Was ist E-Mail Blogging?

Von Vladislav Melnik 53

E-Mail Blogging? Klingt erstmal komisch, findest du nicht auch?

Eines der wichtigsten Ziele im Online Marketing ist doch der Aufbau einer großen, starken E-Mail Liste. Da stimmst du mir doch zu, oder? Dies ist dein potentieller Kundenstamm. Es ist eine perfekte Möglichkeit, um eine solide und ernsthafte Beziehung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Die E-Mail Liste kann bis zur Unendlichkeit erweitert und beliebig oft angeschrieben werden, es ist quasi Traffic auf Knopfdruck.

Ich bin neulich auf ein interessantes Konzept gestoßen, dass neben dem klassischen Blog Konzept eine etwas andere Methode beleuchtet, E-Mail Blogging eben.

Doch was kann E-Mail Blogging sein?

Eigentlich ist die Idee nichts Neues oder Weltbewegendes. Die Methode gibt es auch schon etwas länger. Ich habe das Konzept zwar schon öfters gesehen, aber ich habe nie darüber nachgedacht bzw. mir waren die enormen Vorteile nie wirklich bewusst.

Doch dann bin ich auf einen Blogpost über E-Mail Blogging von Glen Allsopp von Viperchill gestoßen, es hat klick gemacht und ich wollte diese Erkenntnis unbedingt mit dir teilen! 🙂 Ich finde das Konzept ziemlich smart und es ist eine wirklich gute Alternative zum Bloggen.

Glen ist von dieser Methode überzeugt und ist der Meinung, dass es der leichteste und profitabelste Weg ist, um im Internet Geld zu verdienen.

Außerdem ist wirklich erstaunlich, dass Glen mit seinem E-Mail Blogging Newsletter eine Öffnungsrate von über 80% erreicht. Das ist wirklich eine beachtliche Leistung, die normale Rate liegt vielleicht bei 20-30%. Wirklich gute Marketer schaffen vielleicht 60% (ich fahre momentan mit 60% und dafür danke ich dir! :)).

Neben Glen sind auch viele weitere berühmte Blogger auf dieses Konzept umgestiegen, wie z.B. Jason Calacanis, Joel Spolsky, Sam Lessin, Ryan Deiss und Gary Vaynerchuck.

Doch bevor wir das Konzept des E-Mail Bloggings besprechen…

Wie sieht das klassische Blog Konzept aus?

Das klassische Modell siehst du ganz oft im Internet. Es sieht vor, dass ein Besucher auf deinen Blog stößt, sich Blogposts ansieht und sich anhand des Designs und der Qualität der Inhalte einen ersten Eindruck von dir und deinem Blog verschafft.

Wenn er danach bereit ist, seine E-Mail Adresse bei dir zu lassen, dann erhält er Neuigkeiten über neue Blogartikel, Promotion zu Affiliate- oder deinen eigenen Produkten und vielleicht in unregelmäßigen Abständen ein paar nette Tipps und Tricks.

Hier nochmal eine kleine Grafik zur Verdeutlichung:
blogging-konzept

Du bist sicherlich auf meinen Blog gestoßen, indem du in deine Browserzeile direkt www.affenblog.de eingegeben hast, über die Suchmaschine, über eine andere Seite, über den RSS-Feed oder über Social Media. Wenn du neu bist, dann siehst du auf der rechten Seite diese E-Mail Box:

affenblog-email-box

Wenn dir jetzt das Design und der Inhalt gefallen, dann trägst du deine E-Mail Adresse dort ein. Danach wirst du immer über neue Blogpost benachrichtigt und erhältst tolle Tipps und Tricks rund um das Thema Online Marketing und Business.

Sehr smarte Online Marketer würden das Ganze noch mit einem Autoresponder (schickt automatisch E-Mails in einer bestimmten Reihenfolge) versehen und deren E-Mail Abonnenten würden z.B. in den nächsten 10 Wochen jede Woche eine E-Mail mit einem Link zu einem älteren Blogpost bekommen. Am besten wäre es noch, wenn dies in einer logischen Reihenfolge von statten geht.

Bei dem Thema Geld verdienen im Internet würde es z.B. wie folgt aussehen:

  1. E-Mail 1 (Woche 1) – Blogpost zu: Das richtige Mindset
  2. E-Mail 2 (Woche 2) – Blogpost zu: Ziele setzen
  3. E-Mail 3 (Woche 3) – Blogpost zu: Prioritäten setzen
  4. E-Mail 4 (Woche 4) – Blogpost zu: Autoritäten studieren
  5. E-Mail 5 (Woche 5) – Blogpost zu: Nische finden
  6. E-Mail 6 (Woche 6) – Blogpost zu: Blog aufbauen

So, genug über das klassische Konzept geredet,…

Was ist Email Blogging jetzt?

E-Mail Blogging ist eigentlich recht simpel.

Wenn wir davon sprechen, dann sprechen wir von einer Kombination von 2 sehr kraftvollen Methoden, E-Mail Marketing und Blogging.

Wenn man es richtig macht und eben diese Beiden miteinander kombiniert, so kann man aus beiden viel mehr rausholen. Durch diese Kombination ist das Verkaufen von eigenen Produkten (z.B. eBooks) oder die Promotion von Partnerprodukten (Affiliate) ethisch korrekter und viel effektiver.

Es steckt also die Philosophie dahinter, erst sehr guten Inhalt zu liefern, und erst dann Produkte anzubieten. Womit ich mich sehr gut anfreunden kann :).

Beim E-Mail Blogging lieferst du weiterhin zwar großartigen Inhalt, aber du gehst mit viel mehr Systematik vor. Jeder Abonnent bekommt die selbe Reihenfolge an Blogartikel zu sehen. Du zeichnest quasi einen Pfad und lässt jeden E-Mail Abonnenten diesen gezeichneten Pfad entlang gehen.

Im Gegensatz zu normalen Blogs kann sich hier der Interessierte seine Artikel nicht aussuchen. Und genau dieser Pfad ist der, der mich besonders reizt und diese Methode so unglaublich smart macht. Findest du nicht auch?

Da du vorher schon viel kostenlosen und großartigen Content geliefert hast, sind deine E-Mail Abonnenten mehr breit bei dir zu kaufen. Ich denke, Copyblogger machen das wunderbar mit Ihrem Teaching Sells Angebot. Vor jedem Launch gibt es eine Vielzahl von Artikelserien, Webinaren und Frage-und-Antwort Runden.

Doch wie funktioniert das nun genau?

Ein Besucher stößt auf deine Squeeze Page (eine Webseite mit dem Fokus auf das "Einsammeln" von E-Mail Adressen). Er hat gar nicht die Möglichkeit sich deine Blogposts anzusehen, er kann lediglich anhand des Designs und den paar Texten ein Bild von dir und der Qualität deiner Inhalte machen.

Wenn du ihn überzeugt hast, lässt er seine E-Mail Adresse da (Glen hat hier Eintragungsraten von ca. 50%) und erhält danach genau eine systematische Reihenfolge von Artikeln.

Die folgende Grafik erläutert auch hier wieder das oben Genannte ganz einfach:
email-blogging-konzept

Natürlich arbeitet man hier verstärkt mit Autorespondern. Bleiben wir mal beim Thema Geld verdienen im Internet:

  1. E-Mail 1 (Woche 1) – Das richtige Mindset
  2. E-Mail 2 (Woche 2) – Ziele setzen
  3. E-Mail 3 (Woche 3) – Prioritäten setzen
  4. E-Mail 4 (Woche 4) – Autoritäten studieren
  5. E-Mail 5 (Woche 5) – Nische finden
  6. E-Mail 6 (Woche 6) – Blog aufbauen
  7. E-Mail 7 (Woche 6) – Kostenpflichtiges eBook zum Thema Blog aufbauen

Glens klassische E-Mail Blogging Theorie sieht vor, dass die E-Mails in Plain-Text (einfacher Text, kein HTML) verschickt werden. Diese sind dann dementsprechend immer recht lang! 🙂

Die Jungs und Mädels von Copyblogger handhaben das noch ein wenig anders. Sie verschicken einen kleinen Text, der die Neugierde weckt und leiten dann über einen Link in der E-Mail auf eine "versteckte" Seite.

Der Vorteil darin liegt, dass es nicht wie beim Bloggen öffentlicher Inhalt ist, sondern nur exklusiv für die E-Mail Abonnenten bereitgestellt wird. Hier gibt’s ein wunderbares Beispiel für so eine Seite.

Ein weiterer Vorteil ist, dass (natürlich nur wenn man möchte) diese Seiten in der Suchmaschine gelistet werden können, man Social Buttons, einen Kommentarbereich (vielleicht sogar noch die Facebook Kommentar Box, dann hat man noch einen positiven Viralen-Effekt) integrieren kann und generell mehr Macht und Einstellungsmöglichkeiten besitzt. Dadurch entgeht man ein wenig dem Trafficproblem, wie etwas weiter unten beschrieben.

Natürlich gibt es auch Paid-Modelle, also Bezahlmodelle. Sam Lessin betreibt z.B. so ein E-Mail Blogging Newsletter. Außerdem könntest du auch unter letter.ly so einen kostenpflichtigen Newsletter betreiben. Ich kann mich irgendwie mit dieser Art nicht anfreunden, ich liebe einfach kostenlosen Inhalt! 🙂

Wie bereits oben erwähnt, gibt es auch Hybrid-, also Mischlösungen. Aber das Konzept des E-Mail Bloggings ist ein eigenes, smartes Ökosystem.

Okay, habe ich verstanden. Aber…

Was sind die Vorteile von E-Mail Blogging?

Es gibt 9 große Vorteile dieser Methode:

1. Der Pfad

Wie bereits beschrieben, gefällt mir der Pfad sehr gut. Jeder Abonnent erhält genau die gleiche Reihenfolge an Artikeln zu Gesicht. Den Pfad kann man auch sehr schön als Verkaufstrichter benutzen und so kannst du nochmal auf die Probleme und Bedürfnisse eingehen, ehe du eine wunderbare Lösung für sie bereit hältst. Damit garantierst du auch, dass deine Promotion gesehen wird. Außerdem steigen dadurch die Verkäufe. Nicht schlecht, oder?

2. Starke Automatisierung

Durch die Verwendung von Autorespondern hast du eine starke Automatisierung und die Theorie geht sehr stark in Richtung passives Einkommen. Klar muss ab und zu neuer Content her. Aber bei weitem weniger als bei einem normalen Blog.

Theoretisch könnte man das Konzept nur für den einmaligen Verkauf benutzen. Dann würde man den Abonnenten durch den Verkaufstrichter "jagen" und nur eine einzige Handlungsaufforderungen (z.B. Kauf deines eBooks) abverlangen. Wenn dann ordentlich Besucher auf die Squeeze Page landen, dann hätten wir ein Business auf Autopilot.

3. Profitabel

E-Mail Marketing ist und bleibt einer der besten Methoden um im Internet Geld zu verdienen. Wenn man eine gute Beziehung zu seiner E-Mail Liste aufgebaut hat, kann man mit Hilfe von wirklich guten Produkten diese gut monetarisieren. Das tolle ist auch, dass du kostenlosen Inhalt rausgibst und viel lehrst. Du spinnst quasi um ein Produkt oder eine Promotion großartigen Inhalt. Es ist einfach eine softe und smarte Verkaufstechnik.

4. Nicht zeitaufwändig

Das normale Bloggen ist zweitaufwändig. Du verbringst sehr viel Zeit mit dem:

  • Erstellen von unglaublichen Inhalt
  • Kommentieren auf anderen Blog
  • Antworten auf die Kommentare auf deinem Blog
  • Networking in Social Media
  • Beantworten von persönlichen E-Mails
  • Optimierung deines Blogs (Design & Technik)

Beim E-Mail Blogging hingehen erstellst du weniger Content aber garantierst einfach, dass jeder deine Artikel sieht. Wenn du z.B. 10 Artikel geschrieben hast und diese auf 10 Wochen verteilst, dann hast du 10 Wochen Zeit um weitere Artikel zu schreiben oder ein eigenes Produkt zu entwerfen.

5. Exklusiver Inhalt

Dadurch, dass nur E-Mail Abonnenten deinen Inhalt sehen, entsteht ein Gefühl von Exklusivität. Man könnte auch Dinge erzählen, die eher unter dem Radar bleiben sollten.

6. Automatisches Bookmarking

Da du nur E-Mails sendest, landen diese in dem E-Mail Client deines Abonnenten und werden automatisch gespeichert. Vorausgesetzt natürlich, dass dieser diese nicht löscht. Aber solange dein Inhalt erstklassig ist, solltest du damit keine Probleme haben.

Falls dein Abonnent einen älteren Artikel anschauen möchte, dann schaut er einfach in sein E-Mail Programm. Er befindet sich eh immerhin fast täglich dort.

7. Jeder liest E-Mails

Es gibt viel mehr Menschen auf der Welt, die eher E-Mails als Blogs lesen. Dass besagt auch eine Studie aus dem Jahre 2010. Dort heißt es außerdem auch, dass sich Blogs auf einem Rückwärtstrend bewegen. E-Mail dagegen ist universell und allgegenwärtig, jeder benutzt E-Mail.

8. Leicht messbar

E-Mail Marketing ist leicht zu messen. Man hat genaue Zahlen, wie z.B. die Anzahl der Abonnenten, die Öffnungsrate und die Klickrate. Man kann leicht Änderungen und Tests durchführen und sehen, ob diese positiv oder negativ ausfallen. Vor allem Anbieter wie Aweber, Mailchimp oder Klicktipp haben diesen Spaß gleich mit an Bord.

9. Fokus auf die E-Mail Liste

Das "Einsammeln" von E-Mails klingt immer so böse und spammy, muss es aber gar nicht sein. Durch die Verwendung der Squeeze Page wird der Fokus eben auf die Generierung einer großen E-Mail Liste gelegt.

Aha, OK! Aber…

Was sind die Nachteile von E-Mail Blogging?

Natürlich gibt es immer 2 Seiten der Medaille. Die 4 Nachteile von E-Mail Blogging sind:

1. Expertenstatus

Alexander Bellon sagt so schön: "Ein Blog ist das beste Expertenpositionierungstool". Und ich denke, damit hat er vollkommen recht. Es ist halt sehr schwer dein Können unter Beweis zu stellen und dich als Experten zu positionieren, wenn du keinen öffentlichen Content hast. Vor allem, wenn du bei 0 anfängst.

Und da du bei der klassischen E-Mail Blogging Theorie nur Plain-Text E-Mail hast, wird es noch schwerer sein, Besucher auf die Squeeze page zu bekommen. Aber dieses Problem kann man mit der oben genannten Technik von Copyblogger gut lösen.

Ironischer weise haben alle 6 genannten Blogger ihre Autorität bzw. ihren Expertenstatus durch’s Bloggen erworben. Außerdem haben diese ein breites Netzwerk und können dieses auch benutzen. Jetzt können sie dieses Konzept einfach anwenden, weil
eine Audienz, eine Zielgruppe bereits vorhanden ist.

2. Interaktivität geht verloren

Ein klassischer Blog ist wunderbar, um eine ernste Beziehung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Beim E-Mail Blogging dagegen ist es schwerer, eine Beziehung aufzubauen, weil du nur E-Mails sendest. Standardgemäß hat man keine Social Share Möglichkeiten und kein Kommentarbereich.

Natürlich kann man auch dieses Problem lösen, wenn man die Copyblogger Methode verwendet.

3. Trafficproblem

Besucher auf eine Webseite oder einen Blog zu bekommen, ist schon schwer genug. Aber auf eine Squeeze Page die nach dem E-Mail Blogging Konzept auch noch keinen öffentlichen Inhalt, der von der Suchmaschine gelistet oder per Social Share geteilt werden könnte, wird’s echt schwierig.

Aber natürlich ist Glen ein Fuchs und löst dieses Problem ganz einfach und smart. Nachdem man die E-Mail Adresse eingetragen hat, erscheint eine Zwischenseite und er verweist auf ein kostenloses eBook. Um dieses zu ergattern muss man lediglich die Squeeze Page via Twitter oder Facebook teilen.

Wenn das fast jeder oder jeder Abonnent macht, dann kommt da sicherlich einiges an Besuchern zusammen, die wiederum das Gleiche machen – wieder ein netter Kreislauf. Die Lösung heißt Cloud:Food und kommt natürlich aus dem Hause Viperchill. Ein Blick lohnt sich! 😉

Außerdem entfällt beim E-Mail Blogging der RSS-Feed, der vor allem in Deutschland sehr beliebt ist (zumindest habe ich das Gefühl).

4. Blogs sind für die Ewigkeit

Solange man seine Hosting Gebühren immer fleißig bezahlt und das Blog nicht vom Webspace nimmt, steht ein Blog für immer. Eine E-Mail dagegen ist, nachdem man diese versendet hat, weg. Klar, kann der Abonnent diese archivieren. Aber das ist wieder ein Extraschritt.

Und wieder kann man dieses Problem mit der smarten Copyblogger Lösung beseitigen.

Ach, und E-Mail Filter könnten dich beim E-Mail Bloggen aufhalten. Blogs dagegen kann man nicht stoppen! 🙂

5 gute Beispiele von E-Mail Blogging

So, jetzt haben wir uns lang genug über Theorie unterhalten, gibt es einige lebhafte Beispiele?

Aber sicher doch, schau mal auf:

Cloud niche

cloud-niche

Authority Rules

authority-rules

Entreproducer

entreproducer

Teaching Sells

teaching-sells

Infomarketer Mastermind

infomarketer-mastermind

Was denkt Vladislav darüber?

Wie schon öfters gesagt, finde ich diese Idee wirklich smart und profitabel. Vor allem, dass du die E-Mail Abonnenten einen von dir gezeichneten Pfad entlang schicken kannst, finde ich wirklich klasse und ist definitiv mit Mehrwert verbunden.

Wenn du die E-Mail Blogging Methode von Copyblogger verwendest, kannst du viele Nachteile des klassischen Konzepts ausbessern und hast dann wirklich ein erstklassiges System.

Und, was auch noch sehr cool ist, es geht sehr stark in Richtung Automatisierung und Autopilot – so etwas finde ich ebenfalls immer sehr spannend! 🙂

Ich würde meinen geliebten affenblog nicht gegen eine solche Methode eintauschen wollen. Ich möchte natürlich durch das Blog ein wenig bekannter werden, möchte auch Menschen helfen, die sich nicht in meine E-Mail Liste eintragen und will die Besucher der Suchmaschine nicht missen.

Aber ich denke, die beste Möglichkeit ist eine Kombination von Blogging und E-Mail Blogging. Ich würde als Basis bzw. Zentrale immer ein Blog verwenden. Rund herum würde ich E-Mail Blogging Konzepte einsetzen und diese gegenseitig verlinken.

Hier machen wieder die Jungs und Mädels von Copyblogger einen ausgezeichneten Job. Bei denen dient Copyblogger als Zentrale. Durch die vielen hochwertigen Artikel gibt’s viele Besucher und einen gewissen Expertenstatus. Natürlich "sammeln" sie direkt E-Mail über den Blog ein. Aber im Content-Bereich wird auch immer zu den E-Mail Blogging Konzepten verlinkt, wie z.B. Entreproducer – ganz große klasse!

Und jetzt übergebe ich dir das Wort, was denkst du über E-Mail Blogging?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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53 Kommentare

  • […] Vladislav hat einen ganz interessanten Artikel geschrieben der mich dazu inspiriert hat einen Email-Newsletter anzulegen. Eine Emailadresse hat fast jeder und die Handhabung ist wohl jedem bekannt. Wer also immer gern die Artikel per Email zugeschickt haben möchte, kann sich auf der Hauptseite unten dafür anmelden, und das selbstverständlich jederzeit wieder abbestellen. […]
  • […] Vladislav hat einen ganz interessanten Artikel geschrieben der mich dazu inspiriert hat einen Email-Newsletter anzulegen. Eine Emailadresse hat fast jeder und die Handhabung ist wohl jedem bekannt. Wer also immer gern die Artikel per Email zugeschickt haben möchte, kann sich auf der Hauptseite unten dafür anmelden, und das selbstverständlich jederzeit wieder abbestellen. […]
  • Zunächst: Danke für den Link per Mail zu diesem Beitrag Vladi,
    das ist schon witzig, ich dachte ernsthaft ich hätte das Prinzip als Mix zwischen herkömmlichen Blogs und eMail-Marketing in Form des eMail Blogging ala Copyblogger erfunden, lach.

    Ich versende auch Inhalte exklusiv an eingetragene Interessenten allerdings nur einen kurzen Cliffhanger per eMail in dem von Dir erklärten, vorgezeichneten Weg. Durch einen Link-Klick innerhalb der jeweiligen Mail wird der Leser sodann auf meine Bloßeste (im Backend) verwiesen.

    Auch ich habe das Trafficproblem wie von Copyblogger bedacht und Social Share Buttons eingefügt. Diese teilen allerdings immer nur die Startseite, nicht den jeweiligen Artikel. Dadurch sind die Likes auf der Startseite auch entsprechend hoch und meine Startseite ist zudem auch meine (zugegeben) sehr umfangreiche Squeezepage.

    Zudem nutze ich auch kurz nach der Anmeldung eine Mail, die Dir gegen einen einzigen FB-Like (für meine Startseite oder auch auf die Fanpage meines Projekts bei FB) ein kleines, kostenfreies eBook aushändigt. Der "hidden Downloadlink" wird dabei erst angezeigt, sobald der Like ausgeführt wurde. Das nehmen echt viele User wahr und löst auch hier ein wenig das von Dir beschriebene Traffic Problem.

    Durch das " leicht brisante Thema" meiner Seite, sowie den etwas reisserischen Namen (pures Marketing) hat sich das Mail-Blogging für mich als gutes Mittel herausgestellt, da auch meine Seiten an Google gemeldet werden und somit prinzipiell auch von google aus Leser auf einzelne "Insidertipps" geleitet werden, die sodann natürlich am Ende dazu auffordern Teil der Academy zu werden XD.

    Ich wünschte nur ich hätte Deinen Beitrag vorher schon gesehen, dann hätte ich mir einiges an Arbeit und eigenen Gedankenstress schenken können. Du hast das Thema wirklich erstklassig abgearbeitet. So empfinde ich aber alle Artikel hier. Ganz ehrlich. HUT AB!

    Fazit: Da ich (dank Dir) auch viele Vorteile in den "öffentlichen Blogs" erkenne werde ich diesen (nach der Fertigstellung meiner noch geplanten "versteckten Inhalte" ) auch noch in die Tat umsetzen um die Vorzüge beider Strategien letztlich perfekt zu kombinieren.

    eMail-Blogging mit kurzen Mails --> auf versteckte, exklusiv wirkende Inhalte + Öffentliche Blogbeiträge --> Zur Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung als Experte.

    Danke, danke, danke dafür und bitte mach weiter so. Wirklich alles TippyToppy hier.

    LG ANDI

    P.S. Ein schönes neues Design, Gratulation dazu! ;-)
  • Hi Andi,

    spannend! Sehr gut, denke auch, dass beide Elemente gemeinsam noch besser funktionieren.
  • Hallo, sehr guten Post haben Sie hier veröffentlicht. MFG
  • Danke. Beim Lesen des Artikels habe ich deutlich Klarheit darüber gewonnen, wie ich meine Sache nun angehen will. CopyBlogging scheint mir der beste Weg zu sein.
    Mein Wunsch: Mehr Informationen in dieser Qualität!
    Danke!!
  • Hey Willem,

    danke auch!

    Mich reizt E-Mail Blogging (meinst du sicherlich auch ;)) total. Ich habe schon Ideen, aber im Moment keine Zeit das ganze Umzusetzen - das affenblog ist im Moment wichtiger!
  • [...] [...]
  • Öffnungsrate 80% alter Schwede..puuh ...Das funktioniert nur bei extrem begehrten Themen und wirklichen mehrwert, 80 wenn nicht sogar 90% der aktuellen Blogs haben keinen mehrwert, die Themen werden einfach von irgendwoher umgeschrieben, teilweise nur für SEO, da muss schon wirklich was interessantes drin stehen, wer gibt schon gern seine E-Mail adresse raus...es sei denn es ist eine 5 Min E-Mail
  • Hi Nobbi,

    jap, dass sind wirklich Mega-Raten! :D

    Aber Glen liefert dort Nischenideen, für die er keine Zeit hat. Es sind quasi Grobkonzepte, die man nur umsetzen muss. Daher werden die Raten wohl kommen (und natürlich wegen seine Autorität).

    Da gebe ich dir recht, im Moment gibt es hier in DE noch nicht so viele Blogs die echten Mehrwert liefern!
  • bis vor ein paar minuten hatte ich absolut überhaupt keinen plan, was email-blogging überhaupt ist. ich werde mir den artikel sicher noch das ein oder andere mal durchlesen müssen, damit ich alles verstehe (bin neuling auf dem gebiet). würde mich freuen, noch wesentlich mehr über die ganze thematik zu erfahren. komm auf jeden fall öfters vorbei.

    das blog layout gefällt mir übrigens sehr gut. welches theme hast du dafür den verwendet ?
  • Moin Tom,

    danke für dein Kommentar!

    Ja, das ist eigentlich auch nichts Neues, aber es hat halt alte, bekannte Bestandteile wunderbar miteinander kombiniert.

    Freut mich, die hölzernen Tore zum Affendschungel stehen dir immer offen! ;)

    Ist das Stacked Theme von Orman Clark => http://bit.ly/NjwK2d
  • Hallo Vladislav,

    Da ich um die Uhrzeit nicht weiss, ob guten Abend oder guten Morgen sagen soll, ein einfaches 'Hallo'.

    Erstmal finde ich deinen Blogpost sehr interessant. Noch interessanter die Diskussion darunter. Finde es immer Klasse und spannend, wenn sich Menschen im Internet sich niveauvoll ihre Meinung an Kopf knallen können.

    An sich finde ich das Thema EMail Blogging sehr Interessant, aber wirklich nur für jemanden machbar, der sich 1. schon einen Namen gemacht hat oder er 2. wirklich eine Super Lösung für ein sehr sehr dringende Problem. Wobei eine Squeezepage, nach meinem aktuellen Wissensstand nicht bei Google gut ranken kann. Daher muss für 2. doch starke Promo betrieben werden.

    Eine spontane Idee, welche mich gerade beim schreiben überkommt, könnte auch interessant sein.
    Wenn du einen hochwertigen Artikel über ein Thema schreibst und der Blogartikel wirklich zu lang wird, kann man diesen auf die Wichtigstens Fakten runterbrechen und dann einen Autoresponder unter dem Artikel einbinden, der sozusagen einen Bonus zu diesem Thema beinhaltet. Sowas kann man dann gut mit dem WP Plugin 'Premium List Magnet' realisieren.

    Das hat dann weniger was mit Email Blogging zutun, aber die Email Liste wächst.

    Wenn man alle 10-20 Blogpost solch einen Bonusartikel veröffentlicht, ist das noch im Rahmen.

    Was hälst du von meiner Idee?

    Beste Grüße,
    Dennis
  • Moin Dennis,

    danke für dein ausführliches Kommentar! ;)

    Hallo passt immer!

    Ebenso, finde auch, dass das Konzept an sich auch sehr interessant ist.

    Find' deine Idee gut, danke! Ich hab zwar unter jedem Post ne generelle Opt-In Box, aber mit deiner Idee hätte man noch eine bessere Segmentierung aufgrund der Themen. Behalte ich im Hinterkopf, muss ich mal testen! ;)
  • [...] Schon mal was von E-Mail-Blogging gehört? Nein? Im Grunde ist das (aus meiner Sicht) nichts anderes als ein Newsletter-Versand. Welcher Vorteile diese Technik aber hat, erfahrt ihr auf dem  Blog von Vladislav Melnik. [...]
  • Sehr guter Artikel Vladi. Danke. Ich musste bei diesem Satz schon lachen: "Keine Sorge, Spam ist für Esel - und ein Esel, bin ich bestimmt nicht.". Finde ich echt genial ;)

    Beste Grüße,
    Alex
  • Hi Alex,

    ich hab zu Danken! ;) Haha! Dann habe ich ja genau erreicht, was ich wollte!
  • Hey Vladislav,

    ein wirklich toller Artikel in dem ich sogar erneut zitiert werde ;) Vielen Dank dafür!

    Ich sehe das Thema wirklich genau so wie Du. E-Mail-Blogging ist ne feine Sache, wenn man wirklich einen coolen Leitfaden für seine Abonnenten kreiert hat. Aber man sollte keines Falls seinen kostenlosen & öffentlichen Content vernachlässigen!

    Meiner Meinung nach sollte es für jeden Anfänger die oberste Priorität sein, zunächst einmal den Blog mit wirklich hochwertigem Content zu befüllen und dann kann man mit solchen Dingen wie E-Mail-Blogging etwas experimentieren.

    Schöne Grüße,
    Alex Bellon
  • Moin Alex,

    danke für dein Kommentar! Ja, haha, ich kriege nicht genug von dir! ;)

    Da hast du recht. Es ist schwer in so einem Fall die Dinge richtig zu priorisieren. Deswegen denke ich, dass man Blogging und E-Mail Blogging kombinieren sollte und kleine, thematisch abgegrenzte und vielleicht endende E-Mail Blogging Konzepte einsetzen sollte.

    Da bin ich ganz deiner Meinung und lebe diese auch vor!
  • [...] Vladislav hat einen ganz interessanten Artikel geschrieben der mich dazu inspiriert hat einen Email-Newsletter anzulegen. Eine Emailadresse hat fast jeder und die Handhabung ist wohl jedem bekannt. Wer also immer gern die Artikel per Email zugeschickt haben möchte, kann sich auf der Hauptseite unten dafür anmelden, und das selbstverständlich jederzeit wieder abbestellen. [...]
  • Also, ich schreibe nachher noch einen Artikel darüber, dass ich, zumindest auf deinen Artikel hin, mal einen Newsletter angelegt habe. Ich bin gespannt ob sich dort jemand anmeldet.

    Zur "Monetarisierung" ist das aber erstmal nicht gedacht. Dazu ist das Blog noch zu klein und unbedeutend :)

    MfG Bastian
  • Hey Bastian,

    yay, freu mich, wenn ich Denkanstöße liefern konnte! Bin gespannt!

    Ich denke, ein E-Mail Newsletter gehört zu jedem Online Business dazu! :)
  • Hallo Vladislav,

    der Artikel ist gut. Aber etwas konstuktive Kritik muss ich äußern. Die Vorteile des E-Mail Marekting liegen natürlich klar auf der Hand. Und inzwischen weiß auch jeder das E-Mail Marketing der "Geld Bringer" ist, wenn man es richtig anfängt.

    Aber die Vorteile die du hier auflistest finde ich nicht so aussagekräftig.

    Nicht Zeitaufwändig - Stimmt nicht. E-Mail Marketing ist genauso Zeitaufwendig wie ein Blog Post. Die Inhalte müssen genauso verfasst werden und man muss genauso viel Recherche in einen Newsletter stecken, ansonsten wandert die E-Mail in den Papierkorb

    Jeder ließt E-Mails - Das war vielleicht 2010 so. Aber ganz ehrlich: Bei soviel Spam der heute durch die Welt geblasen wird, lese ich schon lange nicht mehr alle meine E-Mails. Und ich sortiere ganz genau aus welche E-Mail mir wirklich nutzen bringt und welche E-Mail lediglich dem Verkauf eines Produkts dient.

    Fokus auf E-Mail Liste - Ist für mich auch kein richtiger Vorteil. Ich kann genauso den Fokus auf eine spezielle Website lenken. Oder auf ein Produkt. Aber das muss genauso geplant sein wie beim E-Mail Marketing.

    Alles in allem hast du Recht: E-Mail Marketing ist die Methode zum Geld scheffeln. Aber es erfordert ein unglaubliches Geschick und viel Können damit die E-Mails nicht im Müll landen. Und man kann sich mit unseriösen E-Mails ganz schnell viel aufgebautes Vertrauen kaputt machen. Das ist schon ein zweischneidiges Schwert. Und die andere Seite der Medaille sollte man unbedingt kennen.

    Grüße
    Micha
  • Hey Micha,

    im Grunde hast du Recht, aber Email-Blogging ist aus
    einem ganz bestimmten Grund sehr viel weniger arbeits-
    intensiv (zeitraubend) als reguläre Blog-Posts:

    Ein automatisierter Wochen-Newsletter mit nur 3 Posts
    gibt dir die Gelassenheit, erst nach 3 Wochen neuen
    Content produziert haben zu müssen.

    Du hast des Weiteren keine Arbeit mit Kommentaren
    & Co., es muss ja nicht einmal eine Antwortmöglichkeit
    geben.

    Finde ich persönlich sehr interessant und habe mir
    schon etwas überlegt, wie ich das mal teste ;-)

    Mailende Grüße

    Tim
  • Ahoi Michael,

    vielen Dank für dein Kommentar! Ich sehe, du hast dich ausgiebig mit der Materie beschäftigt.

    Konstruktive Kritik ist immer gut und hält die Diskussion in Gange! Dafür bin ich immer offen! :)

    Zeitaufwand - Damit hast du recht. Natürlich hast du den selben Arbeitsaufwand beim Erstellen eines Artikels, aber durch den genannten Pfad sorgst du, dass jeder Abonnent deine Blogpost sieht. So musst du nicht z.B. jeden Montag einen Artikel veröffentlichten und schreibst dadurch effektiv weniger Artikel.

    E-Mails - Ich bin mir zwar nicht sicher, um wie viel der Spammanteil gestiegen ist, aber trotzdem bin ich mir sicher, dass jeder E-Mails (egal ob beruflich oder privat) nutzt. Ich denke auch, dass vielleicht nicht alle E-Mails (ich lese alle E-Mails) gelesen werden, aber hier kommen wir wieder zum Thema hochwertiger Content. Du musst einfach so guten, kostenlosen Inhalt produzieren der schlicht und einfach lesenswert ist. Und wenn dieser Inhalt dann zum Verkauf eines Produktes kommt, dann finde ich das völlig legitim. Ich denke, dass ist ne wesentlich smartere und softere Verkaufstechnik als die Leute mit Newsletter vollzuspammen! :)

    Fokus auf E-Mail - Ich finde, ein Blog hat eher den Fokus auf den Content. Und eine Squeeze Page im E-Mail Blogging Konzept dagegen setzt auf das stärkere Aufbauen einer E-Mail Liste. Und da eine größere Liste auch mit größerem Umsatz (wenn man es richtig angeht) verbunden ist, habe ich das als Punkt aufgezählt.

    Ich will ja nicht sagen, dass E-Mail Marketing die Methode zum Geld scheffeln ist. Ich will eher sagen, dass die Kombination von E-Mail Marketing und dem Blogging eine wirklich smarte Lösung ist, die man nicht vernachlässigen sollte :)

    Freue mich auf dein Feedback!
  • "E-Mail Blogging" ist auf jeden Fall ein Rechtschreibfehler. Und das dann noch in der Überschrift.
  • Hey Benny,

    danke für dein Kommentar!

    Meinst du, dass dort ein Bindestrich fehlt? Wenn ja, irgendwie kann ich mich nicht mit der deutschen Schreibweise anfreunden. Ich habe die Englische lieber! :)
  • Hi Vladi,

    Lust habe ich ja. Ich schreibe halt gern' über Entdeckungen im Netz, kleine Satiren oder einfach nur über Social Media! :)

    Allerdings wüsste ich nicht, wie ich daraus etwas profitables in ein Email-Blogging packen sollte.
  • Hey Kevin,

    ah ja, verstehe. Da hast du natürlich recht. Da ist dein Blog dann eher die bessere Wahl! :)
  • Hey Vladi,

    wieder sehr informativer Artikel. Ich wüsste selbst nicht wie ich das einsetzen könnte. Für ein E-Book habe ich zu wenig Zeit und für Social Media Newsletter, ich weiß ja nicht.

    Danke für die Tipps, vielleicht fällt dir ja was ein? :D

    Gruß,
    Kevin
  • Hey Kevin,

    danke für dein Kommentar!

    Ja aber wenn du ein wenig Lust auf's Bloggen hast, das Ziel verfolgst Menschen bei einem bestimmten Problem zu helfen (und vielleicht sogar noch Geld verdienen möchtest) und wenig Zeit hast, dann ist dieses Konzept eigentlich perfekt für dich :)

    Denkst du nicht?
  • Hey Kevin,

    für ein E-Book muss man nicht genug "haben", sondern
    sich die notwendige Zeit aktiv "schaffen" :-)

    Überlege dir einfach genau, was für Vorteile sich aus
    einem E-Book oder einer ähnlichen Sache ergeben.

    Wenn du es dann unbedingt willst, hindert dich auch
    die fehlende Zeit nicht mehr daran! ;-)

    Schreibende Grüße!

    Tim
  • Hallo Vladi,

    wieder mal ein super Artikel von dir! Ich bewege mich
    auch seit kurzem sehr oft auf ViperChill ;-) Echt
    geniale Tipps, die dort zu finden sind!

    Ich habe auf Erfolg mit Passion gleich mal die Landing-
    page angepasst. Denn in meinem kostenlosen 9 Tage
    Kurs erfährt man ja eigentlich die Grundzüge meines
    Blogs :-)

    Beste Grüße!

    Tim
  • Hey Tim,

    ich danke dir! Ganz lustig, ich sitze genau in diesem Moment daran dir eine E-Mail zu schreiben.

    Jap, dann nutzt du die Vorzüge schon aus. Hast du auch eine schöne und hilfreiche Autoresponder Serie?
  • Wirklich ein sehr guter Artikel. Ich bin noch recht skeptisch, weil ich weiß wie voll meine Mailbox immer ist. Allerdings halte ich diese auch sehr sauber und mag den dreckiges Feedreader. Allerdings kommen auch im Jahr 2012 viele "Leser" nicht mit Feeds klar. Im meinem Bekanntenkreis haben das immernoch sehr viele nicht verstanden und ich habe ebenfalls schon über einen klassischen Newsletter nachgedacht.

    Dein Ansatz ist wesentlich radikaler, aber einen Gedanken wert. Ich werde mich noch einmal ausgiebig mit dem Thema auseinandersetzen.

    MfG Bastian
  • Ahoi Basti,

    danke für dein Kommentar!

    Am Anfang skeptisch zu sein kann nie schaden, denke ich. Da stimme ich dir zu, irgendwie haben Feeds etwas Kompliziertes an sich.

    Ich wollte auch nur zum Denken anregen, weil das Konzept einfach starke Vorteile hat! Sobald du Neuigkeiten hast, lass es mich wissen! ;)
  • Hi Vladislav,

    danke für den tollen Artikel, damit hatte ich mich bisher noch gar nicht auseinander gesetzt.
    Ist aber ne gute Möglichkeit um später meinen Nischenseiten-Generator bekannt zu machen.

    PS.: Wie schaffst du es nur immer solche guten Beiträge zu schreiben!?

    Viele Grüße
  • Hi Andreas,

    und ich danke für den tollen Kommentar! ;)

    Wie gesagt, ich auch nicht. Vielleicht war man ja schon in so einem System, hat's aber gar nicht gemerkt.

    Hm ja, könnte ich mir gut vorstellen, würde für deinen Nischenseiten-Generator passen.

    Danke für das Kompliment. Kurz gesagt, ich recherchiere viel, schreibe viel und gebe alles was ich habe. Soll ich mal ein detaillierten Blogpost darüber schreiben? :)
  • Grossartiger Artikel. Grossartiger Content. Glen setzt die von ihm und Dir beschriebene Methode auch nicht ganz um. Genau wie hier kann ich auch bei ihm seine Artikel lesen (die alten). Auch bei mir setze ich das nicht ganz so um. Im Grunde genommen hast Du die Pro und Contras gut herausgearbeitet! :)

    Eine Überlegung ist es wert, umzustellen... Wobei eben das Branding und die Positionierung dadurch ziemlich viel schwieriger wird und ich denke, dass das gerade am Anfang ein riesen Vorteil ist....
  • Hey Nate,

    danke für dein großartiges Kommentar! ;)

    Also mit seiner http://cloudniche.com/" target="_blank" rel="nofollow">cloud niche setzt er das schon komplett um. Da gibt die Artikel einfach per Mail als Plain-Text.

    Du hast recht, es gibt verschiedene Formen und man kann sich ja das beste herauspicken. Danke, hab mir auch Mühe gegeben! :)

    Wie gesagt, ich würd's nicht machen. Ich würde lieber E-Mail Blogging Konzepte um meinen Blog herum aufziehen.

Was denkst du?