8 Lektionen die ich während meiner ersten 6 Monate als Blogger gelernt habe

Von Vladislav Melnik 73

Das affenstarke affenblog erblickte im Juni 2012 das Licht der Welt.

Seit dem sind mittlerweile fast genau 6 Monate vergangen.

In dieser Zeit habe ich nur 19 lange, detaillierte und hilfreiche Artikel geschrieben, mit denen ich aktuell:

  • über 5.000 einzigartige Besucher pro Monat bekomme, und
  • über 756 Kommentare abstauben konnte, und
  • über 1.211 totale Links generiert habe.

Also wenn das mal kein Beweis für effektives Content Marketing (Marketing mit Hilfe von Inhalt) ist, dann weiß ich auch nicht weiter :).

In diesem Artikel möchte ich dir nun diese 8 wichtigen Lektionen aufzeigen, damit wir beide aus meinen Erfahrungen und Fehlern lernen können.

#1 – Sei menschlich

Die Menschlichkeit wird oft beim Bloggen, und speziell im Business vergessen.

Mach versucht „professionell“ zu WIRKEN und menschlichen Gefühlen und Emotionen keinen Raum zu lassen.

Aber wir sind keine Roboter. Wir sind Menschen. Wir haben Gefühle. Wir haben Emotionen.

Und wir möchten alle nett, zuvorkommend und einfach nur gut behandelt werden.

Da stimmst du mir doch zu, oder?

Von Anfang an wollte ich eine Plattform schaffen, wo ich über meine Leidenschaft (Online Marketing und Unternehmertum) berichte und schreibe.

Aber ich wollte eben nicht professionell wirken. Ich wollte nicht dieses Ich-bin-so-wichtig-und-so-schlau-weil-ich-ein-Buzzword-nach-dem-anderen-raushaue.

Ich wollte einfach menschlich sein. Ich wollte einfach ich sein. Ich wollte auf Augenhöhe kommunizieren.

Locker und flockig. So wie mit einem guten Freund eben.

Und ich denke, das bekomme ich ganz gut hin! 🙂

Was mir bei anderen Bloggern im deutschsprachigen Raum noch auffällt, ist, dass die Mails und Kommentare nicht beantwortet werden.

Ich weiß, dass wird mit der Zeit immer schwieriger, dennoch beantworte ich JEDES Kommentar und JEDE E-Mail!

Und ich denke, das solltest du auch tun.

Mach dir auch keine Sorgen, wenn das grammatikalisch alles nicht so recht hinhaut.

Bloggen ist kein Journalismus. Beim Bloggen geht’s auch nicht ums Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten.

Bloggen ist eher wie das freie Sprechen vor einem digitalen Publikum.

Hab keine Angst Mensch zu sein. Sei persönlich. Sei ehrlich. Sei hilfsbereit.

Sei einfach du selbst.

#2 – Sieh dein Blog als echtes Business an

Wenn du dein Blog und das Bloggen nur als Hobby ansiehst, dann wirst du nie etwas Vernünftiges auf die Beine stellen.

Du musst dein Blog als richtiges Business, als richtiges Unternehmen ansehen. Diesen Rat gab auch mal Mr. John Chow in einem Interview.

Bei vielen ist noch der Gedanke verankert, dass es im Internet alles umsonst gibt.

Was für ein Quatsch.

Nur weil man ein bestimmtes Medium benutzt, muss nicht gleich alles kostenlos sein.

Also zögere nicht für dein Blog-Business Geld in die Hand zu nehmen.

Bezahle ruhig für:

Auch wenn die Kosten eines Blogs am Anfang gering scheinen, solltest du dennoch die Kosten im Überblick haben.

Im Endeffekt kommt es eh nur auf den ROI, den Return-on-Investment, an. Du solltest einfach mehr Einnehmen, als du ausgibst.

Achte auch darauf, dass du eine richtige Marke aufbaust.

Du brauchst kein tolles Design, kein tolles Logo, du brauchst nicht mal einen tollen Namen.

Du musst einfach etwas versprechen, und dieses Versprechen auch einhalten.

Und genau das ist eine Marke, nichts weiter als ein Versprechen.

Außerdem gehen echte Unternehmer auch Risiken ein, sie setzen manchmal alles auf eine Karte.

Ich selbst war selbstständiger Screendesigner, hatte für mein Alter einen guten Stundensatz und die Tendenz des Geschäfts war steigend.

Aber ich hatte es einfach satt auf Druck zu Designen. Ich hatte es satt mich mit nervigen Kunden rumzuschlagen.

Und ich hatte es satt, dass mein Einkommen an meine Zeit gekoppelt war.

Also setzte ich gerade alles auf eine Karte, versuche das affenblog aufzubauen und um das Publikum herum ein echtes Business aufzubauen (wo ich die Probleme meines Publikums löse).

#3 – Versuche sofort Geld zu verdienen

Wenn wir schon von dem Lösen von Problemen meines Publikums sprechen, dann kommen wir doch zum Thema Geld verdienen.

Und genau das ist mein größter Fehler, den ich in den 6 Monaten begangen habe.

Ich dachte ich bin so cool, schlau und smart wie Brian Clark von Copyblogger und baue mir erstmal eine starke Fan-Gemeinde und eine starke E-Mail-Liste auf, bevor ich mein eigenes digitales Produkt erstelle.

Es gibt natürlich auch andere Wege, um mit seinem Blog Geld zu verdienen.

Aber ich denke der einfachste, lukrativste und beste Weg ist einfach der Verkauf von eigenen digitalen Produkten.

Teilweise macht der Gedanke von Brian Clark auch Sinn.

Du musst erstmal deinem Publikum zuhören und ihre Probleme kennen, bevor du ein Produkt für sie entwickelst.

Aber das größte Problem, dass ich hatte, war der fehlende Beweis.

Wer sagt mir, dass das funktioniert?

Wer sagt mir, dass ich das kann?

Wenn ich jemanden aus meinem persönlichen Umfeld von dieser Idee erzählt habe, dann bin ich auch immer auf Skepsis oder Unverständnis gestoßen.

Selbst man selber ist einfach skeptisch und weiß nicht so richtig, ob diese „verrückte Idee“ funktioniert und Früchte trägt.

Auch wenn es im deutschsprachigem und vor allem im englischsprachigem Raum genug Beweise gibt, dass Internet Marketing bzw. der Verkauf von eigenen digitalen Produkten funktioniert, heißt es immer noch nicht, dass es bei dir und in deiner Nische funktioniert.

Genau deshalb brauchst du einen Beweis.

Und das ist auch der Grund, warum ich momentan an meinem ersten Produkt, der BLOGhütte, arbeite.

Wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich direkt ein kleines eBook erstellen und es günstig anbieten.

Mögen es auch nur 7€ sein, Hauptsache du hast ein digitales Produkt, welches du anbieten kannst.

Wenn du nämlich kein Produkt zum Verkaufen hast, dann hast du, naja, kein Produkt zum Verkaufen.

Und wenn du nichts zum Verkaufen hast, dann hast du auch kein richtiges Business.

#4 – Veröffentliche regelmäßig Blogposts

Bereits als ich versucht habe meine ersten 1.000 Besucher zu bekommen, habe ich gemerkt, wie wichtig das Veröffentlichen von regelmäßigen Blogartikeln ist.

Und das ist momentan auch die zweitgrößte Hürde womit ich kämpfe.

Salopp formuliert kann man sagen: keine neuen Artikel, keine neuen Besucher.

Aber hochwertige Artikel zu produzieren ist nicht einfach. Es ist ein Haufen Arbeit.

Ich sitze manchmal bis zu 10 Stunden an nur einem Artikel!

Mein Ziel ist es, 2 mal die Woche einen hochwertigen Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen. So hat Mr. Brian Clark auch sein Content-Imperium aufgebaut.

Aber wie zwinge ich mich dazu, regelmäßig Artikel zu veröffentlichen?

Diese 4 Methoden benutze ich, um kontinuierlich zu Bloggen:

  1. Ich habe eine große Liste mit Ideen für Artikel, die ich in Evernote abspeichere
  2. Ich schreibe die Artikel meistens an mehreren Tagen, damit ich mit einem frischen Kopf an die Sache herangehe
  3. Ich versuche mich auf das Schreiben und NICHT auf das Lesen von Blogartikel zu konzentrieren
  4. Ich gewöhne mir einfach an, 2 mal die Woche einen neuen Artikel zu publizieren

Ich denke im letzten Punkt liegt die meiste Kraft.

Das regelmäßige Veröffentlichen muss ins Fleisch und Blut übergehen.

Leg dir diese Gewohnheit einfach an.

#5 – Lass dich nicht ablenken

In unserer heutigen schnelllebigen und digitalen Welt ist es schwer, fokussiert zu bleiben.

Egal wo das Auge hinsieht, es wird regelrecht mit Nachrichten und Werbung zugebombt.

Vielleicht bist du auch wie ich und möchtest dir keine Information (die dich weiterbringen könnten) entgehen lassen.

Aber das ist ein Fluch, und ein Segen zugleich.

Alleine schon beim Recherchieren für neue Blogartikel drifte ich immer wieder in andere gute Artikel ab und muss mich dann immer versuchen zu konzentrieren um den Fokus nicht zu verlieren.

Dann sage ich immer laut zu mir:

FOKUS Vladi, FOKUS!

Natürlich solltest du zwar Lesen was das Zeug hält, ansonsten wirst du nie ein guter Blogger.

Aber viel wichtiger als Lesen, ist das Schreiben.

Du solltest Schreiben ohne Pause. Du solltest Schreiben ohne Ende.

Ich habe das Gefühl, dass ich mit jedem Artikel besser und sicherer werde.

Wichtig ist auch, dass du dich auf die Dinge konzentrierst, die dein Blog-Business weiterbringen.

Vergiss kleine Design-Änderungen oder sonstige Kleinigkeiten. Konzentriere dich auf die großen, wichtigen Dinge.

Ich selber verliere mich auch immer in Details und frage mich: „Bringt dich das deinem Ziel einen Schritt näher oder ist das nur Beiwerk?“.

Vergeude deine Wertvolle Zeit bitte auch nicht mit irgendwelchen Online-Games oder sinnlosen YouTube-Videos.

Und, ganz wichtig, bitte schaue kein Fernsehen (höchstens nur zur Entspannung).

Schreibe stattdessen lieber Artikel für deinen Blog. Das bringt dich viel weiter als Familie im Brennpunkt.

Aber gibt es irgendwelche Techniken um fokussiert zu bleiben?

Jap, da kenne ich 2 gute Methoden um den Fokus nicht zu verlieren:

  1. Benutze eine Stoppuhr
    Setzt dir z.B. ein Limit von einer Stunde für das Recherchieren eines neuen Blogposts. In dieser Zeitspanne gibst du alles und durchsuchst das komplette Internet. Genau nach einer Stunde hörst du auf, egal ob du noch länger brauchst. Arbeite mit dem was du hast. Meistens ist das genug.
  2. Benutze die Pomodoro-Technik
    Mit Hilfe der Pomodoro-Technik arbeitest du effektiver, indem du eine Küchenuhr auf 15 oder 25 Minuten stellst und innerhalb dieser Zeit arbeitest. Danach machst du eine kurze Pause und machst wieder weiter, weitere 15 oder 25 Minuten.

Konzentriere dich, verliere nicht deinen Fokus.

#6 – Networke was das Zeug hält

Networking ist King!

Warum?

Ganz einfach: Beziehungen regieren die Welt.

Vielleicht willst du das nicht wahrhaben, aber so dreht sich die Welt.

Eigentlich ist da auch nichts Schlimmes dran.

Würdest du einem guten Freund nicht weiterhelfen, wenn er deine Hilfe benötigt?

Ich helfe immer einem guten Freunde. Du auch?

Also los, mache dir Freunde! 🙂

Ich konnte z.B. alleine dadurch 116 neue E-Mail-Abonnenten bekommen, über Nacht.

Als Dankeschön habe ich Sebastian sogar affenstarke Schokobananen geschickt.

So erhält man die Freundschaft.

Als wunderbares Buch kann ich „Wie man Freunde gewinnt“ von Dale Carnegie empfehlen.

Es ist ein richtiger Klassiker und ich lese mir die Regeln jeden Tag einmal durch.

Als ich mit dem affenblog anfing, wollte ich mich mit 2 größeren Bloggern anfreunden – Sebastian Czypionka und Alex Bellon.

Ich habe deren Inhalte geteilt, alle Artikel kommentiert, gemailt und geholfen, wo ich nur konnte – und mache ich größtenteils immer noch.

Ach, die beiden bekamen sogar eine Weihnachtskarte von mir! 😉

Vor allem im deutschsprachigen Raum merke ich immer wieder, dass man immer nur sich selber promotet.

Aber das Web und vor allem die Social Networks sind sozial. Deshalb solltest du nicht vergessen auch andere zu promoten.

Als gutes Beispiel gehen hier SEO-united.de und twago voran – selbst etwas größere Läden machen sich die Mühe und twittern z.B. meine Artikel. Danke!

Passend dazu habe ich auch noch eine kleine, nette Geschichte.

Als ich den 41 Filme für Unternehmer-Artikel veröffentlicht habe, habe ich an mehrere Film-Blogger eine Mail geschrieben und bat um das Teilen in deren sozialen Netzwerken.

In einer Mail meldete sich ein Blogger zu Wort und schrieb mir etwas á la „Wir befinden uns gerade in der Aufbauphase des Blogs, müssen uns zurecht finden und melden uns in 4 Monaten“.

Haha, natürlich bin ich dem Blogger nicht böse. Aber das ist ein kleiner Beweis dafür, dass der soziale Gedanke nicht mal bei allen Bloggern angekommen ist.

Hier habe ich bereits ausführlich geschildert und rate es auch jedem, vor allem am Anfang, teile den Inhalt von anderen!

Es heißt ja auch SOCIAL Network.

Sei einfach nett, sei Mensch und mach dir Freunde.

#7 – Höre deinem Publikum zu

Du musst immer daran denken:

Du bloggst NICHT für dich. Du bloggst für dein Publikum!

Also schreibe nur Artikel, die dein Publikum auch lesen, hören oder sehen möchte.

Du musst dein Publikum kennen.

Du musst wissen:

  • welche Probleme und Wehwehchen dein Publikum hat
  • welche Artikel bzw. Themen dein Publikum mag
  • welche Ängste und Sorgen dein Publikum hat

Ansonsten wirst du nie guten Inhalt schreiben können was mit den Menschen in deinem Publikum räsoniert.

Nur wenn du dein Publikum in und auswendig kennst, dann schreibst du thematisch passende Artikel, die viele Links und Social Shares einsacken und baust zudem noch eine loyale Fangemeinde auf.

Hier nochmal 5 Wege um sein Publikum besser zu verstehen:

  1. Umfragen (z.B. SurveyMonkey)
  2. Feedback-Box (z.B. UserVoice)
  3. Beliebteste Artikel (z.B. Sebastian Czypionkas List-Post-Plugin)
  4. Direktkontakt (z.B. via E-Mail oder Blog-Kommentare)
  5. Besucherverhalten (z.B. via Google Analytics)

Also, lege dein Ohr auf die Datenleitung, lausche deinem Publikum und lerne es besser kennen.

#8 – Unterschätze niemals eine starke E-Mail-Liste

E-Mail ist und bleibt einfach ein verdammt persönliches Medium.

Menschen checken ihren E-Mail-Account meistens täglich. Ich sogar fast stündlich.

Und so eine E-Mail-Adresse wechselt man nicht wie seine Unterhosen, man behält sie etwas länger! 😉

Deshalb ist E-Mail auch der beste Weg, damit dein Publikum deinem Blog folgen kann.

Es gibt da Draußen einen stark besuchten Blog, der die Kraft von E-Mail-Marketing noch nicht für sich entdeckt hat.

Ich habe das Gefühl, dass in bestimmten ecken in Deutschland das Einsammeln von E-Mails mit dem Samthandschuh angefasst wird.

Aber für mich ist das unverständlich. E-Mail-Marketing ist nicht böse.

Mit E-Mail-Marketing konvertierst du Besucher in loyale Abonnenten, die deinen Blog für immer Lesen und sogar noch deine Produkte kaufen werden.

Du kannst deine E-Mail-Liste immer wieder anhauen und diese mit Mehrwert überschütten.

Mit meiner über 300 Mitglieder starken Liste erreiche ich im besten Fall eine Klickrate von über 40%.

Wenn die Klickrate so bleibt, dann kannst du dir das ja einfach hochrechnen und merkst schnell, wie viel Kraft du quasi per Knopfdruck auslösen kannst.

Falls du noch kein E-Mail-Marketing betreibst, dann such dir jetzt einen Provider deiner Wahl und bekomme deine ersten 100 E-Mail-Abonnenten.

Fazit

So, das waren meine persönlichen 8 Lektionen, die ich in meinen ersten 6 Monaten als Blogger gelernt habe.

Ich bin mit meiner Leistung eigentlich ganz zufrieden und habe einen guten Grundstein gelegt, um in den nächsten 6-12 Monaten voll durchzustarten!

Und wie wir ja oben gelernt haben, solltest du auch andere promoten.

Also teile doch bitte den Artikel in Facebook, Twitter und Google+, damit auch noch andere von meinen Erfahrungen und Fehlern profitieren können! 😉

Zusammenfassend sei nochmal gesagt, dass du deinen Blog als richtiges Unternehmen betrachten und sofort Geld verdienen solltest.

Geh deshalb mit der nötigen Ernsthaftigkeit ran, achte auch darauf, dass du regelmäßig neue Artikel veröffentlichst und dich von nichts und niemanden ablenken lässt.

Du solltest auch nie damit aufhören dir Freunde zu machen, deine Lauscher aufmachen und deinem Publikum zuzuhören und niemals die Macht von E-Mail-Marketing unterschätzen.

Und, ganz wichtig, sei menschlich, sei einfach du selbst.

Und jetzt frage ich dich, was hast du in deiner Zeit als Blogger alles gelernt?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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73 Kommentare

  • Hi,

    bin gerade dabei hier mal nach und nach deine Artikel zu lesen. Es ist immer gut zu hören, dass der Weg auch klappt. Ich denke mir nur oft: "Bei anderen geht das sicher, bei mir aber nicht" und dann lass ich es meistens.

    Grüße

    Tom
  • Hi Tim,

    das denken viele, ist aber fatal. Es ist eher umgekehrt, wenn es bei anderen klappt, aber nicht bei uns, dann machen wir was falsch. Wir sind (leider) oft gar nicht so besonders, wie wir denken! ;)
  • Was ich bei Punkt #2 etwas stört ist, dass du in einem anderen Artikel wiederum schreibst "Das Layout und das Design wird beim Bloggen oft unterschätzt." bzw. sogar einen separaten Artikel dazu hast, warum gutes Webdesign wichtig ist. Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch zu der Aussage, man bräuchte kein tolles Design?

    Wenn ich die Preise bei KISSmetrics oder CrazyEgg sehe.... man sollte keineswegs blind diese Tools nutzen, sondern sich auch die Frage stellen, ob Verbesserungen auf Grundlage dieser Tools einen Umsatz erzielen, die diese Kosten wieder einfahren. Klar, wenn ich 1.000 Euro monatlich einnehmen würde, wären die Tools locker finanziert. Nur sollte kein Geld verschwendet werden.. sonst könnte man auch gleich 400 Euro für alle Sistrix-Module ausgeben. Sicherlich ein schönes Tool, aber normale Blogs werden wohl kaum derartig spürbare Steigerung der Einnahmen haben, weil sie darauf zurückgegriffen haben.

    Keine Investitionen scheuen ja, jedoch sollte sich jeder wirtschaftliche Fragen vor Augen halten: Womit kann/werde ich in meinem Blog überhaupt verdienen? Kann ich die Einnahmen durch bestimmte Ausgaben steigern - und wann sind die Kosten dafür amortisiert (oder sind sie es überhaupt jemals).

    Wer einfach nur zum Spaß bloggen will und eigentlich keine Produkte hat, die er verkaufen möchte, sollte jetzt auch nicht unbedingt Geld aus dem Fenster werfen. Man kann es als Business sehen, muss es aber nicht. Im Vordergrund sollte m. E. die Begeisterung für die Inhalte und das Bloggen selbst bestehen.
  • Hi Stefan,

    ich denke, wie so oft im Leben, ist der Mittelweg der Beste. Man muss schon auf gutes Design setzen. Aber ein schickes Premium WordPress Theme reicht da vollkommen aus. Man muss sollte eben nicht 2.000€ für gutes Webdesign ausgeben.

    Meine Zielgruppe sind Blogger, die es ernst meinen. Langfristig sollte man sich schon an so welche Tools orientieren. KISSmetrics benutze ich auch noch nicht, das brauche ich im Moment einfach noch nicht. Aber hoffentlich bald :)

    Aber natürlich muss man den ROI beachten, da hast du vollkommen recht.
  • Hallo Vladislav,

    ich muss sagen: ich bin beeindruckt.
    Ich kann mich noch sehr gut an deine ersten Schritte erinnern und habe großen Respekt vor deiner Entwicklung.
    Man (ich) erkennjt deinen unbändigen Willen dich von der masse abzuheben und das tut gut.
    (Irgendwie erkennt man auch deinen Lehrmeister)

    Ich kann dir FAST ZU HUNDERT PROZENT zustimmen.
    Eines möchte ich aber klarstellen:

    Du erwähnst, ich zitiere:
    "bezahle ruhig für..
    ....
    • professionelle Hardware wie z.B. ein MacBook Pro
    ...."
    Zitat Ende

    Genau diese Aussage erzeugt bei mir immer allergische Reaktionen.
    Ich bin eher in der Offlinewelt zu hause und beschäftige mich tagtäglich mit Hard- und Software.
    Eine Feststellung hat sich über jahrzehnte ergeben:
    Ein Werkzeug wird erst dann zum Profiwerkzeug wenn es von einem profi bedient wird.

    So leid es mir tut:
    Deine Aussgae ist hier falsch.
    Nenne mir einen grund warum ausgerechnet ein MacBook pro ein Profiwerkzeug sein soll.
    Weil viele Profis ein macBook benutzen?
    Ich kenne mindestems soviel Profis die entweder ein Windows PC/Notebook oder Linux PC/Notebook benutzen.
    Im Übrigen taugt auch ein MacBook nichts, wenn nicht die richtige Software installiert ist.

    Aber genau das alles zeichnet dich irgendwie als sympathischen und authentischen "neuen" Internet Marketer aus. Weil auch du den "Sprüchen" macher Gurus verfallen kannst.

    Lange Rede, kurzer Sinn:
    Ein Werkzeug wird erst dann zum Profiwerkzeug wenn es von einem Profi bedient wird.
    So sollte jeder der ernsthaft mit dem Gedanken spielt ein rentables Geschäft aufzubauen, sich unbedingt professionell verhalten. (Selbst)Disziplin, der Wille sich weiterzubilden, genaue Zielvorstellungn und einen Plan gehört für mich zu unabdingbaren Voraussetzungen. Wo kann man besser diese Eigenschaften üben als an einem Hobbyprojekt?

    Vladislav, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Freude bei deiner Arbeit.
    Viele Grüße
    Manfred
  • Hallo Manfred,

    ja, wir kennen uns ja schon ein bisschen länger. Vielen Dank für die netten Worte und dein ausführliches Kommentar!

    Ja, das verstehe ich auch. Darüber kann man sich stundenlang streiten. Das sind halt eben die zwei Fronten, Windows und Mac. Ich stimme dir da voll und ganz zu, ein Profiwerkzeug wird er zu einem Profiwerkzeug, wenn es von einem Profi benutzt wird.

    Was ich damit meine, dass der Mac von der Handhabung (meiner Meinung nach) besser ist und es einfach bessere Tools für Blogger und Internet Marketer gibt.

    Ich habe den Text oben im Artikel ein wenig umgeändert und um Software ergänzt.

    Danke dir, wünsche dir auch weiterhin viel Erfolg!
  • Hallo Vladislav,

    toller Artikel und interessant zu hören, was bei Dir in den ersten 6 Monaten so los war. Auch mag ich Deinen Schreibstil, weil er sich von anderen abhebt.

    Die Sache mit dem Fokus kann ich nur bestätigen und ist sehr wichtig. Das habe ich in den vergangenen Monaten ebenfalls festgestellt und habe mir auch eine Produktivitätsuhr zugelegt, die mich an Pausen erinnert. :-)

    Liebe Grüße

    Veronica
  • Hi Veronica,

    vielen Dank! Freut mich! Mittlerweile bin ich schon seit ca. 12 Monaten dabei... und ein Artikel über neue Erkenntnisse folgt auch bald!

    Ja, Fokus ist sehr wichtig. Damit kämpfe ich immer noch. Meinst du so eine Pomodoro-Uhr?
  • Hi Vladislav,

    echt klasse was du in nur 6 Monaten geschaftt hast, habe über ein Jahr gebraucht, bis auf meinem Blog überhaupt was passiert ist :) Liebe s zu bloggen, aber natürlich will man auch mal Erfolge erzielen, mach weiter so!

    Gruß Martin
  • Hi Martin,

    vielen Dank! Ach, andere sind da auch besser! ;)

    Mach du auch weiter so!
  • Ein sehr guter Artikel, danke Vladi!
    So eine wertvolle Information findet man kaum im Netz. Du und Dein Blog sind einfach ein Schatz :)
    Danke, danke, danke!
    Inna
  • Hey Inna,

    danke dir. Hier im affenblog ist alles gold! ;)
  • Die Zahlen sprechen für sich. Echt nicht schlecht wie schnell du das aufgebaut hast.
    Für mich ist das Bloggen ein Hobby und ich mache es einfach aus Spaß. Ich schreibe über Themen, die mich gerate interessieren oder betreffen.
    Ich hätte nichts dagegen, wenn das Ganze auch noch ein bisschen erfolgreicher wird. Und genau deswegen will ich mich mal ein bisschen mit SEO und Co beschäftigen. Bis jetzt habe ich es strikt abgelehnt, weil ich davon einfach nix gehalten habe.
    Über diesen Artikel bin ich jetzt erst auf dich gestoßen und ich muss sagen, du weißt was du willst und machst Nägel mit Köpfen.
    Werde hier ein bisschen rumlesen und vielleicht ist auch etwas für mich dabei.
  • Morgen Phasenkasper,

    vielen Dank! :)

    Ja, wenn man das Bloggen Hobbymäßig betreibt, dann muss man sich an kein Grundgerüst halten und kann fröhlich vor sich hin Bloggen.

    Würde mich freuen, wenn du hier etwas brauchbares finden kannst. Und falls es Fragen gibt, scheu dich nicht welche zu stellen! ;)
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  • Guten morgen Vladislav,

    dieser Artikel ist sehr gut zu lesen und öffnet einem doch gewaltig die Augen.
    Ich werde mir bei meinem neuen Blog diese Tipps zu Herzen nehmen.

    Diesen Artikel kann ich nur weiterempfehlen da er sich wirklich besser lesen lässt als manch Artikel auf anderen großen Blogs die wohl vergessen haben das dass Publikum auch direkter angesprochen werden mag.

    Danke.

    Viele Grüße,

    Kai
  • Morgen Kai,

    vielen Dank, freut mich!

    Ich denke, dass Publikum (Du) mag nicht nur direkt angesprochen, sondern MUSS direkt angesprochen werden! :)
  • Hallo Vladislav,
    dein Artikel gefällt mir super. Da ich selbst auch grad meine Bilanz nach 1 Jahr gezogen habe, hat mich natürlich interessiert, was du erreicht hast. Finde ich schon beeindruckend.
    Als ich meinen Artikel schrieb, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, was ich alles erreicht habe, obwohl ich eigentlich an einem Stand bin, wo ich denke, da ist nix und ich schon ziemlich enttäuscht war.
    Ich verdiene zwar noch nicht das Geld, was ich geplant hatte, aber ich bin extrem gewachsen, habe irre viel gelernt und tolle Menschen gelernt, zum Beispiel dich! ;-)
    Ich wünsche dir, wie du das schon oben irgendwo geschrieben hast, dass 2013 dein Jahr wird. Ein Stück musst du mir aber abgeben, es soll auch mein Jahr werden.
    Herzliche Grüße aus Berlin
    Roswitha
  • Hi Roswitha,

    vielen Dank, freut mich sehr!

    Ja, rückblickend merkt man erst, was und vor allem wie viel man eigentlich erreicht hat!

    T. Harv Eker sagte mal, wenn man selber wächst, dann wird auch das Einkommen wachsen.

    Aber gerne doch, es ist genug für alle da! ;)
  • Hallo Vladislav,
    Deine ehrliche Selbstanalyse gefällt mir sehr. Vor allem beeindruckt mich, dass Du als Blogger zeigst, dass und wie es gut mit dem Bloggen funktioniert. Damit gibst Du ein vorbildliches Beispiel für mich und andere. Ich freue mich auf weitere interessante Informationen von Dir und wünsche Dir für 2013 viel, viel Erfolg.
    beste Grüße
    Jürgen aus Berlin
  • Abend Jürgen,

    freut mich, danke dir!

    Ich wünsche dir auch viel Erfolg und gebe mein Bestes um weiterhin Artikel im Fließbandformat zu veröffentlichen!
  • Toller und inspirierender Input. Als Journalist beschäftige ich mich gerade sehr mit dem Thema, wie wir mit journalistischen Inhalten in Zukunft noch Leser erreichen und Geld verdienen – im Netz und ohne Verlage. Denn ich bin absolut überzeugt davon, dass wir mit den berühmten Lousy Pennies von Hubert Burda als Einzelkämpfer durchaus überleben können. Da hat mir dieser Beitrag wichtige Erkenntnisse geliefert, dich ich so weit wie es mir möglich ist, umsetzen werde.
  • Hi Karsten,

    vielen Dank!

    Sehr spannendes Thema! Hab mir Lousy Pennies mal kurz angeschaut, sehr cool.

    Ich bin mir momentan über die Definition des klassischen Journalismus nicht im klaren, aber ich denke unsere Gedanken bzw. Philosophie läuft aufs selbe hinaus - self publishing online. Lieg ich richtig? :)

    Freut mich, wenn es Ergebnisse gibt, dann meld dich!
  • Starker Artikel! Macht sich echt gut beim Lesen und ich denke, wenn gerade mehr Firmen darauf aufbauen würden menschlicher zu wirken, wäre das Internet weniger voll mit schwachsinnigen Inhalten, die sich eh keiner durchliest :)
  • Hey,

    danke dir! ;)

    Muhaha, da hast du vollkommen recht. Es wird im Geschäftsleben oft viel Text geschrieben, der sowieso nicht gelesen wird!
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  • Hallo Vladislav,

    wieder ein sehr gelungener Beitrag. Finde ich schon stark was Du in so kurzer Zeit aufgebaut hast.

    Verstehe ich es richtig, dass die Layout Factory damit Geschichte ist? Oder erstellst Du manchmal noch Screendesigns?
  • Ahoi Christian,

    vielen Dank! Geht noch besser! ;)

    Leider ja, die layout factory ist Geschichte. Ich konzentriere mich voll und ganz auf das affenblog. Ich brenn die Brücken hinter mir ab - muss funktionieren!
  • Ich bin der Meinung, dass man gerade deswegen seine Zeit mit in Blogs lesen verschwenden sollte, um andere Blogger kennenzuleren. Das ist denke ich nötig um sich mit denen zu vernetzen. Ich lese dann immer etwas länger mit und frage nicht direkt "Hey, wollen wir Freunde sein?" :-) Vernetzen kann man sich mit anderen Bloggern super über Blogparaden, Blogstöckchen und Kommentaren. Vielleicht wäre das ja mal ein gutes Thema für einen Artikel: "Wie vernetze ich mich sinnvoll und effektiv mit anderen Bloggern?".
  • Hey Christopher,

    ich stimme dir teilweise zu! :P

    Ich denke auch, dass mal viel Zeit auf anderen, größeren Blogs verbringen sollte um sich zu vernetzen. Jedoch muss man hier aufpassen und sich eher auf das Erstellen seines eigenen Contents konzentrieren.

    Ich versuche auch täglich mindestens 5 Kommentare auf anderen Blogs zu hinterlassen (mit denen ich mich vernetzen möchte).

    Danke für den Tipp, hab's mir notiert, Artikel folgt! ;)
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  • Das mit dem Hinterher seh ich auch eher positiv, negativ ist halt, dass es schwieriger ist, sich Vorbilder zu suchen. Einen Artikel über Headlines hab ich mir auch schon überlegt :-)

    Aber vielleicht bist du der kompetentere dafür?!
  • Hi Gian,

    meinst du Vorbilder in DE? Englischsprachige Vorbilder kann man sich ja sicherlich suchen.

    Das kann und möchte ich nicht beurteilen! ;) Aber ich hab's mir mal notiert, kannst dann dein Senf dazu ablassen!
  • Hallo Vladislav

    Via Sebastians Facebook Seite (dank dem Foto mit den Schokobananen :-))bin ich über den affenstarken Affenblog gestolpert. Guter Content, locker aufbereitet, Mehrwert - ach ja, und klasse Headlines - Good job!

    Da ich selber gerade daran bin einen einigermassen vernünftigen Blog auf die Beine zu stellen, befasse ich mich ziemlich intensiv mit der deutschsprachigen Bloggerszene und eins fällt dabei auf: Wir sind den Amis so was von hinterher (wie meist mit dem technischen Krempel). Es wimmelt von grauen Seiten mit ellenlangen, bilderlosen, textlastigen Blogs (besonders in der Abteilung Schriftsteller).

    Da ist der affenblog ein weiterer Farbtupfer, den ich ab jetzt fix in meine "must read" Agenda eintrage: übrigens auch bei Evernote :-).

    Mach weiter so!

    Gruss aus der Schweiz
    Gian
  • Hi Gian,

    vielen Dank! Jap, für das Headline schreiben nehme ich mir die Zeit die ich brauche (nen Artikel darüber sollte ich mal schreiben, oder?).

    Das stimmt, momentan sind wir etwas hinterher. Aber ich seh das positiv - man weiß wohin es hingeht und hat hier in DE noch die Möglichkeit sich die ersten Plätze zu sichern!

    Sehr gut, da gehört er auch hin! ;D

    Mach ich, du auch!
  • Hallo,

    sehr schöner Beitrag, ich lese inzwischen öfters deine Artikel und wünsche dir fürs kommende Jahr alles gute! :-).

    Bleib weiterhin fleißig ;-)
  • Hey Sonja,

    danke dir! Sehr gut, was muss ich tun, damit aus öfters immer wird? :P

    Wünsche ich dir auch, bleib ich! ;)
  • Sehr schöne Tipps. Und Respekt für die Ausdauer, 10 Stunden an einem Artikel zu feilen. Ich denke meistens nach zwei Stunden: "Das ist jetzt gut genug" - und kann es dann meist kaum erwarten, den Post zu veröffentlichen. Ich glaube, da kann ich noch was lernen.
  • Hey Thomas,

    vielen Dank!

    Ach, ich könnte auch noch länger daran arbeiten. Ich versuch immer einfach alles abzudecken. Aber da muss ich immer aufpassen, dass darf nicht ausarten, ansonsten ist's mit der Produktivität dahin.
  • Hammer Vladi, vielen Dank, dass Du Deine tollen Erfahrungen mit uns teilst. Ich kann Dir in 10 von 8 Aspekten (kein Tippfehler) vollkommen beipflichten.

    Vor allem Dein Punkt #3 kann ich sofort unterschreiben. Ich denke, wenn Du Deinen Beweis hast, dass das, was Du machst und liebst tatsächlich funktioniert, wirst Du in allen anderen Punkten automatisch besser :)
  • Moin Paul,

    kein Ding! Freut mich sehr! :)

    Das denke ich auch, also halte ich mich ran!
  • Hallo Vladislav,

    ich bin jetzt mittlerweile auch schon 1 Jahr aktiv am Bloggen. Und habe letztendlich die gleichen Erfahrungen gemacht. Was bei mir noch nicht so klappt ist Email-Marketing, aber das hängt wohl mehr damit zusammen, dass mir momentan einfach keine Zeit bleibt einen gescheiten Newsletter aufzusetzen. Aber das kommt bestimmt noch. ^^

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg,
    Christian
  • Hallo Christian,

    ich kämpfe momentan auch noch mit der Conversion-Rate, da ist noch viel Luft nach oben. Aber ich habe da auch schon eine Idee.

    Aber da hast du schon recht, gescheiten Content sollte nen Newsletter bzw. Autoresponder schon haben!

    Vielen Dank, wünsche ich auch! ;)
  • Ahoi Sebastian,

    danke dir!

    Mach ich, mach ich!
  • Hallo Vladi,
    tolle Zusammenfassung. Die Probleme kenne ich auch, und bin dank Deiner Tipps auch der Lösung wieder ein Stückchen näher. Fokussiert bleiben ist wirklich eine Herausforderung - vor allem für Solo-Selbstständige. Und Fernsehen ist in der Tat der allerschlimmste Motivationskiller und trotzdem so verführerisch.
    Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und freue mich über weitere Tipps von Dir!
    LG Frauke
  • Hi Frauke,

    danke dir!

    Da hast du vollkommen recht, heutzutage ist es wirklich schwer fokussiert zu bleiben.

    Wünsche ich dir auch!
  • Hallo Vladislav,

    Du bist sehr fleißig und machst das wirklich gut!
    Ich finde mich in Deinen Beispielen oft wieder und das hat Potential, sich zu ändern. :-)
    Danke für diese Ausführungen, aus denen ich auch viele Anregungen für Verbesserungen an meinem jungen Blog herausholen kann.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg für 2013 und bleibe so authentisch und natürlich.
    Liebe Grüße
    Astrid
  • Ahoi Astrid,

    vielen lieben Dank! :)

    Ich denke auch, diese "Probleme" haben Viele.

    Bitte, bitte.

    Wünsche dir auch alles Gute und viel Erfolg mit deiner Rapunzel-Lounge! ;)

    Deal, mach ich! ;)
  • Hallo Vladislav,

    vielen Dank für die Veröffentlichung deiner Erkenntnisse.
    Ich habe dich im verestform kennengelernt und muss sagen, dass das Entdecken des Forums für mich ein Highlight des Jahres 2012 war.
    Denn dort habe ich viel Inspiration und Denkanstöße bekommen.

    Was du schreibst kann ich nur unterstreichen und mein Ziel für 2013 ist genau was du uns mitteilst.

    Ich wünsche dir einen guten Start 2013 .
    Gesundheit, Glück und weiterhin viel Erfolg

    Viele Grüße
    Manfred
  • Hey Manfred,

    keine Ursache!

    Jap, das Everestforum ist schon nen klasse Ding!

    Sehr schön, freut mich.

    Das wünsche ich dir ebenfalls! :)
  • Hallo Vladislav,

    was habe ich in meiner Zeit als Blogger gelernt?

    Viel, sehr viel, vor allem dass nur eine gewisse Kontinuität einen Blog erfolgreich macht.

    Und natürlich - es mag auch abgedroschen sein: guten, neuwertigen Content bringen und dabei darauf sehen, wem will man NUTZEN, den Anfängern oder den schon Etablierten?

    Denn auch beim Bloggen ist eine Zielgruppenanalyse angesagt...

    Weiter so mit dem affenblog und "guten Rutsch" wünscht

    Dr. Hans-Jürgen Karg
  • Moin moin,

    jap, das habe ich auch gelernt. Regelmäßigkeit ist das A und O beim Bloggen.

    Und da muss ich dir auch zustimmen, du musst wissen wem du mit deinem Content ansprechen möchtest!
  • Lieber Vladislav,

    ich danke Dir ;-)) Erfahrungen zu teilen, ist wirklich Mehrwert. Ich finde in Deinem ehrlichen Bericht alle Punkte bestätigt, die ich als Kommunikationsbremsen für einen Blog, den ich mit anderen gemeinsam aufbaue, vermutete. Es soll und wird anders werden!

    Ich wünsche Dir einen tollen Rutsch und nur Gutes für 2013!
    Herzliche Grüße
    Evelyn
  • Hey Evelyn,

    und ich danke dir! ;)

    Sehr schön!

    Danke, wünsche ich dir auch!
  • Lach....dann müssen wir uns 2013 irgendwie aufteilen, denn eigentlich wird es schon MEIN Jahr :-)

    Hau rein!
  • Ach, es ist doch sicherlich genug für alle da! ;)
  • Hallo Vladislav,

    das ist eine super-beindruckende Bilanz für die ersten sechs Monate!

    Ich nach einer Probierphase zum Jahreswechsel meinen Blog neu gelauncht und wäre froh, wenn es bei mir annähernd so gut laufen würde wie bei Dir. Als Ziel habe ich mir gesetzt nach den ersten Monaten durschschnittlich 100 Besucher mit meinem Blog zu erreichen.

    Damit ein bisschen Zug drin ist, mache ich bei der Blog Boosting Challenge mit, bei der insgesamt sechs Blogger die das Profiwissen aus dem Buch Blog Boosting einem Praxiswissen unterziehen. Bei Interesse an detaillieren Informationen einfach mach "Blog Boosting Challenge" bei Google eingeben oder auf den Link klicken, mit dem mein Name verlinkt ist.

    Ich wünsche Dir und allen anderen affenblog-Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2013!
  • Endlich mal ein sehr guter und lesenswerter sowie GLAUBWÜRDIGER Artikel, der sich angenehm von dem leider so branchenüblichen Motivations-Tschaka unterscheidet!

    Dank Dir Vladislav und ein ganz lautes "Weiter so !!!"

    Beste Grüße und einen guten Rutsch aus Kölle

    Michael Adams
    Chefredakteur & Herausgeber
    Stock-Telegraph.com - Der kostenlose Börsenbrief für Profis
  • Hey Michael,

    danke dir, freut mich, dass die Mühe nicht umsonst war! ;)

    Mach ich, mach ich. 2013 wird mein Jahr!

    Wünsche dir auch eine affenstarke Silvesterfeier!

Was denkst du?