Wie du eine „Wie du“-Überschrift schreibst, die Aufmerksamkeit bekommt

Von Vladislav Melnik 42

Ordentlich Aufmerksamkeit. Das wollen wir smarten Blogger doch alle.

Denn stell dir mal vor … dein Blogpost wird von Tausenden bei Facebook geteilt. Du bekommst hunderte von Retweets. Und hunderte von Kommentaren.

Das ist eine schöne Wunschvorstellung, nicht wahr?

Aber das muss es nicht sein. Das ist machbar.

Und am Ende dieses Artikels wirst du fitter sein, diese Wunschvorstellung näher an die Realität zu bringen.

Denn es ist kein Geheimnis. „Wie du“-Artikel sind die am meisten gelesenen Artikel im Web. Und auch diese Studie zeigt, dass „Wie du“-Artikel eine große Vorliebe haben.

Dimitri von Emotion im Web hat auch mal eine kleine Analyse hier im affenblog gemacht. Er hat herausgefunden, dass im Hinblick auf Kommentare und Social Shares, „Wie du“-Artikel am besten performt haben.

Ist ja auch klar. „Wie du“-Artikel rocken einfach.

Denn wir Menschen möchten nützliche Informationen und Anleitungen. Und wenn du dieses Bedürfnis befriedigst, dann belohnen dich deine Leser. Mit reichlich Shares, Kommentaren und E-Mail-Abonnenten.

Mit ordentlicher Aufmerksamkeit eben.

Aber egal wie gut dein eigentlicher Text ist, der größte Kampf ist es, dass er überhaupt gelesen wird. Und dieser Kampf wird mit der Überschrift entschieden. Deshalb ist eine gute „Wie du“-Überschrift das A und O.

Und … wenn du zuerst eine „Wie du“-Überschrift schreibst, dann schreibst du im Endeffekt bessere Artikel. Weil du zuerst ein Versprechen machst, dass du später in deinem eigentlichen Text erfüllst.

Aber woran liegt das, dass „Wie du“-Artikel so gut performen?

Es liegt am Nutzen.

Warum es immer nur um den Nutzen geht

Das Verrückte und Paradoxe an den beliebten „Wie du“-Überschriften ist, dass wir Menschen eigentlich gar nichts Neues lernen wollen. Wir haben jetzt schon genug zu tun.

Wir haben jetzt schon keine Zeit.

Aber weil wir gerade in dieser verrückten, viel beschäftigten Welt leben, suchen wir nach Tipps, Tricks und Methoden, die unser Leben einfacher, besser und glücklicher machen.

Und genau dieses einfacher, besser und glücklicher musst du anpeilen. Das ist der wahre Nutzen. Das ist der Schlüssel, um großartige „Wie du“-Überschriften zu schreiben.

Das liegt auch nicht daran, dass deine Leser dumm sind.

Es liegt daran, dass wir Menschen Entscheidungen auf einer emotionalen Ebene treffen (und diese später mit Logik begründen). Emotionen rufen Wünsche hervor. Und Wünsche führen zu Handlungen.

Hinzu kommt noch, dass wir Menschen, quasi als „Überlebensinstinkt“, aggressive Filter eingebaut haben. Deshalb scannen wir nur die Überschriften. Und um durch diesen Filter zu kommen, musst du den Nutzen beschreiben.

Denn wenn ich häufig gestresst bin, dann suche ich nicht nach irgendwelchen Tabletten. Ich suche nach einem Endergebnis – kein Stress. Und du weckst meine Aufmerksamkeit nur, wenn du in deiner Überschrift „kein Stress“ beschreibst.

Fokussiere dich deshalb immer auf den Nutzen. Vor allem bei einer „Wie du“-Überschrift.

Es wird auch gesagt, dass es fast unmöglich ist, eine schlechte „Wie du“-Überschrift zu schreiben. Da schließe ich mich an. Oft fange ich auch mit einer einfachen „Wie du“-Überschrift an. Und das rate ich dir auch.

Aber warte. Das ist erst der Anfang. Die Wörter, die nach den zwei magischen Wörtern kommen, machen den Unterschied!

Lass uns dafür mal die wohl beste „Wie du“-Überschrift anschauen, die jemals geschrieben wurde:

Wie man Freunde gewinnt und Menschen beeinflusst.

Diese Überschrift (und alle Kapitelüberschriften auch) hat der Werbetexter Victor Schwab irgendwann im 19ten Jahrhundert geschrieben. Aber schauen wir uns an, warum sie so gut funktionieren und wie wir sie in einen anderen Kontext packen können.

Wie du den Nutzen verdoppelst

Bevor Dale Carnegies Buch offiziell verlegt wurde, verkaufte er es via Post mit dieser Anzeige:

wie-man-freunde-gewinnt

Wie du siehst, besaß die Anzeige die selbe Überschrift. Macht ja auch Sinn – wieso sollte man eine perfekte Überschrift ändern?

Natürlich ist der Inhalt des Buches auch erstklassig. Es ist eines der besten Bücher, das jemals geschrieben wurde. Aber Schwabs Überschrift ist einfach genial. Hier ist warum.

Die Struktur ist kraftvoll … und durchdacht.

Gleich nach dem „Wie du“ hast du den Nutzen #1 (Freunde gewinnen), dann ein kleines „und“ und danach gleich den Nutzen #2 (Menschen beeinflussen). Im Prinzip ganz einfach, oder?

Aber es gibt noch einen wichtigen Punkt, den man auf den ersten Blick nicht sieht. Die Überschrift ist kein zweifacher, sondern ein dreifacher Hammer!

Werbetexter David Garfinkel zeigt auf, dass es eine subtile Beziehung zwischen dem Nutzen #1 und dem Nutzen #2 gibt. Dieser suggeriert, dass wenn du den ersten Punkt erreichst, du automatisch auch den Zweiten erreichst.

Egal ob’s logisch ist oder nicht (viele Menschen haben viele Freunde, aber beeinflussen niemanden). Diese Ursache-Wirkung-Beziehung hat Carnegie geholfen, seinen Heimkurs und später sein Buch zu vermarkten und zu verkaufen.

Garfinkel spricht in seinem Buch auch noch einen wichtigen Punkt an. Es ist smarter, wenn Nutzen #1 und Nutzen #2 logisch zusammenhängen.

Hier sind ein paar Beispiele, die er nennt:

  • Wie du Geld sparst und reich in Rente gehst (Bank)
  • Wie du deine Essgewohnheit veränderst und dich großartig fühlst (Bioladen)
  • Wie du einen besseren Job bekommst und mehr Geld verdienst (Headhunter)

Und … erkennst du die Ursache-Wirkung-Beziehung in diesen Beispielen?

Diese Struktur mit dem doppelten Nutzen funktioniert immer, wenn du diese logisch miteinander verbindest. Und natürlich relevante und nützliche Tipps in deinem Content lieferst. Probiere es auf jeden Fall das nächste mal aus.

Und wenn du generell Probleme hast den Nutzen zu finden, dann habe ich hier eine nette Formel für dich.

Wie du [einfache Aufgabe], der/die/das/damit [belohnender Nutzen]

Ich kenne es nur zu gut. Oft ist es schwer, den wahren Nutzen zu extrahieren. Das zu lernen braucht eben seine Zeit. Und seine Übung.

Aber oft kannst du einfach ein Komma und danach „der“, „die“, „das“, „damit“ setzen, um leichter auf den Nutzen zu kommen. Frag dich danach: „Was ist der Nutzen? Was hat mein Leser davon?“

Schauen wir uns mal die Überschrift für diesen Artikel an – „Wie du eine „Wie du“-Überschrift schreibst (einfache Aufgabe), die ordentlich Aufmerksamkeit bekommt (belohnender Nutzen)“. Auch wieder ziemlich klar, oder?

Hier sind noch einige weitere Beispiele:

  • Wie du einen Blogartikel schriebst, der reichlich Besucher bekommt
  • Wie du trainieren solltest, damit du einen Sixpack bekommst
  • Wie du Online Marketing betreibst, das dir unendlich Kunden bringt

Aber halt. Eine kleine Sache gibt’s noch!

Warum es auch ohne „du“ oder „Sie“ funktioniert

Ein anderer Weg (der noch interessanter sein kann) ist es, dass „du“ oder „Sie“ einfach wegzulassen. Es ist dann zwar nicht so direkt, aber dafür erhöht sich die Neugierde ein bisschen.

Du machst trotzdem ein Versprechen, das den Nutzen beinhaltet und erfüllst es später im eigentlichen Text. Aber dennoch hast du mehr Intrige. Und Intrige erzeugt Aufmerksamkeit.

Denn schaue dir mal diese erprobten und berühmtem Überschriften an:

  • Wie ich mein Gedächtnis an einem Abend verbessert habe
  • Wie ich mit einer dämlichen Idee ein Vermögen verdiente
  • Wie eine neue „Lehmart“ meinen Teint in 30 Minuten verbesserte

Na, ist deine Neugierde geweckt? Meine schon. Ich würde den eigentlichen Text lesen … oder zumindest scannen.

Fazit

Mit diesem Artikel gewappnet, solltest du jetzt bessere „Wie du“-Überschriften schreiben und Tausende von Facebook Shares, hunderte Retweets und hunderte von Kommentaren bekommen.

Du kommst deiner Wunschvorstellung einen verdammt großen Schritt näher. Denn „Wie du“-Artikel sind einer der besten Artikeltypen, die es gibt.

Fokussiere dich bei der Überschrift immer auf den Nutzen. Beschreibe keine Eigenschaften und keine Prozesse. Beschreibe immer nur das Endergebnis.

Und wenn du danach noch einen Draufsetzen möchtest, dann verdoppele den Nutzen und verbinde Nutzen #1 und Nutzen #2 logisch miteinander. Denn dann hast du einen dreifachen Hammer! 😉

Und wenn du Probleme hast auf deinen Nutzen zu kommen, dann benutze einfach diese Formel: „Wie du [einfache Aufgabe], der/die/das/damit [belohnender Nutzen]“. Lasse ggf. auch mal das „du“ oder „Sie“ weg. Das funktioniert auch sehr gut.

Und … fühlst du dich jetzt fitter, bessere „Wie du“-Überschriften zu schreiben?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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42 Kommentare

  • Vielen Dank für den schon etwas älteren Artikel. Mit Überschriften habe ich noch Schwierigkeiten. Ich hoffe durch deine Überschriften-Artikel mehr Ideen bekomme. Gute Keywords zu finden, ist für mich auch noch nicht ganz einfach.

    Viele Grüße
    Rainer
  • Hi Rainer,

    keine Ursache! Ach, das ist ganz viel mit Training verbunden - also einfach nicht aufhören! :)
  • Hallo Vladi,
    ich bin von deinem Beitrag begeistert! Da ich erst seit kurzem deinen Blog abonniert habe, braucht es seine Zeit, bis ich deine Beiträge durchgeackert habe... vor allem, weil mich jeder einzelne ein Stück auf meinem Blog-Weg weiter bringen wird. Aus diesem Grund lese ich alle sehr aufmerksam und stelle fest, was ich alles bisher - noch - nicht berücksichtigt habe bei meinen Newslettern. Aber das wird sich ändern!!
    DANKE für diese tollen Infos
    liebe Grüße - Christine
  • Hi Vladi,

    bin Dir erst seit kurzer Zeit auf der Spur :-)

    Habe einen meiner Blogposts, die ich in der Schublade liegen habe, mit der "Wie du" Theorie begonnen und jetzt macht er sogar mich neugierig :-D
    Da wir noch nicht genügend Futter für die demnächst Mio. Follower haben, ruht der Blog noch (wie ein sanfter Riese) ;-)
    Wenn ich weitere Posts schreibe, werde ich immer wieder Deinen Affenblog zu Rate ziehen.

    Schöne Grüße,
    marion
  • Hi Marion,

    hauptsache überhaupt auf der Spur! ;)

    Dann hast du ja alles richtig gemacht, sauber! Freut mich - der affenblog ist immer da für dich!
  • Hi Julian,

    toller Headline. Die 5 Minuten implizieren auch schnell und einfach. Top! :)
  • Hi Vladi, dank für die verlinken.

    Ja die kleine Analyse hat gezeigt, dass alle Artikel auf deinem Blog, die mit "Wie du" starten oder im Titel enthalten, haben die meisten Kommentare und Social Media Aktivitäten.

    VG
    Dimitri
  • Hey Dimitri,

    danke für den Hinweis! Ich wusste nicht mehr genau, was du genau analysiert hast.
  • Hallo Vladi,

    hab mich länger nicht mehr blicken lassen in den Kommentaren, war aber immer fleißig am lesen. :)

    Der Artikel passt gerade wie du Faust aufs Auge bei mir. Ich habe ja nun endlich einen Blog gestartet mit einem Thema was mich bewegt.

    Hab durch den ersten Artikel neue Anregungen bekommen und sogar ein Wunschartikel wurde gefordert. Und dann bekam ich deine eMail mit diesem Artikel.

    Der mir genau sagte, dass ich diesen Wunschartikel mit so einer Headline ausstatten muss.

    Danke!

    Beste Grüße,
    Dennis
  • Hi Dennis,

    ja, ich glaube ich habe eine Menge stiller Leser :). Wenn ich Blogs lese, dann bin ich oft auch eher der Stille.

    Sehr gut, klingt nach einer guten Voraussetzung.

    Passt ja wie die Faust aufs Auge. Keine Ursache!
  • Super Beitrag, einfach und verständlich beschrieben! :D
    Ich hab auch gelernt, dass der Mehrwert das wichtigste für die Überschrift ist. Was kannst du den Lesern bieten was kein anderer kann? Denn wenn sie gleich in der Überschrift sehen, dass über dieses Thema in der Art und Ausführung schon tausend andere geschrieben haben wird das nichts. Die Formel ist Super, aber der Mehrwert würde für mich eine genauso große Rolle spielen.
  • Hi Leon,

    danke dir!

    Meinst du mit Mehrwert jetzt den Nutzen oder die Einzigartigkeit?
  • Zur Kritik von Karl möchte ich anmerken: Ich finde deine Artikel einfach super, Vladislav. Gerade für mich als Blogger-Anfängerin bekomme ich viele wertvolle Tipps. Auch deine Art zu Schreiben und deinen Text zu gestalten, ist mir ein großes Vorbild, an dem ich mich in meinem künftigen Blog orientieren werde.

    Ich habe mich schon etwas gefragt, woher du diese vielen guten Ideen hast. Karl hat das anscheinend etwas gelüftet ;-) Da ich die englischen Blogs zu anstrengend fände zu lesen, bin ich dir sehr dankbar, dass du uns die Essenz daraus so angenehm lesbar zugänglich machst. Wir bauen ja immer auf dem Wissen anderer auf. Ein gelegentlicher Hinweis auf die Quelle deiner Inspiration, so wie es Roland Kopp-Wichmann in seinen Blogs macht, fände ich allerdings schon angebracht. Die Gefahr, dass ich abtrünnig würde, besteht sowieso nicht.
  • Hi Karin,

    vielen lieben Dank!

    Also ich übernehme ja nicht irgendwelche Texte oder so. Ich orientiere mich nur an einer erprobten Struktur und übernehme ein paar Ideen. Aber wenn ich z.B. zu einem Buch verlinke, dann habe ich es natürlich auch gelesen. Im Moment gehe ich einen bereits gelaufenen Weg. Ist vielleicht nicht so kreativ, funktioniert dafür aber sehr gut! :)
  • Wie immer ein sehr lesenswerter Artikel von dir . . . vielen Dank dafür. :-)
  • Hi Vladi,

    lass dich dich nicht beirren - von keiner Kritik - und mache einfach so weiter wie bisher. Für mich und mein Bloggen bist du Gold wert. Ich bin zwar des Englischen hervorragend mächtig, aber liebe es, von dir aus den englischen Texten die mühevoll herausgearbeitete Quintessenz frisch auf den Tisch geliefert zu bekommen. Das ist für mich Mehrwert und NUTZEN!! Weiter so.

    Oft, nein eigentlich immer, mache ich es so, dass, wenn ich einen Blog in Arbeit habe, nebenbei dein Blog geöffnet ist, um mich von deinen Überschriften inspirieren zu lassen. Funktioniert für mich hundertprozentig!

    Herzlichst
    Inge

    P. S. Freue mich schon auf deinen nächsten Artikel, aus dem ich wieder ordentlich NUTZEN ziehen werde ;)
  • Hi Inge,

    nene, das mache ich schon nicht! ;)

    Vielen lieben Dank, freut mich!
  • Hallo Vladi,

    ich muss leider sagen ich bin sehr enttäuscht von dem gesamten Blog und anhand dieses Beitrags wird es mir wieder deutlich. Ich bin vor ca. einer Woche auf den Blog gestoßen und hatte zu Anfang die Hoffnung mit dem „affenblog“ einen deutschsprachigen Blog zu finden, der wirklich etwas eigenes über „copywriting“ veröffentlicht. Ich habe so ziemlich jeden Artikel den Du geschrieben hast gescannt und leider nichts gefunden, dass ich nicht auf den Blogs die ich seit Jahren verfolge bereits gelesen habe

    Leider sind die Artikel meist nur unvollständige Übersetzungen großer englischsprachiger Blogs (in diesem Fall von coppyblogger.com). Ich finde es ja nett, wenn sich jemand die Mühe macht diese, für Leute die eventuell nicht der englischen Sprache mächtig sind, zu übersetzen. Dennoch sollte man dann den Anstand haben die Quelle zu nennen.

    Und nur zwei oder drei eigene Sätze zu ergänzen und dafür ca. 40 Seiten des Originals nicht zu berücksichtigen bzw. in einem der nächsten Artikel zu „verarbeiten“ halte ich für Täuschung.

    Verstehe mich bitte nicht falsch, ich denke für Deine Arbeit gibt es sicher einen Markt, nur solltest Du doch bitte die Quellen angeben.

    Btw: Auf der Suche war ic bei Dir übrigens nach Artikeln, die auf spezielle Aspekte der deutschen Sprache im Zusammenhang mit Werbetexten eingeht. Die „allgemeinen“ Regeln und psychologischen Begebenheiten sind m.E. ausreichend im Netz vorhanden und i.d.R. äquivalent zu den in englischen Blogs beschriebenen.

    Vielen Dank

    Gruß Karl
  • Hi Karl,

    danke für deine Kritik!

    Das Problem liegt wahrscheinlich daran, dass du die Artikel nur gescannt hast.

    Ich finde es nicht in Ordnung zu behaupten, dass es unvollständige Übersetzungen sind. Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Fan von Copyblogger und vor allem von Brian Clark bin. Ich stehe eben total hinter seine Philosophie und betrachte ihn als Mentor. Es gibt auch ein Art "französisches Copyblogger" und da weiß ich, dass Brian da auch nichts gegen hat. Ich arbeite im Durchschnitt 6 Stunden pro Artikel und alles ist Handarbeit.

    Jeder gute Werbetexter ist automatisch auch ein guter Dieb. Werbetexter nehmen Dinge, die erprobt sind und benutzen sie für ihre eigenen Zwecke. Und wenn ich mich von Brians alten Arbeiten inspirieren lasse und die einem neuen Publikum passend zur Verfügung stelle, dann gewinnen alle Parteien.
  • danke Vladislav,
    es wird mal wieder Zeit für den nächsten "Wie Du"-Artikel auf meinem Blog.
  • Hi David,

    keine Ursache. Ich hab zu danken! Dann mal los!
  • Servus,

    habe eben mal geprüft welche Überschriften von Blogartikeln ich in meinem Twitter Stream am ehesten anklicke...
    Tatsächlich waren es die 'Wie du'-Überschriften! Test erfolgreich bestanden ;).
    Danke für diesen Artikel!

    Gruß
    Jens
  • Hi Jens,

    hehe, sehr schön. Da haben wir ja Proof ... und sogar Social Proof :). Keine Ursache!
  • Ich bin begeistert, wieder ein super Tipp :-)
    Ist ja beinahe idiotensicher, jedenfalls werde ich Deine Tipps jetzt
    endlich mal umsetzen.

    Dankbare Grüße, Ina
  • Hi Ina,

    danke dir, freut mich! :)

    Haha, idiotensicher gefällt mir auch immer gut.
  • Weltklasse, Vladi. Dank Dir, ich nehme sofort was mit fuer meine nächsten Themen.

    Und ich bin neugierig auf die Artikel, die hinter Deinen Beispielen stünden... ;)

    Viele Grüße,
    Mark
  • Ich danke dir Mark! ;)

    Welche Beispiele meinst du genau?
  • Toller Beitrag! Bitte mehr davon.

    PS: Auf einem 19'' Monitor ist an der Seite die Social Bar nur halb zu erkennen.

    LG
  • Hi Patrick,

    danke dir!

    Oh, sorry! Es gibt demnächst ein Redesign, dann sollte das Problem hoffentlich nicht mehr auftauchen!
  • Wieder einmal ein besonders guter Beitrag. Bin wirklich gespannt wie der nächste Artikel wird.
  • Danke dir Thomas!

    Glaube da gibt's dann endlich ein paar Überschrift-Formeln! :)

Was denkst du?