5 SEO-Fehler, die Blogger gerne begehen, die ihnen aber das Genick brechen

Von Bjoern Tantau 50

Suchmaschinenoptimierung gilt für viele als eine Art Raketenwissenschaft.

Undurchschaubar, mysteriös und manchmal auch ein bisschen unseriös.

Fakt ist, dass all diese Ängste und Sorgen grundsätzlich unbegründet sind. SEO ist letztendlich nicht mehr und nicht weniger als ein Instrument im Internet Marketing.

Zugegeben, es ist ein sehr mächtiges Instrument – aber das bedeutet nicht, dass es ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Im Gegenteil: Wenn du erst durchschaut hast, worum es bei SEO wirklich geht, dann wird es dir leicht fallen, es zu deinen Gunsten einzusetzen – und du fällst nicht auf das viele Halbwissen herein, das im Internet zum Thema SEO kursiert.

Aus diesem Grund zeige ich dir in diesem Artikel fünf SEO-Fehler, die du besser nicht machst – es könnten deine Letzten sein! 😉

1. Du produzierst minderwertige Inhalte

Wer einen Artikel oder Gastartikel im affenblog veröffentlicht, ist sich darüber im Klaren, dass es in erster Linie um den Inhalt geht.

Indem ich hier einen Artikel veröffentliche, bei dem du lernst, vor welchen SEO-Fehlern du dich besonders schützen musst, bediene ich genau diesen Grundwert des affenblogs:

Ich produziere hochwertigen Inhalt.

Eine Strategie, mit der du in Sachen SEO immer auf der Gewinnerseite sein wirst. Und auf der anderen Seite ist minderwertiger Content immer ein kapitaler Fehler, der dich in Sachen SEO wichtige Schritte auf dem Weg zum Erfolg kosten wird.

Doch was ist eigentlich minderwertiger Inhalt?

  • Minderwertiger Inhalt löst kein Problem und bringt deine Leserinnen und Leser nicht weiter.
  • Minderwertiger Inhalt ist auch nicht nachhaltig und verpufft nach kurzer Zeit wieder.
  • Minderwertiger Inhalt erklärt keine Hintergründe und beantwortet keine Fragen.

Er ist oft sehr kurz und lieblos … oder einfach nur schlecht geschrieben.

Solche Inhalte sind einfach nicht interessant und mit ihnen lässt sich auch kein Tribe aufbauen.

Und soll ich dir was sagen? Google sieht das ganz genau so.

Auch wenn Google eine Maschine ist, kann sie mittlerweile sehr gut erkennen, ob ein Inhalt nützlich ist oder nicht. Das passiert inzwischen immer mehr auch über die Signale der Nutzer.

Wenn deine Inhalte zum Beispiel nur kurz angelesen werden, wenn sie schlecht strukturiert sind, wenn sich dein Publikum bei dir immer nur eine Seite anguckt und dann gleich wieder weg ist oder wenn du vielleicht sogar negative Kommentare für deinen viel zu kurzen Content bekommst … dann merkt Google das!

Folge: Deine Website hat keine Chance, bei Google zu einem Keyword gut zu ranken.

Sorge also dafür, dass deine Inhalte zum Beispiel diese Merkmale aufweisen:

  • Er hat eine ausreichende Länge und ist inhaltlich so ausführlich wie möglich.
  • Er ist gut strukturiert und lässt sich sehr leicht konsumieren.
  • Er hilft deinen Leserinnen und Lesern und löst ein konkretes Problem.
  • Er ist informativer und besser als alle anderen Artikel zum Thema.
  • Er kann leicht geteilt, verlinkt oder per E-Mail verbreitet werden.

Das sind nur einige Merkmale hochwertiger Inhalte, die dir aber schon helfen werden, dich deutlich von deiner Konkurrenz abzusetzen.

Je mehr positive Merkmale du bei deinem Content berücksichtigst, desto besser sind die Chancen, dass Google ihn nicht als minderwertig, sondern als hochwertig beurteilen und entsprechend gut ranken wird.

2. Dein Blogartikel ist mit Keywords überlastet

Und auch das ist ein Merkmal, dass du bei minderwertigen Inhalten oft findest.

Ein bestimmtes Keyword (nämlich das, wofür dein Blogartikel ranken soll) taucht immer und immer wieder im Text auf. Auch wenn es vielleicht mal gar nicht in den Zusammenhang passt.

Du liest den Text und denkst dir: „Meine Güte, was für ein komischer Text. Der liest sich so seltsam und klingt fast so, als wäre er gar nicht von einem Menschen geschrieben!“

Ja, das kommt vor.

Es wird dir immer dann passieren, wenn du bei Google nach Informationen suchst, mit denen sich viel Geld verdienen lässt.

Zum Beispiel auch Vergleichsseiten für Kredite oder Versicherungen. Hier ist die Marge sehr groß und deswegen gibt es entsprechend viele Glücksritter, die mit solchen Themen reich werden wollen.

Früher klappte das mal ganz gut – du konntest deinen Content mit Keywords überfrachten und hast bei Google ganz nett gerankt, manchmal sogar auf dem ersten Platz.

Diese Zeiten sind aber definitiv vorbei. Heute ist Google viel schlauer und erkennt es, wenn du dir auf diese Art und Weise einen Vorteil verschaffen willst.

Die Folge: Dein Blog wird überhaupt nicht gut gerankt und im schlimmsten Fall sogar von Google abgestraft und de-indexiert!

Die Methode selbst wird als „Keyword Stuffing“ bezeichnet und es geht wirklich nur darum, ein oder mehrere Keywords massenhaft in einem Text oder auch in den Meta-Tags unterzubringen.

Apropos Meta-Tags: Es bringt nichts, massenhaft Keywords in den Meta-Tags zu verwenden … Google ignoriert das Meta-Tag „keywords“ und nutzt das Meta-Tag „description“ nur, um in seinen Suchergebnissen die inhaltliche Vorschau auf deine Website möglichst ansehnlich zu gestalten.

Deshalb brauchst du das Meta-Tag „description“, denn dort kannst du deinen Leserinnen und Lesern einen Vorgeschmack auf das bieten, was du in deinem Artikel letztendlich präsentierst.

Dieses Meta-Tag ist also kein direkter Rankingfaktor, wirkt sich aber indirekt auf den Erfolg deiner Website aus, weil mehr Leute auf das Ergebnis bei Google klicken, wenn die Kurzbeschreibung verlockend klingt.

3. Du optimierst für die falschen Keywords

Keyword Stuffing ist die unseriöse Maßnahme für Leute, die Google in die Irre führen wollen – klappt wie gesagt nicht mehr so gut wie noch vor 5 Jahren, aber dennoch stößt man immer wieder auf diese sinnlose Taktik.

Noch sinnloser allerdings ist es, wenn du nicht mal weißt, für welche Keywords du deinen Text überhaupt optimieren musst.

Das Zauberwort nennt sich hier Keyword-Recherche.

Natürlich bist du bei der Themenwahl für deine Blogartikel an das globale Thema gebunden – wenn du also einen Blog für Finanzprodukte hast, dann macht es wenig Sinn, dort Geschichten über Katzen und Hunde zu erzählen.

Was ich dir damit sagen will:

Du musst recherchieren, welche Unterthemen sich für dich als Autor am meisten lohnen.

Denn selbst wenn du alles richtig machst, perfekte SEO ablieferst und auch sonst nicht versagst, kann es sein, dass du einen schweren Fehler gemacht hast.

Du hast dann nämlich einen Artikel geschrieben, der zwar bei Google genial performt – leider aber niemanden interessiert, denn das Suchvolumen ist zu gering.

Es gibt bei Google einfach Keywords, nach denen nicht oder gar nicht gesucht wird.

Bei solchen Keywords kommst du zwar viel schneller nach oben, denn aufgrund des mangelnden Interesses fehlt auch die Konkurrenz, doch was willst du da oben, wenn niemand nach dir sucht?

Nutze also Tools wie den Google Keyword Planner oder bananacontent und finde heraus, welche Keywords wirklich gesucht werden.

Überprüfe auch möglichen thematisch relevante Kombinationen mit anderen Keywords, die zu dir und deiner Website passen.

Dann schreibst du einen ausführlichen und detaillierten Artikel über genau dieses Thema und wirst dann viel mehr Leute erreichen, die deinen Content auch konsumieren.

Eine ausführliche Keyword-Recherche ist also notwendig, damit dein Content auch gesehen wird.

Wenn du weißt, welche Keywords sich für dich lohnen, dann wirst du mit deinen Inhalten auch niemanden erreichen und irgendwann vermutlich frustriert die Flinte ins Korn werfen.

4. Deine Überschriften sind schlecht

Überschriften sind ein sehr wichtiger Faktor, wenn es um SEO geht.

Nein, nicht was du jetzt denkst – es ist nicht so wichtig, deine Überschriften mit dem HTML-Tag h1 oder h2 auszuzeichnen.

Google lässt sich nicht so gern vorschreiben, wie es bestimmte Dinge zu werten hat.

Es geht bei den Überschriften in erster Linie darum, ob dein Text gut strukturiert ist. Wenn er gut strukturiert ist, dann förderst du damit die Lesbarkeit. Deine Leserinnen und Leser werden es dir danken, wenn du deine Inhalte sauber und gut strukturierst.

Auch Google findet das sehr gut, die direkten Einwirkungen auf die Suchmaschinenergebnisse sind aber eher übersichtlich.

Nein, ich spreche davon, dass deine User mit der Aufbereitung deines Contents zufrieden sind und ihn so problemlos konsumieren können.

Das ist das eigentliche Ziel:

Mache es deinen Leserinnen und Lesern so einfach wie möglich, deine Inhalte zu konsumieren – denn dann werden sie auch genau das tun.

Google wertet die Signale der User.

Wenn deine Leserinnen und Leser sich zum Beispiel immer nur drei Sätze von deinen Texten durchlesen, weil dein Content so schlecht aufbereitet ist, dass es einfach zu anstrengend ist, ihn zu konsumieren, dann steigen die Absprünge von deiner Seite.

Du hast dann eine hohe Bounce Rate. Google kann das messen und wertet diese hohe Bounce Rate als negativen Faktor. Verständlich: Wenn die Leute nicht lange auf deiner Seite bleiben, kann sie nicht so toll sein, oder?

Gleiches gilt für die Verweildauer. Jemand, der nur drei Sätze liest und dann weiterzieht, hält sich natürlich nur ein paar Sekunden auf deiner Website auf – das reicht aber nicht, um Google zu verdeutlichen, dass deine Inhalte etwas taugen.

Und auch in Sachen Social Media haben strukturierte Texte deutliche Vorteile. Wenn deinen Leserinnen und Leser deine Inhalte komplett konsumieren, dann steigt auch die Chance, dass der Content auf Facebook und Co. geteilt wird.

Nachvollziehbar, denn wer teilt schon etwas, das er nicht kennt?

Je besser die Struktur deines Blogartikels und je besser auch die optische Aufbereitung, desto größer sind die Chancen, dass deine Besucher den Content komplett bis zum Ende konsumierten. Und dann folgt oft auch der Klick auf einen Share Button!

Auf diese Weise kannst du deine Reichweite deutlich vergrößern und sorgst letztendlich dafür, dass noch mehr Leute deinen Content konsumieren.

So steigt auch die Chance, dass mehr Leute deinen Blogartikel verlinken – und spätestens dann bist du in Sachen SEO endgültig auf dem richtigen Weg, denn Links zu deiner Website (auch Backlinks genannt) mag Google ganz besonders, wenn es denn die richtigen Backlinks sind.

5. Dein Blog hat schlechte Backlinks

Die „richtigen“ Backlinks bekommst du leider nicht geschenkt.

Die „falschen“ übrigens auch nicht, wenn du an einen dubiosen Linkhändler gerätst – aber das ist eine andere Geschichte.

Backlinks spielen für Google immer noch eine sehr wichtige Rolle. Hintergrund: Als Google Ende der 1990er Jahren gestartet wurde, sah das Internet noch ganz anders aus als heute.

Es gab keine sozialen Netzwerke und auch noch kein Internet Marketing, zumindest nicht in dem gewerblichen und manchmal auch schon industriellen Stil, wie wir das heute kennen.

Und schon immer waren im Internet einzelne Dokumente untereinander „verlinkt“. Angefangen haben damit Professoren an US-Universitäten, als das Internet noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich war.

Eigentlich ist das eine sehr schlaue Herangehensweise: Wenn du ein Dokument im Internet findest, von dem du meinst, dass es sinnvoll ist und dein eigenes Dokument um eine gute Quelle erweitert, dann verlinkst du es.

Was passiert?

Das Dokument, dass du gut findest und das du deswegen verlinkst, finden auch viele andere gut (weil es vermutlich wirklich gut ist).

So entstehen immer mehr Backlinks, die auf das Dokument zeigen und auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei es „themenrelevanter“ als vergleichbare Dokumente mit weniger Backlinks.

Dieses Prinzip erklärt letztendlich genau die Herangehensweise, mit der Google Website bewertet – einfach erklärt!

Doch was vor knapp 20 Jahren ganz gut funktionierte, ist heute keine 100-prozentig sichere Methode mehr. Google hat seit seiner Gründung immer wieder an seinem Algorithmus herumgeschraubt und seine Bewertungsgrundlagen für Backlinks verändert und verfeinert. Das ist auch heute noch nötig, denn es gibt „clevere“ Leute, die das Prinzip ausnutzen und manipuliert Backlinks erzeugen.

Das sind Backlinks, die man kaufen kann – davon versprechen sich viele ein besseres Ranking bei Google … und manchmal klappt das auch.

Allerdings ist diese Methode sehr riskant und wenn du Pech hast, dann wird deine Seite von Google aus dem Index geworfen, sofern du mit manipulierten Backlinks arbeitest.

Aus diesem Grund solltest du die Finger von manipulierten Links lassen, denn es kann auch sehr schnell passieren, dass du schlechte Backlinks bekommst – selbst wenn du für diese Backlinks bezahlst.

Ich mache an dieser Stelle bewusst nur einen ganz kleinen Exkurs in Sachen Linkkauf und sage dazu nur so viel: Ja, es ist eine Strategie, die aber sehr riskant ist – ich rate davon ab und lege dir stattdessen ans Herz, durch hervorragende Inhalte zu überzeugen.

Denn genau darum geht es letztendlich: um qualitativ großartige Inhalte. Solche Inhalte ziehen gute Backlinks an, die freiwillig von anderen Website-Betreibern und Bloggern gesetzt werden und sich für deinen Blog extrem positiv auswirken können.

Wenn du schlechte Backlinks hast, dann kämpfst du letztendlich immer wieder an der gleichen Front: Du willst bei Google eigentlich besser ranken, deine schlechten Backlinks ziehen dich aber immer wieder runter – das darfst du auf keinen Fall zulassen!

Fazit

SEO ist teilweise technisch und wirkt auch sehr komplex.

Es gibt zahlreiche Facetten und Google ändert seinen Algorithmus ständig, sodass du dich immer wieder umstellen musst.

Dennoch bist du auf alles gut vorbereitet, wenn du dich an diese drei wichtigen Prinzipien hältst:

  1. Produzieren herausragende Inhalte, die besser sind als die der Konkurrenz.
  2. Sorge dafür, dass dein Content strukturiert ist und leicht konsumiert werden kann.
  3. Erzeuge Reichweite, indem du die User auf deiner Seite hältst und zum Teilen animierst.

Diese Punkte sind dein eigentliches Handwerkzeug, mit dem du sehr viel erreichen kannst. Es ist dein Fundament, auf dem du aufbauen kannst.

Und je mehr herausragende Inhalte du hast, desto größer wird auch deine Reichweite werden – und dein Blog wird immer weiter wachsen.

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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50 Kommentare

  • Sehr langer Artikel aber es wird nicht langweilig zu lesen :) Tolle Informationen die einen weiterhelfen werden.
  • Hallo und guten Tag!

    Also muss echt mal sagen, dass dein Beitrag sehr informativ ist. Klasse! Denke schon das ich einiges Anwenden kann und auch muss, für meine Seite!

    Vielen Dank für diese Zeilen.
  • Hallo, hervorragender Artikel - regt zum Überdenken der eigenen Strategie an. Hab mir einige Ideen mitgenommen. Danke
  • Super Artikel, hat mir sehr geholfen !!

    Lg

    Sofia
  • Super Beitrag Vlad. Bin durch Google auf den Beitrag gestoßen und muss sagen das SEO echt verdammt hart und lange dauert. Es wird meiner Meinung nach immer schwerer in den TOP 10 zu langen, irgendwie haben die großen unternehmen da doch ständig vorteile. Vor 6-7 Jahren war das nicht so der Fall!
  • Hey, wirklich interessanter Artikel, der vieles einfach nochmal auf den Punkt bringt bzw. einige Aspekte nennt, welche man auf seinen eigenen Seiten nochmal kritisch überprüfen kann. Das wohl mit Abstand leidigste Thema ist und bleibt jedoch das Link-Building. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Agenturen, welche das übernehmen? Was sind da die Standardpreise und wie professionell / hochwertig arbeiten diese?
  • Ein sicherlich häufiger Fehler.
  • Hallo Vladislav,

    man merkt wirklich das Du dich im Bereich SEO bestens auskennst. Ich habe jetzt sehr viel mehr dazugelernt und weiß wie ich mein SEO verbessern kann. Danke für deinen Beitrag, weiter so!

    Viele Grüße,
    Sebastian
  • Hat mir sehr weitergeholfen.
    Danke .)
  • Hi Björn,

    lese grade viele Artikel über SEO und Linkbuilding. Deine Ideen und Methoden sind super, habe auch Dein E-Book herrutergeladen und werde es mal durchgehen.

    Danke
    Daniel
  • Ich finde ebenfalls die Keyword-Recherche eines der wichtigsten Themen bei der Erstellung optimierter Seiten. Gerade die Konkurrenzanalyse ist hier sehr wichtig, da sich sonst die ganze Mühe kaum lohnt!
  • Hallo,

    sehr interessanter Artikel, welcher die Grundzüge von SEO der anschaulich zusammenfasst. Allerdings gibt es immer wieder Diskussionen darüber, was aktuell in Bezug auf SEO noch Sinn macht oder nicht. Ich denke, da muss man teilweise auch einfach mal Dinge ausprobieren und anschließend schauen, welche Auswirkungen das mittelfristig auf das Ranking der eigenen Seite hat.

    Viele Grüße,
    Andre
  • Hey danke für den tollen Artikel :)
  • @jack es ist ja auch immer noch eine Konkurrenzfrage...google schaut sich die Seiten ja auch nich manuell an oder so...

    Gruß Nico
  • 1512-Blog :: 5 SEO-Fehler

    Bearbeiter Bereich Status Kommentar Tags Daniel He
  • Ich denke, dass Google sich immer länger Zeit lassen wird, bis eine neue Seite nach oben kommen kann, weil es immer mehr Seiten gibt, die man begutachten muss.
  • Hey vielen Dank für den super Artikel. Ich habe auch gelernt, dass SEO viel mit Geduld zu tun hat, als Ich früher dachte. Weil je mehr Leser man durch SEO gewinnt, desto besser wird das Ranking durch die neuen Backlinks und Aufrufe dieser Leser.

    lg Mika
  • Hi Mika,

    ganz genau. SEO ist einfach ein langfristiges Spiel.
  • Danke für deinen interessanten Beitrag... ich werde mal diese tipps mal in Zukunft umsetzen
  • Hallo Vladislav,

    mal wieder topp Content! Konnte mal wieder dank Dir einiges Soft Kills dazulernen und zusätzliche einige Erfahrungen und Erkenntnisse wiederholen. Das wohl wichtigste SEO-Kriterium hast Du auch in diesem Beitrag erfüllt: echter Mehrwert und somit auch automatisch gute Verweilzeiten, welche ja auch immer wichtiger werden.

    Ich wünsche Dir noch eine angenehme Woche!

    Liebe Grüße aus Schwerin

    Matthias
  • Hi Matthias,

    besten Dank! Aber die Ehre gebührt Björn! ;)
  • Hallo Björn, hallo Vladislav,

    wünsche dann schönen Urlaub und guter Post.
    Bringt viele wesentliche Punkte auf den Punkt. Der Artikeltext ist so aufgebaut, wie Du es darin erläuterst. Klar, Strukturiert und Verständlich.

    Gruß
    Ferhat
  • "wenn du vielleicht sogar negative Kommentare für deinen viel zu kurzen Content bekommst … dann merkt Google das!"

    Habe ich was verpasst? Meinst du ehrlich, dass Google Kommentare nach negativen Keywords scannt? Ich glaube ja nicht... Anzahl Kommentare spielt sicher eine kleine Rolle... Qualitaet und Umfang sicher auch, aber ob Google da Wertet bezweifel ich... Hast du da eine Quelle?
  • Hi Chris,

    Björn ist glaube ich immer noch im Urlaub, deshalb antworte ich mal: Google müsste aufgrund komplexer Algorithmen der natürlichen Sprachverarbeitung erkennen, wenn es negative Kommentare gibt :)
  • Danke noch mal für die Basic Erfrischung, das Problem ist halt einfach dass man nicht unbedingt die Zeit hat das SEO Ding zu lernen und ohne geht es auch nicht so wirklich, daraus entstehen dann auch solche Fehler. Aber sowas wie Keywort Streuung überall im Text ist halt schon echt bitter, kann aber durchaus auch heute noch funktioniert (mit ausreichend guten Backlinks). Lg HerrSchlaf
  • Hey,

    keine Ursache! Jep, SEO ist etwas komplex. Deshalb auch diese Themenwochen hier im affenblog - Wir beackern den wichtigsten Stoff!
  • Wieder mal sehr hilfreich, Das mit den Meta-Tags wusste ich noch gar nicht. Sind die Kommentare beim Affenblog übrigens auf Do-Follow gesetzt, sprich eignet sich das für minimalen Backlink-Aufbau hier zu kommentieren?
  • Besten Dank! Die Kommentare hier sind auf NoFollow gesetzt. Aber auch solche gehören in ein gesundes Linkprofil! :)
  • Hallo Björn,

    vielen Dank für den aufschlussreichen Artikel. Ich gelernt, dass SEO viel mehr mit Geduld zu tun hat, als Ich früher dachte. Je mehr Leser man durch SEO gewinnt, desto besser wird das Ranking durch die neuen Backlinks und Aufrufe dieser Leser.

    Gruß,

    Claudius
  • Hi Claudius,

    besten Dank!

    Jup, SEO ist ein langfristiges Spiel. Deshalb sagen wir ja auch immer: Fokussiere dich auf Content. Alles andere wird folgen.
  • Hey, wieder mal super Artikel!
    Muss aber bei der Bounce-/Absprungrate etwas entschärfen.
    Das hat nicht unbedingt was damit zu tun wie lange die Besucher auf deiner Seite sind, sondern wie viel sie interagieren.
    Sprich, kommen sie von Facebook direkt auf deinen Artikel und gehen danach wieder, hast du eine hohe Rate.
    Gehen sie weiter auf andere Artikel sinkt die Rate dementsprechend.

    https://support.google.com/analytics/answer/1009409?hl=de

    Ist bei mir gerade nämlich auch aktuell deswegen hab ich mit dem Punkt beschäftigt und was er genau aussagt.

    Schöne Grüße
    Stefan
  • Hi Stefan,

    jup, dass mit der Bounce Rate ist immer ein bisschen tricky. Auch wenn der Besucher sich sofort in das Abonnement einträgt (was ja das Hauptziel ist), müsste das als Bounce gewertet werden.

    Aus SEO-Sicht sollte man schon darauf achten, sich damit aber nicht verrückt machen.
  • Wirklich super Artikel.

    Das stimmt schon so. Ich merke das bei mir selbst auch immer. Ich lese dann auch mal gerne weitere Artikel, wenn der erste mich überzeugt und stöbere dann gerne mal auf dem Blog.

    Vor allem wenn man den Artikel aufgrund der der Struktur gut lesen kann, dann ist es auch viel angenehmer und einfacher für sich die entsprechenden Infos herauszufiltern.

    VG
    Damian
  • Hi Damian,

    besten Dank im Namen von Björn! ;)

    Genau, ist bei mir auch so.
  • Das Google "gute" bzw. "schlechte" Inhalte erkennt, ist eine der größten SEO-Märchen überhaupt. Jeder der gute Positionen erzielt, glaubt er liefere guten Content. Jeder der aber mal wirklich guten Content sucht, der nicht für No-Brainer ist, wird einen großen Bogen um Google und die Top-Ten machen. Sind wir ehrlich - Google ist die Bildzeitung der Suchmaschinen. Alleine im Nischenseitenbereich gibt es so viel schlechten, inhaltsarmen Content, das einem nur schlecht werden kann. Man muss sich nur diese Seite anschauen: http://www.werkzeugkoffer-tests.de/ Das ist trivialer inhaltsarmer Werbeschwachsinn, der von Keywords nur so überläuft. Den Texten sieht ein Blinder mit einem Krückstock an, dass sie schnell und einfach zusammengeschustert sind. Billiger geht es nicht. Die Backlinks sind entweder themenfremd oder schlicht billig aufgebaut. Strategie aus dem letzten Jahrzehnt. Und trotzdem funktioniert es erschreckenderweise sehr sehr gut und das ist nur ein Beispiel von vielen Tausenden.

    Da ist ein Blog wie der Affenblog ein kleiner Lichtblick ,sondern ein 20000 Watt Strahler im Dschungel des Content-Mülls.
  • Hi Andreas,

    als Märchen würde ich das nicht betiteln. Google hat viele Möglichkeiten, um technsich die Qualität eines Inhalts zu bestimmen.

    Das Google die Bildzeitung der Suchmaschinen ist, kann ich auch nicht bestätigen. Ich finde immer top Content dort! ;)

    Wir sagen ja nicht, dass so was nicht funktioniert. Aber es ist nicht unsere Philosophie. Und langfristig macht so was eh nicht viel Sinn. Und … bei dem Beispiel gibt's sicherlich keine Beziehung zum Publikum und dementsprechend wahrscheinlich auch weniger Umsatz.

    Aber freut mich riesig, dass du den affenblog als 20.000-Watt-Strahler ansiehst! :D
  • Hallo Andreas

    ...und hiermit hast du dieser "schlechten" Seite ein Backlink verschafft... Wandiger freut sich bestimmt und seine Platz 1 Rankings festigen sich.
    Und wir reden und reden und reden....
    Sorry musste jetzt raus :))
  • Vielen Dank für den interessanten und, dank der Struktur, so gut lesbaren Artikel :-).
    Mein Thema ist das Skizzieren lernen als Kommunikationsmittel. Das heißt, bei mir ist der Spruch "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" Programm.

    Macht es Sinn die Bilder ausführlich zu beschreiben? Wahrscheinlich schon...Wie, werde ich ausprobieren

    Beste Grüße
    Martina Skizzier-Coach
  • Hey Martina,

    jup, ein aussagekräftiges Alt-Attribut freut immer die Suchmaschine!
  • Den Artikel finde ich eine gute Zusammenfassung zu dem allem was Vladi und Björn immer wieder "predigen". Aber immer wieder wird vom neuen Plugin Banana Content geschrieben nur verfügbar oder die Funktionen kennt man noch nicht.

    Sorry für die "leise" Kritik aber musste raus! ;-)
  • Hi Thomas,

    yeah, besten Dank!

    Einen groben Überblick gibt es ja schon. Die Feinheiten kommen noch! ;)
  • Hallo Björn,

    klasse Artikel, der glasklar aufzeigt, worauf es ankommt. Man muss es "nur" noch umsetzen... Aber es gibt immer wieder Überraschungen dabei. Mit meinem noch ziemlich jungfräulichen Blog lande ich größtenteils noch im Nirgendwo. Aber mit einem bestimmten Keyword war ich plötzlich ziemlich weit vorne. Das tut dann so gut wie ein cooler Drink bei 35 Grad.
    Nur die Aussage "Er ist informativer und besser als alle anderen Artikel zum Thema." finde ich doch ein bisschen zu weit gehend. Wenn das realisierbar wäre, gäbe es ja nur noch Content-Superlativen im Web. Aber als Ziel für guten, nein-sehr guten Content sicher ein Ansporn.
    Viele Grüße

    Angelika
  • Hi Angelika,

    ach, warte noch ein bisschen und es gibt auch noch mehr Content-Superlativen im deutschsprachigen Raum! :D
  • Hallo Björn,
    schöner Artikel, der einiges auf den Punkt bringt. Danke dafür.

    An einem Punkt habe ich allerdings gestutzt - zumal ich diesen Aspekt schon oft mit Kollgen diskutiert habe. Es geht um das "Suchvolumen". Natürlich sollte man sich nicht darauf beschränken, sich nur Keywords zu suchen bei denen die Konkurrenz wegen des geringen Volumens extrem niedrig ist.

    Aber wenn meine Nische und das konkrete Thema über das ich schreibe nunmal kein großes Suchvolumen aufweist ... was soll ich daran ändern? Gerade bei lokalen Themen spielt das Suchvolumen meines Erachtens kaum eine Rolle weil schlichtweg immer niedrig ist... und von Google nicht selten gar nicht mehr ausgegeben wird.

    Ich habe da oftmals das Gefühl, dass der Aspekt "Suchvolumen" zu groß geschrieben wird. Wie siehst du das?

    Grüße
    Patrick.
  • Hi Patrick,

    jap, Suchvolumen ist immer ein schwieriges Thema. Ich denke, auch, dass mal darauf achten … aber sich nicht festbeißen sollte. Manchmal gibt es nur wenig Anfragen, darüber aber genau die Richtigen.
  • Cooler Artikel mit mal wieder neuen Erkenntnissen - denn auch für mich ist SEO eine äußerst trockene Materie.
    Danke daher für die Ausführungen, gerade auch zum Thema "Keywords" für mich einige neue Erkenntnisse :-)

    Liebe Grüße
    Volker
  • Hi Volker,

    weil Björn im Urlaub ist, übernehme ich mal den Kommentar-Bereich für ihn! :)

    Besten Dank dir!

Was denkst du?