Wie du den perfekten Blogartikel schreibst (eine ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Von Vladislav Melnik 150

Ein Blog aufsetzen kann jeder.

Einen Blogartikel schreiben, kann auch jeder.

Aber einen perfekten Blogartikel schreiben, der gelesen, kommentiert und geteilt wird, das ist schon eine etwas höhere Kunst.

Ich will mich jetzt nicht als Super-Guru darstellen. Aber ich denke, ich habe eine funktionierende Schritt-für-Schritt-Anleitung entwickelt, die mir hilft verdammt gute Blogartikel zu schreiben.

Möchtest du jetzt auch perfekte Blogartikel schreiben?

Na dann los!

Hier ist deine (und meine) Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Schritt 1 – Entwickle eine affenstarke Überschrift

Die Überschrift, die Headline oder der Title. Egal wie man das Teil nennen mag – die Überschrift ist das A und O.

In unserer heutigen Welt werden wir mit Werbung nur so zugemüllt. Deshalb ist es wichtig, dass man mit seiner Überschrift aus der Masse heraussticht und Aufmerksamkeit erzeugt.

Die Überschrift ist so wichtig, weil man diese als Erstes sieht. Zum Beispiel sieht man diese in:

  • Google (die blauen Überschriften)
  • Facebook (der fette Text)
  • Twitter (der Standard-Tweet)
  • E-Mails (als Betreff)
  • Backlinks (meistens im Anker-Text)

Brian Clark und ich sind der Meinung, dass man mit der Headline beginnen sollte. Eine Überschrift ist ein Versprechen an deinen Leser. Es ist viel einfacher, wenn du zuerst ein Versprechen abgibst (deine Überschrift), und es dann erfüllst (dein Text).

Mit Hilfe der Überschrift legst du auch das Thema fest über das du schreiben möchtest. Ich benutze dafür eine Liste mit ganz vielen Artikel-Ideen in Evernote.

Wenn du eine aufmerksamkeitsstarke Headline schreiben willst, dann achte darauf, dass diese folgende 4 Eigenschaften erfüllt:

  • Nützlich
  • Dringend
  • Einzigartig
  • Ultraspezifisch

Für diesen Artikel nahm ich mir also meine eigentliche Artikel-Idee aus Evernote und überlegte mir einige Überschriften.

Genauer gesagt, kam ich auf folgende Ideen:

  • Wie du den perfekten Blogartikel schreibst
  • Wie du Schritt für Schritt den perfekten Blogartikel schreibst
  • Die ultimative Schritt für Schritt Anleitung für den perfekten Blogartikel
  • Wie du den perfekten Blogartikel schreibst (eine ultimative Schritt für Schritt Anleitung)

Den letzten fand ich am besten und deshalb habe ich ihn gewählt.

Brainstorme also zu aller erst eine Überschrift für deinen Blogpost. Danach kannst du dann mit der eigentlichen Recherche anfangen.

Schritt 2 – Recherchiere was das Zeug hält

Man kann nicht alles wissen. Und das ist auch OK so. Dafür gibt’s ja die Recherche! 🙂

Richtet man sich nach einem Artikel im Wallstreet Journal, dann nehmen wir heute innerhalb weniger Stunden online mehr auf, als unsere Vorfahren in ihrem gesamten Leben – dann lass uns diese Gabe doch zu Nutze machen!

Und um sich überhaupt tiefer in das Thema einzuarbeiten, keine Details zu vergessen und generell seriöse Quellen für seine Behauptungen zu finden, ist eine umfassende Recherche einfach nötig.

Um richtig, schnell und einfach zu Recherchieren, solltest du folgende 5 Schritte anwenden:

  1. Füttere Google mit verschiedenen Suchbegriffen
  2. Schaue dir die ersten 100 Suchergebnisse an
  3. Öffne passende Seiten, Magazine und Blogs
  4. Scanne die zig tausend Webseiten
  5. Filtere nicht hochwertige und unseriöse Quellen heraus
  6. Lies und arbeite dich in das Thema ein

Für diesen Artikel hier habe ich z.B. Begriffe eingegeben wie blogartikel schreiben oder how to write a blog post. Als Ergebnisse kamen dann z.B. Seiten wie die, die oder die.

Lass die Seiten während des Schreibens des Artikels die ganze Zeit geöffnet, du kannst immer wieder drauf schauen, falls du mal etwas vergessen hast oder dir genauere Infos fehlen.

Wenn du magst, kannst du dir auch während des Recherchierens Notizen auf einem Blatt Papier oder direkt in deinem Text-Editor machen. Ich benutze als Schreibprogramm Writemonkey – das schützt vor Ablenkung und ist kostenlos.

Ach, und speicher dir auch noch die URL’s in deinem Textdokument, du wirst sie später brauchen! 😉

Schritt 3 – Vergiss die Keyword Recherche nicht

Oh ja, die Keyword Recherche.

Natürlich schreibst du Blogartikel für Menschen, und nicht ausschließlich für die Suchmaschine, oder? Wenn nicht, dann solltest du das vielleicht mal ändern.

Aber dennoch muss dein Blogpost der Suchmaschine gefallen. Also musst du deinen Artikel ein bisschen optimieren.

Und womit optimierst du deinen Text für die Suchmaschine? Hauptsächlich mit Keywords. Damit findet die Suchmaschine deinen Blogpost attraktiv und du wirst überhaupt für gewisse Begriffe gefunden.

Ich benutze dafür das kostenlose Google Keyword Tool. Am besten sind natürlich die Keywords, die kaum Wettbewerb aber viele Suchanfragen haben. Beachte aber, dass dies nur Richtwerte sind (damit ist ausschließlich der Wettbewerb in Google AdWords gemeint).

Um wahre Werte für deine Keywords zu finden, musst du zu aller erst auf der linken Seite die Übereinstimmungstypen auf Exakt stellen.

Danach überlegst du dir Begriffe und gibst diese oben bei „Wort oder Wortgruppe“ ein.

Für diesen Artikel sah das Ergebnis so aus:

blog-artikel-schreiben-keyword-tool

Was sehen wir?

Wenig Wettbewerb, das ist schon mal gut.

Aber leider auch verdammt wenige lokale Suchanfragen.

Dennoch habe ich mich für den Begriff blog artikel schreiben entschieden. Mein Publikum hat Interesse an diesem Thema und meine Artikel werden generell in den sozialen Netzwerken geteilt. Also werd ich’s noch verkraften können :).

Sobald du dein Haupt- und ein paar Nebenkeywords hast, solltest du diese in deine Überschrift, in den Unterüberschriften und im Text einbauen.

Aber denke immer daran, ganz natürlich. Nicht zu künstlich.

Schritt 4 – Lass deinen Gedanken freien Lauf

So, in diesem Schritt schreibst du einfach alles runter, was du aus der Recherche gelernt hast und was du sonst noch über das Thema weißt. Achte dabei nicht auf die Struktur, auf die Rechtschreibung oder auf sonstige Kleinigkeiten.

Die Hauptsache ist, dass du deine Gedanken zu Papier bringst (ja ja, ich weiß, in digitaler Form mein ich).

Hier schöpft man erst die wahre Kraft von Writemonkey. Ich benutze hier die Vollbild-Funktion, sehe nichts weiter als eine blanke Seite und werde von nichts und niemanden abgelenkt.

Dann fange ich einfach an zu tippen und schreibe z.B. folgende Dinge, wild durcheinander herunter:

  • Alles was ich zu diesem Thema weiß
  • Alles was ich jemals zu diesem Thema gehört habe
  • Ideen für die Einleitung
  • Ideen für den Schlussteil
  • Ideen zur Struktur
  • Sonstige wortähnliche Buchstabenketten

Das mache ich solange, bis ich überhaupt keine Gedanken mehr dazu habe.

Vielleicht findest du dieses Brainstorming zu chaotisch, aber das hilft dir echt den Stein ins Rollen zu bringen und die gefährliche Denkblockade zu überwinden.

Schritt 5 – Erstelle deine Struktur

Nachdem du jetzt einen groben Erstentwurf hast, solltest du eine Struktur erstellen. Und wie machst du das am besten? Mit Unterüberschriften natürlich.

In diesem Artikel waren das z.B. diese insgesamt 16 Unterüberschriften:

  • Schritt 1 – Entwickle eine affenstarke Überschrift
  • Schritt 2 – Recherchiere was das Zeug hält
  • Schritt 3 – Vergiss die Keyword Recherche nicht
  • Schritt 4 – Lass deinen Gedanken freien Lauf
  • Schritt 5 – Erstelle deine Struktur
  • Schritt 6 – Fülle die Lücken
  • Schritt 7 – Feinschleife deinen Blogartikel
  • Schritt 8 – Feinschleife deinen Blogartikel noch ein bisschen weiter
  • Schritt 9 – Benutze passende Bilder
  • Schritt 10 – Kontrolliere deine Rechtschreibung
  • Schritt 11 – Formatiere deinen Text
  • Schritt 12 – Setzte Links in deinem Artikel
  • Schritt 13 – Die letzten Arbeiten in WordPress
  • Schritt 14 – Der letzte Überblick
  • Schritt 15 – Klick auf den „Veröffentlichen“-Button
  • Fazit

Wenn du in der Überschrift eine Zahl verwendest, dann solltest du diese auch in den Unterüberschriften verwenden (das sorgt für Übersichtlichkeit und besseres Verständnis).

Lass mich das mit einem Beispiel nochmal verdeutlichen. Wenn dein Artikel 5 Bananen die du gegessen haben solltest lautet, dann sollten deine Unterüberschriften z.B. 1. Apfelbanane, 2. Kochbanane, usw. heißen.

Spiel auch ruhig rum und benutze mal die Bezeichnung Schritt (wie in diesem Artikel), einfache Zahlen, das #-Zeichen oder sonst irgendwas Kreatives.

Ach, und vergiss eine kurze Zusammenfassung bzw. dein Fazit nicht (das passiert mir auch manchmal! ;)).

Schritt 6 – Fülle die Lücken

Wenn du die Struktur hast, dann kannst die Lücken, ganz einfach und bequem ausfüllen. Wieder besiegst du dadurch die Denkblockade und das Schreiben wird dir sicherlich einfacher fallen.

Das ist dann einfach so wie das Ausfüllen eines Formulars – und damit kommt man ja (meistens zumindest) ganz gut zurecht.

Achte hier wieder nicht auf Perfektion oder Rechtschreibung, schreibe einfach wie wild drauf los und fülle die Lücken.

Vergiss auch nicht die Sachen aus Schritt 4 in die Lücken zu ordnen.

In diesem Schritt kannst du auch immer wieder auf die Quellen aus der Recherche zurückgreifen und dich nochmal schlau machen oder dich inspirieren lassen.

Ich persönlich gehe hier gerne von oben nach unten, so zwinge ich mich einfach alles auszufüllen und nicht wie ein Hase hin und her zu hüpfen.

Und wenn du Grafiken oder Bilder verwenden möchtest, dann setzt einfach einen Platzhalter. Ich benutze dafür *bild*.

Schritt 7 – Feinschleife deinen Blogartikel

So, nun hast du dein Thema, eine affengeile Überschrift, eine Handvoll Keywords, eine Struktur und groben Text – einen großen, makelhaften Rohling eben.

Da der Artikel sich noch nicht so schön und rund anfühlt, musst du diesen noch ein bisschen feinschleifen.

Lies diesen (am besten von oben nach unten) laut vor, schaue was du noch verbessern könntest und was sich besser anhört.

Fragen, die du dir stellen könntest, wären z.B.:

  • Hören sich die Sätze richtig an?
  • Sind die Sätze grammatikalisch richtig?
  • Machen die Absätze Sinn?
  • Kann ich überflüssige Dinge löschen?

Und, ganz wichtig, denk immer daran, Bloggen ist wie das freie Sprechen mit einem Menschen der genau vor dir sitzt. Schreibe also keinen fundierten Sachartikel, sondern führe eher eine offene, freie Unterhaltung.

Stell immer wieder Fragen, so beziehst du deinen Leser mit ein. Sei einfach locker flockig. Sei einfach menschlich.

Vergiss bitte auch nicht, dass du am besten nur für EINE Person schreiben solltest (deinen perfekte Kunden) und du deinen Artikel mit reichlich Beispielen, Geschichten und ein bisschen Unterhaltung würzt.

Schritt 8 – Feinschleife deinen Blogartikel noch ein bisschen weiter

Jetzt solltest du schon einen fast fertigen Artikel haben.

Also gönn dir eine Pause. Meistens mache ich erst am nächsten Tag weiter. Wenn du dich so in ein Thema vertiefst, dann bist du irgendwann blind und siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Deshalb gibt dir so ein bisschen Abstand meistens eine neue Sichtweise und dir fallen Sachen zum Verbessern auf, die dir vorher nicht aufgefallen sind.

In diesem Schritt solltest du noch einmal den gesamten Artikel durchgehen, laut lesen und ihn fertigstellen.

Und, wichtig ist auch noch, dass du jeden Artikel mit einer direkten Handlungsaufforderung beendest. Ich stelle immer eine Frage, dadurch beginne ich eine Unterhaltung und bekomme dementsprechend mehr Kommentare. Und mehr Kommentare will doch jeder Blogger, oder?

Und in einem Blog geht es eben um Unterhaltung, um Kommunikation.

Schritt 9 – Benutze passende Bilder

Jetzt ist Zeit für Bilder!

Suche passende Bilder, die deinen Text unterstützen sollen.

Oft benutze ich Aufnahmen von Webseiten, dafür benutze ich das Browser-Plugin namens Awesome Screenshot.

Mit dieser Erweiterung kannst dein aktuelles Browserfenster, einen selbst markierten Bereich oder die komplette Seite „abfotografieren“.

Cool oder?

Außerdem kannst du einfach Pfeile, Kreise, Rechtecke und Linien in bestimmten Farben hinzufügen.

Das geht viel schneller als mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie z.B. Photoshop. Das Tool erspart dir wirklich Zeit.

Ach, und natürlich brauchst du ein Artikelbild. Dafür kannst du bei flickr, Compfight (flickr Suchmaschine) oder sxc.hu nach kostenlosen Bildern suchen.

Achte jedoch auf die Lizenzbestimmungen, meistens kannst du das Bild aber verwenden, wenn du den Autor verlinkst.

Oder du machst es wie ich und erstellst die Grafiken einfach selber. Dann hast du auch keine Probleme.

Und um das Thema Artikelbild nochmal abzurunden, sollte das Bild den Dateinamen und den Alt-Tag deines Hauptkeywords besitzen.

Schritt 10 – Kontrolliere deine Rechtschreibung

Okay. Wir neigen uns langsam dem Ende zu.

Im 10. Schritt solltest du deinen Artikel auf richtige Rechtschreibung kontrollieren.

Ich kopiere dafür meinen Text aus Writemonkey heraus und füge diesen in Microsoft Word ein. Dann ändere ich die Rechtschreibfehler ab und kopiere diesen wieder in Writemonkey.

Alex Bellon schwört auch noch auf die Duden-Rechtschreibprüfung. Ich bin mir mit der deutschen Rechtschreibung manchmal auch nicht sicher und werde mir diese Microsoft Word-Erweiterung (inklusive elektronische Duden-Nachschlagewerke) auf jeden Fall zulegen.

Schritt 11 – Formatiere deinen Text

Natürlich musst du deinen Text noch formatieren.

In diesem Schritt solltest du neben den richtigen Absätzen auch fette und kursive Wörter hinzufügen.

Ein Absatz sollte am besten immer nur eine Idee wiederspiegeln. Sei ruhig freizügig mit Absätzen. Wie luftiger der Text wirkt, desto angenehmer ist er zu lesen (natürlich nur bis zu einer gewissen Grenze).

Wichtige Dinge solltest du fett markieren, damit man beim Überfliegen des Blogposts (Besucher überfliegen zuerst deinen Text) einen groben Zusammenhang erkennen kann.

In Kursiv schreibe ich immer Wörter, die dich betreffen oder ironische Inhalte. Ist dir das eigentlich aufgefallen?

In Writemonkey kann ich das Ganze mit STRG+B (fett) und STRG+I (kursiv) bereits im Text-Editor festlegen.

Schritt 12 – Setzte Links in deinem Artikel

Nachdem du einen fertigen, schön formatierten Text hast, musst du diesen noch in WordPress einfügen.

Wieder habe ich in Writemonkey die Funktion (STRG+SHIFT+H) und ich kopiere den Text direkt in HTML-Format, mit allen Paragraphen, Fett- und Kursivformatierung.

Wenn der Post nun eingefügt ist, dann kannst du beginnen die Links zu setzen. Du hast ja in deinem Textdokument die ganzen URL’s gespeichert, jetzt kannst du diese bequem verwenden.

Schritt 13 – Die letzten Arbeiten in WordPress

Dein Artikel ist fast bereit veröffentlicht zu werden und das Licht der Welt zu erblicken.

Jedoch musst du noch 4 Kleinigkeiten in WordPress erledigen:

  1. Wähle eine passende Kategorie für deinen Artikel
  2. Wähle Schlagwörter (Keywords, wie oben beschrieben) für deinen Artikel
  3. Wähle ein passendes Artikelbild (wie oben beschrieben)
  4. Lade die passenden Bildern (wie oben beschrieben) hoch und füge diese ein

Schritt 14 – Der letzte Überblick

In Schritt 14 sollte dein Artikel picobello fertig sein.

Aber eine Qualitätskontrolle sollte noch folgen.

Klicke auf den „Vorschau“-Button und schaue dir den Artikel an.

Ist die Überschrift gut und passend? Ist der Permalink OK? Sind die Bilder passend? Ist die Formatierung in Ordnung? Gibt es keine Rechtschreibfehler? Liest sich der Artikel flüssig? Funktionieren die Links? Gibt es eine Handlungsaufforderung am Ende? Ist das Gesamtbild einfach stimmig?

Schritt 15 – Klick auf den „Veröffentlichen“-Button

Wenn du oben alle Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann bist du breit. Bereit, um auf den „Veröffentlichen“-Button zu drücken:

veroeffentlichen-button

Zack! Und schon ist der Artikel veröffentlicht, kann gelesen und geteilt werden.

Die Menschheit freut sich.

Fazit

Ich hoffe ich konnte dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung liefern, die wirklich bis ins kleinste Detail geht. Genau die gleiche Schritte wende ich auch immer, und immer wieder an.

Vielleicht findest du den Aufwand zu umfangreich. Ich sitze manchmal bis zu ca. 10 Stunden an einem Beitrag. Aber dafür schreibst du verdammt hochwertige Inhalte und wirst mit ordentlich Besuchern belohnt.

Vielleicht findest du auch die vielen Feinschliff- und Kontrollschritte aufwändig. Aber das ist wichtig, damit du einfach eine verdammt gute Qualität gewährleisten kannst.

Und bessere Qualität an Blogartikeln braucht die deutsche Blogosphäre.

Was mich jetzt interessieren würde, wie schreibst du Blogartikel?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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150 Kommentare

  • Hallöchen,
    vielen Dank erst mal für den Tollen Beitrag, wobei ich im ersten Moment dachte "Oh Gott, der is aber ganz schön lange". Naja, gelesen habe ich ihn dann trotzdem ;). Und gut wars und ich hoffe auch für mich selbst in gewisser Hinsicht hilfreich. So hoffe ich mal. Mal schauen wie ich es umsetze :). Übrigens Gefunden als ich Professor Dr. Google, den allwissenden Guru, um Hilfe bat :)

    Beste Grüße Fräulein_ich von pferdigunterweg.com und mitmachblog.wordpress.com
  • Hallo Vladislav,
    perfekte Anleitung!
    Dein Hinweis hat mich neugierig gemacht:
    "Oder du machst es wie ich und erstellst die Grafiken einfach selber. Dann hast du auch keine Probleme."
    Welches Grafik Programm verwendest Du?
  • Ich habe schon so viel von Dir gelesen, war immer hilfreich und nie langweilig. Konnte immer etwas mitnehmen und habe viel von Dir gelernt.
    Trotz allem fällt die Umsetzung mir schwer.
    Liebe grüße und danke
    Monika
  • Vielen Dank für deinen interessanten Artikel. Wer mit seinem Blog erfolgreich sein will, muss dem Besucher nützliche Infos bieten, genau wie bei deinem Blog. Alles andere kommt dann von alleine. Auch ich habe einen Blog wobei ich nun ein Blogverzeichnis eingerichtet habe. Dabei kann sich jeder eintragen sofern er meine Regeln befolgt: min. 70 Wörter und nur einen Backlink. Ich will damit verhindern, dass die Qualität des Verzeichnisses abnimmt. Ich gewinne dadruch vertvollen Content und die Besucher einen wertvollen Backlink. Hier der Link zum Verzeichnis:
    http://www.blog-erstellen.ch/verzeichnis-eintragen-bekannt-machen/
  • WOW! Vielen Dank für diesen ausführlichen und informativen Blogbeitrag! Ich habe es wirklich gerne gelesen, da ich deine Tipps für sehr hilfreich halte. Ich bin am Anfang meiner "Bloggkarriere" und bin für jeden guten Tipp sehr dankbar. Wie du richtig erwähnt hast, kann jeder einen Beitrag schreiben, aber den perfekten zu schreiben ist nicht leicht. Punkt 10 finde ich für sehr wichtig, denn Rechtschreibung und Grammatik sind die Grundbausteine unserer Kommunikation! Ich arbeite oft mit ausländische Texten (zum Teil anspruchvoll), und lasse sie mir gegebenenfalls von einem http://www.uebersetzungen-hoiss.at/" rel="nofollow">Übersetzungsbüro in Wien übersetzen. Weil mir eben die Rechtschreibung und Grammatik so wichtig sind, da will ich das alles stimmt.
    Ich freue mich einfach, dass ich so viel dazu gelernt habe, und vieles auch anwenden kann. Und vielleicht wird mein Blog dadurch erfolgreicher!
    Viele Grüße :)
  • Hallo Vladislav,
    auch im Jahre 2016 findet man deinen Artikel bei Google noch ganz oben, wenn man auf der Suche danach ist, wie man Blogartikel schreibt, die dann auch einer liest.
    Und das nicht zu Unrecht. Deine Anleitung hat mir sehr die Augen geöffnet und jetzt wird bestimmt alles besser.
    Das Schreiben lag mir immer sehr und ich habe viel Erfahrung damit, Zeitungsartikel zu schreiben, aber das Internet ist doch eine ganz andere Herausforderung.
    Keywords in den Unterüberschriften, Links im Artikel, ...
    Ich habe jetzt viel gelernt und werde sicher ganz oft hier vorbeischauen, um bald Blog-Profi zu sein ;-)
    Danke für diesen - mit Sicherheit sehr zeitaufwändigen - Beitrag!
    Und frohe Ostern :-)
    Herzliche Grüße!
    Jenny
  • Ich würde sagen, dass MyTutor (mytutor.at) eine tolle alternative zu einem Blog (der womöglich auch Kosten nach sich zieht, ist. Ich publiziere desöfteren Beiträge auf MyTutor - man hat ausreichend Einstellungsmöglichkeiten bezüglich des Veröffentlichungszeitpunkts, Kommentaren, Bewertungen, ... und hat einen angenehmen Editor zum Schreiben der Beiträge gleich online im Browser. Nach einiger Zeit kann man dann auch seine Statistik zum jeweiligen Beitrag ansehen (in Diagrammen die Aufrufe an den letzten 30 Tagen z.B.) und da die Website einige Benutzer hat, bekommt man schnell einige Aufrufe - auch auf Google wird man schnell gefunden. Ich habe viele Websites probiert, mir hat MyTutor ganz gut gefallen und ich bin sehr zufrieden.
  • Sehr beeindruckend wie intensiv hier an Artikeln gearbeitet wird. Habe selten so etwas gesehen. Ich hoffe das lohnt sich auch.
  • WOW Vladislav!
    Was für ein großartiger Artikel.
    Ich bin gestern auf deine Seite gestolpert und habe seitdem knappe 5 Stunden mit dem Lesen von Artikeln verbracht. Außergewöhnlicher Value den du hier lieferst; du hast dir gerade einen neuen Fan gewonnen ;)
    grüße David
  • Hi David,

    hehe, sehr cool, danke dir! :)
  • Ich glaube, es gibt in dem Artikel viele wertvolle Informationen. Im Großteil stimme ich ihm zu. Anderen wertvollen Seiten, wo man auch immer was Interessantes erfahren kann, sind www.redaktor-online.de ??? Bitte geben Sie mehr Info
  • Hi,
    Ich habe den Artikel gerade ganz aufmerksam gelesen und muss sagen, dass ich ihn sehr inspirierend und gut finde!
    Tolle Tips und gerade für mich, die ich gerade meine ersten Schritte mache mit meinem ersten Blog wirklich lehrreich.
    Ich freu mich schon heute abend eine Artikel mit dieser Anleitung anzufangen!

    Grüße,
    Sabrina
  • Auch wenn ich nicht in das Schema des Bloggers reinpasse, welchen du hier ansprichst, bist du doch ein recht gutes Vorbild, was meine Art und Weise des Bloggens angeht. Danke dafür!
    Ich habe hier mal zusammengefasst wie ich blogge, vielleicht hilft es dem einen oder anderen, vlt. gibt es auch Verbesserungsvorschläge
    http://web-und-die-welt.de/2015/05/6-phasen-beim-bloggen/

    Grüße
    Tamizhan
  • Hi Tamizhan,

    danke dir! Ja, hier gibt's auch dann viele nützliche Infos! :)
  • […] Verkaufsinstrument benutzt, so kann ich trotzdem einiges von ihm lernen. Aus seinem Artikel “Wie du den perfekten Blogartikel schreibst (eine ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung)” habe ich meine Erfahrungen gemacht und mir eine Arbeitsweise angeschafft, die zu mir […]
  • Hallo Vladimir,
    Danke für die Anregungen.

    Deine Vorgehensweise passt sicher auch so für viele andere Menschen. Ich brauche dagegen zuerst ein bisschen Struktur dann kann ich mich entlanghangeln.

    Die verschiedenen Strukturen zu arbeiten sind weder richtig noch falsch. Sie müssen einfach zum Menschen passen. :)

    Arbeitet jeder in seiner Struktur dann geht leicht.

    Liebe Grüße
    Alexandra
  • Hi Alexandra,

    keine Ursache! Ja, manchmal muss man an fertigen Systemen gewisse Änderungen vornehmen.
  • Also ich habe meine Blogartikel bei www.JurTex.info schreiben lassen. Mit der dort angebotenen Flatrate war ich vollkommen zufrieden. Leider habe ich nicht die Begabung Blogartikel zu verfassen, weshalb ich das lieber in die Hände von Profis lege. Aber trotzdem vielen Dank für den super Artikel - der hat mir echt gefallen!

    Viele Grüße,
    Martina
  • Hi Martina,

    ah, interessant. Aber "SEO-Texte" würde ich nie schreiben lassen! ;)
  • Hey Vladislav,

    sehr ausführlich und garantiert hilfreich, Dein Artikel.
    Sage mal, wenn Du Links im Text setzt, nutzt Du ein Plugin dafür? Ich habe mir beim schreiben die Arbeit ein wenig erleichtert indem ich ein "Automatic Plugin" für die Linksetztung installiert habe, leider wird meines nicht mehr Upgedatet. Hast Du da auch einen Tipp?

    Lg. Maik Strunk
  • Hi Maik,

    vielen Dank!

    Ich mache das alles von Hand.
  • Hallo Vladislav,

    ich habe mir auch so eine Liste zusammengestellt. Deine Liste ist feiner abgestimmt. Ich werde meine entsprechend ergänzen. Bereits bei Überschriften habe ich sehr viel hier gelernt. Wenn Bilder und Überschriften gut harmonieren, ist das die halbe Miete.

    Danke für deine Mühe
    Herzliche Grüße
    Afschin
  • Hi Afschin,

    freut mich, dass das affenblog hilfreich war. Diesen Beitrag sollte ich mal überarbeiten, der ist etwas angestaubt.

    Keine Ursache, dafür bin ich da! ;)
  • […] affenblog.de - Wie du den perfekten Blogartikel schreibst […]
  • […] weil es für die Suchmaschinen besser ist. Genauere Erklärungen dazu, findest du unter anderem hier. Des weiteren haben wir ein link=true hinzugefügt, dass dafür sorgt, dass die Überschrift mit […]
  • Astreiner Artikel! Alleine schon der Umfang des Artikels ist beträchtlich. Besonders gefällt mir Schritt 9 und die kreative Methode, um an passende Bilder zu kommen. Häufig hört man immer von Public Domain Pictures die im Internet kommerziell nutzbar sind aber das ist mal was gutes und neues zugleich.

    Was mir so ein wenig fehlt ist das gezielte Einsetzen von Medien. Bilder sind schon mal gut aber ein "perfekter" Blogpost kann auch mal um Videos, Podcasts und andere multimediale Inhalte bereichert werden.
  • Hi André,

    danke! ;)

    Da hast du recht, ist eine gute Ergänzung!
  • Schöne Anleitung, die du da verfasst hast. Sehr ausführlich das Ganze, aber darum ging es ja auch. Ich würde dazusetzen, dass es beim Schreiben vor allem darum geht, seinen eigenen Modus Operandi zu finden. Letztlich ist deine Methode ja vor allem eins – nämlich DEINE Methode. Im Gegensatz zu meiner, oder ihrer. Einer macht es so und der andere macht es genau anders rum, und es fahren beide gut mit ihrer Masche. Für Leute, die sich erst mal einen Guide suchen ist dein Beitrag natürlich klasse. Werde mir auch gleich ein paar von den Tools anschauen, die du genannt hast. Bin auf dem technischen Gebiet alles andere als bewandert, merke ich.
  • Hi Milos,

    jap, da stimme ich dir zu. Jeder hat seinen eigenen Schreibstil. Ich finde es nur praktisch, meinen zu teilen. Können viele meiner Leser adaptieren. Aber im Endeffekt findet man dann schon seinen eigenen Rhythmus.
  • […] du etwas Unterstützung für das Schreiben brauchst, dann schaue dir jetzt meine Anleitung zum Blogartikel schreiben an. Vergiss auch nicht nach jedem Veröffentlichen diese 9 Schritte zu […]
  • Hallo Rainer,

    danke für den Tipp!

    Das nächste mal vielleicht etwas mehr zum eigentlichen Beitrag! ;)
  • Hi Vladislav,

    klasse Artikel den du da rausgelassen hast!
    Könntest noch auf H1 und H2 überschriften eingehen und das mit dem alt image Tag etwas vertiefen :) .. nur ums wirklich perfekt zu machen versteht sich :) *duck und weg*

    Beste Grüße
    Oliver
  • Hi Oliver,

    danke dir!

    Klar, aber meinst du aus SEO-Sicht?
  • Hi Martin,

    vielen Dank!

    Toller Beitrag! Mit Copywriting werde ich mich hier demnächst auch intensiver beschäftigen! :)
  • Hallo Vladislav,
    wenn man bei Google "Blogartikel Anleitungen" eingibt ist dein Artikel auf Pos. 1 - zu Recht muss ich sagen!
    Her steht wirklich alles drin, was man beachten sollte ;-)
    Und wenn ich mir meine Statistik so anschaue, dann ranken genau die Artikel, die ich in diesem Stil geschrieben habe auch wirklich am Besten!

    Also - alles richtig gemacht ;-)

    LG
    Heike
  • Hi Heike,

    dann habe ich ja gar nicht so viel Falsch gemacht! ;)

    Sehr schön, dann haben wir auch noch einen kleinen Beweis dafür.
  • Hi Vladi,

    ein sehr interessanter Blogartikel, welcher mir in Zukunft das Bloggen erleichtern wird. Für einen Einsteiger aber auch für Fortgeschritte eine super Anleitung.

    Viele Grüße
    Philipp
  • Moin Philipp,

    sorry für meine späte Rückmeldung!

    Danke dir, freut mich, dass das Gerät gefällt! ;)
  • Danke für die Tipps!
  • Bitte Pascal, dafür bin ich da! ;)
  • Hallo Vladislav,

    das ist wirklich mal ein affenstarker Artikel dazu, sehr ausführlich und übersichtlich, dazu toll erklärt. Ich versuche mir deine Tipps zu Herzen zu nehmen.
    Ganz toll fände ich, wenn man den Artikel z.B. als PDF herunterladen könnte um immer mal wieder reinzugucken.

    Zum Thema Bilder/Foto's:
    Die Abmahnwelle finde ich auch fürchterlich. Deshalb fotografiere ich viel selbst oder ich mache mir die Grafiken mit Paint Shop Pro selbst. Wenn ich mal nichts Passendes finde, dann hole ich mir ein Foto von pixabay.com. Die Bilder sind gemeinfrei und können in verschiedenen Größen geladen werden. Wenn ich das Bild dann einsetze schreibe ich in den Bildtitel gleich den Ursprung also pixabay.com mit rein. Ich finde die Fotos dort top. Wofür man sie verwenden darf, steht auf der Seite auch dabei.
    Bei fotolia und pixelio sind die Probleme mit den Abmahnungen bekannt. Kürzlich habe ich einen Artikel mit einem Interview der Betreiber von pixelio über die Vorwürfe gelesen und die sind wohl selber schockiert, dass manche ihrer Publisher ganz begierig darauf sind Abmahnungen zu verteilen (oder verteilen zu lassen).

    Liebe Grüße

    fantasylife
  • Hey ho,

    vielen Dank! Genau, ganz nach affenmanier! :)
  • Wirklich klasse Artikel! Damit kann man etwas anfangen. Sehr ausführlich und attraktiv geschrieben! Grade das Thema "Struktur" wird oft vernachlässigt, so dass man beim lesen auf einmal ganz woanders ist..Das ist sicher nicht ganz einfach, sollte man aber immer bedenken, da es dem Lesefluss sehr dienlich ist!

    Gruß Jessica
  • Hi Jessica,

    vielen lieben Dank! :)

    Ja genau, oder es gibt überhaupt keine Unterüberschriften... schrecklich!
  • Hallo liebe Leute, danke für die super Kommentare und den hilfreichen Artikel! Also, zur allgemeinen Ermutigung: Ich habe mal ein paar Top-Blogs (gothamist.com, gawker.com und nymag.com) auf http://www.similarweb.com/website/gothamist.com miteinander verglichen. Da kommt raus, dass sogar solche Seiten eine Bounce-Rate von ca 70% haben! Das heißt mehr als zwei Drittel aller Leute kommen auf die Seite und das wars auch schon... Die Besucher der Seite bleiben außerdem durchschnittlich nur 2 Minuten, was mich nicht vom Hocker haut!
    Also, alle immer nur weitermachen!
  • Hi Simon,

    danke für die Info! Ich habe auch noch ne relativ hohe Bounce-Rate. Aber es ist wichtig, welches Ziel du mit deinem Blog verfolgst.

    Wenn es z.B. E-Mail-Abonnenten sind, dann sollten einem eher die Conversions und die Conversion-Rate interessieren!
  • Sehr Schöner Beitrag.
    Hat mir persönlich viel Geholfen!

    Wünsche ihnen noch viel Erfolg
    Werde die Seite aufjedenfall öfters Besuchen.

    ---------
    lg spenny -
  • Freut mich spenny, bist immer gerne willkommen hier! ;)
  • Vorsicht, das Add-on "awesome screenshot plus" für firefox ist adware. Es schaut zu was Sie so machen und informiert andere darüber. Nicht für mich.
    Gabriel
  • Hallo, super Artikel - besten Dank!
    Habe zum Thema "Blog Artikel schreiben" meherer Blogs-Posts gelesen, finde deinen am Besten. Das Plugin "Awesome Screenshot Plus" kannte ich auch noch nicht, ich benutze Pixlr Grabber...
  • Hi Erkan,

    keine Ursache!

    Danke dir, freut mich.

    Ah, sehr cool, kann man damit auch so tolle Formen (wie z.B. Pfeile) machen?
  • Hi Vlad,

    Soweit ich weiß, sollte der Artikel nicht zu lang sein aber dennoch informativ sein und einen richtigen Mehrwert anbieten. Also was kannst Du zur Länge des Artiekl sagen? Hast Du da eine sozusagen magische Länge herausgefunden?

    Gruß
  • Moin Ski-Anfänger! :)

    Also ich bin ein Fan von langem, detaillierten Artikel. Das ist...

    a) eine gute Marketingstrategie
    b) Menschen sammeln gerne ausführliche Ressourcen
    c) Suchmaschinen lieben http://www.quicksprout.com/2012/12/20/the-science-behind-long-copy-how-more-content-increases-rankings-and-conversions/" target="_blank" rel="nofollow">lange Artikel

    Bei mir geht nichts unter 1.000 Wörter. Ich denke, der Durchschnitt ist bei mir so 2.000 - und den Rahmen würde ich auch jedem empfehlen :)
  • Hey Vladislav
    Echt gelungener Beitrag. Mir hat gerade der Abschnitt mit den Keywords geholfen, da ich aktuell meine Aufmerksamkeit etwas mehr auf SEO lenke.

    Bei meinen Traffic-Quellen sucht man Google vergeblich :-P bzw. da kommt sehr wenig. Da ist auf jeden Fall Verbesserungspotenzial vorhanden.

    Betreibst Du für Deinen Affenblog, gezielt SEO - oder ist das eher Nebenbei?

    Liebe Grüsse
    Kevin
  • Morgen Kevin,

    vielen Dank! :)

    Ah, okay, sehr schön.

    Bei mir ist Google an 1. Stelle - und so richtig intensiv habe ich mich noch nicht mit SEO beschäftigt. Ich würde sagen, ich habe nen solides Basiswissen und ranke z.B. mit Online Marketing Blog oder Was ist Marketing relativ hoch. Im Grunde mache ich alles wie oben beschrieben und mache nach dem Veröffentlichen einige Dinge (keine Sorge - Blogpost folgt als Nächstes ;)). Der Rest ist natürlich bzw. organisch. Ich schreibe halt immer Artikel für den Menschen, und wenn der Content Mehrwert liefert, wird er automatisch verlinkt und die Besucher bleiben länger (um nur mal 2 Faktoren zu nennen). Im Grunde isses einfach: schreibe für den Menschen und Google wird dich belohnen (denn das ist das Ziel einer Suchmaschine - das bestmöglichste Ergebnis zu liefern).

    So richtig in SEO will ich noch eintauchen - und dann folgen auch tolle Artikel dazu! ;)
  • Das ist der ausführlichste und hilfreichste und "wahrste" Artikel, den ich zu dem Thema bislang gelesen habe. Vielen Dank dafür!

    Und man sollte ihn eigentlich immer wieder mal lesen. Um dem geistigen Verschleiß, der sich im Laufe der Zeit durch Gewohnheit gerne einstellt, entgegenzuwirken...

    Beste verschneite Grüße!
  • Morgen Simone,

    vielen lieben Dank! :)

    Jap, selbst ich als Ersteller würde mir den immer wieder mal durchlesen!
  • Hey, super Beitrag. Und ich kann es nur bestätigen, dass die Überschrift eines Blog Post so gut wie am wichtigsten ist. Denn mit der Überschrift macht man die Leser neugierig und das sollte man auch schaffen. Ich finde den Affenblog einfach klasse hier. Kommen bestimmt sehr viele Besucher jeden Tag vorbei. So gut wie Du schreibst. Oder?
  • Hey Paul,

    danke dir!

    Jap, die Headline ist einfach verdammt wichtig! Ach, es hält sich momentan in Grenzen, liegt in der unteren Hälfte des dreistelligen Bereichs. Aber VIEL wichtiger sind die Aktionen der Besucher - und aktiv scheint die affenbande ja zu sein! :)
  • Sehr guter Artikel und besonders der Abschnitt mit den Keywords war interessant. Meine Frage: Wie viele Keywords sollten am Besten in einem Text eingebaut werden ? und wie viel Zeit benötigst du ungefähr für einen solchen umfangreichen Artikel?

    Viele Grüße
  • [...] 4. Wie du den perfekten Blogartikel schreibst (eine ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung) [...]
  • Lesens- und empfehlenswerter Artikel. Eine gute Starthilfe für Beginner in der Blogger Gemeinschaft und eine Anregung für alte Hase ihre Arbeitsweise zu überdenken und weiter zu optimieren.
  • Hammer, vielen, vielen Dank für diesen affenstarken Artikel.

    Mein neuester Artikel ist mir gleich noch viel einfacher von der Hand gegangen. :)
  • Hi Paul,

    keine Ursache! ;)

    Haha, sauber!
  • Einen Blogartikel schreiben soll gelernt sein.
    Daher super Beitrag. Vielen Dank
  • Hi!

    Vielen Dank, freut micht, dass der Artikel gefällt! :)
  • Hallo!

    Ein klasse Artikel den ich mit Interesse gelesen habe. Ich werde deine Tipps mal ausprobieren und bin gespannt wie das Schreiben dann klappt!

    Danke!
  • Hey Fabian,

    danke dir! Wird klappen! ;) Sag mir ruhig bescheid wie's war!
  • Hallo
    Nach dieser anleitun werde ich mich halten. mal schauen was raus kommt :)
    Ich glaube daran das auch Suchmaschinen lesen gerne!
    MFG
    Wendelin Gerein
  • Hi Wendelin,

    super, lass mich wissen was raus gekommen ist!

    Haha genau, Suchmaschinen lesen auch gerne! :)
  • Hey!
    Wieder mal ein sehr sehr geiler Artikel.
    Wirklich eine sehr hilfreiche und ausführliche Anleitung wie man den perfekten Artikel schreiben kann.
    Wenn man sich an all diese Schritte hält - dann geb ich dir Recht, dass fast jeder einen pefekten Artikel schreiben kann!
    Echt super - weiter so!

    Gruß Lothar
  • Hallo Lothar,

    danke dir!

    Ganz genau!
  • Hallo Marcus,
    du hast schon Recht, dass das GKWT den kommerziellen Wettbewerb über Adwords reflektiert und nicht den organischen Wettbewerb. Wenn man im Web ist um Geld zu verdienen sind beide Wettbewerbe wichtig. Der Adwords Wettbewerb erzählt nähmlich wie groß der Markt in dem jeweiligen Keyword ist ( Markt = CPC x Zahl der Suchanfragen). Das ist ganz wichtig, denn was nützt es einen Markt zu beherrschen wo nichts zu holen ist? Deswegen soll der CPC hoch sein, sage ab 0,5€ egal ob man mit Adwords oder über die organische Suche Geld verdienen will. Der organische Wettbewerb wird grob gemessen an die Zahl der Suchergebnisse bei Google für das Keyword für Keyword in Title. Die genaue Beurteilung der Kokurrenz erfolgt über die Analyse der ersten zehn Suchergebnissen. Denn davon sollte man schon 7 überbieten können. Es kann passieren, dass man bei den Suchergebnisse wenig Ergebnisse findet aber leider 10 ganz Gute. Dann ist das Spiel aus, da die Konkurrenz zu groß ist.
  • Hallo Vladislav,

    netter Beitrag. So ausführlich habe ich noch keinen anderen Artikel über dieses Thema gesehen. Jedoch habe ich eine kleine Kritik an deiner Aussage unter Punkt 3.

    "Am besten sind natürlich die Keywords, die kaum Wettbewerb aber viele Suchanfragen haben"

    Die Aussage des Keywordtools über den Wettbewerb bezieht sich ausschließlich auf Adwords Anzeigen.

    Hier ein kleines Beispiel:
    [reisen] - 165.000 Suchanfragen - Wettbewerb Hoch
    [ferien] - 40.500 Suchanfragen - Wettbewerb niedrig

    Ich habe keine Nische gefunden, sondern ein Keyword welches nicht durch Adwords beworben werden kann. Der reale Wettbewerb in der organischen Suche ist jedoch etwas niedriger aber für mich nicht als niedrig einzuschätzen.

    Daher wäre die korrekte Aussage:

    "Am besten sind natürlich die Keywords, die viele Suchanfragen haben. Zu beachten ist jedoch der reale Wettbwerb in der organischen Suche und nicht der angezeigt Wettbwerb des Google Keyword Tool, da sich dieser Wert auf Adwords bezieht.

    Wer Google Adsense nutzt kann durch einen hohen Wettbewerb laut Google Keyword Tool höhere CPC Werte erzielen.

    beste Grüße

    Marcus
  • Moin Marcus,

    danke dir!

    Das ist mehr jetzt sogar ein bisschen peinlich, ich dachte wirklich der Wert bezieht sich immer auf organische Suche. Aber natürlich macht deine Aussagen beim Keyword Tool von Google Adwords total sinn.

    Hab's auch gleich oben umgeändert. Genau so wird der Content noch hochwertiger, danke für den Hinweis!
  • Eine wirklich großartige Beschreibung hin zum perfekten Blog-Beitrag. Aber: Mit der Überschrift anfangen, ist ein Scherz oder? Oft bringt die Recherche neue Einblicke und führt automatisch in eine andere Richtung, zu der eine vorgefertigte Überschrift gar nicht mehr passt. Wie auch immer: Dein Beitrag war super, danke.
  • Hallo Barbara,

    vielen Dank!

    Ne, ist kein Scherz! ;) Ich fange immer mit der Überschrift an und bei mir entwickelt sich das nie in eine andere Richtung, bereits mit der Headline lege ich ja eine Richtung fest und verfolge diese.

    Aber natürlich sollte immer eine gewisse Grundflexibilität vorhanden sein.
  • Hey Vadislav,

    schöner Blogartikel über das Schreiben. Ich stimme Dir da völlig zu: Ein Blogartikel ist wie ein Werkstück, dass man erst grob schnitzt (Erster Schreibentwurf) und dann den Feinschlief gibt (Korrektur lesen, nachbessern, nachrecherchieren).

    Oftmals fallen einem auch während man den Blogartikel verbessert (und nicht mehr ihn aktiv herunterschreibt) auch noch Punkte ein, auf die man eingehen kann. Mir fällt manchmal auch auf, dass ich das "Pferd von hintern aufgezäunt" habe und ordner Textparagraphen um, sodass sich ein roter Faden ergibt.

    Ein wichtiger Tipp, den ich auch selbst oft vernachlässige: Den Blogartikel einen Tag liegen lassen und am nächsten Tag nochmal dran setzen, um ihn zu verbessern oder korrigieren. Das finde ich deshalb immer schwierig, weil ich möglichst täglich neuen Content bieten möchte. In meinen Augen steigert man damit die Stammleserschaft am besten.

    Viele Grüße,

    Christopher
  • Hey Christopher,

    danke dir! Ganz genau!

    Ja, das ist bei mir auch noch so. Manchmal strukturiert man das Ding komplett um.

    Da hast du vollkommen recht, diese Pause kann "Wunder" bewirken :)

    Über die Regelmäßigkeit, darüber kann man sich streiten. Ich fahre momentan mit 1-2 hochwertigen Artikeln pro Woche ganz gut.
  • Hey Vladi,

    keine Frage, das ist ein wirklich gelungener Artikel! Hut ab, von meiner Seite. Weiß genau wie schwierig es ist hochwertige Artikel zu verfassen, die dann bei den Lesern auch noch gut ankommen. Mit diesem hier hast du das denke ich aber auf jeden Fall gut hinbekommen ;)

    Beste Grüße,
    Alex
  • Grüß dich Alex,

    danke dir!

    Jap, ist manchmal nicht so ganz einfach! :)
  • Vielen Dank für den super Artikel. Ich finde da sind einige nützliche Tipps dabei, aber du solltest unbedingt nochmal die Rechtschreibprüfung durchlaufen lassen ;-)

    Gruß Joe
  • Hallo Josef,

    vielen Dank für dein Kommentar! ;)

    Haha, oder mir vielleicht die Duden-Software holen? Aber was für Rechtschreibfehler sind die aufgefallen? Groß- und Kleinschreibung oder "falsche" Komma- und Punktsetzung? Letzteres ist nämlich gewollt.
  • Kann man in Writemonkey auch Artikelentwuerfe speichern und Artikel aus Wordpress im HTML-Format kopieren und weiterbearbeiten?

    Klasse Artikel!
  • Moin Simon,

    danke für dein Kommentar!

    Also ne Speicherfunktion gibt's, klar. Bei der anderen Geschichte habe ich kurz gegoogelt und selbst getestet, da hast dann einfach den HTML-Code - bringt einem also auch nicht weiter. Aber wieso willst denn den umgekehrten Schritt machen?
  • Hallo Vladi,

    ich muss schon sagen, Deine Anleitung, einfach Spitze!

    Ich erstelle einen ersten Entwurf eines Artikels oft auch mit Mikrofon und Spracherkennungssoftware und plappere dann einfach was mir gerade einfällt zu dem jeweiligen Thema.
    Sprechen geht bei mir schneller als Schreiben.

    Grüsse aus Köln
    Horst
  • Hallo Horst,

    vielen Dank!

    Ah, das ist auch ne gute Idee, danke für den Tipp! Welche Software benutzt du? Dragon?
  • Klasse Anleitung Vladislav!

    Besonders im Schritt 9 – Benutze passende Bilder, wo es um die Verwendung von Bildern geht, werde ich zukünftig häufiger mal Bilder über Compfight suchen und in meine Artikel einbinden. Danke dir.
  • Morgen Matthias,

    danke dir! :)

    Fand Compfight echt ganz cool, als ich das entdeckt habe.
  • Hey Vladi,

    wie immer ein sehr hochwertiger Beitrag.

    Ich nutze zum schreiben byword [1]. Ansonsten betreibe ich derzeit noch nicht so viel Aufwand wie Du.
    Durch Deinen Artikel habe ich wieder gute Anregungen bekommen, die ich in meinen Workflow einbauen werde.

    Was Du aus meiner Sicht ergänzen könntest:

    Schritt 16 - Promote Deinen Artikel
    Nutze Twitter, Google+, Facebook und schicke den Artikel an Deine Newsletter Abonnenten. So erreichst Du eine schnelle Verbreitung Deines neuen Contents.

    [1] http://www.fene-blog.de/mac/byword-mit-markdown-schneller-schreiben/
  • Moin Christian,

    danke dir!

    Ja, von byword habe ich auch schon gehört. Sieht fast so aus wie Writemonkey. Soll ich mal nen kleinen Artikel über alle hochwertigen Distraction-Free-Tools verfassen? :)

    Schritt 16 wird ein eigener Artikel, folgt bald! :)
  • Hallo Vladislav,
    Cooler Artikel, sehr gut beschrieben und kann vielen helfen erfolgreicher zu werden
    Gruss Thomas
  • Hallo Thomas,

    vielen Dank, freut mich, dass der Beitrag gefällt!
  • Hallo Vladislav,
    Blogartikel ist nicht gleich Blogartikel. Ihren Ansatz eines tiefgehenden Artikels ist sehr gut für den Artikel auf der Homepage (startseite) des Blogs damit Google mit nur einem Artikel weiß wie man den Blog einzuordnen hat. Als Anerkennung wird dann der Blog und der Artikel schnell hoch gelistet. Man kann aber auf einem Blog, wo man mindestens einmal pro Woche veröffentlicht, nicht ständig derart aufwendige Artikel schreiben. Deswegen wird die Mehrzahl der Artikel doch einfacher gestrickt sein müssen denn der Tag hat nun mal 24 Stunden.
  • Morgen Gabriel,

    grundsätzlich muss man nicht unbedingt lange Blogpost veröffentlichen. Bei http://sethgodin.typepad.com/" target="_blank" rel="nofollow">Seth Godin z.B. funktionieren auch kürzere. Aber ich denke, da ist er eher eine Ausnahme. Ich bin ein großer Fan von langen, detaillierten Artikeln. Und nicht nur ich, sondern http://www.quicksprout.com/2012/12/20/the-science-behind-long-copy-how-more-content-increases-rankings-and-conversions/" target="_blank" rel="nofollow">Google gefällt das auch.

    Ich denke, wenn man sich 6 Stunden für einen Blogartikel nimmt, dann sollte man 3 mal die Woche 2 Stunden daran arbeiten könnten. Es ist halt ne Ausrichtungssache - wie wichtig ist einem der Blog.
  • Hi Vladi,
    spitzenmäßiger und sehr gehaltvoller Artikel. Habe wieder soo viel gelernt. Damit kann man was anfangen. Freue mich schon auf die Verlinkung, wenn ich gestartet bin
    Herzlichen Dank - weiter so.
    Inge
  • Hallo Inge,

    vielen Dank! :)

    Freu mich drauf. Und wenn du neu in dieser ganzen Internet Marketing bzw. Blogging-Geschichte bist, dann schau unbedingt mal hier vorbei.
  • Was ich anders mache?
    - Ich benutze SECockpit zur Keyword-Recherche ;-)
    - Ich schreibe den Artikel im Word und übertrag in dann via visuellem Editor in Wordpress
    - Ich benutze die Duden Rechtschreibeprüfung :-)

    Viele Grüße aus der Schweiz
    Gian

    PS: Ich habe in meinem neusten Beitrag auch auf diesen Artikel verlinkt ;-)
  • Moin Gain,

    ah, danke! Kenn SECockpit auch, wo sind deiner Meinung die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Tools?

    Hast dir aber mal Writemonkey oder ein anderes Distraction-Free-Tool angeschaut? Denke, das wäre was für dich!

    P.S.: Und hast auch schon nen Kommentar! ;)
  • Hallo mein Freund,

    wieder mal ein gelungener Artikel. Wünsche Dir weiterhin alles Gute.
  • Hallo Bernd,

    vielen Dank!

    Wünsche ich dir auch!
  • Ich weiss gar nicht, warum sich jeder solche Gedanken um Bilder macht. Entweder selber schiessen oder lizenzfreie bzw. günstige Bilder im Internet suchen (.zB. bei Fotolia). Ein webtaugliches cooles Bild kostet da ganz wenig und man ist rechtlich auf der sicheren Seite, wenn man das Bild mit der Quellenangabe versieht...
  • Hallo Gabriele,

    gerade darin liegt der Knackpunkt:

    Wird dieses ehemalig "kostenfreie" Bild auf Facebook und Consorten auf der Pinnwand ohne "Dein" Zutun gepostet, ist dies (zumindest im bisherigen Sinne von Pixelio) eine grundlegende Verletzung der Urheberrechte des Bildererstellers...

    ... und da ist es wirklich unwichtig, ob das Bild webtauglich oder cool ist, es kommt (wie immer) auf die Urheberrechte am Bild und deren möglich Verletzung durch ein Posting auf SocialMedien an...

    Grüsse Dr. Hans-Jürgen Karg
  • Hallo Gabriele,

    jap, selbst erstellen ist wirklich die unkomplizierteste Lösung.

    Danke auch für den Tipp mit http://de.fotolia.com/" target="_blank" rel="nofollow">Fotolia. Kostenpflichtige Datenbanken sind sicherlich auch eine gute Wahl!
  • Sehr schöner Artikel! War mir glatt eine Verlinkung hier hin wert ;)
  • Moin Toni,

    danke dir - ein Kommentar hast auch schon! ;)
  • Hallo Vladi,
    ein sehr interessanter Artikel. Hier kann man eine Menge lernen und in seinem Blog
    anwenden. Der Hinweis von Dr. Karg finde ich auch sehr gut, Bider selbst schießen, bearbeiten und iab in den Blog. Dann hat man kein Last mit Abmahnung.
    Dir weiterhin alles Gute
    Gruß Lothar
  • Hallo Lothar,

    vielen Dank. Das hoffe ich doch :)

    Jap, ist ein unkomplizierter Weg um zum Ziel zu kommen.
  • Wie immer ein absolut lesens- und teilenswerter Artikel. Super geschrieben, super recherchiert und absolut Klasse :-)

    Danke dafür!

    Viele Grüße
    Michaela
  • Hey Michaela,

    danke dir, freut mich sehr! :)
  • Hallo Vladi,
    die Gebrauchsanleitung ist einsame Spitze. Macht natürlich viel Arbeit, aber anders geht es nicht um Erfolg zu haben.
    Grüße Gerhard
  • Hallo Gerhard,

    danke dir, freut mich, dass die Anleitung gefällt!

    Das denke ich auch. Harte und vor allem smarte Arbeit gehört zum Erfolg einfach dazu.
  • Hallo Vladi

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich hab herausgefunden, dass ich ziemlich ähnlich vorgehe wie du - soll heissen: es gibt Hoffnung :-).

    Ganz wichtig finde ich den Teil mit über Nacht ruhen lassen und am nächsten Tag wieder weiterarbeiten. Man bekommt dann ein bisschen Abstand zum Text und die "Betriebsblindheit" verschwindet teilweise. Unbedingt machen!

    Ich benutze die Duden Rechtschreibeprüfung schon länger und kann sie vorbehaltlos empfehlen. Nach Installation hast du in Word, Excel und Outlook eine Zusatzregisterkarte DUDEN-Rechtschreibeprüfung. Oftmals hilft sie sogar mit den Kommas - aber Achtung, Hirn trotzdem noch benutzen. Ich habe mich mit der Version unter 20 Euro zufriedengegeben, die reicht mir völlig. Im Vergleich zu dem Standartding von Microsoft Office ist es ein Quantensprung!

    Bezüglich teilenswerte Artikel schreiben gibt es hier einen weiteren, lesenswerten Artikel auf Copyblogger: http://www.copyblogger.com/spreadable-content/

    Mach weiter so!

    Gruss
    Gian
  • Hallo Gian,

    keine Ursache, danke für dein Kommentar!

    Ah sehr cool. Was machst du anders?

    So eine Pause kann schon Verbesserungen bringen.

    Ah, sehr gut. Dann habe ich einen Grund mehr, mir die Software zuzulegen!

    Danke für den Copyblogger-Tipp, ist im Pocket.
  • Die Beschreibung habe ich in dieser Form noch nirgends gefunden. Wirklich hilfreich und authentisch. Ich werde mir diese Arbeitsweise auch aneignen. Ganz im Sinne von mehr Qualität und weniger Quantität, mehr strukturiertes Arbeiten und gwissenhafte Recherche
    bei Blogartikeln. Das sollte eigentliche alles Selbstverstädnlichkeiten sein, aber eben...

    Danke für den serh guten Post.
  • Hallo Hanspeter,

    ja, auf dem affenblog gibt es Inhalt, den gibt's sonst nirgendwo! ;)

    Vielen Dank, jap, etwas Selbstverständliches auch umzusetzen ist nicht immer so ganz einfach.
  • Vielen Dank Vladislav für diesen sehr guten Beitrag, aus dem man wirklich viel lernen kann. Dank auch an Herrn Dr. Karg für seinen wertvollen Hinweis.

    Menschen, die anderen Nutzen bieten, schätze ich sehr.

    Viel Glück, Gesundheit und Erfolg wünsche ich Ihnen Vladislav.
    Dr. Wafi Al-Baghdadi
  • Moin moin,

    keine Ursache, ich danke für das Kommentar!

    Dankeschön, wünsche ich auch!
  • Hi Vladislav,

    als mein iPhone deinen Artikel gepusht hat, musste ich diesen sofort lesen. Man merkt, dass du Zeit und Kraft reingesteckt hast. Sehr schöner und informativer Artikel. Werde auf diesen Artikel auch nochmal von meinem Blog backlinken ;)
  • Moin Sebastian,

    sogar Push-Nachrichten, danke! ;)

    Auf die Verlinkung freue ich mich!
  • Spitzen Artikel, der sicher doch einiges an Zeit kostete...

    ... noch eine kurze Anmerkung zu dem Thema Bilder in

    Punkt 9: Benutze passende Bilder...

    ... es herrscht derzeit eine Abmahnwelle aufgrund des meist fehlenden Copyright-Hinweis in Social-Media-Postings...

    Derartige, recht teuere Abmahnungen im vierstelligen EURO-Bereich nun auch an kleine Blogportale scheinen derzeit die Runde zu machen: So werden nun vermehrt auch "ursprünglich kostenfreie" Vorschaubilder bei Facebook & Co. abgemahnt, weil gerade dort die Herkunft des Bildes nicht genannt wird...

    In meinem Post zu dieser Thematik empfehle ich ein ganz einfaches Vorgehen ohne Bilderdatenbanken: Einfach die Bilder selbst gestalten, dazu einfach ein paar Fotos schießen, ein wenig nachbearbeiten und vielleicht etwas Text drauf…

    … meint Dr. Hans-Jürgen Karg
  • Hey Hans-Jürgen,

    vielen Danke!

    Danke für den Tipp. Habe in http://www.blogprofis.de/" target="_blank" rel="nofollow">Michaels Blog auch schon darüber gelesen (und auch gleich im Beitrag oben verlinkt).

    Denke auch, die Lösung mit dem Selbermachen ist einfach und unkompliziert.
  • Hallo Vladislav,

    erst einmal sehr guter Blogeintrag :)
    Dann habe ich noch eine Frage: Gibt es das Programm Writemonkey auch für den Mac? Wenn nein, wo kann ich dann mir dieses Programm downloaden ?
    Danke im Voraus :)
    Maxime

Was denkst du?