Warum du immer zuerst deine Überschrift schreiben solltest

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“Sollte ich zuerst die Überschrift … oder den eigentlich Text schreiben?”

Das ist eine Frage, die wir uns sicherlich schon alle gestellt haben.

Ich denke, das ist so ein typisches Henne und Ei Problem. Und darüber wurde schon so viel gesprochen. Und kein einheitlicher Nenner gefunden.

Aber wenn du großartige Inhalte erstellen möchtest, dann solltest du immer zuerst mit deiner Überschrift anfangen.

Denn bessere Überschriften. Bessere Inhalte.

Aber lass mich dir erklären warum. [Weiterlesen...]

Was jeder Blogger über Verknappung wissen sollte

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Jetzt oder nie.

Das kennen wir doch alle. Wir alle wollen etwas mehr, wenn wir es nicht haben können.

Wir wollen das blonde Mädel mehr, wenn wir sie nicht haben können. Wir wollen den gelben Lamborghini mehr, wenn wir ihn nicht haben können. Und wir wollen den neuen 20.000€-Fernseher mehr, wenn wir ihn nicht haben können.

Kommt dir sicherlich alles bekannt vor. Oder?

Verknappung ist überall und allgegenwärtig. Verknappung funktioniert. Und das auch noch sehr gut.

Aber was könnte Verknappung mit deinem Blog-Business zu tun haben? [Weiterlesen...]

Gelüftet: Das Geheimnis der Autorität für Blogger

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Stell dir vor du blätterst in der Zeitung.

Plötzlich fällt dir eine kleine Anzeige auf. Der Psychologie-Fachbereich der Universität in deiner Nähe sucht Freiwillige für ein kleines, bezahltes, einstündiges “Gedächtnisexperiment”.

Du denkst dir: “Cool. Geh ich mal hin. Das Geld kann ich eh gebrauchen.”

Angekommen im Labor triffst du zwei Männer. Einen Wissenschaftler im weißen Kittel. Und einen anderen Freiwilligen. Genau wie du. Der Wissenschaftler erklärt euch wie das Experiment abläuft.

In dem Experiment geht es darum, wie sich Bestrafungen auf das Lernen und auf das Gedächtnis auswirken. Der andere Freiwilligen bekommt die Aufgabe eine Serie von Wortpaaren zu merken. Er ist der Lerner. Deine Aufgabe ist es, das Gemerkte zu überprüfen. Du bist der Lehrer. Für jede falsche Antwort bekommt der Lerner einen Elektroschock verpasst. Und die Stärke für nachfolgende Schocks erhöht sich um 15 Volt.

Du wirst ein bisschen nervös. [Weiterlesen...]

5 Gründe, warum deine Blogleser dich nicht mögen

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Die Vorteile des Mögens liegen klar auf der Hand.

Wenn deine Blogleser dich mögen, dann wird das Verkaufen einfacher. Menschen machen gerne Geschäfte mit Menschen, die sie mögen.

Und das geht sogar noch weiter. Wir sagen “Ja”, wenn unser Partner uns bittet eine nervende Angewohnheit abzugewöhnen. Wir sagen “Ja”, wenn unsere Freunde uns überreden ins Kino zu gehen. Und wir sagen “Ja”, um zu unseren Schwiegereltern zu fahren.

Wir sagen bei allem Möglichen eher “Ja”, wenn wir denjenigen kennen und ihn mögen.

Ich war zwar noch nie auf einer Tupperwaren-Party (und muss es hoffentlich auch nicht), aber diese Partys basieren auf vielen Prinzipien, über die wir bereits gesprochen haben.

Zu aller erst werden Spiele gespielt, wo jeder gewinnt. Hier greift also das Gesetz der Reziprozität. Danach beschreiben die Damen die Vorteile und den Nutzen ihrer gekauften Artikel. Sie gehen also eine öffentliche Verpflichtung ein und handeln konsistent. Und wenn die anderen Damen das 36€ Plastiksieb kaufen, dann muss es einfach gut sein. Die anderen machen es ja auch. Dann sprechen wir von Social Proof. Aber über ein wichtiges Prinzip haben wir uns noch nicht unterhalten. Gemocht zu werden.

Denn dann kommt das Angebot nicht von einem schmierigen Verkäufer, sondern von einer echten Freundin, die du magst. Sie lächelt, sie quatscht und sie serviert Erfrischungen. Und solange das Produkt gut ist, tut sie dir auch etwas Gutes.

Aber die Frage ist jetzt, mögen dich deine Leser? Und wenn nicht, was kannst du dagegen tun? Schauen wir uns dafür einfach mal diese 5 Gründe an. [Weiterlesen...]

Social Proof: Wie du die Meinung anderer für dich nutzen kannst

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Ist dir beim Einkaufen schon mal aufgefallen, dass sich die Leute immer fast automatisch an die längste Schlange stellen?

Oder das bei beliebten Sendungen wie “Two And A Half Men”, “How I Met Your Mother” oder “The Big Bang Theory” immer dieses künstliche Gelächter im Hintergrund läuft?

Oder wenn jemand einfach nach oben schaut… und du und andere Menschen in deiner Umgebung automatisch nach oben schauen. Um auch zu schauen, was da oben los ist?

Warum ist das so?

Zwei Wörter. Social Proof.

Wir stellen uns an die längste Schlange, weil andere es auch so machen. Wir hören das künstliche Gelächter, damit wir auch lachen. Wir schauen nach oben, weil andere auch nach oben schauen.

Dieses psychologische Phänomen nennt sich Social Proof.

Aber was ist das genauer? [Weiterlesen...]

Was du von Spielzeugen übers Bloggen lernen kannst

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Bleiben wir mal bei Weihnachten.

Aber diesmal verschicken wir keine Karten. Diesmal sprechen wir über Spielzeuge.

Jedes Jahr gibt es das Spielzeug. Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern. Furbie, Lego, Power Rangers, Turtles… und was weiß ich noch alles.

Ich bin mir zwar nicht sicher wie es in Deutschland aussieht, aber in den Staaten scheint es jedes Jahr nicht genug davon zu geben.

Die Spielzeughersteller sorgen also für ordentlich viel Buzz, versorgen die Einzelhändler aber scheinbar nur mit wenig ersehnten Spielzeugen. Aber warum? [Weiterlesen...]

8 gute Gründe, warum du digitale Produkte verkaufen solltest

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Ich reise zwar gerne, doch bin ich faul.

Bevor ich eine Reise antrete, habe ich selten Lust, mich über das Land zu informieren. Im Internet gibt es zwar alle Informationen, doch um das Wesentliche zu finden, bin ich viele Stunden beschäftigt. Auch klassische Reiseführer enthalten alles, was ich wissen muss, doch sind sie bis zu 1.000 Seiten dick.

Nach meiner letzten Thailandreise schrieb ich daher alles auf, was bequeme Menschen wie ich vor einer Reise wissen sollten. Diese Informationen veröffentlichte ich zunächst in meinem Blog, wollte sie aber noch schöner und kompakter aufbereiten. Also entschied ich mich, sie in ein eBook zu verpacken.

In den ersten Tagen verschenkte ich mein Thailand eBook, um Aufmerksamkeit zu erregen. Später verkaufte ich es für 3,90 Euro. Im ersten Monat setzte ich acht Stück davon ab. Nicht gerade viel, aber ich sah Potential und vor allem fühlte es sich richtig gut an. Bis heute freue ich mich über jedes verkaufte eBook.

Schon bald nach der Veröffentlichung erstellte ich das zweite eBook. Mittlerweile sind es sieben Mini-Reiseführer geworden, die sich etwa 1.000 Mal verkauft haben. Zwei weitere folgen in den nächsten Wochen.

Außerdem habe ich mein erstes hochpreisiges Produkt veröffentlicht: Eine Anleitung für professionelle Reiseblogger, die ich für 49,- Euro verkaufe.

Die Erfahrungen mit diesen Produkten haben mich gelehrt, dass ich etwas verkaufen kann, wenn es nur nützlich ist! Ich bin motivierter denn je und plane zwei weitere Bücher, die es auch in gedruckter Form geben soll.

Heute bin ich ein großer Verfechter digitaler Produkte.

Sie sind aus meiner Sicht die beste Möglichkeit, einen Blog zu monetarisieren. Kurzfristig mögen sie nicht so lukrativ sein wie andere Maßnahmen, doch ich glaube an den langfristigen Nutzen.

Hier sind acht Gründe, weshalb du auf deinem Blog digitale Produkte verkaufen solltest. [Weiterlesen...]

Was ist das Gesetz der Reziprozität?

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Stell dir vor es ist Weihnachten.

Und du verschickst einen Stapel Weihnachtskarten. An komplett fremde Leute.

Was würde wohl passieren? Wie viele Weihnachtskarten würdest du wohl zurückbekommen?

Gar keine? 1, 2 oder vielleicht 3? Vielleicht auch eine Handvoll?

Unwahrscheinlich.

Du würdest eine ganze Menge zurückbekommen. Wahrscheinlich fast so viele, wie du verschickt hast.

Genau diesen Versuch hat ein Universitätsprofessor unternommen, den er im Jahre 1976 in “Social Science Research” veröffentlicht hatte. Er dachte auch, dass er nur einige Karten zurückbekommt.

Aber er war selbst über das Ergebnis erstaunt.

Er bekam reichlich Weihnachtskarten und Glückwünsche von Menschen zurück, die er überhaupt nicht kannte.

Es scheint fast so, als würden die Empfänger die Glückwünsche erhalten. Click… Boom… Bang. Und fast automatisch eine Karte zurückschicken.

Genau das ist das Gesetz der Reziprozität. [Weiterlesen...]

Wie du deinen nächsten Blogpost mit Stil beendest

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Der erste Eindruck zählt. Der Letzte bleibt.

Heißt es so schön.

Letztes mal haben wir ja darüber gesprochen, wie du deine Artikel mit einem “Bang” beginnen kannst.

Und nachdem du dein “Bang” und dein Hauptteil geschrieben hast… was dann? Wie beendest du deine Artikel? Wie fasst du zusammen? Was machst du am Ende?

Wie du deinen Blogpost startest, bestimmt nämlich, ob deine Artikel überhaupt gelesen werden.

Aber wie du ihn beendest, bestimmt… wie dein Leser sich danach fühlt. Und er bestimmt auch über den Erfolg deines Artikel als Ganzes.

Deshalb sprechen wir jetzt darüber, wie du deinen nächsten Blogartikel beenden kannst.

Also legen wir los. [Weiterlesen...]

7 einfache Wege, um deinen Blogpost mit einem “Bang” zu beginnen

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Kennst du das?

Du sitzt vor einem leeren, digitalen Blatt Papier. Und du sitzt… und sitzt… und sitzt.

Und das Einzige was passiert… ist das Blinken des kleinen Strichs.

Du kennst das Thema. Du hast eine affenstarke Überschrift. Vielleicht hast du auch reichlich Ideen für den Hauptteil und für das Ende.

Aber bei der Einleitung… vor allem beim ersten Satz. Da hapert‘s. Da kommst du nicht weiter. Irgendwie… will es nicht so recht. Richtig?

Falls dieser Fall dir bekannt vorkommt, dann habe ich genau das Richtige für dich.

Hier sind 7 Wege, wie du deinen Blogpost in Zukunft eröffnen kannst und deinen Leser in den eigentlichen Text ziehst. [Weiterlesen...]