    LG, Walter
  • Hey Walter, schöner Artikel mit einem tollen Vergleich.
    Das Tool BuzzSumo kannte Ich noch nicht. Ich werde es jetzt gleich aber unbedingt mal ausprobieren. Danke für den Tipp. ;)

    Ich finde es schwer andere übertreffen zu wollen und halte das für eine ziemlich schwierige Strategie. Wie es funktionieren kann, das hast du mit diesem Artikel aber gezeigt.

    Gruß,

    Claudius
  • Hi Claudius,

    von meiner Seite der Tipp: Lieber weniger bloggen, dafür mit dem Anspruch, epischen Content zu erstellen und diesen fleißig teilen.

    Es klappt je nach Branche besser, als du vielleicht annimmst.

    Die Wahrheit ist: 99% deiner Mitstreiter haben nicht die Disziplin oder nicht das Feuer in sich. ;)

    Grüße,

    Ben
  • Hi Claudius,
    Es geht hier weniger um den Konkurrenzgedanken, sondern eher darum, dass man dem Leser etwas besseres bieten möchte als die anderen. Denke an den Leser ;)
    Dass das nicht leicht ist und auch viel Zeit kostet, weiß ich auch. Aber anders funktioniert es meiner Meinung nach nicht.
    LG, Walter
  • Guten Morgen. Das Wochenende ist vorbei und das erste, was ich heute im Netz lese ist gleich dieser erstklassige Artikel! Damit habe ich gleich einen ordentlichen "Anschub" für die Arbeit dieser Woche bekommen. Danke.
  • Gern geschehn und einen schönen Start in die Woche.
    LG, Walter
  • Wow! Das ist der für mich hilfreichste Artikel (mit super Links!), den ich je zum Thema Bloggen gelesen habe, lieber Walter! Yes, die Qualität ist das Wichtigste - es muss absolut bereichernd für den Leser sein.
    Ich hoffe ich finde bald die Zeit, um deine Tipps umzusetzen und meinen Skyscraper zu bauen...

    Liebe Grüße,
    Sarah
  • Hi Sarah,
    Danke für dein Lob, fühle mich geehrt :D
    Und ja, bitte lass dir Zeit. So einen Skyscraper macht man nicht an einem Nachmittag. Ich schreibe solche Beiträge 5-10 Stunden.
    LG, Walter
  • Guten Morgen zusammen,

    vielen Dank für deinen "So-erledige-ich-einen-typischen-Montagmorgen-mit-links"-Artikel ;)

    Anfangs dachte ich: Gewagte These!
    Aber ich muss sagen: Deine Tipps sind nicht nur einfach, sondern helfen einem auch noch dabei vielleicht endlich mal in der Flut an Inhalten aufzufallen.

    Wo wir (oder eher gesagt ich ;) ) gerade beim Thema "auffallen" sind. Gerade erst letzte Woche habe ich einen Artikel dazu geschrieben und ich finde, er passt thematisch ideal zu deinen Skyscraper-Content-Tipps!
    http://www.el-instante.de/unique-content-so-faellst-du-garantiert-mit-deinen-inhalten-auf/

    Würde mich über ein Feedback von dir freuen und wünsche einen erfolgreichen Start in die neue Woche!

    Liebe Grüße
    Alexa
  • Hi Alexa,
    habe den Beitrag gelesen, aber irgendwie weichst du vom Thema etwas ab. Du steigst ein mit Unique Content, machst dann aber einen rundumschlag, wie man seinen Blogartikel bekannt macht. Das unique content verwirrt deshalb ein bisschen.
    Aber ansonsten natürlich ein hilfreicher Artikel – vor allem für Einsteiger.
    LG, Walter
  • Moin ... welch spannende Lektüre am Morgen.
    Ein anspruchsvolles Vorgehen, in der Tat, aber auch ein sehr logisches. Danke für diesen Input, mal schau´n, ob´s gelingt, ihn umzusetzen ... ;)
    LG, Wolfgang
  • Hi Wolfgang,
    Anspruchsvoll allemal. Aber langfristig lohnt es sicht. Solch ein Content ist zeitlos, wertvoll und linkwürdig. Wieso sollte man anderen content herstellen?
    LG, Walter
  • Hi Walter,

    sehr gute Anleitung und meiner Meinung nach der einzig richtige Ansatz.

    Man muss sich immer nur nach seiner eigenen Daseinsberechtigung fragen: Kann mein Produkt mehr als das der Mitbewerber? Habe ich einen besseren Service? Bieten meine Inhalte etwas, dass es in dieser Form (in meiner Sprache) noch nicht gibt?

    Besonders Unternehmen produzieren Content-Müll wie am Fließband mit entweder fast 1:1 geklauten Artikeln aus den Staaten oder oberflächlichem Kram, der überhaupt keine Tipps gibt, was der nächste Schritt ist.

    Das Problem ist, dass die Autoren oftmals überhaupt keine "Macher" sind, sondern eben nur Theoretiker, die für's Schreiben bezahlt werden.

    Echte Blogger sind Hands-On-Typen, die sich die Hände schmutzig machen und ihr Thema leben.

    Vielleicht ist das auch das einzige, was ich hinzufügen kann:

    Wenn du dein Blogging-Thema nicht liebst, wirst du keinen Skyscraper-Content erstellen können.

    Grüße, Ben
  • Hi Ben,
    Da gebe ich dir voll Recht.
    Blogger sind eine Mischung aus Machern und Schreibern. Macher, die ihr Wissen gerne weitergeben. Macher, die andere inspirieren wollen.
    Wenn du in einem Thema nicht tief genug drin bist, dann ist es ohnehin unmöglich einen neuen Skyscraper zu bauen. Ein Bauunternehmer mit 2 Mitarbeitern wird wohl kaum das nächste World Trade Center bauen...
    LG, Walter
  • Hi Walter,

    die Skyscraper-Technique ist super! Ich hab schon davon bei Brian Dean auf Backlinko gelesen und war damals schon begeistert.

    Was ich besonders an der Idee mag, ist, dass gute Inhalte immer noch besser werden. Über den Sinn von höheren Wolkenkratzern kann man streiten.

    Über immer bessere Inhalte im Internet nicht.

    Insofern: Danke! :)

    Liebe Grüße
    Dennis
  • Hi Dennis,
    Klar über den Sinn und Unsinn von Wolkenkratzern kann man streiten...
    Aber wir sind hier ja in der Bloggerwelt und da ist besser nunmal besser, da gebe ich dir Recht ;)
    Das gleiche Bild sieht man ja auch in der Sportwelt, wo ein Rekord den anderen schlägt. Ob das gut oder schlecht ist, sei mal dahingestellt, auf jeden Fall werden die Sportler dadurch besser, dass sie den anderen übertrumpfen wollen.
    LG, Walter
  • Moin Walter, sehr guter Artikel. Ich werde mal Buzzsumo effektiver nutzen, mache das noch viel zu wenig.
  • Hi Thomas,
    Buzzsumo kann ich dir nur empfehlen. So findest du wirklich gut heraus, was bei Lesern gut "ankommt" und geteilt wird.
    Musst aber aufpassen, dass du nicht einfach kopierst, was schon da ist ;)
    Lg, Walter

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