Wie du in nur 3 einfachen Schritten deine Zielgruppe findest

Von Vladislav Melnik 43

Du hast Probleme deine Zielgruppe zu finden.

Ich weiß das. Woher?

Von meinem kostenlosen Internet-Marketing-Kurs. Denn wenn du dir diesen geholt hast, dann bekommst du nach ein paar Tagen eine E-Mail, in der ich dich Frage, was dein größtes Problem ist.

Und da ich alle Mails beantworte, kam es immer wieder vor, dass du Probleme hast, deine Zielgruppe für deinen Blog zu finden.

Oder, wenn das nicht der Fall war, dann war deine Zielgruppe viel zu breit. Oft war die Antwort dann: „Alle Menschen mit einem Puls“.

Aber das ist keine Zielgruppe.

Denn wenn deine Zielgruppe „alle Menschen“ sind, dann werden deine Inhalte generisch. Sie werden schwammig und nebulös. Sie werden nichts Besonderes.

Denn wenn du für alle schreibst, dann schreibst du für niemanden.

Deshalb habe ich mich entschieden, diesen Blogpost zu schreiben und dir Klarheit zu verschaffen.

Aber schauen wir uns vorher eine wichtige Voraussetzung an.

Voraussetzung: Habe ein leidenschaftliches Thema

Das ist die Voraussetzung für alles. Auch für einen erfolgreichen Blog. Du brauchst ein Thema, wo du leidenschaftlich bist. Ein Thema, wo du Feuer und Flamme für bist.

Ich habe neulich auch einen Artikel von Richard Branson gelesen und er meinte auch, dass Leidenschaft das Wichtigste ist. Und da stimme ich ihm 100% zu.

Denn wenn du mal etwas länger darüber nachdenkst, dann ist das klar. Das Feuer wirst du automatisch auf deinen Inhalt übertragen. Deine Zielgruppe wird deine Leidenschaft spüren.

Und in deinem Blog-Business wird es gute, aber auch schlechte Tage geben. Deine Leidenschaft ist hier der Anker in der Not und hilft dir, die schweren Tage zu überstehen.

Und natürlich musst du regelmäßig Artikel veröffentlichen, die einige Stunden an Arbeit kosten. Und wenn du keine Leidenschaft hast, dann wird das Erstellen eine Qual. Eine richtige Qual.

Hast du aber Leidenschaft, dann geht das viel einfacher. Ich will dir jetzt nicht sagen, dass es überhaupt keine Arbeit ist. Das wäre gelogen. Aber es geht leicht. Es ist leichte Arbeit.

Aber warte. Eine wichtige Sache noch.

Nur Leidenschaft allein reicht nicht aus. Es muss auch Menschen geben, die Interesse an deinem leidenschaftlichen Thema haben.

Oft spreche ich mit Bloggern, die ein Thema haben, wo sie leidenschaftlich sind. Aber dafür gibt es dann leider keine Menschen, denen das Thema helfen könnte … oder überhaupt interessieren würde. Ich würde zum Beispiel gerne darüber schreiben, dass ich gerne Pizza esse. Aber das interessiert nur mich. Nicht dich.

Aber genug der langen Worte. Werfen wir jetzt endlich mal einen Blick auf die drei wirklich einfachen Schritte.

Schritt 1: Brainstorme alle Gruppen, denen du mit deinem Thema helfen kannst

Das ist der erste Schritt. Wenn du jetzt ein Thema hast, wo du Leidenschaft besitzt und wo es Interesse einer Gruppe gibt, dann bist du schon mal auf dem richtigen Weg.

Überlege dir dann alle Gruppen, die von deinem Thema profitieren können. Liste diese einfach von oben nach unten auf. Damit segmentierst du quasi deinen Markt.

Für den affenblog wären das zum Beispiel:

  • Blogger
  • Internet Marketer
  • Texter
  • Freiberufler
  • Unternehmer

Du siehst, alle Gruppen zusammen ergeben eine verdammt große Gruppe. Mit vielen verschiedenen Interessen und Sichtweisen.

Und ich Dummbeutel habe früher natürlich alle verschiedenen Gruppen mit meinen Inhalten angesprochen. Ich habe es am eigenen Leib erfahren … und die Ergebnisse waren schlecht.

Und was habe ich gemacht, um das Problem zu lösen?

Ich habe mir eine davon ausgewählt.

Schritt 2: Wähle die Gruppe aus, die am „attraktivsten“ für dich ist

Genau. Das ist der springende Punkt. Nachdem du alle Zielgruppen aufgelistet hast, musst du dich für eine einzige Zielgruppe entscheiden.

Dieser Fokus ist ganz wichtig.

Und ich verstehe, dass du auch die anderen Zielgruppen ansprechen möchtest. Dein Thema kann halt all den Personen helfen.

Aber das Geheimnis ist, dass du sie nacheinander anpeilen solltest. So fokussiere ich mich aktuell nur auf Blogger, weil es die tief hängende Frucht ist. Ich bin selbst Blogger. Ich verstehe ihre Weltanschauung. Sie können am meisten von meinem Wissen profitieren und es sofort anwenden. Sobald diese Gruppe genug vom affenblog gehört hat, füge ich die Internet Marketer hinzu. Dann die Texter, Freiberufler und Unternehmer.

Und auch wenn du alles richtig machst, dann ist das wie ein Virus. Der Blogger „steckt“ den Internet Marketer an. Dieser wiederum „steckt“ den Texter an. Der Texter dann den Freiberufler. Und der Freiberufler den Unternehmer.

Und genau so funktioniert modernes Marketing: Stück für Stück.

Und wenn du mir nicht glaubst, dann schaue dir mal „Crossing the Chasm“ von Geoffrey Moore oder „Tipping Point: Wie kleine Dinge Großes bewirken können“ von Malcolm Gladwell an. Die beschreiben das genau so.

Aber das beste und bekannteste Beispiel ist wohl Facebook. Facebook hat eben nicht alle Menschen mit einem Puls angepeilt. Erst mal war das Netzwerk nur für Harvard-Studenten. Dann haben sie es auf weitere Elite-Universitäten ausgeweitet. Dann alle Unis und Schulen im ganzen Land. Und dann so langsam die ganze Welt.

Stück für Stück ist der Weg zum Erfolg. Nicht umgekehrt.

Schritt 3: Schreibe nur für diese Gruppe

Wenn du jetzt eine Zielgruppe ausgewählt hast, dann schreibe nur für diese Gruppe. Nur für sie!

Wenn du dich entschieden hast, dann halte daran auch fest und eiere nicht herum. Jeder Inhalt, den du erstellst, sollte nur für diese Zielgruppe erstellt werden. Egal ob dein „Über“-Text, deine Blogartikel oder deine Social Media Post. Alles muss passgenau sitzen.

Denn wenn das der Fall ist, dann fühlt es sich für sie so an, als ob du nur für sie schreibt. Und genau das machst du auch. Dann bist du eine Autorität, die ihre Probleme löst.

Und um am Ende sicherzugehen, kannst du immer wieder überprüfen, ob du auch wirklich die gewünschte Zielgruppe erreichst hast. Habe hierfür einfach immer ein Auge auf deine Leser. Wer sind sie? Was machen sie? So gehst du sicher, dass du mit deinem Marketing auch richtig liegst. Und so schließt sich die Schleife.

Aber halt. Ich setzte noch einen drauf.

Bonus: Erstelle deinen perfekten Kunden

Du hast deine Zielgruppe gefunden. Großartig. Aber du solltest noch eine Schippe drauflegen und deinen perfekten Kunden erstellen.

Dein perfekter Kunde ist eine Person, mit der du mehr zu tun haben möchtest. Es ist die Person, die deine Artikel liebt, sie teilt und alle deine Produkte kauft. Es ist dein größter Fan.

Erschaffe dir also so eine Person. Versehe sie mit Charaktereigenschaften. Stelle dir genau vor, wie sie wohl aussieht. Was sind ihre Sorgen und Wünsche? Was hält sie nachts wach?

Versuche einfach, ein atmendes Lebewesen vor dir zu sehen, dass den Kern deiner Zielgruppe widerspiegelt. Gib ihm dann einen Namen, damit es sich auch richtig echt anfühlt.

Danach erstellst du alle Inhalte nur für ihn. Bei jedem Text, den du schreibst, stellst du dir deinen perfekten Kunden vor.

Denn dann bekommst du das maximale an persönlicher Ansprache in deinem Marketing.

Fazit

Wenn du diese drei wirklich einfachen Schritte befolgst, dann solltest du keine Probleme mehr haben, deine Zielgruppe zu finden. Und dann sollte ich in meinem kostenlosen Internet-Marketing-Kurs auch nicht mehr diese Frage beantworten! 😉

Ich hoffe, der Artikel hat dir Klarheit verschafft. Du solltest jetzt weder keine Zielgruppe, aber auch nicht eine viel zu breite Zielgruppe haben. Du solltest exakt eine einzige Zielgruppe besitzen.

Das klingt zwar alles so einfach. Und in Wirklichkeit ist es auch so. Aber so viele Blogger machen diese drei Schritte einfach nicht. Sie schreiben für alles und jeden. Und somit gleichzeitig für niemanden.

Hast du immer noch Probleme, deine Zielgruppe zu finden?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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43 Kommentare

  • Hey Vladislav,

    ich mag deine Art und Weise, wie du einen Blogbeitrag schreibst du hast einen besonderen Still Dinge zu transportieren, Lob und Anerkennung dafür.

    Gerade in diesem Bericht hättest du auch mich interviewen können, als wäre es meine Geschichte:-) Ich hatte auch fast 1 Jahr echte Probleme die richtige Zielgruppe zu definieren und wollte gerne jeden erreichen, bis ich letztlich für mich gemerkt habe je genauer ich meine Zielgruppe definieren desto besser verstehe ich diese und desto mehr echte Werte kann ich schaffen. Nur durch die Definition des "Avata" kann ich mich mit meinen Zielkunden identifizieren und Probleme lösen. Es sollte nicht um Produkte gehen, es sollte immer um Lösungen für ein spezifisches Problem gehen. Ein Sprichwort sagt wer Hunde kennen lernen will, muss mit Ihnen essen!

    Ich habe 2 Fragen zu dem Thema:
    1. Welche Tools verwendest du um deine Zielgruppe genau kennen zu lernen? (Außer die bei Punkt 1 angesprochenen)

    2. Wie viel % des Erfolges macht deiner Meinung nach die richtige Definition der ZIelgruppe aus?

    Ich freue mich von dir zu hören. Viele Grüße Jens
  • […] haben mich in der letzten Zeit sehr angesprochen: „Your blog is a brand“ und „Wie finde ich meine Zielgruppe„. Nachdenken musste ich auch eine Zeit über diesen Artikel. Ich frage mich, mich […]
  • […] guten Planen gehört dann für dich, dass du deine Zielgruppe identifizierst. Dass du deinen Idealkunden definierst. Stelle ihn dir lebendig vor. Sprich ihn an. Frag ihn. Rede […]
  • Hallo Vladi,
    die Sache mit der Zielgruppe treibt auch mich schon länger um. Dabei sind immer Zweifel mit im Spiel, ob die ausgewählte Gruppe dann auch genügend views bzw. conversion bringt. Auch frage ich mich, wie weit ich die Zielgruppe eingrenzen kann und sollte?
    Mindestens zwei wichtige Punkte habe ich mir aus deinem Artikel und den Kommentaren mitgenommen
    - habe ich Lust mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten
    - kann die Zielgruppe meine Leistungen und Produkte bezahlen
    Ich werde den "Sprung" wagen und weiter an der Eingrenzung arbeiten.
    Danke für deine Hinweise und einen erfolgreichen Start ins Jahr 2016.
    Beste Grüße
    Lars

    Dein persönlicher Rechercheur
    In Dresden
    www.archivrecherche-dresden.de
  • Hi Lars,

    im Zweifel immer klein anfangen, dort bekannt werden und dann langsam ausweiten!
  • Hallo Vladi,
    das ist ein gelungener Artikel mit angenehm nützlichen Informationen. Tatsächlich habe ich mir bisher noch gar keine Gedanken über meine Zielgruppe gemacht. Aber es leuchtet ein, dass man das tun sollte, um zielgerichteter ans Werk zu gehen. Natürlich habe ich mich schon hin und wieder gefragt, wer denn die Leute sind, die da auf meinem Blog vorbei schauen und die Artikel lesen, die ich so im Laufe der Zeit veröffentlicht habe. Dazu habe ich mir vor allem die Suchanfragen und auch die eher spärlichen Kommentare angeschaut. So ganz schlau geworden bin ich daraus nicht. Den Tip mit dem Avatar werde ich mir aber zu Herzen nehmen, obwohl ich mir dann vermutlich zwei oder drei unterschiedliche Avatare überlegen muss, je nachdem in welche Richtung die Artikel gehen. Vielen Dank auf jeden Fall für die Inspiration!
  • Bei der Recherche zu meinem nächsten Tipp bin ich auf Deinen Artikel gestossen. Du schreibst verständlich und ohne Marketing-Bullshit-Bingo, das gefällt mir sehr gut. Für meine Zielgruppe ist das auch etwas, was ich noch lernen darf. Daher habe ich dank Deines Artikels jetzt darauf verzichtet, das Wort PERSONA in meinem Artikel zu verwenden :-)
    Ich les mal weiter bei Dir, danke !
    Cheers, Steffi
  • Hi Stefanie,

    besten Dank! Ja, Marketing-Bullshit-Bango lassen wir zuhause! :D
  • Hallo Vladi,
    noch mal eine Antwort zu einem etwas älteren Artikel und meinen Erfahrungen hierzu.
    Mein Blog www.projekt-david.de gibt es jetzt seit einem halben Jahr. Auch wenn ich weiß, dass der, der für alles offen ist, nicht ganz dicht sein kann, gibt es hier keine so klare Zielgruppe. Eigentlich sollte das ja auch nur so eine Art „Probeblock“ sein. Mittlerweile ist er mir sehr ans Herz gewachsen. Ich führe ihn auch weiter und lasse mich mal überraschen.
    Seit dem 01. August ist mein neuer Blog am Start. Diesmal ist die Zielgruppe sehr klar. Ich war und bin sehr überrascht, wie schnell sich der Blog, obwohl er noch ganz, ganz am Anfang steht, verbreitet. Irgendwie gibt es jetzt schon viele Links von Außerhalb auf meinen Blog. Das ist für mich umso erstaunlicher, da der erste Artikel, in leicht abgeänderter Form in beiden Blogs vorkommt. Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich in diesem Blog bewusst auf das „Sie“ gegangen bin.
    Vielen Dank für deine tolle Unterstützung!
    Weiterhin alles Gute

    Peter
  • Hi Peter,

    jup, das liegt sehr wahrscheinlich an der richtigen Zielgruppenansprache. So was ist mächtig! :)
  • Hey Vladi,
    super Artikel mal wieder.
    Was ich mich so gefragt habe: ist es möglich, aus seiner Zielgruppe sein Blogthema zu finden?
    Also ist es leichter beziehungsweise generell möglich, sich erst einmal zu überlegen für wen ich schreibe und dann zu überlegen, was ich für diese Leute schreiben möchte?

    Smarte Grüße
    Magnus
  • Hi Magnus,

    danke dir! Darüber habe ich auch lange gegrübelt. Ergebnis: Zuerst das Thema. Weil du über das Thema schreiben musst. Und weil du Leidenschaft haben und zeigen musst. Sonst hältst du das lange nicht durch. Danach suchst du dir für dein Thema dann eine Zielgruppe, die zu dir passt.
  • Puh, das muss ich erstmal sacken lassen. Aber du hat wohl recht. Ich habe meine Zielgruppe auch noch nicht recht gefunden, was wohl auch das gegensätzliche Feedback erklärt. Nun werd ich mich wohl entscheiden müssen. Aber für wen?
  • Hi Luisa,

    genau, das kann sein. Vielleicht solltest du das noch mal überdenken.

    Für die Zielgruppe, die dir am besten zusagt. Mit wem möchtest du am liebsten "zusammenarbeiten"? Was sagt dein Bauch?
  • Super Artikel der wieder mal aufzeigt, wie wichtig es ist seine Zielgruppe zu kennen.

    Was ich persönlich noch wichtig finde ist, die Probleme, träume und wünsche seiner Zielgruppe zu kennen. Um das herauszufinden, schreibe ich zum einen ganz gerne mit meiner Zielgruppe auf Facebook oder per Email. Hier kann ich ihnen auch gleich schon ein paar Tipps geben, wofür sie immer sehr Dankbar sind. Schafft vertrauen :-) Zum anderen schaue ich viel in Foren und Facebook Gruppen nach, wo die Probleme vieler Menschen liegen. Man muss auch nicht aktiv mitschreiben, es reicht aus, nur mitzulesen.
    Hier lerne ich was über meine Zielgruppe und ich kann vielleicht auch gleich einige Probleme in Form von Blog Beiträgen lösen. Habe also gleichzeitig Content Ideen. Die Probleme zu kennen, ist übrigens auch sehr wichtig, um ein Produkt/ Kurs zu erstellen :-)
  • Hi Kevin,

    danke dir!

    Ja, ganz klar. Man muss sein Publikum in und auswendig kennen.

    Ich mache das ähnlich, bloß habe ich eine automatisierte Nachricht in meinem Internet Marketing Kurs. Funktioniert wirklich wunderbar.
  • Hallo Vladislav,
    Danke für den wie immer tollen Artikel :)
    Ich persönlich schreibe meinen Blog für das was ich am besten kann und womit ich anderen am besten helfen kann. Deshalb designe ich alles auf der Seite und schreibe alle Texte so dass sie mir gefallen.
  • Hi Tim,

    keine Ursache!

    Dann bist du anscheinend der perfekte Kunde. Aber ich würde das immer vorsichtig betrachten. Denn manchmal ist es so, dass etwas dir gefällt, aber nicht deinem Publikum.
  • Hallo Vladislav,

    sehr schöner Artikel, wie immer.
    Letztendlich möchten die meisten mit ihrem Blog Geld verdienen, deswegen noch zwei wichtige Fragen wenn ich die Zielgruppe definiert habe:
    1.) gibt es jemand in meiner Zielgruppe, der bereit ist, für meine Dienstleistung oder mein Produkt zu bezahlen?
    2.) kann derjenige auch für mein Produkt bezahlen?

    Wenn du beide Fragen mit ja beantworten kannst, dann rockt dein Blog!

    Liebe Grüße

    Alex
  • Hi Alexander,

    thanx!

    Und danke für die Ergänzung. Ist natürlich richtig, dass derjenige auch seine EC-Karte zücken kann!
  • Toller Artikel! Meine Zielgruppe kannte ich zwar schon (das war bei mir auch einfacher) aber der Tipp mit dem perfekten Kunden ist super und effektiv. Ich habe mir grade Sandra, meine Lieblingskundin, erstellt und schreibe ab jetzt nur für sie.
    Lg Sarah
  • Hi Sarah,

    super, dann wünsche ich dir und Sandra noch viel Spaß und natürlich Erfolg! ;)
  • Hi Vladi,

    dein Artikel kommt gerade zur Rechten Zeit...vielen Dank dafür! :)


    Liebe Grüße,
    Marco
  • Hi Marco,

    keine Ursache ... dann kann ich mein Publikum ja gar nicht so schlecht kennen! ;)
  • Hallo Vladislav,

    Danke für den großartiger Artikel.
    Du hast es genau auf den Punkt gebracht.

    Ich hatte es, glatt aus den Augen verloren.

    Der letzte Punkt Kunden Avatar ist der wichtigste.
    Wenn ich mich darauf fokussiert habe, lief es am besten.

    Herzliche Grüße
    Norbert
  • Hi Norbert,

    danke fürs Lesen! ;)

    Jep, denn dann schafft man das Maximale an Persönlichkeit.
  • Guten Morgen, das finden der Zielgruppe ist wahrlich eine Kunst. Es gibt noch weitere Wege die perfekte Zielgruppe zu finden. In welchem Tätigkeitsbereich bin ich manchen Menschen vorraus? Was kann ich, was andere noch nicht können?
    Du hast das Beipiel Pizza angebracht, okay, das essen von Pizza ist vielleicht nicht interessant, aber wenn es doch Deine Leidenschaft ist, dann kannst Du über die besten Pizzaböden und wie man diese backt schreiben, mit Leidenschaft und Dolce Vita.
    Mit strahlenden Grüßen
    Elena Sommer
  • Hi Elena,

    genau ... und dann löst du ein Problem einer Zielgruppe. Aber diese Zielgruppe sollte dennoch glasklar formuliert werden.
  • Hallo Vladi...

    cooler Artikel wiedermal. wie immer sehr hilfreich.

    Ich persönlich muss noch ein wenig an meiner Ausrichtung arbeiten.

    Beste Grüße aus Hamburg,
    Dennis
  • Hi Dennis,

    danke dir! Das ist immer ein ständiger Prozess. Was ist denn deine momentane Ausrichtung?
  • Lieber Vladislav,

    vielen Dank für den super Artikel, er hilft mir weiter und öffnet die Augen.
    Das war mir so noch nicht ganz klar. Danke dir.

    LG, Sabine
    PS: mach dich glücklich
  • Hi Sabine,

    danke dir! Auch wenn es auf den ersten Blick simpel aussieht, so viele machen es einfach nicht ... oder sehen das nicht so klar.

    P.S. Mach ich! ;)
  • Wenn ich Artikel schreibe stell ich mir immer vor das ich es jemanden erkläre. So, finde ich, habe ich einen persönlichen touch mit drin.
    Aber vielleicht überlege ich noch mal ob meine Zielgruppe stimmt.

    Danke für den Artikel
    Schöne Grüße
    Stefan
  • Hi Stefan,

    genau. So mache ich (und viele anderen Blogger und Texter) das auch. Am besten man stellst sich eine bestimmte Person vor, seinen perfekten Kunden.

    Man sollte immer wieder, vielleicht so 1-2 mal im Jahr seine Zielgruppe und generell sein Marketing überdenken. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit.
  • Hi Vladi,

    du hast mich schon wieder mal zum Grübeln gebracht.

    Auf erfolgswolf.de schreibe ich ja über Erfolgsmessung für SMARTe Entscheider. Aber das diese Entscheider natürlich auch wiederum in allen möglichen Gruppen unterwegs sind macht es schwieriger.

    Ein Ansatz aus der EKS (engpasskonzentrierte Strategie) ist die Fokussierung auf die Lösung eines Problems. Erfolg im Netz messen zu können ist ein Problem für so manchen User.

    Was meinst du welche Gruppe von Menschen die dringendsten Probleme hat ihren Erfolg im Netz endlich messen zu können, um dann natürlich daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen?

    Da hänge ich dann doch wieder nen bissl fest, grrrr. :/
  • Hi Ralf,

    hm ... was mir zuerst nicht so klar ist, was meinst du mit Erfolg im Netz messen genau? Ich messe meinen Erfolg anhand meines Umsatzes. Was bietest du da mehr an? Das Thema ist für mich (und vielleicht auch für viele andere) noch nicht so klar.

    Ach ... oder geht es eher so in die "Google Analytics"-Schiene?
  • Hey Vladi,

    TOP-Artikel. Danke dafür!

    Cheers,

    Ben

Was denkst du?