7 starke Mittel, um einen spannenden Hauptteil für deinen Blogartikel zu schreiben

Von Gordon Schönwälder 5

Das Steak zäh. Die Beilagen matschig. Das Bier schal.

Klingt nach einem schlechten Restaurantbesuch, oder?

Macht da eine leckere Suppe vorweg und ein gutes Tiramisu aus einem schlechten Essen noch ein gutes?

Wird schwer.

Ist der Hauptgang ein Misserfolg, ist der Restaurantbesuch ein Misserfolg. 

Genau so ist es beim Hauptteil deines Blogartikel.

Deswegen führt kein Weg daran vorbei, diesem Teil deines Contents einen besonders hohes Augenmerk zu schenken.

In dieser Episode besprechen Walter Epp und ich:

  • Warum du bitte nie wieder ausgelutschte Redewendungen nutzen sollst und was du stattdessen nehmen musst
  • Warum locker 10 Prozent deines Artikels überflüssig sind und wo du kürzen kannst
  • Wie du es schaffst, dass deine Leser sich abgeholt und später am Ziel fühlen
  • Was drei durstige Kamele mit Humor zu tun haben
  • Wie du ganz bewusst mit einfachen Stilmitteln Tempo und Rhythmus in deinen Artikel variierst

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Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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5 Kommentare

  • Danke für die hilfreiche Folge!!! Gerade als Schreibneuling bin ich mit meinem Artikel oft nicht zufrieden, aber weiß nicht wie ich es besser machen kann. Da helfen mir eure anschaulichen Beispiele und konkrete Tipps sehr weiter.

    Großes Danke!!! Und hoffentlich hören wir demnächst mehr von Walter.
    Claudia
  • Danke für die hilfreichen Tipps! Ich werde sie mir hinter die Ohren schreiben, damit sie schneller Kontakt zu meinen grauen Texterzellen aufnehmen können.
    Macht weiter so - starker Blog!

    Herzlichst, Andrea
  • Unglaublich! Dann habe ich ja intuitiv schon immer alles richtig gemacht :) Zumindest mit den ausgelutschten Sprichwörtern. Meine Frau hat mir mal gesagt, dass eines Ihr an mir u.A. besonders gefällt: nämlich, dass ich Sprichtwörter abändere. Das fände Sie immer so lustig und würde sich immer wieder dran erinnern.

    Ich mache das genau aus der gleichen Absicht, die Walter im Podcast angesprochen hat. Sprichwörter sind für mich ein oller Einheitsbrei, der mir so oft aus dem Halse sippt. Kleine Änderungen da und hier erzeugen dann aber dieses "he, das kenne ich doch anders" und damit eine Aufmerksamkeit. Es reicht oft schon ein einziges Wort, wie:

    "Der Apfel fällt nicht weit vom Baum" oder
    "Alle guten Dinge sind vier" oder
    "Der Frühe Vogel hat nen Wurm" oder
    "Abwarten und Kaffe trinken" oder
    "Besser morgen als nie" oder
    "Alte Liebe braucht einen neuen Lack" - ok, das ist komplett interpretiert...
    und und und...

    ABER! Als Blogger oder Medienschaffender musst Du sehr aufpassen, dass dieses Sprichwortverdrehen auch richtig verstanden wird. Es kann sehr leicht passieren, dass die Leser denken, dass man ja nicht mal ein ganz simples Sprichwort kenne - wie solle man dann den Aussagen vertrauen? Es muss immer deutlich werden, dass man es aus Absicht verdreht hat. Sonst ist es dahin mit der guten Reputation.

    VG, Viktor
  • HI,

    als Serien-Fan muss ich anmerken, dass Sopranos keine Cliffhänger für die Verbindung einzelner Folgen oder Staffeln genutzt hat. Es hat trotzdem funktioniert.

    Die Serie hat jedoch mit einem Cliffhänger abgeschlossen.

    Auf jeden Fall finde ich die Folgen mit dem Walter sehr gut. Ruhig mehr davon. Und der Vladi darf ruhig mal wieder einen Artikel schreiben.

    VG

    Pascal
  • Hallo Pascal,

    vielen Dank! Walter beendet morgen die ersten kleine Session bei uns im Podcast. Aber er kommt wieder - fest eingeplant.

    Vladi gebe ich das weiter. Der hat aber hinter den Kulissen viel gewerkelt, denn wir haben mit dem Affenblog einiges vor 2016. ;)

    Aber er schreibt natürlich weiter.

    Bis dahin,
    Gordon

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