5 fundamentale Fehler, die deutschen Bloggern den Erfolg kosten

Von Vladislav Melnik 536

Wenn ich mir den Facebook- oder Twitter-Stream von vielen deutschsprachigen Bloggern anschaue, dann sehe ich eins:

Selbstpromotion.

Das schockiert mich. Ich bin wirklich erstaunt, wie wenig sich gegenseitig geholfen wird.

Ich bin viel im englischsprachigen Raum unterwegs und merke einen großen Unterschied.

Und nicht nur ich merke das. Ich habe mich mit einigen deutschen Bloggern unterhalten und alle stimmen mir zu:

In der deutschen Blogosphäre kümmert sich jeder nur um sich.

Das hat nur einen Haken: Der gesamte Sinn des Bloggens geht verloren!

Denn Bloggen ist ein soziales Medium. Und sozial heißt immer miteinander.

Aber schauen wir uns die fünf Fehler genauer an.

1. Du lebst keine Kultur von Geben und Nehmen

Du tust etwas für mich, ich tue etwas für dich.

Dieses soziale Prinzip ist fest in unserer DNA verankert. Man nennt das auch das Gesetz der Reziprozität.

Und ich wette mit dir, deine Eltern haben dir das so beigebracht. Nur vergessen wir deutschen Blogger das irgendwie gerne.

Das Sprichwort ist alt und ausgelutscht. Dennoch ist es wahr: Eine Hand wäscht die andere. Egal ob du es grundsätzlich für richtig oder falsch hältst. Du musst es einfach verinnerlichen und akzeptieren. Die Welt funktioniert so.

Und da ist auch nichts Schlimmes dran.

Letztens war ich mit meinem guten Kumpel Vitali, der selbstständiger Finanzberater ist, essen. Er bezahlte.

Gleich danach ging es in eine bar und wir kippten uns ein paar Bananenweizen. (Jep, Bananen sind Hauptbestandteil meiner Ernährung.)

Und rate mal, wer hat sich angestellt, die Rechnung für die Weizen zu übernehmen? Ich.

Ich wollte es so. Ich hatte das „psychologische Bedürfnis“, ihm etwas zurückzugeben.

So ein Miteinander ist einfach harmonisch. So soll das Leben aussehen. Nicht anders.

Wie sieht’s da bei dir aus?

2. Du kommentierst nicht auf anderen Blogs

Damit du jetzt anfängst, eine Kultur von Geben und Nehmen zu leben, solltest du auf anderen Blogs in deiner Nische kommentieren.

Das ist der erste, einfachste und schnellste Schritt, um eine Beziehung zu einem Blogger aufzubauen.

Jeder Blogger freut sich über ein konstruktives Kommentar.

Ein gutes Beispiel ist hier Mark Maslow von MarathonFitness. Er kommentiert hier öfter im affenblog, obwohl es ihm nichts bringt. Er ist in einer ganz anderen Nische unterwegs.

Aber er ist ein cooler Typ und ein smarter Blogger. Wir masterminden monatlich. Und sein Kommentar ist einfach ein kleines Lebenszeichen, dass die Freundschaft erhält.

Ich selbst habe 2012 als totaler Nobody angefangen und mir mithilfe von Kommentaren eine Beziehung zu fast jedem Blogger in meiner Nische aufgebaut.

Aber das Kommentieren bringt nicht nur langfristig etwas.

Kurzfristig bekommst du auch die perfekten Besucher, die wiederum zu Abonnenten und Kunden werden.

Ein klares Win-win für alle.

3. Du teilst nicht die Inhalte von anderen Bloggern

Warum teilen viele deutsche Blogger nicht die Inhalte von anderen Bloggern in ihrer Nische?

Weil jeder nur für sich kämpft … und das große Ganze nicht sieht.

Nur leider ist das genau der falsche Weg. So baust du dir kein Publikum auf.

TA McCann hat dafür eine einfache 5-3-2-Regel fürs Social Sharing erschaffen:

5 fremde Inhalte. 3 eigene Inhalte. 2 persönliche Inhalte.

Du brauchst für deine Social-Media-Profile Inhalte. Du wirst kaum die Kapazitäten haben, nur eigene Inhalte zu veröffentlichen. Und auch wenn: Bloggen ist ein Miteinander! Warum teilst du dann nicht die Inhalte von anderen?

Dadurch hast du noch weitere Vorteile: Du wirst du als unabhängige Autorität in deiner Nische wahrgenommen. Und nicht als egozentrischer Laberkopf.

Natürlich habe ich dazu auch eine passende Anekdote. Ich habe mich mal bei Katharina Lewald von Bloggen für schlaue Frauen für das Teilen meiner Inhalte bedankt.

Was denkst du? Was hat sie geantwortet?

Ich muss dir danken! Ich baue ein Publikum mit deinen Inhalten!

Katharina hat’s verstanden.

Wie sieht’s da bei dir aus?

4. Du verlinkst nicht die Inhalte von anderen Bloggern

Ich verlinke regelmäßig zu anderen Bloggern in und auch außerhalb meiner Nische.

Ich schreibe sogar Artikel, die im Kern nichts anderes machen, als dir Mehrwert zu liefern und andere Blogger zu promoten (und währenddessen selbst Aufmerksamkeit bekommen).

Das Problem ist einfach, wenn du nicht nach draußen verlinkst, dann hast du keinen Dialog. Und warte mal, ging es beim Bloggen nicht immer um einen Dialog?

Das Verlinken sind wie kleine Geschenke. Jeder freut sich darüber. Und langfristig wirkt sich das auch auf deine Google-Rankings aus. Warum sich also nicht gegenseitig beschenken? Ja, warum nicht?

Gegenseitiges Verlinken gehört zur Blogging-Etikette. Bitte halte dich daran.

5. Du schreibst keine Gastbeiträge für andere Blogger

Gastbeiträge sind ein schneller und einfacher Weg, um Aufmerksamkeit und Bekanntheit zu bekommen.

Das hat auch viel mit meiner 50/50-Regel zum Thema Blogartikel-Promotion zu tun:

50% Erstellen. 50% Promoten.

Aber Gastbeiträge zu schreiben ist eine hohe Kunst. Je nach Blog haben die Inhalte einen hohen Anspruch. Und diesen musst du erst mal gerecht werden.

Ich musste auch schon einige Male Gastbeiträge ablehnen, weil sie dem Qualitätsanspruch des affenblogs einfach nicht gerecht wurden.

Natürlich erreichen wir noch nicht die Ausmaße wie in den Staaten. Dort kannst du einen Gastbeitrag schreiben und bekommst neue Abonnenten in dreistelliger Höhe. Hier im deutschsprachigen Raum sind es momentan leider nur zweistellig.

Aber rumheulen nützt nichts.

Wir deutschen Blogger müssen uns am Riemen reißen. Einfach weitermachen. Und die gleichen Verhältnisse aufbauen.

Punkt.

Ein wunderbares Vorzeigebeispiel ist mein Blog-Kollege Walter Epp von Schreibsuchti. Er ist mächtig aktiv, was das Gastbeiträge schreiben angeht und baut sich damit ein schnell wachsendes Publikum auf.

Interessant ist auch, dass er einen der beliebtesten Artikel hier im affenblog geschrieben hat. Dieser bringt ihm dauerhaft neue Besucher und Abonnenten. Bringt also was, das Gastbeiträge schreiben, oder?

Egal wo du hinschaust. Walter scheint überall zu sein.

Wie sieht’s da bei dir aus?

Fazit

Bitte lieber deutscher Blogger, wirf deine Ego-Gedanken über Bord.

Schreibe Gastbeiträge für andere Blogger. Verlinke, teile und kommentiere ihre Inhalte. Lebe eine Kultur von Geben und Nehmen.

Denn ein kleines Geheimnis habe ich dir noch nicht verraten: Dein Leser ist nicht dumm. Dein Leser liest auch den Blog deines Mitbewerbers.

Er kauft nicht nur deine Produkte, sondern auch die deines Mitbewerbers, wenn sie sich unterscheiden. Und sogar auch dann, wenn sie sich nicht unterscheiden.

Am Ende des Tages entscheidet dein Leser. Er sortiert das Angebot. Nicht du.

Deshalb träume ich davon, dass wenn ich durch den Facebook- oder Twitter-Stream von deutschen Bloggern scanne, ich eins sehe:

Geben und Nehmen.

Bitte lass diesen Traum wahr werden. Wir alle haben etwas davon.

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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536 Kommentare

  • Hallo Vladislav,

    vielen Dank für diesen informativen Beitrag.

    Wie ich erkennen musste, gibt es doch noch Einiges zu tun von meiner Seite aus. Meinen Blog betreibe ich nun schon ziemlich lange, aber größeres Publikum zu bekommen ist nicht so einfach und das geht ganz sicher auch nicht ohne selbst irgendwas zu tun.

    Das war mir eigentlich schon immer bewusst, aber war dann doch irgendwann wieder aus den Augen aus dem Sinn.
    Dein Artikel hat mich wieder daran erinnert, mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen.

    Viele Grüße,
    Salvatore
  • Sehr guter Artikel ! Das Geben und Nehmen ist ein sehr wichtiger Teil vom Blog ( und natürlich auch in der realen Welt ). Wer nicht gibt und nur nimmt wird früher oder später alleine da stehen. Wie du schon geschrieben hast, unsere Besucher schauen sich auch die "Konkurrenz" an. Ein Blog der nur von sich selbst spricht wird irgendwann merken dass er etwas falsch macht. Die Besucher werden nicht Ernst nehmen. Liebe Grüße Timo von http://www.unser-neues-leben.com
  • Hallo

    Wirklich ein interessanter Artikel. Ich selbst blogge erst seit Februar und habe wirklich Probleme mir ein Netzwerk aufzubauen. Man kommt nicht so richtig voran, weil man nur als Konkurrenz gesehen wird oder belächelt wird. Ich selbst habe aber auch schon Artikel von anderen Bloggern geteilt. Wenn sie für mich einen Mehrwert haben, sollen meine Leser den doch auch bekommen. LG Silke
  • Ich muss bei diesem Artikel immer an Sam Hurley denken, der als zweitbester Influencer im Bereich digital und Contentmarketing geranked wurden. Er hat nichtmal einen eigenen Blog sondern teilt ausschließlich den Inhalt anderer.
    Außerdem habe ich mit Jeff Bullas bei unserer Office Party reden dürfen. Der haut alle 10 Minuten einen Tweet raus und meinte nur: "Irgendwo auf der Welt sind immer Menschen wach, mein Content reicht nicht um den Bedarf zu decken, warum also nicht anderen teilen?!" Natürlich ist das im englischsprachigen Raum etwas anderes.
    Ich habe mich erst im Ausland mit Inbound Marketing beschäftigt und die Twitter Muster von den anderen übernommen. Zurück in Deutschland habe ich dann jeden Tag 10 Tweets von anderen geteilt, bis mir aufgefallen ist, dass dies kein anderer macht... habs dann auf drei pro Tag reduziert.
    Vielleicht sollte ich zurück zum alten Muster ;)

    Geiler Beitrag! Gruß, Johannes
  • Hi,
    Da es jetzt schon sehr viele Antworten gibt, habe ich mir nicht alles durchlesen können. Aber schon nach den ersten ca. 30 Antworten kam immer wieder die selbe Meinung auf: Deutsche sind unkommunikativ und antworten so selten.

    Dazu möchte ich etwas erzählen: Ich bin die Inhaberin von Dessous Avenue, Österreichs einzigem Brafitting-Geschäft. Ich bin sehr sehr unsicher im Texten und das sieht man auch auf meine Facebook-Seite. Einen Blog habe ich noch nicht, aber soll bald folgen. Etwas neidisch habe ich immer wieder beobachtet wie die deutschen und englischen Seiten viele Rückmeldungen bekommen und bei mir im besten Fall ein paar Likes vergeben werden. Ich dachte mit: So sind die Österreicherinnen wohl: schüchtern und unwillig Kommentrare abzugeben. Aber nein, das sind sie nicht. Ich habe einfach nix geboten, was zum diskutieren oder kommentieren anregen würde. Ich habe es noch immer nicht ganz raus. Aber ich arbeite daran. Und hier und da überraschen mich meine Fans mit tollen Beiträgen. Es ist nicht einfach, aber man muss einfach verstehen, dass Menschen gerne kommunizieren. Man muss einfach die richtigen Themen finden um die Leute zum kommunizieren anzuregen.

    Was das netwerken angeht, muss ich auch sagen: Ich traute mich sehr lange nicht. Und kam auch garnicht auf die Idee Input von anderen zu holen. Ich dachte, dass das schwach wirkt wenn ich immer fremde Inhalte veröffentliche. Ich bin gerade dabei rauszufinden, wie ich meine Seite spannender machen kann ohne meine Persönlichkeit total zu verleugnen. Es soll schon zu einem passen. Ich bin weder real noch online gut darin. Aber es gibt gewisse Blogger und Unternehmer die ich toll finde. Und ich werde sicher in Zukunft versuchen diese mehr einzubinden. Einfach weil es für alle toll ist.

    Zusammenfassend: Es geht nicht immer darum, dass man Einzelkämpfer ist. Manchmal ist es einfach Unwissen und fehlender Mut. Deswegen sind solche Artikel wie deine wichtig. Danke dafür, bringt auch mir wieder viel Input und Denkanstöße.
  • Du sprichst mir sowas von aus der Seele, Vladi!
    Ich bin der festen Überzeugung, dass wir in allen Belangen voneinander lernen und profitieren können, wenn wir alle an einem Strang ziehen.
    Leider kommt das Konkurrenzdenken oft hoch. Viele haben das Gefühl, dass andere Blogger ihnen ein Stück von ihrem Kuchen wegnehmen. Dabei machen sie doch den gesamten Kuchen größer...

    Beste Grüße aus München,
    Art
  • Oh, habe mich gerade voll ertappt. Habe länger schon nicht mehr andere Artikel geteilt oder kommentiert. Danke für die Erinnerung!
  • Vielen lieben Dank fuer diesen motivierenden und inspirierenden Text!
    :) Liebe Gruesse, Michael
  • Klasse Beitrag. Ich muss sagen, dass ich von meiner Leserschaft sogar sehr angetan bin. Obwohl ich erst seit kurzem blogge, bekomme ich schon viel motivierende Rückmeldung und Kommentare. Die Kommentare sind es, die mich am meisten freuen und motivieren, dran zu bleiben, da es mir zeigt, dass es sinnvoll ist, was ich tu! Vielen Dank, Vladislav für den hammer Content!

    Hannes
  • Hi Vladislav,

    ich bin zwar erst seit kurzem Leser dieses Blogs, aber ich hab schon viel mitgenommen. Besonders toll fand ich diese AHA-Erlebnisse bei einigen der Artikel.

    Zu diesem Thema muss ich sagen, dass das deutsche Bloggen noch sehr weit von einer "Gemeinschaft" entfernt ist. Zwar beobachte ich ein paar Blogger (Sebastian Czypionka, Martin Missfeldt und zum Beispiel diesen Blog hier), wo sehr sehr viel Wert auf die Interaktion mit den Besuchern und anderen Bloggern gelegt wird, dennoch sehe ich es sehr oft, dass viele erfolgreiche Blogger entweder keine Zeit oder einfach keine Intention haben, sich ordentlich zu bedanken oder evtl. einen Link für einen tollen Tipp zu setzen.

    Ich lese zum Beispiel einen bestimmten Blog sehr gerne und wenn ich einen Rechtschreibfehler oder andere Unstimmigkeiten finde, dann geht sofort eine EMail raus. So waren ein paar Icons verpixelt und ich empfahl eine gute Seite. Es ist etwas interessantes im Web passiert, was scheinbar kaum einer mitbekommen hat, da ich der einzige war, der darüber berichtete. Ich empfahl dem Blogger darüber zu berichten. Gab es eine Erwähnung, nein. Nur das Danke in der Standard-Signatur.

    Aber ich sehe das Problem nicht nur beim Bloggen. Das Problem zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten und Unternehmensgrößen. Der Egoismus unserer heutigen Gesellschaft ist erschreckend. Unsere Gesellschaft ist keine Gemeinschaft mehr.

    Bsp.:
    1. Morgens auf dem Weg zu Arbeit. Ich möchte abbiegen. Die Autoschlange müsste nur eine Lücke offen lassen. Die Ampel für die Schlange ist schon längst wieder rot, dennoch kommt niemand auf die Idee jemand anderen durch zu lassen. Es könnte ja nachteilig für einen selbst sein.

    2. Lokale Unternehmen der gleichen Branche (z.B. IT). Das eine Unternehmen möchte Synergien, ein Miteinander. So bietet das Unternehmen seinem "Konkurrenten" etwas an. Du kennst dich mit dem Produkt, dem Produkt und in diesem Bereich viel besser aus als wir. Wir sind dafür in dem Thema sehr sehr gut aufgestellt. Was hältst du davon, wenn wir uns die Kunden aus dem beiden Bereichen zuspielen bzw. diese in den Produkten und Themen von dir betreut werden und ich kümmere mich um deine Kunden in dem Bereich?

    Das konkurrierende Unternehmen lehnt das natürlich ab, denn es herrscht kein Vertrauen untereinander, es könnte ja sein, dass mich jemand Benachteiligt. Wo ist sein Vorteil von dieser Anfrage. Der versucht mich zu bescheißen.

    So hat wahrscheinlich der Geschäftsführer des Unternehmen gedacht. Doch das der Vorteil beim Kunden liegt und durch die Bessere Betreuung des Kunden Vorteile für beide Unternehmen entstehen, steht im Hintergrund.

    Und so ist es auch beim Bloggen. Es ist ein Teufelskreis, aus dem es auszubrechen gilt! Denn wenn Blogger A sich die Message dieses Artikels zu Herzen nimmt und diese eifrig umsetzt, um seinen Lesern einen Mehrwert zu bieten und hierfür die Inhalte von Blogger C, D, E, F und G empfiehlt bzw. seiner Leser darauf aufmerksam macht, erhält er keine Reaktion der anderen Blogger. Zwar bietet sich ein Vorteil für die Leser, jedoch ist dieser Erfolg viel schwerer Messbar, als ein einfaches Danke, so wie du es in diesem Artikel gezeigt hast. Viele Blogger geben es dann wieder auf.

    Woher kommt dieser Egoismus? Ich bin der Meinung, dass dies aus dem immer höheren Druck resultiert und das Ergebnis einer immer schnelllebigeren Gesellschaft ist in der schon von den großen suggeriert wird, dass jeder es alleine schaffen kann und sogar sollte. Speziell im online Bereich haben sich dann auch noch so Nachrichten wie "externe Links lassen die Linkpower abfließen" durchgesetzt, so dass teilweise so etwas wie Linkgeiz entstanden ist.

    Der Grundgedanke des Internets (Die Vernetzung) geht in vielen Bereichen langsam verloren.

    Ich hoffe das ist ein wenig Stoff zum Nachdenken!

    Ich wünsche ein schönes Wochenende :)

    VG
    Yannic

    PS: Das hätte auch ein schöner 1000 Wörter Artikel auf einem Blog sein können, doch hier passt er viel besser :)
  • Ich konnte jetzt nicht alle Kommentare lesen, dazu sind es einfach zu viele. Ich frage mich, ob wir nicht etwas streng mit den "Deutschen" sind, wenn wir sagen, sie teilen nicht, weil jeder nur an sich denkt und sein eigenes Ding macht. Ich denke, es ist a) eine Gewohnheit, nicht so einfach auf andere zuzugehen, und viele sind erleichtert und begeistert, wenn sie hier lesen, dass wir Blogger alle eine Gemeinschaft sind, anstatt Konkurrenten und b) steckt vielleicht auch etwas Scheu und Angst dahinter, da die Blogging-Szene für viele neu ist und sie die "Regeln" oder den "Verhaltenscodex" nicht kennen.

    Ich bin zuversichtlich, dass wir uns alle immer mehr vernetzen und gemeinsam stark sein werden, nicht zuletzt dank solcher Artikel wie deinem hier, lieber Vladi :) Ich sehe jetzt auf jeden Fall viel klarer, was ich mit meinem Blog möchte: definitiv einen Austausch, und, was ich zu tun habe und auch tun darf: auf andere Blogger zugehen, sie unterstützen und mit meinen Kommentaren bereichern (oder nerven? haha) und um Hilfe bitten (Tipps, etc.), wenn ich nicht weiter weiß. Ich freue mich. Danke!
  • Hi Vladislav,

    ein toller Artikel über das sozialle im Bloggen. Allgemein ein sehr cooler, invormativer Blog!

    Grüße
    Alex
  • Moin, bin gerade durch Facebook auf den Artikel aufmerksam geworden und WOW, ganz ehrlich hier kommentiere zu können ist ja schwieriger als eine Audienz beim Papst zu bekommen. Ich weiß nicht wie lange das scrollen mit dem Handy gedauert hat aber fast hätte ich aufgegeben und bei Facebook kommentiert. Morgen/nachher ist nämlich Schule. 😉
    Also ich habe durchaus regen Kontakt zu ein paar Bloggerkollegen seit ich dabei bin. Angefangen habe ich 2011. Selbst nach 2 Jahren Blogpause, meinerseits.
    Wir haben wenn es passte auch durchaus voneinander die Beiträge rebloggt. Das doofe ist dann wenn die Urheber ihre Beiträge offline stellen oder löschen, dann hat man Contentlose Beiträge auf dem Blog. Das ist mir passiert und das ist ätzend.
    Ich habe bereits bei zwei Blogs zugesagt, Gastbeiträge zu schreiben. Darauf freue ich mich schon. Vielleicht kannst Du mir ja sagen wie sowas normalerweise abläuft, ich weiß es nämlich gar nicht.
    Ich finde es übrigens nicht wichtig, dass man nur in der eigenen Niesche Blogs kommentiert, denn kaum jemand hat nur Interesse an einem Thema. Gerade das macht das Leben doch bunt.

    Generell muss ich aber sagen, dass viele Menschen einfach egoistisch, ja teilweise sogar egoman. Ich habe gerade ein zwei Jähriges Studium absolviert, dort habe ich viele Dinge gemacht um anderen zu helfen (Bspw. Links gepostet usw.) statt das es als Hilfe gesehen wird, hieß es hinterrücks dann, dass ich nerve. Einige wurden tatsächlich aggressiv und bepöbelten mich deswegen. Ich hätte wohl Langeweile und nichts zu tun.
    Als würde ich mich hervor tun wollen. Wäre das der Fall gewesen, hätte ich es vor den Lehrern getan und nicht auf Plattformen auf denen Lehrer keinen Zugriff haben.

    In Deutschland regiert leider Neid und Missgunst. Das es Menschen gibt, die auch mal selbstlos etwas tun können viele gar nicht verstehen.
    Man sagt ja auch: "Man traut Leuten nur das zu, wozu man selbst auch in der Lage wäre.
    Ich hoffe, dass das was ich sagen wollte trotz der Uhrzeit noch transportiert werden konnte.

    Liebe Grüße
    Sue
  • Ein richtig schöner Artikel und damit hast du wirklich dem Kern getroffen.
    Ich habe durch das bloggen schon ein paar wirklich richtig nette Leute kennen gelernt und bin da so stolz drauf. Wir kommentieren nicht nur gegenseitig, sondern mailen auch oder schreiben sogar Briefe ^^
    Aber ich habe es auch schon anders erlebt und finde es schon ziemlich schade, dass viele immer noch denken, dass sie alleine am besten kommen...ich weiß, dass ich auch nicht immer schaffe, alles zu kommentieren, was ich gern möchte, aber mittlerweile ist es fester Bestandteil im Blogger Kalender :)
    Liebe Grüße
    Elsa
  • Das lustige ist eigentlich: hier in Köln gibt es das gegenseitige "Helfen" schon seid etlichen Jahrhunderten. Heißt dann:

    Kölscher Klüngel

    Neudeutsch "Networking with benefits"

    Lustig (oder eher nicht?), das das auch 2 Jahre nach dem Artikel noch immer ein Thema ist.
  • Hallo
    ich bin ganz, ganz neu in der Bloggerszene. eigentlich bin ich noch gar nicht da.
    Die Tipps in diesem Blog sind für mich Gold wert und ich bekomme richtig Lust zum schreiben.
    Ganz, ganz toll, welche Tipps du gibst und wie du sie gibst. Auch finde ich es sehr gut, dass du immer auch auf andere verweist.
    Ja, aber wie ich soeben gelernt habe, bedeutet das bloggen.
    Hoffe wir hören noch öfters voneinander
    Grüße
    Monika
  • Sehr guter Beitrag! Hat Spaß gemacht zu lesen, und wenn ich einen Gedanken mitgenommen habe, ist es "Geben und Nehmen". :)

    Danke für die Inspiration!
  • Vielen Dank für den tollen und hilfreichen Artikel. Hat mir ein paar wesentliche neue Hinweise gegeben, worauf es beim bloggen ankommt. Ich dachte bisher nämlich auch immer, es sei ein Einzelkampf! Das wird sich ab sofort ändern!
    Danke!
  • Vielen Dank für diesen Artikel!
    Es gibt leider immer noch zu viele Blogger, die genau das nicht verstanden haben: Dass Bloggen ein Miteinander ist, kein Gegeneinander.
    Aber dann trifft man den einen Blogger, der so ganz anders ist, eher wie ich selbst. Dem das Schreiben Spaß macht und das Teilen.
    Dann weiß man wieder, warum man überhaupt damit angefangen hat! :)
    Liebe Grüße, Karen
  • Bin ziemlich unbedarft mit bloggen. Der obige Artikel hat mich betroffen gemacht, so dass ich ihn gleich bei mir auf den Blogseiten eingestellt habe. Vielleicht entsteht ja was. Danke für Deine klaren Worte.
  • Toller Artikel! Gerade unser deutsches Verhalten in Bezug auf Gemeinschaft hat mich auch schon beschäftigt, wenn auch in anderem Kontext. Ich glaube schon, dass es, mit gutem Grund, ein nationales Problem ist und dass wir als Gesellschaft gerade in den Kinderschuhen stehen - ganz am Anfang der Erkenntnis, dass Gemeinschaft im Leben wichtig ist. Schön, dass das hier auch so schön auf den Punkt gebracht wurde! Danke!
  • Moin Vladislav,

    toller Artikel über die Grundlagen des Bloggers. Die eigentlicher jeder Blogger verstanden haben sollte. Ich bin auch viel in Amerika unterwegs und dort ist die Bloggerkultur ganz anders. Es wird soviel geteilt und verlinkt. Ich hoffe das wird sich hier in Deutschland auch langsam einmal durchsetzen. Ich teile immer wieder gerne gute Inhalte von anderen Bloggern in meinen Social Media Kanälen und verlinke aus meinen Blogartikeln auf andere Blogs mit guten Artikeln.

    Ein Beispiel was das einmal sehr verdeutlicht ist dieser Artikel:

    OnPage Optimierung: Checkliste der perfekt optimierten Seite
    http://online-marketing-site.de/onpage-optimierung/

    Ich habe unter fast jedem meiner Tipps eine Verlinkung auf einen anderen Blog geschaffen. Wie schon von dir gesagt, wenn es gute Quellen gibt sollte man diese auch verlinken.

    Dir / Euch noch einen schönen Tag und ein wunderschönes Wochenende.

    LG
    Brian
  • Vielen Dank für diesen interessanten und hilfreichen Artikel,
    MFG.
  • Würde mich Freuen über Fehler die man beim SEO machen kann.
    Weil das würde mich sehr Interessieren.
  • Hallo Vladi,
    Erstmal vielen dank für diesen Blogartikel.
    Ich plane auch seit einiger Zeit einen "Nischen Blog" für meinen Sport.
    Ziel ist es, einen regen Austausch an Gedanken und Informationrn stattfinden zu lassen, Anfänger zu animieren ihre Fragen dort zu stellen etc.
    Den ersten Artikel habe ich fertig und werde ihn n kürze veröffentlichen.
    Mal sehen wie die Interaktion wird.
    Auf Facebook etc erlebe ich die Schreibfaulheit meiner Kontakte. Man stellt gezielte Fragen und erhält kaum antworten.
    Ist schon eine interessante Aufgabe herauszufinden wie man die Leute aus ihrer trägheitstarre herausbekommt.
    Dein Blog ist klasse und gibt mir eine menge Inspirationen.
  • Super inspirierend - vielen Dank! So habe ich das noch nie gesehen - warum eigentlich nicht? :-)

    Herzliche Grüße von Jan
  • Hallo Affenblog-Team,

    danke für die interessanten Fakten zum Bloggen. Interessant finde ich vor allem die 5-3-2 Regel, denn diese zu beherzigen scheint nicht immer einfach zu sein.

    Bei all den Tipps und Tricks sollte man nicht seinen eigenen Content außer acht lassen, denn es kostet am Ende sehr viel Zeit zu kommentieren, Gastbeiträge zu schreiben und zu Teilen.

    Der Affenblog bietet eine große Zahl nützlicher Tipps für jeden Blog-Betreiber, die einfach umsetzbar und gut zu verständlich sind.

    Grüße aus dem Norden von Vietnam
    Alex
  • Hallo Vladislav,

    zunächst erst einmal herzlichen Glückwunsch zu dem gelungen Blog und dem damit verbundenen Erfolg.

    Und ja - ich muss Dir recht geben: Die Einzelkämpfer - Mentalität ist schrecklich. Ich baue derzeit auch einen Blog auf. Es kann davon meiner Meinung nach gar nicht genug geben. Es ist wird das Nachrichtenmedium für lange Zeit bleiben: Ich kann genau auswählen, welche Nachrichtenart (Beiträge) ich erhalten möchte. So nutze ich meine kostbare Zeit und verschwende Sie nicht beim durchstöbern von Nachrichtenmagazinen :-)

    Einen Wermutstropfen erkenne ich auch in diesem Beitrag: Wieder einmal gibt der englischsprachige Raum uns die Trends vor. Ich bin gespannt, ob es im eBusiness wieder einmal vermehrt auch umgekehrt sein wird. Ein Think-Tank ist sicherlich das Networking und der Zusammenschluss von Ideen der Blogger.

    In diesem Sinne: Man liest sich ;-)

    Viele Grüße

    René Wetzel
  • Danke für diesen Beitrag. Ich selbst habe auch ein paar Tech-Blogs und genau dieses Thema habe ich mit einem Kollegen letztes Jahr auf einer China Reise besprochen. Da waren viele Blogger mit dabei. Die "Blogger" selber, also die Schreiberlinge würde das sehr gerne machen, aber die Publisher/Verleger, die dahinter stehen, also quasi die Brötchengeber, die wollen das nicht. Das ist glaube ich wirklich eine Art Machterhaltung, die aber, seien wir uns ehrlich, komplett nach hinten losgeht, wenn wir uns nur mal die SERPs zum Thema Smartphone bei Google anschauen. Da ranken keine Techblogs, sondern Nachrichtenmagazine wie der Spiegel, oder so "wahnsinnig tiefgründige und informative" Seiten wie chip oder giga.
    Das ist mit Sicherheit die Auswirkung von diesem Geiz. Ich hoffe nur, dass man das rechtzeitig merkt und frühzeitig gegensteuert. Dein Beitrag ist auf jeden Fall ein sehr guter Anfang. Den sollten alle lesen. Ich werde meinen kleinen bescheidenen Teil dazu bei tragen. Danke dir.
  • Danke für stets tolle Denkanstösse, mir hilft Dein Blog sehr

    Über Besucher und Kommentare freue ich mich immer.
  • Super Beitrag . Und vor allem sehr hilfreich wenn man noch ganz am Anfang steckt wie ich zB .

    Vielen Dank und weiter so ;-)
  • Schön geschriebener Beitrag der auf jedenfall zum umdenken anregt! Ich habe es aus dieser Sicht nur selten gesehen. Da ich erst seit kurzem einen Blog habe, lassen sich deine Tipps gleich richtig umsetzen. 3 Daumen hoch und meinen ersten Kommentar auf einem Blog dafür...
    Liebe Grüße
    Markus
  • Hi Vladislav, danke für die tollen Tipps! Super! Ich bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen und bin froh ihn gefunden zu haben. Ich blogge seid Jahren in EN, habe dieses Jahr mit einem deutschen Blog angefangen und bin schon teilweise an meine Grenzen gestoßen aber ich sehe es als spannende Reise eine deutsche Community aufzubauen. :) Danke und Happy Bloggin'. Liebe Grüße Christine
  • Den Beitrag finde ich als Einsteiger klasse. Es öffnet einem doch die Augen mal etwas querzudenken. Gerade auch im Hinblick, dass man sich vielleicht zu sehr auf bestimmte Sachen fixiert. Sicherlich ist ein qualitativer backlink Aufbau wichtig. Aber ich denke, Google checkt auch das Verhältnis von allen backlinks zu qualitativen backlinks. Vielleicht hat Google aber auch bereits eingebaut, umso spendabler man mit backlinks und dofollows ist, umso besser steht auch die eigene Homepage da. Aber da liegen mir leider keine Infos zu vor.
  • Hi Karsten-Oliver,

    ja Google bewertet auch ausgehende Links.

    Linkgeiz ist out!
    Linkgeiz ist ein Problem, was die Usability einer Seite extrem einschränken kann. Und Usability ist für eine Website ungeheuer wichtig.

    Kein Mensch kann alles wissen. Schreibst du nun zu jedem Wort was Fragen aufwerfen könnte einen eigenen Artikel, kann das nicht nur deine Kompetenz übersteigen, es kann auch dazu führen dass sich das Themengebiet deiner Seite viel zu weit fächert, sodass im Endeffekt weder deine Leser, noch die Suchmaschinen und auch du nicht mehr genau weißt welche Themen deine Seite eigentlich behandelt.

    Warum verlinkst du dann nicht einfach auf eine Seite, die dazu wirklich guten Content anbietet? Das spart dir eine Menge Zeit und deine Leser bekommen sofort gute Informationen geliefert.

    Viele Blogger haben Angst, dass durch externe Verlinkungen zu viel Linkjuice verloren geht und die eigene Seite so an Power verliert. Aus diesem Grund schrecken viele vor externen Links zurück. Das ging auch mir so, deshalb habe ich das Ganze getestet und die Ergebnisse lassen sich auch an diesem Beitrag erkennen. Externe Links haben die Rankings nicht verschlechtert, im Gegenteil, es hat sich nicht nur die Absprungrate der Besucher verringert, auch die Rankings haben sich verbessert. Seitdem ist das ein fester Bestandteil bei meiner OnPage Optimierung.

    LG
    Der Brian
  • Hallo! Danke für den tollen Beitrag! Ich finde ihn echt toll. Ich habe jetzt meinen eigenen Blog. Ich habe ihn selbst mit Vorlagen von Templatemonster erstellt. Jetzt möchte ich mehr Leser gewinnen.
  • Hi,
    Du hast schon mit dem ganzem Recht. Ich habe einen Blog und es ist schwer bei anderen ein Gastbeitrag zu schreiben leider :(
    Was ich sehr schade finde.
    Gruß Artur von arturthomallla.de
  • Hi, und danke für deine Info.
    Mir war das bis jetzt überhaupt nicht so bewusst das ganze, da ich noch nicht lange unter den Bloggern bin. Mein Anliegen war es Familien zu helfen mit meinem pädagogischen Wissen, das man sich da vernetzen muss etc, war mir nicht so bewusst. Ich dachte mir, wer meine Hilfe braucht kommt auf mich zu und liest meinen Blog.
    Danke für den Beitrag :-)

    Hezliche Grüße
    Kathrin :-)
  • Der Beitrag ist sehr gut und da ich schon lange dabei bin, kann ich dir da nur 100 % zustimmen und das auch noch in 2016. Ich teile und kommentiere, versuche präsent zu sein, aber es kommt nicht viel zurück. Der Leser will nur noch kostenlos und Gewinnspiele, aber ich will mich nicht darüber Identifizieren, weil ich bin Produkttesterin und versuche viel für meine Leser zu machen. Ich suche Mittester, Nachtester und was nicht alles, manchmal weiß ich nicht, was noch ... ich kann doch nicht nur mein Leben dem Leser ausrichten :( ...

    Meine Seite ist ein Unicat ;) und so möchte ich auch bleiben, versuche mich immer zu verbessern und für meine Leser zugängig zu machen, dabei mein ich nicht zu verlieren ;) ...

    Danke, deine Beiträge sind sehr interessant und hilfreich !

    Viele Grüße Katrin
  • Super Beitrag! Ich stehe noch am Anfang und hab mit deinem Blog schon einige Tipps umgesetzt bzw. verinnerlicht. Seit Ende 2015 existiert mein Blog und jetzt bin ich auch genau bei dem Schritt auch bei anderen Blogs zu kommentieren und andere Blogger kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.
    Was die Sache noch etwas schwieriger macht oder besser gesagt umfangreicher ist, dass ich auf Deutsch und Englisch schreibe (mein Freund ist Amerikaner also muss das sein).

    Vielen Dank für deine hilfreichen Beiträge!
  • Hallo Vladi,
    super Artikel. Danke dafür. Ich muss nämlich zugeben, dass ich zwar am Anfang fleißig Inhalte anderer geteilt habe, das aber in letzter Zeit habe einschlafen lassen. Danke, dass du mich erinnerst. Die Deutschen sind vielleicht nicht so 'teil-bereit' oder eher Einzelkämpfer, aber ich habe dennoch die Erfahrung gemacht, dass wenn ich als erstes gebe, auch was zurückkommt :-) Daher mach ich mich gleich auf den Weg und teile schon mal diesen Beitrag und gleich auch noch weitere Beiträge von Blogs, die ich in jüngster Zeit entdeckt habe und gut finde...
  • Das Thema betrifft in der Hauptsache Nischenblogs wie ich finde. Ich bewege mich selber in Nischen mit meinen Blogs und könnte da regelmäßig verzweifeln. Trifft man auf gut laufende Blogs, fehlt oftmals die Möglichkeit zu kommentieren. Oft muss man sich registrieren oder es geht nur über Facebook. Ja für mich sind auch der zwang des Registrierens oder über Facebook zu kommentieren Blockaden die mich abschrecken. Facebook hab ich nun zum 2. und letzten mal aufgegeben da es für mich 0 bringt und warum muss ich mich registrieren um eine Antwort zu geben? Das Antworten moderiert werden ist in Ordnung und auch nötig.
    Dann habe ich Sachen gelesen wie, der andere Blog passt qualitativ nicht zu meinem und ich möchte den Kontakt nicht.
    Das alles ist leider typisch deutsch, Grenzen setzen und diese argwöhnisch verteidigen um sich dabei selber auf die Schulter zu hauen und sich zu beweihräuchern wie gut man doch ist.
    Ich schau mich regelmäßig in meinen Bereichen um was da so läuft und habe es aufgegeben auf Besserung zu hoffen.
  • […] weiterer, nicht unwesentlicher Punkt war ein überaus interessanter Artikel vom affenblog, in dem es um Fehler geht, die die deutsche Bloggerszene macht. Eines der großen Probleme ist laut Autor Vladislav Melnik, dass jeder Blogger für sich kämpft. […]
  • vielen Dank für den schönen Artikel und die sehr guten
  • Ich muss Dir grundsätzlich recht geben, dass deutsche Blogger ein Volk von Egoisten sind. Dass es auch anders geht, zeigt die "DogBlogger" Community. Ich selber gehöre auch zu den Hundebloggern. Wir haben eine eigene geschlossene Facebook-Gruppe, in der sowohl die Urgesteine dieser Nische, sowie brandneu Blogger vertreten sind. Hier wird sich ausgetauscht, kommentiert, vernetzt, verlinkt... und es funktioniert super. Wir haben vor kurzem sogar ein "Hase-Küken"-Prinzip ins Leben gerufen. Jeder neue Blogger bekommt nun einen erfahrenen Hasen an die Seite, um Hilfestellungen zu geben und seine Erfahrungen mit den "euen" zu teilen. Ich bin echt wahnsinnig glücklich über diese Community und kann jedem nur raten, es uns gleichzutun.

    LG Kellie
  • Hallo,
    ein sehr guter Beitrag, danke dafür. Was Du über die Blogosphäre schreibst, trifft finde ich auch auf die Wirtschaft zu, soweit sie im Internet stattfindet. Auch Unternehmen "fremdeln" oft noch mit ihren Kunden. Dabei forderte Jeff Jarvis schon 2009 mehr an Verflechtung und Vernetzung mit den Kunden. Und wie erreiche ich Kunden als Unternehmen? Reicht etwas Facebook? Oder Anzeigen? Zu wenige Unternehmen haben z.B. Blogs. Zu wenige lassen sich vom Kunden produktiv "reinreden". Kaum Interaktion. Wir Blogger müssen den Unternehmen auf dieses Pferd helfen ...
  • Hallo Vladi,

    der Artikel ist ja schon älter. Trotzdem möchte ich es nicht versäumen, mich dafür zu bedanken!
    In der Tat ist es so, dass die Interaktion in der heutigen Zeit leider ziemlich am Boden liegt. Ich denke dass die Chance mit anderen Bloggern aus seiner Nische in Kontakt zu treten die Risiken weit übersteigt. Nicht zuletzt ergeben sich vielleicht neue Anregungen oder andere Sichtweisen, die man selbst so nicht sieht.

    Viele Grüße
    Rainer
  • Hallo Vladi, großes Kompliment an den Affenblog und den hochwertigen Content, der mir immer wieder bei meinem Blog hilft. Ich denke auch, das dieses Ego Ding ein gesellschaftliches Problem darstellt, weil es uns oft so vorgelebt wird und der Neid Faktor hier in Deutschland noch hinzukommt. Das ist z.b. in anderen Ländern nicht so ausgeprägt. Aber wie schon oft gesagt wurde. let´s change, ich denke gerade unsere Generation hat die Power, das ein wenig zu ändern ;)
  • Hi Daniel,
    ich glaube, dass es oft nicht mit Neid zu tun hat, sondern eher damit, dass viele Menschen nicht so genau wissen, wie es geht. Oder Angst davor haben, mit ihren kleinen Blog bei einem anderen anzufragen, der deutlich mehr Besucher hat. In unserer Gesellschaft hapert es daran, dass die Leute verlernt haben, miteinander zu kommunizieren.
    Täusche ich mich?
    LG
    Katja
  • Ich habe das Gefühl die Kommentar Funktion ist nur dafür da damit junge Blogger den ersten Traffic auf ihre neue Seite bekommen. "Endverbraucher" scannen doch nur ab und verschwinden wieder ins Nirvana.
  • Hey Dirk,

    ne, nicht unbedingt. Die Kommentare werden schon gelesen, aber natürlich nicht so intensiv wie der eigentliche Content.
  • Vielen lieben Dank, Vladislav, für diesen klasse Beitrag. Ich bin (noch) kein Blogger, aber ich denke und fühle wie Du - und Geben und Nehmen ist ja nicht nur beim Bloggen wichtig - überall in unserem Alltag ist diese innere Einstellung für ein harmonisches Miteinander von elementarer Wichtigkeit. Zumal Vernetzung und Gemeinschaftsprojekten die Zukunft gehört. Gegenseitige Unterstützung stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch jeden Einzelnen.
    Ich bedaure auch sehr, dass in den sozialen Netzwerken fast immer nur für sich selbst geworben wird, statt auch für andere. Das Ego-Denken ist hier bei uns immer noch weit verbreitet; oft haben die Menschen einfach Angst, dass, wenn sie geben, sie nicht genug zurückbekommen. Ständig wird bewertet, beurteilt, aufgerechnet und abgewogen. Häufig wird das Geben in unserer Gesellschaft aber auch als Schwäche betrachtet ... Es gibt sicher viele Gründe dafür, dennoch kann jeder umdenken lernen.
    Und ich finde es richtig klasse, dass Du Dich in Deinem Blog diesem Thema widmest.
    Ich habe Deinen Artikel auf alle Fälle von Herzen gern gepostet, geteilt und getwittert ... und wünsche ich Dir weiterhin viel Erfolg! Lieben Gruß, Birgit
  • Okay!

    Vielleicht hast du recht! Also kommentiere ich heute mal!

    DANKE FÜR DIE TIPS :DDD

    Besten Gruß

    David
  • Hi, toller Artikel, da lasse ich doch direkt gerne mal einen Kommentar da :)
    Liebe Grüße und weiter so!
  • Ein toller Beitrag mit viel Wahrheitsgehalt. Vielen Dank dafür. Leider gilt dieses "jeder für sich" nicht nur bei Bloggern, sondern generell - im Netz ebenso wie bei vielen klassischen Geschäftsbeziehungen. Dabei finde ich persönlich es immer sehr spannend zu sehen, wie viele tolle und neue Ideen entstehen, wenn Kompetenzen kombiniert werden. Das daraus resultierende Ergebnis ist meist für alle Seiten ein kreativer Win-Win-Erfolg.
  • Hallo Vladislav, bin seit 2007 Blogger mit dem Blog "Essen kommen!". Viele Blogs sind leider eingeschlafen und nicht mehr aktiv. Dabei kann man gerade mit einem Blog (Firma) sich interessant machen. Die anderen Kanäle (Facebook, Twitter und Co) nutze ich als aktive "Verkäufer" die mir das Blog bekannt machen. Ich bin aber sehr dankbar, dass du mir ein Auge geöffnet hast, dass oft in die falsche Richtung geschaut hat. Ich freue mich ja auch immer über viele Kommentare und Verlinkungen. Wer in Zukunft die Blogs aus meinen Blogroll aktiver ins Licht stellen und pflegen. Ich lade dich schon einmal zum "Essen kommen!" ein... :-) Internette Grüße: Ludger
  • Hallo lieber Vladislav, vielen Dank für diesen Artikel. Du hast recht mit dem, was du schreibst. Im Augenblick bin ich noch dabei, meine Seite aufzubauen, aber ich kenne das Ego-Problem aus dem Mit- oder eher Gegeneinander das teilweise unter Autoren herrscht. Als würden die Leser nur ein einziges Buch lesen und dann nie wieder eins. Ein Stechen und Hauen! Zum Glück gibt es auch Kolleginnen, die es anders sehen. Wir sind vernetzt, unterstützen uns und teilen gegenseitig die Beiträge. Das wollen wir nun auch auf unseren Blogs umsetzen.

    Alles Liebe und eine schöne Zeit für dich, Elke
  • Hallo Vladi,
    ich stimme dir zu, merke aber auch, dass sich grad was bewegt. Warum die Blogger sich gegenseitig nicht mehr unterstützen, liegt meiner Erfahrung oftmals daran, dass man dann doch Angst hat, dass der andere 'das gleiche' anbietet und die Zielgruppe dann dort kauft. Aber es ist wie du sagst: das tut sie sowieso und vielleicht kauft sie auch bei beiden. Danke auf jeden Fall fürs daran erinnern, dass ich wieder mehr Gastbeiträge schreiben sollte. Einige hab ich hier schon auf der To Do Liste. Also Hintern hoch :-) Schöner Beitrag!
  • Hey Vladislav,

    toller Beitrag!
    Was für mich als "Hürde" dazukommt, ist dann noch mehr lesen, sortieren etc. zu müssen, um gute Inhalte für meinen Blog zu posten von anderen Bloggern.
    Andererseits sagst du ja, du würdest sogar themenfremde Inhalte bei dir posten. Naja, nun gut, zum Thema bloggen kann man wahrscheinlich gut einfach andere Blogs nehmen, da ist ja dann die Kernidee die Schnittmenge.
    Während ich schreibe kommt mir die Idee vielleicht auch einfach mal Business-Seiten und Blogs bei mir zu promoten. Ist evtl. gar nicht so abwegig.
    Meine Zielgruppe (als Coach) sind Frauen auf der Suche nach ihrer Berufung und/oder bereits in der Umsetzungsphase, also auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Wenn ich also Websites und Blogs verlinke mit einer kurzen Erklärung/Einleitung von mir, von Frauen, die bereits die ersten Schritte getan haben und z.B. ein tolles Produkt haben, dann wäre das winwin. Sie werden durch mich promoted und ich habe gleich Vertreter meiner Zielgruppe auf meiner Seite.
    Oder ist das gar zu abwegig? *grübel*
    Liebe Grüße
    Lydia
  • […] Affenblog von Vladislav Melnik zählt die 5 fundamentalsten Fehler auf, die deutschen Bloggern den Erfolg […]
  • Hey! Danke für diesen Artikel - ich bin grad selber neu in der Blogszene unterwegs, fand aber von vorneherein diesen Egotrip, den die meisten führen, erschreckend. Oft stand/ stehe ich dann vor der Frage: Dieser Beitrag ist so toll, den möchte ich teilen, weil ich meine Begeisterung gerne teile! Und dann dachte ich: nee, fremdposts sollten doch eigentlich selten sein..

    Zum Glück nicht! Ich finde du hast Recht!
    Also nochmal Danke :)
  • Ich bin seit mittlerweile 3 Jahre als Fitness Blogger tätig und konnte meine Aufrufe konstant steigern. Was mir in dieser Zeit aufgefallen ist hast du wirklich gut zusammengefast. Gerade in so einem hart umkämpften Markt wir Fitness und Kraftsport finden man kaum einen Blog der Gastartikel akzeptiert ohne ein paar hundert Euro zu verlangen.
  • Hi Tobi,

    freut mich, dass du mich bestätigst. Auf der anderen Seite ist das natürlich nicht so toll, wenn die Szene immer noch so "starr" ist.

    Ansonsten schon auf Marathon Fitness probiert? ;)
  • Ein sehr schöner, klarer Artikel! Auch die Seite ist ausgezeichnet! Ich würde jedoch die Kommentarbox über die Kommentare setzen, bei so oft kommentierten Artikeln muss man schon etwas länger scrollen :)!

    Fazit: beim ersten Besuch der Seite überzeugt, die Newsletter zu probieren!
  • Hi Sebastian,

    haha stimmt, da muss man eine Menge scrollen! :D
  • Schöner Artikel. Und der erste Kommentar ist dann gleich wieder Gejammere :-) DAS finde ich typischer als die dort reklamierte Einzelkäpfermentatlität.

    Ich lasse bei meinem Blog auch so gut wie jeden Kommentar zu, nur leider wird da oft nur ein Satz geschrieben wo Du sofort merkst, der hat wieder zu viele SEO-Blog gelesen und vom wirklichen Leben nichts verstanden. Deswegen finde ich diesen Artikel mal wirklich richtig gut. Und ich glaube, ich verlink den gleich auch mal :-)

    Grüße
    Oliver
  • Toller Artikel, vielen Dank. Dieser Beitrag regt zum Nach- und Überdenken an. Ich werde mir Deinen Artikel zu Herzen nehmen.
    Liebe Grüße
    Anne
  • Hallo Anne,

    dann haben wir unseren Bildungsauftrag ja ernst genug genommen. ;)
    Beste Grüße,
    Gordon
  • Ich fand deinen Beitrag sehr interessant und überzeugend geschrieben. Da ich noch noch nicht so lange blogge, habe ich meine Linie ein wenig der anderen Blogger aus meinem Bereich angepasst. Das, was du ge- und beschrieben hat, passt viel mehr zu meinem Naturell und ich werde das in Zukunft auch genauso umsetzen. Danke für den Anstoß!!!
    Liebe Grüße,
    Meli
  • Danke für deine Worte, einiges hat mir stark die Augen geöffnet und mein Hirn beginnt schon zu rattern, was ich tun kann.
    Den Artikel werde ich mir sicherlich noch ein paar Mal zu Gemüte führen, danke dafür.

    Liebe Grüße, Nadine
  • Danke, für diesen Artikel. Ich bin noch nicht lange in der Bloggerwelt unterwegs aber mir ist auch schnell aufgefallen, dass sich jeder der Nächste ist...schade. Ich habe auch nicht viel Kommentare auf meinem Blog. Was ich besonders schade finde, wenn ich bei anderen einen Kommentar hinterlasse, machen diese sich nicht mal die Mühe zu schauen, wer ihnen da einen Kommentar hinterlassen hat. Das Vernetzen ist für mich insofern nervig, wenn es hier nur um Klicks, Rankings und Fans geht. Ich würde mich über mehr Austausch freuen. Also werde ich weiter meinen Weg gehen und deine Tipps berücksichtigen.
    Liebe Grüße
    Doreen
  • Ein prima Beitrag. Ich werde mir die Tipps zu Herzen nehmen. Ich denke der Mut fehlt auch vielen von sich etwas öffentlich zu tun. Schließlich ist es bei uns auch ganz normal Vorhänge zu haben :-) Ich schiebe das Mal auf eine Mentalität der ausgeprägten Privatsphäre, die ja grundsätzlich nichts schlechtes ist in der heutigen Zeit.

    Aber davon lassen sich die Blogger hier sicher nicht entmutigen und teilen die Inhalte fleissig weiter.
  • Amen Bruder ;) ich teile auch immer wie blöd und die meisten Blogger sehen es entweder nicht oder bedanken sich nicht. Ok muss man nicht aber dauerhaft denkt man dann schon ob man sie weiter supporten will ;) ist das auch zu deutsch gedacht? *g*

    LG Frida
  • Ganz meine Meinung, Frida! Jeder denkt nur an seinen eigene Mist und hat Angst vor der ach so großen Konkurrenz... Konkurrenz belebt das Geschäft und das ist auch gut so, denn jeder Leser bleibt treu, wenn man es wagt, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Zwar habe ich meine Blogroll entfernt - sah nicht mehr so schön aus - bin aber durchaus nicht müde darin, auch mal auf KollegInnen hinzuweisen. Vor allen Dingen, weil es so großartige Artikel gibt, die ich gern weiter empfehle. Und meine Leser freut es dann auch :-) Das ist es doch, was wir alle wollen: Unterhalten und Freude machen!!! Also ein Hoch aufs Teilen!!!
  • Lieber Vladislav,

    Bravo! Ja, ja und nochmals ja. Geben, beim Bloggen und im Leben, ist Balsam für unsere Seele und funktioniert. Danke für den wirklich schön geschriebenen Artikel.
  • Stimmt absolut, werde mir das heute Abend mal genauer durchlesen und mal bei mir selbst anfangen, es besser zu machen. Ein bisschen mehr soziales Miteinander fänd ich auch auf meinem Blog schön.
    Danke für den Artikel. Werde ich auch mal in meine Blogroll aufnehmen.
  • Du hast leider völlig Recht! Wir machen auch immer wieder die Erfahrung, dass hierzulande viele Menschen einfach zu gerne an ihrem kleinen Süppchen kochen, anstatt zusammen mal ein großes Fest zu feiern. Dadürch entstünden so viele Vorteile, die nicht nur das Wachstum und die Reichweite der einzelnen Blogger vergrößern würde. Vielleicht kommt der "American Way or Blogging" ja in ein paar Monaten/Jahren auch hier an.

    Liebe Grüße
    Jan
  • Hi Jan,

    genau! Da sind wir ja fleißig dabei, diesen Way hier im deutschsprachigen Raum zu etablieren!
  • Gleich hiernach aufgehört zu lesen:

    Selbstpromotion.

    Das schockiert mich. Ich bin wirklich erstaunt, wie wenig sich gegenseitig geholfen wird.


    Du hast offensichtlich von Deinem persönlichen Eindruck auf eine Realität geschlossen, die so aber gar nicht existiert. Das heißt Du als also als Autor Deine oberste Pflicht vernachlässigt: Recherche!

    Sorry, Du hast in diesem Punkt keine Ahnung und daher nicht Recht!

    Mach was draus! ;-)
  • Hey,

    genau das habe ich gemacht. Und als Blogger habe ich auch das recht dazu! ;)
  • Hallo,
    toller Artikel, danke! Er ist vor allem so sozial ;-) Ich stelle mir als Neuling in der Branche manchmal auch einfach nur die Frage, wie ich anfragen soll, Gastartikel zu schreiben oder andere zu verlinken. Macht ihr das einfach nur per Facebook-Post oder schreibt ihr einen kurzen Artikel darüber, was euch an dem anderen Artikel gefallen hat?
    Ich finde dieses Einzelkämpfer-Da-Sein eigentlich sehr schade, weil man sein Bestes auch nur Inspirationen von anderen herauslocken kann.
    Liebe Grüße an Euch alle und vielen Dank für den Affenblog!!!
    *alicja
  • Hi Alicja,

    bitte! Oh, ja, das stimmt! ;)
  • Also ich muss sagen " SEHR TOLLE SEITE" und mann kann sehr viel für sich mitnehmen. Ich muss jetzt aufpassen wie ich hier einen Satz verfasse :) darum Sage ich nur "DANKE" :)
    Gruß
    und mach bitte weiter so bin ein Newcomer und will noch groß raus.:)

    p.s für Tipps wäre ich Dankbar
  • Ich habe diese Seite vor einigen Monaten entdeckt und habe mir inzwischen regelmäßig angesehen, was sich hier tut. Als ich meine Blogaktivitäten begonnen hatte, orientierte ich mich vor allem an amerikanischen Blogs, da ich im deutschen Sprachraum nur wenig brauchbares Material finden konnte.
    Dieser Blog ist einmalig! Gerade diese Beitrag über die Fehler, die Blogger hierzulande machen, spricht mir aus der Seele.

    Gratuliere und weiterhin viel Erfolg!
  • Hi Oliver,

    danke für das Kompliment. So was ist immer Musik für meine Ohren! :)
  • Sehr guter Beitrag, das ist positives soziales Wachstum.
    Mich erinnert das auch im Zusammenhang mit deinem Blognamen an das alte Spiel, bei dem man bunte kleine Plastik Affen aneinander ketten musste und sie sich gegenseitig hielten.
    Wir Affen müssen alle zusammenhalten!
  • Hi Alex,

    ganz genau! Oh ja, das müssen wir!

    Dein Blogname schockt aber auch! ;)
  • Guter Hinweis!
    Wenn wir schon beim Thema sind, was andere besser machen: Urheberrecht.
    In USA gilt "fair use" - wohin gegen in Deutschland auch unter Blogger wirklich mit der Keule gegeneinander gearbeitet wird. Mich stört, dass innerhalb der Blogger-Community mit AGB, Anwälten und Abmahnung gedroht wird. Statt Positives zu teilen, werden Abmahn-Tipps getauscht. Sehr arm.
    Klar, wenn im Guten schon kein Miteinander möglich ist, wie soll das dann bei kritischen Themen klappen...
  • +Farbenfreundin da kann ich Dir nur zustimmen, es ist auch schade wenn man eine Frage stellt und zur Antwort einen Link bekommt, der dann werweißwohinführt. Ein paar wenige helfen ja wirklich weiter, aber die Mehrheit möchte sich nur selber lesen.
    LG vom Niederrhein
    Derk
  • Hey,

    davon habe ich noch nichts mitbekommen. Aber ein lockeres Miteinander ist immer wichtig! :)
  • Ich bin gerade durch Zufall auf diesen blog gestoßen und muß sagen, das ist einer sinnvollsten und hilfreichsten Artikel übers bloggen, den ich gelesen habe bisher. Ich habe erst mit dem bloggen angefangen und ich denke, ich habe gerade die besten Tipps übers bloggen hier gelesen..

    Vielen Dank

    André
  • Hi Vladis,

    ich habe letzte Wochen einen Artikel geschrieben der sehr gut zu deinem Artikel passt. Weiter habe ich eine Infografik dazu erstellt, die alles sehr gut visualisiert. Ich denke der Artikel wird auch deinen Lesern einen großen Mehrwert geben.

    Ich frag einmal vorsichtig an ob ich den Link hier veröffentlichen soll?

    Der Title des Artikels lautet:

    Die Wolkenkratzer-Technik oder wie du in 14 Tagen 150% mehr Suchmaschinen-Traffic bekommst.​

    So verdoppelst du deinen Suchmaschinen Traffic in wenigen Tagen.

    Ein wirklich sehr interessanter und lesenswerter Artikel über eine Traffic-Strategie die so einfach wie genial ist.

    Gruß
    Der Brian
  • Hi Vladi,

    diese 5 Punkte sind glaube ich das Grundgerüst für das Bloggen überhaupt. Ein schöner Artikel. Ich habe mir diesen heute noch einmal durchgelesen. Das ist jetzt schon das dritte mal. ((o;

    Gruß
    Der Brian
  • Hi Brian,

    stimmt! So könnte man es auch nennen! :)

    Ich würde dich außerdem noch bitten, nicht so oft deine eigenen Links zu posten und sich eher darauf zu fokussieren, Mehrwert zur Unterhaltung beizutragen.
  • Hallo Vladislav,
    dein Artikel trifft offensichtlich den Nerv der Zeit! Nehmen ist wohl oft selbstverständlicher als Geben. Aber es ist schön zu sehen, dass dein Artikel so viele zum Nachdenken bringt. Das ist ein guter Anfang und lässt auf Besserung hoffen.

    Gerne möchte ich das Thema um einen Punkt erweitern beziehungsweise ergänzen. Ich vermisse auf einigen Blogs konkrete Hinweise zu den Autoren. Obwohl doch einige Blogger nicht alle Texte selbst schreiben, sondern auch Texte schreiben lassen, werden die Autoren nirgends genannt. Oder sie werden bestenfalls im Impressum erwähnt. Lediglich bei Gastartikeln werden Autorenangaben gemacht. Das finde ich schade. Auch hier wäre es wünschenswert, wenn eine Änderung stattfinden würde.
    Denn grundsätzlich sollte die Leistung stets gewürdigt werden.
    Viele Grüße
    Helen
  • Hi Helen,

    oh ja, da stimme ich dir zu! Ich sehe auch zu oft, dass sich Blogger hinter ihren Blogs verstecken. Aber gerade die Persönlichkeit ist eine große Stärke eines Blogs :)
  • Hi Vladi,

    ich hätte da einmal eine technische Frage.

    Dein Blog gefällt mir vom Aufbau und der Geschwindigkeit her sehr gut.

    Kannst du mir einmal sagen welche Software, Plugins, Hoster und eventuell Content Delivery Network (CDN) du einsetzt?

    Nutzt du ein CDN? (Cloudflare, Amazon Web Services (CloudFront), etc)

    Ich danke Dir für deine Offenheit und deine klasse Texte.

    LG
    Der Brian
  • Hi Brian,

    ich habe einfach das Genesis Theme und Synthesis Hosting im Einsatz :)
  • Herzlichen Dank für den Artikel. Leider ist Deutschland so, aber WIR können es ändern. Also ran an das verlinken, teilen etc.
    Schöne Grüsse
    Alexandra
  • Hi Alexandra,

    jup! Wir müssen das ändern! ;)
  • Danke für den tollen Artikel!
    Ich bin noch ein absoluter Neuliing, was das bloggen angeht. Da helfen deine Tipps wirklich sehr!
    Ich werde mich jetzt erst einmal etwas durch deinen Blog durchlesen :)
    Da finde ich bestimmt noch eine Menge hilfreiche Themen.

    Ich bin in meinem "Hauptjob" selbstständig und kenne das leidige Thema, dass sich viel zu wenig gegenseitig unterstützt wird. Sowohl im Business als auch im Blogger-Business.
    Dabei ist es genau so, wie du es sagst. Wenn man sich gegenseitig unterstützt und promotet, haben immer beide etwas davon und kommen gemeinsam voran. Aber das verstehen leider nicht alle...

    Liebe Grüße
    Patricia
  • Hi Patricia,

    bitte! ;)

    Ganz genau!
  • Ich gebe dir absolut recht. Aber! Dieses Thema seit Jahren schon von vielen Bloggern aufgegriffen worden und passiert ist nichts. Im Gegenteil, viele Pro-Blogger die Gemeinsamkeiten und Vernetzung propagierten, sind nur so lange daran interessiert, wie es den eigenen Blog nach vorne bringt.

    Man muss sich doch nur bei bekannten Bloggern umschauen. Da wird immer drüber geredet, wie oft und lange man für einen Artikel recherchiert - komischerweise gibt es aber nie Quellen zur Recherche. Und wir sprechen hier teilweise von Akademikern, die das Zitieren gelernt haben und nicht von Hausfrauen / Hausmännern-Blogs. In Deutschland wird man meist erst verlinkt wenn man a) Ein Influencer ist oder b) auf dem Weg dorthin.

    US-Blogs sind sich nicht zu schade auch auf Blogger zu verlinken, die erst 1 Woche am Start sind und 3 Artikel geschrieben haben. In der deutschen Blogosphäre wird viel geschnackt und gepredigt aber kaum einer setzt es um.

    Dabei gibt es aus meiner Sicht eine wichtige Masterregel als Blogger, auf der sich alles andere aufbaut: Werde zum Hub! Die Amis praktizieren das teilweise in Perfektion.
  • Hi Vladi,

    <<<
    Verlinke, teile und kommentiere ihre Inhalte. Lebe eine Kultur von Geben und Nehmen.
    <<<

    Ja, genau das ist es was zählt.

    Wie das ganze Leben eben ist. Es ist ein miteinander.
    Darum habe ich gerade einmal diesen Artikel auf meiner Facebook Fanpage gepostet.
    https://www.facebook.com/onlinemarketingsite

    Würde mich freuen wenn es dir ein paar interessante Kontakte/&Besucher bringt.

    Mal schaun was es bringt...

    Gruss
    Der Brian
  • Hallo Vladislav, vielen Dank für deinen tollen Beitrag über die deutschsprachige Bloggerszene. Ich habe mir jetzt mal mal die Mühe gemacht und fasst jeden der 390 Kommentare durchgelesen. Was ich daraus gelernt habe? Das ich deine 5 Tipps und die vielen nützlichen Kommentare bei meinem neuen Blog von Anfang an mit beherzigen werde. Und um mit gutem Bespiel voran zu gehen habe ich gleich mal einen der Kommentatoren wegen einem Gastbeitrag angeschrieben! ;-) vg René
  • Hi René,

    yeah sehr cool! Und Hut ab, war sicherlich nicht ganz ohne! ;)
  • Danke für diese wichtigen Infos! Ich bin noch ein Greenhorn beim Bloggen und lerne mit jedem Artikel, den erfahrene Blogger schreiben dazu! Danke auch Dir dafür! Ich habe eine Nische gefunden, über die ich schreibe, habe auch schon viel Aufmerksamkeit für meinen Blog. Aber ich habe keine Kollegen, die über gleiche oder ähnliche Themen bloggen... Momentan ist meine Reichweite auf meine Kontakte in und um Facebook beschränkt und ich weiß nicht, wie ich diesen Kreis durchbrechen kann und auch die Blasmusiker erreichen, die sich nicht auf Facebook tummeln....
    Also ich würde mich ja gern austauschen, aber wie bloß? Oder ist das ein Luxusproblem?
    Viele Grüße aus Freiburg
    Alexandra
  • Hi Alexandra,

    suche mal nach "Influencer Marketing" hier im affenblog! ;)
  • Hi Vladi,

    Dieser Artikel ist mit Recht der "beliebteste" auf dem Affenblog.

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Win-Win ist das absolute Stichwort.

    Egoismus (auch wenn es ein Business ist) ist nicht angebracht. Das ist das, was gefühlt irgendwie ALLE bei Social Media falsch verstehen. Es geht nicht um "Werbung". Es geht nicht darum, Dauerbeschallung zu betreiben wie beim Fernsehen.

    Es geht um Menschen. Um Verbindungen. Und um Mehrwert. Und niemand hat ein Monopol auf diesen Mehrwert. Derjenige, der einen Mehrwert nicht teilt, nur weil es kein eigener ist, kann nicht behaupten, dass er "Mehrwert liefern" will.

    Ich habe in einem Artikel auch gerade darüber geredet: Es geht nicht immer um Abkürzungen oder darum, möglichst schlau das System auszutricksen. Es geht darum, mit echtem Interesse und mit Arbeit in Vorleistung zu gehen.

    Erst geben - dann nehmen. Der ist für dich und deine Leser vielleicht auch interessant: http://www.letsblognow.de/leser-bekommen-artikel/ .

    Ich hoffe auch, dass die Twitterfeeds und Facebook Timelines irgendwann mal mehr aus Interaktion und echtem Interesse bestehen und nicht nur aus Werbung, die auch keinen anderen Namen verdient hat.

    Liebe Grüße aus Hamburg
    Dennis
  • Danke für´s Wachrütteln! Leider kommt beim Bloggen selbst das Kommentieren und die Wertschätzung für andere Blogs viel zu kurz! Ich bin auch für mehr Austausch, mehr Barcamps und mehr Miteinander!
  • Hallo Vladislav,

    super Kommentar. Ich bin noch neu und kann den Tritt gut bebrauchen. In anderen Netzwerken kenne ich den Widerwillen der anderen User schon. Bloß nix schreiben und warum soll ich da klicken? Fast als wäre es gefährlich was zu teilen oder was zu schreiben. Man will lieber nicht auffallen, habe ich den Eindruck, selbst in sozialen Netzwerken. Vielleicht könnte man ja noch aus versehen jemanden unterstützen, der könnte dann am Ende womöglich mehr haben, als man selbst hat? Vielleicht ist des deutschen Neid und Vergleicherei hier auch der Grund in solchen Dingen zögerlich zu sein.

    Viele Grüße,

    Isabel
  • Lieber Vladislav,

    ich bin dir dankbar für deinen guten Beitrag. Habe dich "zufällig" auf Twitter gefunden und bin hängengeblieben. Mein Blog bedient zwar auch eine andere Nische, trotzdem gelten deine Tipps für so viele verschiedene Nischen.

    Vor allem in dem Satz, dass jeder für sich alleine kämpft, finde ich mich wieder. Du kannst in so vielen Netzwerken und Foren aktiv sein, wie du willst, ob als Blogger oder Autor, aber du suchst verzweifelt nach Kontakten. Manche ergeben sich, aber letztendlich bist du meistens ein Einzelkämpfer. Damit muss man auch umgehen können und das beste daraus machen. Also weitermachen:)

    Wünsche dir weiterhin viel Erfolg und bis dahin

    Ira
  • Hey Ira,

    cool! Ja, die Tipps sind universell für fast jede Nische in DE zu gebrauchen.

    Dieser Beitrag dient ja als Manifesto, um das "Einzelkämpfertum" zu besiegen. Das ist ja total fehl am Platz.
  • Hach, dieser Artikel spricht mir aus der Seele. Bloggen heisst nicht sich mitTEILEN und austauschen. Am schlimmsten finde ich die Blogger, die zwar meine Kommentare gerne zur Zierde ihres Selbst gerne annehmen, aber vor der Veröffentlichung sämtliche Links und URLs etc. aus dem Kommentar entfernen, obwohl ja die URL ein Eingabefeld ihres Kommentar-Formulars ist.

    Auf solchen Blogs kommentiere ich maximal ein mal, und aufs Lesen habe ich dann eigentlich auch gar keine Lust mehr.

    Klar kann man ein Blog als Marketing-Instrument nutzen. Sei es als Selbstvermarktung oder fürs eigene Produkt oder Unternehmen. Aber das Bloggen ist eben nicht als Einbahnstraße zum Transport einer Werbebotschaft gedacht, und funktioniert so auch nicht, denn wenn blogger sich gegenseitig nur auszunutzen versuchen, geht der Schuß irgendwann nach hinten los, und blogs verlieren ihre Attraktivität und ihren Nutzen.

    Auf jeden Fall kann ich nur unterstreichen, dass Kommentare und Gastbeiträge als Traffic-Bringer für beide Seiten funktionieren! Es ist keine Schande, nicht nur eigenen Content auf dem Blog zu haben. Allerdings ist es nur dann keine, wenn man die Erlaubnis dazu erfragt und bekommt, fremden Content auf dem eigenen Blog bereit zu stellen. Auch hier gibt es leider schwarze Schafe.
  • Hi Joachim,

    danke! Oh ja, das heißt es! Blogs zum verbreiten einer Werbebotschaft finde ich grundsätzlich sinnvoll, aber das darf auf keinen Fall eine Einbahnstraße werden, da stimme ich dir zu.

    Ach ... schwarze Schafe gibt es überall, einfach ignorieren! ;)
  • Lovely! Inspirierend und motivierend, danke!
  • Lieber Vladi, wieder ein Artikel, der mich anspricht. Ich finde es interessant, zu beobachten, in welcher Denkmentalität wir hier unterwegs sind. Netzwerken ohne Verbindung zu einer Begeisterung, zu einer größeren Vision führt zu oben oft beschriebenen Ergebnissen. Bei dir spüre ich Begeisterung, bei dir nehme ich eine Berufung wahr - zu teilen, weiterzuhelfen. Dasselbe kann ich am amerikanischen Markt entdecken. z.B. auch Entwicklung einer Vertrauenswürdigkeit, bei der es eine Selbstverständlichkeit ist, zu geben und zu bekommen; zu einem Miteinander i.S. von: ich sehe und schätze dein Anderssein und fühle mich dadurch bereichert und ich bin anders als du und kann dich bereichern. Die oben beschriebenen Situationen erinnern mich eher an Steigbügelhalter: Hilf du mir, dass ich weiterkomme. Ich glaube, dass dies auch ein Ausdruck der Denkweisen ist.
    Wie auch immer: ich freu mich, dass es dich und deinen Affenblog gibt, dass du mich inspirierst und auch ermutigst, meinen Kommentar abzugeben. Auch wenn manche Aussagen eher kryptisch sind, da ich noch nicht weiß, wie ich dieses Denken klar verständlich unter die Leute bringe. Und ich bin dran!
    Lieben gruß
  • Hi Charlotte,

    vielen Dank für die lieben Worte! :)
  • Hallo Schöner Blogbeitrag hat mir gefallen. Danke
  • Tach Vladi,
    wieder und wieder lese ich diesen Artikel, hab ihn seinerzeit extra gespeichert, das war noch bevor ich tatsächlich das Blog eröffnet habe. Du weißt ja, ohne myMonk gäbs meinen Blog nicht, bin auch nach wie vor begeistert und mit Leidenschaft dabei, ich mach und tu und bin auf FB, Twitter, xing und Co.- aber das war´s auch schon. ich kommentiere, like, retweete ...aber was glaubst Du, passiert auf meinem Blog? Genau. NICHTS. GAR nichts, ich weiß, was Du jetzt denkst: naja, da muss sie mal was Neues reinschreiben, den Blog interessanter gestalten, den Blog bekannter machen..... mache ich alles. Und ja, man muss Geduld haben aber ich frage mich, warum jemand in drei bis 9 Monaten bereit sein zu kommentieren, wenn er es jetzt nicht tut. Die Statistik meldet zwar ständig steigende Besucherzahlen, das war´s aber auch schon. Und nun noch etwas total Erschreckendes: ich schrieb auch darüber auf dem Blog: ich werde von Freunden und Arbeitskollegen gefragt: was ist n dat n´Blog? Was machst denn da? Und warum? Für wen? Und was bringt das? Lieber Vladi, ich sammle meine allerletzten Kräfte damit am Ende nicht auch ich noch mir solch ausgefeilten Fragen stellen muss. Aber das NEHMEN und GEHEN ist doch vorherrschender als das Geben und Nehmen, schade! Was können wir tun um diese Mentatilät aufzubrechen? Danke und immer wieder DANKE für diesen Artikel, am liebsten würde ich ihn täglich posten. Es grüßt eine leicht zweifelnde Elke (gen. Lilli) von www.quovadix.de
  • Hi Elke,

    yeah, sehr cool!

    Zu deinen Zweifel: Das ist schwer, das alles zu beantworten. Schaue dir mal mein http://affenbuch.com" target="_blank" rel="nofollow">affenbuch an, das müsste dir gut weiterhelfen.
  • Hallo Vladislav,
    danke für diesen erlichen Artikel. Du hast absolut recht. Man ist so sehr mit sich selbst und seinem Projekt beschäftigt, dabei dürfte eingentlich das Prinzip von Geben und Nehmen jedem klar sein, und dass es ohne nicht funktionieren kann.

    Ich fange jetzt sofort damit an mein Verhalten zu ändern, und bedanke mich herzlichst bei Dir für deinen sehr hilfreichen Blog. Du machst hier wirklich eine tolle Arbeit und ich bin ein Affen-Fan!

    Gruss claudio
  • Hi Vladislav,

    dieses Problem der fehlenden Geben-und-Nehmen-Kultur zieht sich glaube ich durch die gesamte Gesellschaft. Jeder spricht von Individualität, von Selbstverwirklichung, vom eigenen Weg - und vergisst dabei sehr häufig, dass andere Menschen dabei eine große Rolle spielen. In einer Beziehung ist es doch auch so, dass ein ausgewogenes Geben und Nehmen elementar ist.

    Der Beitrag hat mir jedenfalls sehr gut gefallen (wie viele andere im Affenblog übrigens auch), vielen Dank dafür!
  • Hallo, Vladislav,

    danke für deine interessanten Anregungen, die ich gern gelesen habe.

    Als relativer Blogger Neuling ist für mich entsprechend Vieles auch noch Neuland und ich bewege mich unsicher und wie auf Eiern durch die Blogger Landschaft.

    Was ist "erlaubt", wie mache ich dies oder das...es gibt viel zu lernen und oft fehlt mir auch einfach die Zeit mich wirklich lang mit all den Möglichkeiten zu beschäftigen.

    Umso mehr freut mich dein kurz, prägnant und übersichtlich gehaltenes Tipp Angebot.

    Natürlich ergeben sich für mich auch viele Fragen, so zum Beispiel: Was meinst denn du mit Gastbeiträgen? Wo schreibe ich die? Informiere ich den betreffenden Blog vorher? Frage um Erlaubnis, oder wie geht das vonstatten?
    Schreibe ich den Beitrag in meinen Blog?

    Und das von dir erwähnte "Rebloggen"....ich habe inzwischen schon mehrfach mitbekommen, dass es gar nicht erwünscht ist und um da nicht unabsichtlich ein Minenfeld zu betreten habe ich ein Rebloggen/Teilen gleich ganz unterlassen.

    LG
    Vera
  • Hallo Vladi,
    ob du es glaubst oder nicht, bisher kannte ich deinen Blog nicht!
    Aber jetzt! ;)
    Dein Artikel tirfft den Nagel auf den Kopf.
    Ich denke, dass viele Blogger Angst haebn, dass sie Leser durch Verlinken verlieren...wer erst mal weiter geklickt hat...ist weg...
    Ich denke aber, dass das gegeteil der Fall ist.
    In der nächsten Zeit habe ich vor eine feste Serie mit Lieblingsblog Verlinkungen zu starten.
    ....und ich werd hier bei dir mal mein Bloggerwissen aufpeppen....
    danke für deine tollen Beiträge
    LG von Gabi
  • Dasselbe gilt für Österreich. Da gibt es kaum ein Geben und Nehmen und wenn, dann nur unter den gleichen Personen. Immer und immer wieder. So ist es eben auch in Österreich.
  • Hi Kim,

    ja, ich meine damit den gesamten deutschsprachigen Raum.

    Das müssen wir ändern, auch in Österreich! ;)
  • Bin ganz bei Dir. Ich bin noch neu im Bloggerbusiness, habe aber schon recht viele Besucher auf meiner Seite. Mein Blog ist monothematisch (Stiefmütter) und ich bin für alles offen. Mütterblogs, Väterblogs, Patchworkblogs. Kommentiere und like bei anderen und freue mich immer über input bei mir. Liebe Grüße, Susanne
  • Schöner Blogbeitrag, hat mir gefallen. Ich bin auch noch am Anfang meinen Firmenblog aufzubauen und möchte meinen Lesern einen Mehrwert bieten und keinen sinnlosen Content.

    Die Infos mit dem Gastbeitrag werde ich mir zu Herzen nehmen und einmal Ausschau halten mit welchen Bloggern ich hier eine Kooperation eingehen kann.

    Hast Du eine Idee wie ich Blogs finde die mein sich indirekt auf meine Produkte beziehen.

    Bis zum nächsten Mal
    Michael
  • Hi Michael,

    danke dir! Ja, ohne Mehrwert geht nichts.

    Ich würde einfach nach Thema + Blog googlen. Dann sollten sich schon einige finden.
  • Ein sehr interessanter Arikel, gibt mir auf jeden Fall zu Denken.
  • Hi Vladislav Melnik,

    ich finde Deinen Beitrag anspornend. Ich habe auf meiner Liste von 2015, dass ich mich mehr dem Thema BLOGGEN widmen werde. Bei Facebook + Twitter bin ich für mich schon sehr aktiv, beim Bloggen habe ich noch Potenzial nach oben. Damit ein Austausch passieren kann werde ich ab heute ganz undeutlich und schreibe- nicht nur meinen Blog. Gute Zeit wünscht Brigitte
  • das sollte undeutsch heißen und nicht undeutlich- Herr Freud ist ebenfalls dabei
  • Hi Brigitte,

    besten Dank! Smartes Bloggen bringt wirklich eine Menge ... und ist sogar effektiver als Facebook und Co. :)
  • Hi Vladislav,

    ein sehr gelungener Artikel, ich habe ihn jetzt schon zum zweiten mal gelesen und hab mir vorgenommen die 5 Punkte zu verinnerlichen. Ich glaube, dass viele Blogger die sich nicht daran halten auf Dauer "Gemeinsam einsam" sind. Gerade dem gegenseitigen Support rechne ich hohes Potential an.

    Wie sieht dein Weg aus andere Inhalte auf deinem Blog zu teilen? Fragst du den anderen Blogger vorher an oder überrascht du ihn mit deinem Artikel? Baust du um den Fremd-Inhalt auch einen längeren Text, oder hältst du es kurz und knapp und überlässt dem anderen Beitrag schnell die Bühne?

    Danke und schöne Grüße,
    Stefan
  • Hi Stefan,

    sogar 2. mal, danke dir! ;) Jep, da stimme ich dir zu. Ist ein Cliché, aber gemeinsam geht mehr. Ist immer so.

    Ich verlinke immer nur, dann sage ich nachträglich Bescheid oder ich frage vorher um ein Zitat, dann weiß der andere ja auch Bescheid.
  • Moin Moin Vladi,
    ich bin ein absoluter Neuling beim Bloggen.
    Gerade am 1.12.2014 habe ich meinen Shop mit meinem Blog an den Start gebracht.
    Vielen Dank für Deinen Artikel!!!!
    Meine ersten Blogbeiträge habe ich schon geschrieben. Natürlich mit kaum Resonanz. :-( Doch ich werde mich nach den Feiertagen einmal intensiv mit den diversen Artikeln auseinandersetzen.
    Dir wunderbare, erholsame Feiertage.
    Sylke
  • Hi Sylke,

    keine Ursache! Promotest du auch fleißig?
  • Das ist alles leider so wahr.

    Ich hab schon hin und wieder absagen bekommen für Gästebeiträge, mit der Begründung:

    "ich schreibe auf meinen blog nur meine Texte und meine geschichten."

    Tja was soll man da noch sagen..
  • Ein sehr hilfreicher Artikel mit Tipps, die umsetzbar sind und ich für meinen Literatur-Technik-Blog Schreibclub.de auch machen werde. Ich bin für Gastartikel offen, die aber mit den Themen meines Blogs übereinstimmen sollten. Im Jahr 2000 habe ich Schreibclub gestartet und die Seite vor ein paar Jahren auf Wordpress umgestellt.
  • Schön geschrieben! Ich freue mich immer, wenn ich bekannte Gesichter unter meinen Kommentaren sehe, sollte aber auch ein paar der anderen Punkte beherzigen :)
  • Ein sehr guter Artikel! Wurde gleich von mir geteilt. Ich erinnere mich oft an die Zeit meines Anfangs zurück. Ich habe ständig nach Hilfe gefragt, aber selten eine Antwort bekommen. Einmal hieß es sogar "Finde es doch selber heraus! Mir hat auch keiner geholfen". Traurig diese Welt, es wird Zeit, dass wir teilen.

    Liebe Grüße Mia
  • Sehr spannend, vielen Dank!

    Wenn es so ist, dass viele deutsche Blogs eher "closed shop" sind und ungern fremde Inhalte verlinken, dann kann das in der Tat kulturelle Gründe haben.

    Ich lebe zum Beispiel in Taiwan, und wie in China herrscht hier das sogenannt "Guanxi"-Prinzip. Das heißt schlicht "Beziehungen" und bedeutet so viel wie "Eine Hand wäscht die andere" und "Der Freund meines Freundes ist mein Freund".

    Man hilft sich also gerne gegenseitig weiter, vor allem, wenn der Kontakt später wichtig sein könnte. Jeder führt im Hinterkopf eine Liste, wem er Gefälligkeiten schuldet, und bei wem er später mal was einfordern kann. Das muss dann gar nicht offen ausgesprochen werden.

    Ich glaube, das von Dir beschriebene Prinzip funktioniert nach ähnlichen psychologischen Grundlagen.

    Andere Geschäfte machen sich sowas auch zunutze. Als ich diesen Beitrag neulich im Bus gelesen hatte, kam ich direkt nach dem Aussteigen an einem Laden vorbei, der kleine Sesamkuchen verkauft. Er hatte erst vor ein paar Tagen aufgemacht. Der Chef schenkte jedem vorbeigehenden Passanten ein Küchlein. Lecker.

    Warum hat das wohl getan?


    Viele Grüße aus Taipeh

    Klaus
  • Hi Klaus,

    keine Ursache! Danke für deine Insights, find' ich spannend. So krass mit Listen führen würde ich das nicht, aber so ein Prinzip wirkt auf den ersten Blick ethisch leicht fragwürdig, ist aber viel harmonischer.
  • Hey Vladi,

    dem was du schreibst kann ich nur zustimmen...
    Ich bin noch neu in der Blogbranche, aber wie kommt man denn an Gastbeiträge? Denn das Vernetzen läuft eher schleppend :(
  • Hi Supermom,

    danke dir! Beziehung über Kommentare aufbauen und dann nach einem Gastbeitrag fragen.
  • Danke für Deinen großartigen Beitrag. Den ich genauso, wie Du es beschrieben hast, über das Teilen von jemand anderem gefunden habe. Ohne das ich wußte wo ich lande, da ich Dich zwar schon ein paar Mal "gesehen" habe, aber nicht mit Deinem Namen abgespeichert hatte, sondern mit Affen Blog.
    Daher: genau so finden wir Infos und Wissen heute im Netz, nicht nur via googeln.
    Was das Teilen angeht, habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht. Bin keine Bloggerin, aber in allen anderen Bereichen, egal ob privat oder business erlebe ich es, das Teilen nur geht, wenn vorher klare Benefits ausgehandelt wurden. Es also wieder nur darum geht, was ICH davon habe.
    Und ja, ich stimme auch zu, das es in anderen Ländern wie z.B. USA und China anders ist. Danke sagen ist eines meiner wichtigsten Themen im Training und Coaching...
    Schön hier etwas gefunden zu haben, was ich gerne in mein Empfehlungsrepertoire zu diesem Thema mit aufnehmen kann. Herzlichen Gruß
  • Hi Ilona,

    danke dir! Wenn du gute Inhalte teilst, dann wirkst du smart. Du hast also auch etwas davon :)
  • Na, da pflege ich doch gleich mal meine Kultur und hinterlasse einen Kommentar! :D
    Ich kann dem Beitrag in vielerlei Hinsicht zustimmen. Gerade der Austausch mit anderen ist für mich das interessante am Bloggen. Ich hatte voriges Jahr einen Blog, der wie eine Art Tagebuch funktionierte, und mir so, nach kurzer Zeit vorkam, wie eine Zusammenfassung meiner FB-Aktivitäten. Ich wage gerade einen Neustart und freue mich, auf vielen anderen Blogs herumzustöbern.
    Beste Grüße
  • Hey Ente,

    danke dir! Genau, durch den Dialoggedanken ist Bloggen interessanter als irgendwelche Magazine. Blogs die Probleme lösen, darum geht's hier.
  • Hallo,
    habe diesen Artikel ganz "zufällig" gefunden und gelesen und zwar weil ihn windelwissen.de auf FB geteilt hat. Funktioniert also doch manchmal das Geben und Nehmen. Ich habe selber noch keinen Blog doch ich hoffe das kommt einmal, wenn ich die Zeit finde nebst Selbstständiger Arbeit, vier Kinder und "Homeschooling". Doch diesen Blog werde ich jetzt sicher öfter lesen, denn da werde ich wohl gut informiert wie man "richtig" bloggt :-) Vielen Dank für den gut geschriebenen Artikel mit Mehrwert.
    Liebe Grüsse
    Isabelle
  • Hi Isabelle,

    ah, sehr cool! Langfristig macht das total Sinn! ;)
  • Danke für deinen Einblick.
    Allerdings finde ich, dass man so ja gar keine Zeit mehr für das hobby über das man bloggt hat. Oder ist dann bloggen das Hobby?
    Mit dem geben und nehmen ist ja alles fein. Aber überall zu lesen, dafür haben nur wenige Zeit. Lieber möchte ich einen langwelligen blog mit wenig Followern wo an und an mal meine echten Freunde gucken, als nur das bloggen als hobby zu haben und dafür viele virtuelle Freunde.
    LG vom wenig aber glücklich damit Blogger.
    Tina
  • Hi Tina,

    hier im affenblog geht es um das ernste Bloggen zur Kundengewinnung, also nichts mit Hobby :)
  • Lieber Vladislav,
    Sie scheinen den Nerv getroffen zu haben, wenn ich mir hier die rege Beteiligung und Austausch anschaue.
    Danke für das Aufmerksam machen. Seitdem Tag, als ich Ihren Beitrag gelesen habe, gehe ich bewusster mit den Beiträgen um.

    Das mit dem "Danke" ist so eine Sache. Das habe ich lange Zeit praktiziert, mit dem Ergebnis, dass viele entweder nur noch "gefällt mir" angeklickt haben, um ein Danke zu lesen oder ich gar dafür stellenweise angefeindet worden bin. Das man das Danke irgendwann einstellt oder nur noch höchst selten praktiziert, ist eine logische Schlussfolgerung. Dennoch bin ich über Ihren Beitrag froh, denn vielleicht bewirkt es tatsächlich bei dem ein oder anderen ein Umdenken.

    Liebe Grüße
    read-maryread
  • Good stuff, my man - you nail it!

    Nur ein kleiner Klugscheißer-Hinweis: Es heißt korrekt in der Überschrift: "...., die deutsche Blogger den Erfolg kosten."

    Also nur zwei "n" entsorgen und du bist save ;)

    Cheers, dude!

    Ben
  • Holla Ben,

    thanks! Bist du dir da sicher? Ich hatte erstmal "deutsche Blogger", doch dann kam das Feedback, dass es richtig "deutschen Bloggern" heißt. Walter Epp meint auch mit "N".

    Immer wieder diese deutsche Rechtschreibung! :D
  • Eine tolle Inspiration Vladislav!
    Fürs neue Jahr nehme ich mir direkt jetzt und hier vor, einen Artikel über meine Lieblingsblogger zu schreiben. Und rate mal, wer auf jeden Fall dabei sein wird...

    Danke,
    Katharina
  • Hi Katharina,

    danke dir! Ah, sehr cool! ;)
  • Hallo Vladislav,
    meine E-Mail mit einer Kooperationsidee an Dich ist noch unbeantwortet. Keine Lust oder untergegangen?
    Grüße
    Stephan
  • Hi Stephan,

    momentan ist's bei mir etwas stressig, sorry! Sitze auf 100 unbeantworteten Mails. Schreibe dir, so schnell wie möglich!
  • Hi Vladislav,
    da triffst Du tatsächlich den Nagel auf den Kopf. Als ich angefangen habe, habe ich oft andere Beiträge geteilt und auch viel kommentiert. Leider kam fast nie etwas zurück. Genauso wie man fast den Eindruck hatte, dass Kommentare nicht unbedingt gerne gesehen werden. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben... Bis heute schiele ich daher auch immer mal wieder in die englischen Blogs und bedauere, dass das bei uns nicht ähnlich geht. Tja, schade eigentlich. Immerhin kümmere ich mich immer mal wieder um Gastartikel. Das ist ja ein Anfang ;)
    LG, Claudia
  • Hi Claudia,

    tja, da müssen wir uns an die eigene Nase fassen und diese Art einfach ändern. Ist wahrscheinlich ein langer Prozess, aber da muss jetzt etwas passieren.
  • Hallo Vladislav,

    es klingt wie eine Ausrede, aber bei mir ist es ein Zeitproblem. Meist komme ich gar nicht dazu, viel in anderen Blogs oder in den Social Media rumzulesen, geschweige denn, mein eigenes Blog so zu füttern, wie ich das gerne tun würde. Aber: Wenn ich selbst nicht aktiv bin, erwarte ich auch nicht, dass andere meine Beiträge kommentieren, liken oder teilen. Da bin ich ganz bei Dir.

    Meine Leser kommen über Google zu mir … reicht mir bisher. Aber ich weiß, dass da noch viel verschenktes Potential liegt. Aktuell bemühe ich mich daher, das Thema anzugehen. Auf die Art und Weise habe ich auch Dein absolut lesenswertes Blog gefunden. Zum Glück!

    Bis bald und viele Grüße
    Annika
  • Hi Annika,

    es ist halt ein nötiges "Übel". Du brauchst langfristig den Kontakt zu anderen Bloggern in deiner Nische. Nur so kann das Potenzial eines Blogs voll entfacht werden. Davon hättest du auch wieder noch mehr SEO-Besucher (aufgrund der Social Shares etc.) :D
  • Hallo Vladislav,

    ja da ist schon viel wahres dran. In der Outdoorblogger & Bergsportbloggerszene hat es sich zum Glück in den letzten Jahren verändert und die Leute sind aktiver was das Kommentieren, Teilen, und Austauschen angegeht.

    Manchmal ist jedoch eine Tendenz zusehen, das die kleinen Gruppierungen von Bloggern nur ihre Beiträge genseitig hochjubeln und wirklich interessante Beiträge auf anderen Blogs links liegen lassen, das sie die Personen nicht persönlich kennen.

    Gruß Mario
  • Hi Mario,

    ah, sehr spannend. Das ist halt immer so eine Sache, genau deshalb der Vernetzungsgedanke.
  • Hmm, ich kann keinen der 5 Punkte den mir bekannten deutschen Bloggern als auch mir zuordnen. Alle, die so sind, wie Du beschrieben hast sind nicht erfolgreich und werden es nicht. Bei mir liegt das unter dem Schirm der Sättigung (von Informationen).
  • Hey Viktor,

    es gibt ja auch noch eine menge Blogger, die wir nicht auf dem Schirm haben. Aber langfristig führt das nicht zu Erfolg, das stimmt.
  • Hey Vladislav,

    Sehr geiler Artikel. Meiner Meinung nach vermittelst du hier einige der Wichtigsten Grundsätze im (Internet)Benehmen überhaupt.
    Ich glaube, vielen Deutschen ist neben einem grundsätzlichen "Respekt" vor dem Internet nicht klar, was sie durch einfaches teilen positives bewirken. Und ganz ehrlich, auch mir war es nicht so bewusst und dieser Artikel hat mir in gewissem Sinne die Augen geöffnet.

    Danke und viele Grüße Mathias
  • Hi Mathias,

    danke dir! Hm ... ja, stimmt!

    Manchmal übersehen wir die offensichtlichsten und wichtigsten Dinge! ;)
  • Hi Vladislav,
    Erster Gedanke:
    Wen wundert es. Kinder bekommen von ihren Eltern seit langer Zeit vieles, ohne dass sie dafür eine Gegenleistung oder wenigstens ein "Danke" zu erbringen haben. Warum sollten sie sich dann bei fremden Personen bedanken, für sie etwas tun? Der andere will sie doch bestimmt nur ausnutzen...
    Zweiter Gedanke:
    Es fällt schwer, zuzugeben, dass ich nicht perfekt bin, dass ich Hilfe und Unterstützung von anderen Menschen brauche. Das kommt weder in der Arbeitswelt, noch bei vielen im Privatleben gut an. (Zwar gibt es auch die Vampire, denen ich besser keinen kleinen Finger... , aber die meine ich jetzt nicht)

    viele Grüße,
    Sylvia
  • Hi Sylvia,

    das sind wahrscheinlich zwei Gründe. Dennoch sind die logisch betrachtet nicht zielführend. Also, abschaffen! :)
  • Hallo Vladislav,

    dein Beitrag über das Konkurrenzdenken unter deutschen Bloggern hat mich tagelang so bewegt, dass ich ihn aufgegriffen und mit einem Aufruf SPREAD THE LOVE an die mir bekannten Blogger aus der Food und Fitness Szene verknüpft habe!
    http://www.eattrainlove.de/2014/12/spread-love-warum-wir-blogger-mehr-teilen-sollten/

    Die Resonanz ist bereits jetzt groß! Und ich hoffe, ich kann zu deinem und auch meinem Traum beitragen! Danke für diesen Artikel!

    Liebe Grüße Kristin
    www.eattrainlove.de
  • Hi Kristin,

    danke für den Beitrag! So pusht du die Message auch noch mal nach vorne. Sehr cool!
  • Hallo Vladi,

    ganz schön lange Scrollzeit um bis nach unten zu kommen. :D Das mit den Kommentaren hat anscheinend nicht nur bei mir ins Schwarze getroffen :)

    Das ist mein erster Kommentar auf deinem Blog und wollte einfach mal danke sagen. Für diesen Artikel und für alle anderen.

    Wenn ich mir vornehme, guten Content zu produzieren, denke ich an deine Beiträge: Denn ich freue mich jede Woche auf deine Mails und neue Artikel, die ich sofort umsetzen kann. ;)

    Ich frage mich dann immer: Was muss ich mit meinem Blog machen, damit sich auch meine Leser wöchentlich auf neue Inhalte freuen. Anregungen bekomme ich von dir: Noch mal vielen Dank!

    LG
    Raphael
  • Hi Raphael,

    haha, das stimmt! :D

    Und danke für die Blumen! ;)
  • Erstmal: Ich bin froh, noch einen tollen männlichen Blogger gefunden zu haben :)
    Auf deinen Blog bin ich durch Kristin von Eat Train Love gekommen und es ist sehr interessant, denn ich habe gerade gestern einen ähnlichen Post auf meinem Blog veröffentlicht zum Thema #konkurrentlosbloggen

    Die deutschen Blogger sehen sich alle als Konkurrenten, nicht als Einheit um etwas gemeinsam zu erreichen! Ich habe in meinem Post jetzt speziell Frauen angesprochen, da ich fast ausschließlich weibliche Blogger kennen, aber warum machen wir nicht ein gemeinsames Ding daraus? Warum kämpfen wir nicht GEMEINSAM dafür, dass Blogger in Deutschland anerkannt und akzeptiert werden? In Amerika ist das gar kein Problem, denn sie sind eine Einheit und wir wissen ja alle, als Einheit ist man immer "stärker".

    Dein Blog kommt jetzt mal direkt in meinen Abo-Feed :)
    Liebe Grüße
    Jenny
    PS: Ich finde es toll, dass du dir trotz der super vielen Kommentare die Zeit nimmst, die meisten zu beantworten!! HUT AB!!!
  • Hi Jenny,

    haha, vielen Dank!

    Das Publikum steht halt an erster Stelle! ;)
  • Ein tolles Blog, ich stöber immer mal wieder und JA, auch ich kommentiere zu wenig. Mag aber auch daran liegen, dass ich selbst das Bloggen aufgegeben hab und meinen eigenen nur noch als Tagebuch nutze. Und ja, Ausreden hab ich auch ;)

    Erlaube mir eine Anmerkung, du schreibst "Und rate mal, wer hat sich angestellt, die Rechnung für die Weizen zu übernehmen? Ich." - Diese Formulierung hat mich erst ziemlich irritiert. Liegt aber daran, dass ich in dieser Form 'sich anstellen' als 'Scham empfinden, bockig/sturr sein, Handlungen hinauszögern, etc.' werte. Dass das anders gemeint war, ist zwar aus dem Kontext logisch weil selbstverständlich, wurde mir erst beim dritten nachlesen klar.
  • Hi Sven,

    danke dir! Ach ... das ist nur mein flapsiger Schreibstil :)
  • Hey ho,

    finde den Beitrag auch echt richtig Klasse, ich werde mir ein Beispiel dran nehmen. Habe in letzter Zeit viel wegen einer Blogparade geteilt und alleine dadurch auch wieder selbst wieder mehr Likes bekommen.

    Es ist wirklich ein Geben und Nehmen!

    LG

    Tim
  • Hi Tim,

    danke dir! Jep, so ist es!
  • Hi Aljoscha,

    keine Ursache! Manchmal brauchen wir das! ;)
  • Hallo Vladislav!

    Heute früh sind mir genau diese von dir erwähnten Punkte durch den Kopf gegangen und eben bin ich zufällig über deinen Artikel "gestolpert".

    Toll geschrieben, Danke dafür! In der Regel gebe ich gerne ohne etwas zu erwarten, aber wenn man auch einfach mal etwas Schönes zurück bekommt, ist das auch mehr als erfreulich :-)

    Deshalb drücke ich die Daumen, dass wir alle diesem Traum mehr Realität verleihen und diesem so näher kommen...

    Cheers,

    Beyhan
  • Hi Beyhan,

    sehr cool, gutes Timing!

    Keine Ursache! Wird schon ... muss es!
  • Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich bin bei Facebook darüber gestolpert.
    Du hast recht, dass bei vielen Bloggern es genau an deinen fünf Punkten fehlt. Ich muss da selbst auch noch an mir arbeiten vor allem am Kommentieren (da war ich schon mal eifriger) und die Anzahl der Gastbeiträge, die ich für jemanden geschrieben habe, ist auch noch recht mau (ich hoffe das wird noch mehr).
    Allerdings meine ich auch, dass diese Kommunikation in Teilen der deutschen Blogosphäre schon recht gut funktioniert. Meistens aber leider in Cliquen. Und vielleicht kennt man es noch von der Schule, aber es kann schon sehr schwer sein in solch eine "Gruppe" hinein zu kommen.

    Ich sitze mit meinem Blog übers Eis in einer sehr engen Nische innerhalb der Foodbloggerei. Nachdem ich das "Zeug" aus Spaß an der Freud' betreibe ist mir SEO und Co. eigentlich recht egal, aber ein bisschen mitmischen möchte man ja doch.
    Allerdings stehe ich mir da an manchen Stellen schlicht auch selbst im Weg aus dem einfachen Grund, dass ich mich mit dem Großteil der sogn. Foodblogger nicht identifizieren kann und will und mich bzw. eher den Blog auch möglichst nicht als einen "Foodblog" bezeichne.
    Und wo liegt jetzt der Fehler? Genau, bei mir. :/
  • Hi Martha,

    keine Ursache!

    Ja, das mit den Cliquen, da kommt man nicht drum herum. So funktionieren wir Menschen. Und oft liegen die Fehler wirklich bei uns selbst.
  • Klasse, Vladi, danke für den tollen Artikel!

    Ich ließ mich fast in die andere Richtung beeinflussen, denn konservative Sichtweisen gibt es genug da draußen. Ich wähle eindeutig diese Deine Weise!

    Herzlich Valentina
  • Hi Valentina,

    keine Ursache! Sehr schön!
  • Das ist einer der besten Blog-Beiträge, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Ich kann mich hier nur allen Kommentatoren anschließen. Es trifft den Nagel auf den Kopf. Allerdings muss ich eingestehen, dass ich selbst auch zu denen gehöre, die viel zu wenig auf anderen Blog's kommentieren.

    Klassisches Muster ist: Wissen saugen und abhauen.
    Mein Fehler: Ich habe vergessen Danke zu sagen.

    Gerade im Englischsprachigen Raum gibt es viele Seiten in meiner Nische, die hervorragende Informationen kostenlos zur Verfügung stellen und mir somit bei meiner Arbeit wertvolle Hilfe sind. Dieser Artikel hat mich definitiv zum Umdenken animiert. Vielen Dank.
  • "Klassisches Muster ist: Wissen saugen und abhauen.
    Mein Fehler: Ich habe vergessen Danke zu sagen."

    Das unterschreib ich. Und damit fange ich gleich mal an: Danke, Vladislav Melnik, für den spannenden Blogpost und deine Einschätzung!
  • Hi Michael,

    vielen lieben Dank!

    Es geht gar nicht so sehr ums Danke sagen, sondern um das Vernetzen mit dem Blogger.
  • Ich muss gerade ein wenig schmunzeln, weil ich über Yoga blogge und ein kleines Hippiemädchen bin. Somit trifft keiner der Punkte auf mich zu.
    Ich muss aber auch sagen, dass ich bisher auf Blogspot hobbymäßig gebloggt habe und bald auf WordPress umsteigen werde.
    Was mich schon ein wenig traurig gemacht hat, ist folgendes:

    Ich habe mit meinem kleinen süßen Blog neue Blogs im Bereich Yoga unterstützt, als sie gerade online gegangen sind.
    Zuerst haben sich die Blogger gefreut.
    Weil die Blogger aber auf Maximierung aus waren haben sie, nachdem sie etwas größer wurden, keinen Blick mehr für mich über gehabt und nur noch die Inhalte der großen Blogs geteilt, um mehr Likes ect. zu bekommen.

    Da bekomm ich das Gefühl, dass es nur um reißerische Inhalte und Leserzahlen geht. Und das beim Yoga. Die meißten Klicks bekommt man dann mit Überschriften wie "Warum Yogis nerven" , obwohl man selber Yogalehrer ist.
  • Hi Natascha,

    gute Überschriften und Leserzahlen sind wichtig, aber man sollte nie das große Ganze aus den Augen verlieren.
  • Es gibt ja auch Leute, die gehen soweit, die lesen sich einen Artikel durch, klicken extra nicht auf einen Affiliate Link, weil sie dem Schreiber die Provision nicht gönnen. Soweit ist es mit den Neidern der Nation.

    Ich schreibe gerne Kommentare und freue mich auch über Kommentare. Hab mit einigen meiner Leser jetzt schon seit einigen Jahren regelmäßigen Kontakt, den ich dann auch gerne pflege. So muss das sein. :-)
  • Hi Ioannis,

    genau! Die Beziehung zum Publikum ist wichtig! ;)
  • Ich teile deine Meinung absolut, loannis! Manche Leute werden geradeaus zerfressen von Neid und gönnen anderen die Butter auf dem Brot nicht. Ich finde solch ein Verhalten bedauerlich und werde wohl nie verstehen, was an diesen Egotrips so toll sein soll.
    Viele Grüße,
    Angelina
  • Ich würde auch nicht auf einem Affiliate-Link _klicken_, weil ich kein Interesse daran habe, der Website mitzuteilen, wo ich mich gerade aufhalte.

    Rechtsklick -> Link-Adresse kopieren und diese in einem Neuen Tab öffnen ist nun auch nicht so viel langsamer.

    Geht nur nicht auf mobilen Endgeräten, weil Touch kein Rechtsklick kennt …

    Für mich spielt Datenschutz/Privatsphäre hier eine gewichtigere Rolle.

    Und Amazon unterstützt ich schon einmal gar nicht. Wie die mit ihren Mitarbeitern umspringen … ein wenig Verantwortung kann man als Kunde durchaus einfordern. Zur Not über die Geldbörse.

    Gibt ja Alternativen wie Fairmondo: https://www.fairmondo.de/
  • Da sprichst Du mir aus der Seele.
    Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch zu der Sorte gehöre die Bloggs lesen aber selten kommentieren. Aber wie Du siehst arbeite ich daran und werde deinen Blogg mal in meine Leseliste aufnehmen!
  • Dem kann ich absolut zustimmen, wobei ich auch ein paar deutsche Blogs kenne, die an Austausch und Kommunikation und gegenseitiger Partizipation interessiert sind. Der Blogbeitrag ist ein schöner Reminder daran, es noch mal intensiver mit der Gegenseitigkeit zu probieren :-)
  • Das Konkurrenzdenken ist groß, jeder hat Angst, etwas zu verschenken und denkt nur an sich. Dabei habe ich bei vielen Beiträgen das Gefühl: hier kann man doch nur antworten. Der Artikel reizt doch schon dazu. Haben die Leute keine Meinung? Viele verstehen einfach nicht, wie die Sache läuft. Außerdem befürchten viele bei einer Antwort eventuell auch Wissen zu verschenken. Dabei gilt gerade im Internet „Wissen ist Macht“. Es gibt keine bessere Werbung, als Wissen zu verschleudern. Und das trifft auch auf den eigenen Blog zu. Sehr schade, dass es so und nicht anders ist. Aber vielleicht wachen einige bei dem Artikel auf.
  • Dieser Artikel bringt mich sehr zum Nachdenken und ich muss leider zugeben, dass mein Verhalten bislang nicht viel besser ist. Ich bin zwar davon überzeugt, dass ich durchaus ein soziales Wesen bin, aber wenn es um Bloggen und dergleichen geht, bin ich wohl eher... Na, Ihr wisst schon.
    Worum ich bitten möchte, diesen Artikel ruhig öfters auf die Reise schicken, denn unsere Gehirne funktionieren hauptsächlich durch vergessen. Also mal immer wieder los damit.
  • Lieber Vladislav

    Dein Beitrag ist echt gut geschrieben. Ein biblisches Prinzip. Geben ist seliger den nehmen... :-)

    LG Philipp Ochsner

    Agentur belmedia GmbH aus der Schweiz
  • Hallihallo,
    sehr genialer Beitrag!
    Danke!
  • Hallo Vladislav,

    mich würde interessieren ob es einen konkreten Plan oder ein konkretes Projekt gibt um dem von dir beschriebenen Sachverhalt ABhilfe zu schaffen?

    Wer wäre an einem entsprechenden Projekt interessiert und wer wäre vor allen Dingen aktiv und langfristig dabei?

    BG

    Andreas
  • Amen. Du sprichst mir aus der Seele! Ich habe vor einem Jahr mit dem Bloggen begonnen und war davor eher nur auf englischsprachigen Blogs und YouTube Kanälen unterwegs. Dort merkt man eine Harmonie zwischen den Autoren. Als ich also im deutschssprachigen Raum angefangen habe zu schreiben kam der Kulturschock. Eine Ich-Ich-Ich Gesellschaft wartet da- die Ausnahmen trifft man aber selten.

    Ich hoffe das ändert sich in Zukunft und ich denke eigentlich führt kein Weg daran herum. Übrigens bin ich durch eine Verlinkung auf deinen Blog aufmerksam geworden ;)

    Liebe Grüße aus Österreich,
    Karin
  • Hey Karinista,

    hehe, danke! ;)

    Dann müssen wir mit gutem Beispiel voran gehen!
  • Danke für den tollen und hilfreichen Beitrag! Ich bin auch nur auf ihn gestoßen weil ihn eine liebe Bloggerin auf ihrem Blog verlinkt hat. Es wäre wirklich schade gewesen wenn ich ihn nie entdeckt hätte.

    Da ich erst seit drei Monaten blogge kann ich noch nicht wirklich mitreden, aber als jahrelange Blogleserin habe auch ich bemerkt, dass die gegenseitige Unterstützung besser sein könnte. Im Beautybereich lese ich eigentlich nur ausschließlich eigene Inhalte von Bloggern. Das höchste der Gefühle sind Gastbeiträge. Diese werden aber eigentlich nur dann veröffentlicht wenn es sonst keine andere Möglichkeit gibt einen längere Durststrecke zu überbrücken.

    Durch deinen Beitrag habe ich aber fünf einfach umzusetzende Tipps bekommen um es selbst besser zu machen. Danke dafür :)
  • Hey Vladislav,

    Danke für diesen tollen Artikel. Ich hab mich auch schon oft gefragt, warum es in der deutschen Bloggerwelt keine Gemeinschaft gibt. Ich bin ja immer von Zweifeln zerfressen und denke immer gleich, dass alles dann auch auf mich zu trifft. Als ich deine Überschrift gelesen habe, musste ich erst einmal nachdenken, ob es auch auf mich zu treffen würde. Meine erste Reaktion war dann einfach mal einige Leute fragen. Ich kann jetzt zum Glück sagen, dass ich fast alles deine Punkte schon mache und ich mich jetzt freue, dass ich nicht so bin wie die meisten. Aber gut, ist wahrscheinlich auch nicht so Interessant.

    Danke für diesen Artikel, der hoffentlich dem einen oder anderen zum Nachdenken animiert.

    Lg Mel
  • Hey Mel,

    sehr gut, dann bist du ja auf dem richtigen Weg!
  • Hallo,

    ich fand den Artikel sehr gut. Du sprichst aus meinem Herzen. Nicht nur, dass ich als Yoga Lehrerin sowieso so denke, aber selbst bei den Yoga Lehrerinnen gibt es kaum Austausch und viel Neid. Das finde ich traurig. Auch mit dem Verlinken ist es eher immer nur sehr skeptisch bei den Meisten. Also im großen und ganzen selten ein Geben und nehmen. Ich hoffe, dass es sich bald ändert und wir Deutschen dazu lernen und unsere Mentalität des "Einzelkämpfers" endlich ablegen. Es wäre für alle gut und sinnvoll und letztendlich auch erfolgreicher.

    Viele Grüße Sabine
  • Hi Sabine,

    danke dir! Ganz genau! Wirklich spannend, dass von so vielen unterschiedlichen Nischen zu hören.
  • […] wichtig, aber – gerade von deutschen Bloggern – viel zu oft vernachlässigt, ist der Dialog mit anderen Bloggern und Netzwerkpartnern. […]
  • Danke dir ganz herzlich für diesen Beitrag. Applaus.

    Die deutsche Blogger Szene hat bereits eine ansehnliche Größe erreicht. Über die Gründe warum jemand Blogger wird, mag man nun spekulieren. Ich trau mir aber einiges darauf verwetten, dass viele bloggen, weil sie irgendwann damit Einnahmen generieren wollen. Sei es nun direkt mit dem eigenen BLOG oder um artverwandte Produkte zu verkaufen.

    Dieser Hintergrund wird sicherlich für einige die Hemmschwelle sein um auf andere Blogger zu verweisen die die gleiche Branche bedienen. Frei nach dem Motto: "Bin ich denn bescheuert. Dann klaut der mir ja vielleicht irgendwann meinen Kunden!".

    Die Einsicht, dass man miteinander wesentlich mehr erreicht, fehlt einfach noch vielen. Die Einsicht, dass man echt viel Arbeit in einen Blog, in eine Community oder in seine Social Media Aktivitäten stecken muss, ist bei viele so ausgeprägt: "He cool! Jetzt fang ich auch mal an. Die Social Network Netzgemeinde hat ja nur auf mich gewartet."

    Man Leute: wacht auf. DingDingDing.

    Ich habe mit der sport + fun connection eine Community mit 150.000 Usern in den Sozialen Netzwerken aufgebaut. Und nichts, rein gar nicht geht von alleine wenn ich mich nicht bewege.

    In diesem Sinne würde ich mich über mehr gemeinsame Bewegung genauso freuen.

    Beste Grüße

    Andreas
  • Hi Andreas,

    danke, danke! *verbeugt*

    Um mit einem Blog Einnahmen zu generieren ... genau darum geht's hier im affenblog.

    Ja, leider fehlt diese Einsicht wirklich noch vielen. Aber das müssen wir einfach ändern! ;)
  • […] 5 fundamentale Fehler, die deutsche Blogger den Erfolg kosten – affenblog […]
  • Hallo Vladislav!

    Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Leider herrscht in Deutschland immer noch die Angst vor, dass man durch geben Leser verliert.

    Bloß keinen Blog-Kollegen loben, man könnte ja einen Leser an ihn verlieren.

    Bullshit!

    Als ich vor 11 Jahren mit Blogs angefangen habe (damals waren es wirklich noch Online-Tagebücher) war es vollkommen normal das man kommentierte und verlinkte.

    Aber seit dem fast nur noch gebloggt wird um geld zu verdienen, ist eine absolute Neid-Community entstanden.

    Beste Grüße,

    Thomas
  • Hey Thomas,

    gegenseitig Promoten und Geld verdienen widersprechen sich ja nicht. Im Gegenteil. Richtig eingesetzt, können die beiden Elemente wunderbar zusammenarbeiten.
  • Sehr erhellender Beitrag. Deine Tipps sind absolut zutreffend, aber durch die Konkurrenz schwer umzusetzen. Manche erlauben keinen Reblog, Gastbeiträge macht man nicht auf kleinen Blogs, Vernetzung klappt auch nicht, wenn man nicht zu den coolen Kids gehört. Frag jetzt nicht, warum ich trotzdem Blogge :) Aber ich habe mir vorgenommen, zu machen was ich mag und Vergleiche zu lassen. Trotzdem fragt man sich ab und zu, warum sich bestimmte Blogger als etwas Besseres sehen. Ich habe Deinen Blog jetzt abonniert und freue mich auf die kommenden Posts. Viele Grüße Kerstin
  • Hey Vladislav,

    mal wieder ein sehr guter weil richtiger Artikel. Allerdings habe ich auch, wie Susanne Ortel, die Erfahrung gemacht, dass es gewisse Nischen gibt, in denen häufiger kommentiert wird. Wenn man sich z.B. die Reiseblogger anschaut, merkt man schnell, dass dort viel untereinander kommentiert, empfohlen und verlinkt wird. Aber auch da gehören immer zwei dazu.
    Man muss sich halt als frischer Blogger erstmal trauen, einen vermeintlich größeren Blogger anzusprechen. Vielleicht wäre das ja mal ein Artikel wert: "In 5 einfachen Schritten zum ersten Gastartikel ;-)
    Darüber hinaus ist es auch gut, immer mal wieder daran erinnert zu werden, dass es sich immer lohnt, gute Inhalte zu kommentieren und zu teilen.
    In diesem Sinne!
    Grüße
    Alex
  • Hey Alex,

    ah ja, das verstehe ich. Danke für die Beitragsidee, ist notiert. Und kommt sicherlich bald! ;)
  • Yeah! Du hast vollkommen Recht! Ich saß hier während des Lesens immer wieder Kopfnickend.
    Leider fehlt oft die intensive Zeit... man kommt zum Lesen, aber nicht zum Kommentieren und schon gar nicht dazu mal zurück zu kommentieren. Ich hab letztens auch hier gesessen und gedacht - ich muss wieder mehr selbst kommentieren. Teilen etc. das läuft... kostet einem ja auch nicht allzu viel Zeit. Auch Deinen Beitrag wollte ich gestern nach diesem großartigen Post teilen... leider ist da mal wieder mein Facebook zusammengebrochen und dann, wie das so ist! Aber ich freue mich gerade sehr mit Dir über dieses wahnsinns coole Feedback! Daumen hoch!

    Viele liebe Grüße
    Katharina
  • Hi Katharina,

    danke dir! Haha, das kann ich mir nur zu gut vorstellen! :)

    Ja, wenn man das mit dem Bloggen ernst meinst, dann ist das sogar Pflicht.
  • Hallo Vladislav,

    sehr schöner Artikel, der mich in Teilen bestätigt, in dem, was ich schon mache und in Teilen bestärkt, noch mehr nach vorne zu gehen. Ich habe bloggen immer schon so verstanden, mit anderen Menschen durch eine Mischung von Themen, die meinen Interessen entsprechen in Kontakt zu kommen und weniger ein öffentliches Tagebuch zu führen oder einen rein kommerziellen Ansatz als Grund für das Bloggen zu haben.
    Vielen Dank für ein paar Denkanstöße.
  • Hey Marcus,

    danke dir! Schön, dass du ihn in Teilen bestätigst. Für mich ist es eine optimale Kombination von dem Kontakt und dem kommerziellen Ansatz. Ist eine perfekte Symbiose.
  • Vielen Dank für diesen Artikel, du sprichst mir aus dem Herzen.
    Ich habe erst vor ein paar Monaten angefangen zu bloggen und habe schnell gemerkt, dass es in der Blogger Szene leider viele Einzelkämpfer gibt. Die Einzelkämpfer wollen die anderen ausstechen. Dabei ist genug für jeden da.
    Aber ein Glück gibt es auch Teamplayer, man muss sie nur finden.
    Ich hoffe, dass bald ein Umdenken stattfindet.
    Viele Grüße
    Birgit
  • Hi Birgit,

    keine Ursache! Freut mich!

    Es ist halt im Prinzip das selbst Publikum. Und das Publikum entscheidet was es liest und kauft, nicht der Blogger. Ich hoffe das auch. Der Artikel hat den Stein hoffentlich ins Rollen gebracht.
  • Das stimmt schon. Ich habe bis jetzt zwei Gastbeiträge auf großen, GROßEN Blogs geschrieben (vor zwei Jahren) und die meisten Besucher kommen eigentlich von dort. Bloß ist es halt schwierig, Gastbeiträge zu finden. Ich persönlich finde es komisch zu schreiben: Hey, ich würde bei dir gerne einen Post veröffentlichen!

    Danke für den Post ;)
  • Hi Tabea,

    jeder Blogger freut sich über einen hochwertigen Gastbeitrag. Das ist automatisch weniger Arbeit für ihn :D
  • Hallo!
    Gestern habe ich zufällig über twitter Deinen Beitrag gelesen und fühlte mich direkt ertappt. Seit einem Jahr blogge ich so vor mich hin. Anfangs sah ich es auch nur als eine Art Tagebuch für mein Hobby. Aber je mehr ich über Deinen Beitrag nachdenke, desto mehr muss ich Dir zu 100 Prozent Recht geben. Ich werde zukünftig versuchen, über meinen eigenen Schatten zu springen und vielleicht aus diesem Schatten heraus ;-) Danke für Deinen Hinweis!
    Liebe Grüße
  • Hi Naschi,

    sehr gut, nur zu! ;)
  • Bingo. Das ist der Artikel, den ich heute brauchte. Nach einem Jahr Stillstand auf meinem Blog feile ich gerade am Auftritt, bevor es wieder losgeht. Danke für Deine Anregungen!

    LG, Friederike
  • Hm, seltsamerweise habe ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Ich lese sehr viele unterschiedliche Blogs. Da wären einmal die ganzen Kosmetik-Blogs. Die kommentieren untereinander wie der Teufel und kennen sich auch persönlich von vielen Events die so stattfinden. Da wird auch immer fleißig verlinkt wenn es um Reviews von irgendwelchen Marken geht, gleiches gilt auch für Events. Ich selber habe einen Arbeitsblog den ich nicht so viel pflege wie ich vielleicht sollte aber die meisten Besucher kommen tatsächlich über Kommentare wie diesen. Da bin ich viel auf Marketing, Social Media und SEO-Blogs unterwegs und sehe da auch regelmäßig Kommentare von anderen Bloggern und auch Verlinkungen (untereinander, nicht auf mich). Dann habe ich noch meinen Hundeblog der noch sehr jung ist und die einzigen Kommentare die ich dort habe sind von anderen Hundebloggern. Und mein Dad hat einen Kochblog und auch die Hobbyköche sind untereinander vernetzt, kommentieren und haben sogar eine Facebook-Gruppe und machen regelmäßig irgendwelche Blogger-Events zu einem Thema. Es scheint immer drauf anzukommen in welcher "Blase" man sich aufhält. Ich teile und like und retweete alles, was mir gefällt und mache mir da überhaupt keine Gedanken darüber. Das Problem liegt unter anderem auch darin, dass heutzutage ein Haufen Geld mit Verlinkungen gemacht werden kann. Verlinkt wird nur noch wenn man entsprechend Kohle dafür bekommt. Aus dem Setzen von Backlinks ist inzwischen ein eigener Geschäftszweig geworden.
    Ich würde übrigens viel mehr kommentieren, habe aber auf einigen Wordpress-Blogs das Problem, dass ich Kommentare nicht abschicken kann. Ich habe es schon an zwei Macs mit verschiedenen Browsern versucht aber es klappt einfach nicht.
  • Hallo Susanne,

    ja, die Nischen sind unterschiedlich. Aber bei der großen Masse ist es immer noch nicht angekommen. Die Resonanz dieses Artikels ist der Beweis.
  • Ein richtig guter Blogpost. Ich habe ihn direkt mal auf Facebook geteilt. Mir ist das nämlich auch schon öfter aufgefallen. Ich habe immer fleißig auf anderen Blogs kommentiert und Sachen geteilt, Leute empfohlen, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass da einfach nichts zurück kommt. Das hat mich traurig gemacht, deswegen teile ich nicht mehr viel. Mir fehlt auch der regelmäßige Kontakt zu anderen Bloggern, was ich noch trauriger finde.

    LG Lary
  • Hi Lary,

    danke! Dann müssen wir das alle zusammen ändern! ;)
  • Danke für den Artikel. Manchmal braucht man jemanden, der mit dem Finger auf einen zeigt und sagt was falsch läuft.
    Wenn es um die Nischen geht ist auf Dauer das Problem auch dass man (so es denn viele Blogs in der Nische gibt) einfach nicht allen folgen kann.
    Will man es richtig machen müsste man sicherlich rund 30% der kompletten Arbeitszeit am Blog in das Lesen und Recherchieren fremder Blogs stecken.

    Grüße
    Can
  • Das ist richtig.
    Ich selber habe aber festgestellt, dass ich bei meiner täglichen Fahrt in der Bahn viele per RSS abonnierten Beiträge lesen kann. Diese lade ich mir daheim per WLAN herunter und bin dann auf dem Stand vom Vortag.

    Nur die Memo zum Reagieren vergess ich gelegentlich … Schade.
  • Hi Can,

    keine Ursache! Jep, das kenne ich auch nur zu gut. Am Anfang würde ich viel mehr auf anderen Blogs rumhängen, als auf dem eigenen.
  • Danke! Ja, ich fasse mir an die eigene Nase....muss ich (leider) zugeben. Danke für die Erinnerung!
  • Hey Heiko,

    keine Ursache! Manchmal brauchen wir Menschen einfach einen Spiegel! ;)
  • Danke, danke, danke! Du hast es perfekt in Worte gefasst, wie die deutschen Blogger ticken. Keiner gibt einem Antwort auf Fragen, wie was läuft. Ich hatte vor 4 Jahren das Gefühl, dass niemand sein "Erfolgsgeheimnis" preis geben will, damit ja kein andere davon profitieren kann... Schade! Ich schreibe auf englisch und stehe egal wem aus welchem Land Rede und Antwort und freue mich als "Small-Town-Blogger" über jeden Kontakt zu anderen Bloggern, egal wie erfolgreich...
  • Hallo Sophia,

    keine Ursache! Sehr cool!
  • Danke für diesen Artikel, Vladislav!

    Er erinnert mich daran, wieder an alte Tugenden anzuknüpfen. Auch, weil die Resonanz unter vielen deutschen Bloggern eher bescheiden ausfällt. Etwas mehr Aktivität schafft vielleicht bei anderen ebenso einen Anreiz, die eigene Aktivität zu steigern.

    Ich bewege mich großteils unter den Auto-Bloggern. Dort ist in den letzten Jahren ein zuweilen hässlicher Konkurrenzkampf ausgebrochen. Es geht um Monetarisierung, Professionalisierung und darum, das eigene Blog nicht mehr als Blog, sondern als Magazin etc. zu positionieren. Banalitäten wie eine Blogroll und teilweise Verlinkungen untereinander fielen da schnell weg.

    Daher: Danke fürs Erinnern. :)

    Grüße
    Mario
  • Hi Mario,

    keine Ursache! Spannende Nische, die hatte ich ja noch nie im Blick. Professionalisieren ist immer gut. Aber langfristig gehört da ein solides Netzwerk einfach dazu.
  • Hallo,

    ich bin voll bei Dir. Da ich meine Nische "LinkedIn" bediene, verlinke ich oft englischsprachige Autoren und ihre Blogs.

    Mittlerweile haben mich auch etliche Amerikaner hier und da verlinkt, obwohl ich auf deutsch schreibe und mit einigen Redakteuren von Techcrunch vernetzt. Würde mir mit den deutschen Kollegen kaum passieren.

    lG
    Stephan
  • Hallo, Stephan,

    wie gehst du mit internationalen Besuchern um?
    Meine Nische heißt Firefox OS und ich sehe anhand der Analytics, dass ich auch Besucher aus aller Welt bekomme. Dabei schreibe ich bewusst auf Deutsch, um die hiesige Community aufzubauen.

    Mir hat vor einiger Zeit ein Inder geschrieben, der offenbar Google's Übersetzungsfunktion benutzt, um die Inhalte zu erfassen. Wie gehst du mit Anfragen in Englisch um?

    Gruß, André
  • Hallo Stephan,

    sehr cool! Ah, schönes Beispiel von der anderen Seite der Medaille.
  • Siehst du, dann machen wir Pferdemenschen wenigstens eines richtig... Wir vernetzen und unterstützen uns wenigstens im Netz, wenn wir sonst schon so ein eigenartiges Völkchen sind :P Netter Artikel, regt hoffentlich viele zum Denken an :) Schönen Tag dir!!
  • Hi Tanja,

    ja, ihr "Pferdemenschen" seid wirklich gut vernetzt. Ist spannend der manche Themen besser vernetzt sind als andere.

    Keine Ursache! :)
  • Hey Hey, das ist genau meine Ansicht! Leider trifft man noch oft auf Blogger die das nicht gerne umsetzen. Aber das bringt ja keinem was! Danke für die Tipps :) Top!
    Lg Krizi
  • Hi Kristin,

    genau, so was bringt langfristig keinem etwas!
  • Ein sehr schöner Artikel, über den ich gerade via Verlinkung in einer Facebook-Gruppe aufmerksam wurde (es funktioniert also!). Geschrieben in meiner Lieblingssprache: TACHELES. Gefällt mir sehr gut. Ich komme jetzt öfter.

    Schöne Grüße
    Eddy
  • Hi Eddy,

    cool, freut mich!

    Den muss ich mir merken, danke! ;)
  • Hallo,

    Das ist ein starker Artikel. Und ja, im deutschsprachigen Raum ist das eine Unsitte, sich nur in seiner eigenen Blase aufzuhalten. Auch habe ich Leser, die plussen grundsätzlich alles bei Google+, egal worum es geht.

    Das Einzige, bei dem ich richtig aufpasse, sind Gastartikel. Ich habe schon ewig keine mehr angenommen. Das lag aber an den Autoren.

    Aber unterm Strich fehlt einfach die Vernetzung.
  • Hey Henning,

    danke dir! Dann müssen wir mit besten Beispiel voran gehen, oder?
  • Erst einmal wollt ich mich für den tollen Beitrag bedanken, aber ich stimme dir zum Teil zu. Natürlich gibt es viele die nur für sich alleine kämpfen aber es gibt auch die Ausnahmen, die ich zum Glück sogar vor dem Start meines Blogs kennenlernen durfte. Besonders ein Blogger hat mir auch beim Aufbau meiner Seite usw. geholfen. Als ich mich dann bei ihm bedankte war seine Reaktion bzw. Antwort "wofür bedankst du dich bitte? Man hilft sich gegenseitig!". Natürlich hätte ich nie damit gerechnet, dass ich so unterstützt werde,dass es so Geschehen ist finde ich natürlich super :D

    Ich habe letztens allerdings auch eine Bloggerin gesehen, die gegenseitig auf den Blogs verlinken wollte, fand ich natürlich super aufgrund der Google Stats, als ich dann allerdings bei Ihr im Quelltext sah, dass sie die Links mit nofollow markiert hat war ich schon enttäuscht.

    Es kommt immer auf die Persönlichkeit des Bloggers an und ob er/sie sich auch verstellt.
  • Hey Armin,

    vielen Dank!

    Ja, klar, natürlich gibt es Ausnahmen. Aber die große Masse handelt immer noch so.
  • Oh ja, danke fürs Wachrütteln ! Bei mir ist es wirklich meist die böse Zeitfrage, die mir das Kommentieren auf anderen Blogs nicht erlaubt. Aber wahrscheinlich ist das wiederum bloß eine Frage des eigenen Zeitmanagements!

    liebe Grüße! Daxi
  • Hi Daxi,

    keine Ursache! Immer wieder gerne! ;)

    Das ist Teil der Artikel-Promotion. Und dafür muss man sich Zeit nehmen.
  • Dass wenig Gastbeiträge zustande kommen, liegt wohl auch daran, dass Matt Cuts (Google) sie http://www.seo-kueche.de/matt-cuts-verkuendet-das-ende-von-gastbeitraegen/" rel="nofollow">für TOT erklärt hat.. Seitdem haben viele Angst, sich Minuspunkte, Penalities etc. einzuhandeln.

    Im Sommer hab ich mal darüber gebloggt, was es für Hindernisse gibt, die vom Kommentieren abhalten:

    http://www.webwriting-magazin.de/was-an-blogs-so-richtig-nerven-kann-eine-liste-der-minus-punkte/" rel="nofollow">Was an Blogs so richtig nerven kann – eine Liste der Minus-Punkte (die zweite Hälfte bezieht sich auf Kommentare)

    Und 2 Jahre zuvor (wird aber bis jetzt kommentiert):

    http://www.webwriting-magazin.de/sieben-gruende-nicht-auf-blogs-zu-kommentieren/" rel="nofollow">Sieben Gründe, nicht auf Blogs zu kommentieren

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: In meinem Hauptblog kommentieren im Wesentlichen Stammleser/innen - und ich muss Twittern, damit überhaupt jemand merkt, dass ich was gebloggt habe.
    Die "sozialen" Netze haben die meisten Aktivitäten an sich gezogen - und weil dort alles so einfach ist und störungsfrei abläuft, beschränken sie viele aufs Liken und gelegentliche Kommentieren dort. Ich finde das furchtbar, aber es ist nun mal so.

    Problematisch ist in DE auch ein kommerzieller Hintergrund. Wer etwas verkaufen will und erkennbar DESHALB netzwerken will, hat in vielen Kreisen schlechte Karten. Das ist typisch deutsch, aber Fakt.

    Immer mal wieder ein Aufruf zur Besserung ist aber schön zu lesen! :-)
  • Hi Claudia,

    ja, aber Gastbeiträge gehen ja weit über das Thema SEO hinaus. Den Trend habe ich auch gemerkt, oft wird die Konversation auf Social Networks verlagert. Habe das aber auf meinem eigenen Blog lieber.

    Irgendwann muss sich etwas ändern, sonst dreht man sich ja nur im Kreis! :)
  • Guten Abend,

    allein das du 160 Kommentare auf diesen Artikel bekommen hast (wahrscheinlich sind es wenn ich meinen Kommentar abschicke sogar mehr) - zeigt du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen.

    Nur da wir ja alle Einzelkämpfer sind, ist es manchmal auch echt schwer.
    z.B. Ich poste und "verlinke" andere Blogs und bekomme dann keinen Link zurück oder überhaupt keine Reaktion auf meine Verlinkung. Dann ist es manchmal schwer die Selbstmotivation aufrecht zu halten und weite zu machen.

    :(

    Aber natürlich hast du recht!

    Gruß Moritz
  • Hey Moritz,

    jep, haben die 200 schon geknackt :)

    Ich weiß, was du meinst. Hoffentlich sorgt der Artikel hier nachhaltig für eine gewisse Geistesänderung. Das wäre cool. Und vor allem dringend notwendig.
  • Hui, da scheinst du vielen ja aus der Seele zu sprechen!
    Ich sehe das auch so und habe manchmal das Gefühl, dass uns deutschen oft auch der "Unternehmersinn" fehlt. Da kocht doch jeder gerne sein eigenes Süppchen nach dem Motto " wenn die Leute das nicht kapieren sind sie selber schuld". Dem gegenüber stehen dann Kommentare wie "schöner Artikel, Besuch mich doch mal auf Xy"...
    Aber. Aber ich finde es kommt sehr stark auf die Sparte an!
    Eine Sache möchte ich noch gerne erwähnen: ich finde es immer toll, wenn der Autor auf Kommentare Antwortet. Das vermittelt auch eine wichtige Einstellung!

    Liebe Grüße,
    Vera
  • Hey Vera,

    ja, scheint wohl so! ;)

    Oh ja, Deutschland hat auch eine ganz niedrige Gründungsquote. Da gibt's andere Länder, wo Unternehmertum viel mehr in der Kultur verankert ist. Müssen wir einfach ändern.

    Man muss ja mit gutem Beispiel voran gehen. Sonst macht das ja alles keinen Sinn.
  • Vielen Dank für diesen Artikel!
    Ich merke wie viel ich lernen darf. Es gibt zaghafte Ansätze des gegenseitigen Austauschs. Aber mir ist durch deine Klarheit wieder sehr bewusst gworden, was noch ausbaufähig ist. Vor allem diese Formel mit den Inhalten finde ich klasse. Denn nicht immer kann man eigene Inhalte produzieren.

    Wow, und wenn ich hier die Flut an Kommentaren sehe, funktioniert dein Appell ja wunderbar. :-)
  • Hey Silke,

    keine Ursache!

    Ja, die Formel finde ich auch klasse. Bei Twitter teile ich viele Artikel und da halte ich mich im Groben sehr gut an diese Formel. Ja der Artikel motiviert ... und da muss man gleich ein Kommentar hinterlassen - ist ja die Message! :)
  • Der Umstand, dass es eine Aktion, wie einen Blogger-Kommentiersonntag gibt, ist eigentlich ein Armutszeugnis.
    VG
    Sabienes
  • Hey Sabienes,

    davon habe ich ja noch nie gehört?
  • Wirklich gelungener Beitrag!

    Oh Moment, bringt mir jetzt ja gar nichts, wenn ich hier so nischenfern kommentiere. :( Doch, denn der Beitrag trifft es.

    Wobei ich leider manchmal das Gefühl habe, der ein oder andere kommentiert, weil er meint, kommentieren zu müssen. Und hat dann doch gar nichts zu sagen. Finde ich dann schade und oft genug auch nervig.

    Ich teile selber in normalen Wochen, in denen ich auch selber zum Lesen komme viele "fremde" Beiträge vor allem auf Facebook. Einfach, weil ich denke, sie interessieren meine Leser. (Manchmal komme ich nichtmal zum Lesen, dann teile ich wenig. Mama Schicksal) Weit verbreitet ist das allerdings nicht. Was unangenehmer Weise in der Nische sehr verbreitet ist, sind diese unseligen Award. Daran kann ich mich nicht gewöhnen. Nur um des Verlinkens Willen Pseudo-Ehrungen verteilen.

    Aber ich werde wohl müssen, um mich dem sozialen Gefüge anzupassen.
  • Hey Kerstin,

    vielen Dank! Ja, Kommentare um des "Kommentarenwillen" sind nicht so gut. Konstruktiv ist da immer besser.
  • Hallo Vladi,
    einen sehr guten Artikel hast du da geschrieben und ich gebe dir fast uneingeschränkt recht. Mein Kritikpunkt ist nicht dein Gedanke, dass es an Vernetzung und Einzelkämpfertum geht. Vielmehr ist es glaube ich so, dass sich viele Blogger ausschließlich in "Ihrer" Szene vernetzen und andere Bloggerbereiche absichtlich außer Acht lassen, weil sie diese als nicht "wichtig" genug oder als "nicht gleichwertig" empfinden. Das finde ich sehr schade, ist aber leider Realität. Auch, so erlebe ich es, ist vielen nicht klar wie man sich vernetzt und wo man anknüpfen kann. Das ist so wie mit der viel gestellten Frage "Wie bekomme ich Leser auf meinen Blog?". Es wird sich keine Mühe gemacht zu recherchieren, wo und wie man sich vernetzten kann. Dazu gehören ganz klar deine genannten Möglichkeiten. Vielleicht liegt es an uns Bloggern, die den Netzwerkgedanken leben hier weiter Aufklärungsarbeit zu leisten. : )

    LG Daniela
  • Hi Daniela,

    ja, noch mehr Aufklärungsarbeit finde ich gut! :)
  • Klasse Artikel, vielen Dank! :)

    Vieles davon habe ich auch schon festgestellt. Z. B., dass jeder nur für sich kämpft. Gerade im Bereich Mode und Beauty habe ich festgestellt, dass die meisten sehr von sich selbst eingenommen sind. Schließlich kann es ja sein, dass der andere mir was wegnehmen will! ;)

    Ich selbst schreibe Artikel zum Thema Motivation, Zeitmanagement und und Work-Life-Balance und habe in den letzten Wochen ausschließlich die Erfahrung gemacht, dass die Blogger keine hochwertigen Gastbeiträge wollen. Ich weiß leider nicht warum das so ist. Möchten sie nur sich selbst sehen? Würde ich ihnen etwas wegnehmen? Ich weiß es nicht. Aber Kooperation? – Fehlanzeige.
  • Hi Melina,

    spannend zu sehen, dass es dieses Mindset in alle Nischen herrscht. Es muss sich schleunigst etwas ändern. Mein Beitrag war der erste Stein.

    Ich freue mich immer über hochwertige Gastbeiträge und auch die anderen Bloggern freuen sich immer über meine hochwertigen Gastbeiträge.
  • Toller Beitrag, der mich selbst zum nachdenken angeregt hat. Leider kann ich mich bei deinen Kritikpunkten nicht ausschließen, gelobe aber für die Zukunft Besserung. Vielen Dank dafür!
  • Hi Blondkäppchen,

    vielen Dank! Sehr gut!
  • Danke für den Artikel, ich vergleiche mich ja immer gerne mit einem tollpatschigen Hundewelpen, wenn es um mein Verhalten in der Blogosphäre geht. Ich hab vorher nicht analysiert, wie andere es machen und ob es bestimmte vermeidbare Fehler gibt, sondern einfach losgelegt. (Eher als so eine Art öffentliches Masterarbeits-Tagebuch)
    Ich blogge jetzt seit zwei Monaten und liebe die Idee des Vernetzens, um so mehr freut es mich, dass es von Deiner/Eurer Seite so intensiv gefordert wird und greife deine Anregungen mal auf...

    Gruß
    Christian
  • Hi Christian,

    keine Ursache! Wie schon mehrfach gesagt, wenn man einfach so bloggt, dann kann man natürlich machen was man will. Möchte man aber mit seinem Blog Produkte, Dienstleistungen oder Ideen verkaufen, dann muss man sich an gewisse Regeln halten.
  • Ich werde von Mal zu Mal mehr Fan von deinen Artikeln. Das ist einfach so war. Und ich schäme mich ein bisschen, das ein Teil von mir als Bloggerin genauso denkt.
    Aber ich probiere deine Tipps mal aus - logisch klingen sie und du hast Recht: das macht das Bloggen aus! :)

    Liebe Grüße,
    Laura von wwdancer.de
  • Hi Laura,

    Dankeschön! ;)

    Freut mich, dass ich dich zum Umdenken bekommen habe.
  • Hallo. Ich reihe mich nun mal ein und spreche ein ganz großes Lob für diesen Artikel aus. Er ist fantastisch geschrieben und auf den Punkt gebracht.
    Ich stehe noch sehr am Anfang mit meinem Blog, daher bin ich sehr froh, dass es wenigstens ein paar Blogger gibt, die das genauso sehen wie du und wie du oben beschrieben hast. Vielen Dank für den tollen Artikel.
    Herzliche Grüße.
    Tanja
  • Hi Vladi,

    danke für den coolen Artikel. Ich hatte das Glück, dass mich Nils Terborg ein wenig an die Hand genommen hat und mich gefragt hat, ob wir gegenseitig Gastartikel schreiben. Auch seine Blogger-packen-aus Serie ist super cool!

    Ich lerne gerade, wie das so läuft in der Blogger-Szene und bin begeistert! Die Beziehung zu und der Austausch mit anderen Bloggern macht voll viel Spaß! Wir können unglaublich viel voneinander lernen.

    Ich bin irgendwie erst am Anfang und es wird :-).

    Danke Dir!

    Herzlichst
    Melanie
  • Hi Melanie,

    keine Ursache! Ah, sehr cool!

    Ja, so was hat immer Mehrwert. Es wird immer! ;)
  • Ein sehr guter Beitrag. Es wäre nur schön wenn sich mehr Blogger an solche "Richtlinien" halten würden ;)
  • Hey Renton,

    danke dir! Ja, da müssen wir alle dran arbeiten. Veränderungen passieren nicht einfach so :)
  • Was mir auch des öfteren aufgefallen ist, wenn man auf einem deutschen Blog oder Youtube etwas kommentiert. Dann erhält man keine Antwort des Bloggers / Youtubers.
    Sowas finde ich immer sehr schade.
    Aber meist hat es sich dann auch erledigt und ein zweites mal wird selten kommentiert.

    Ich merke es aber auch an mir, dass ich mich ab und zu dazu bewegen muss etwas zu kommentieren und nicht wieder direkt zu verschwinden.
  • Hey Tariq,

    ah ja, genau. Interaktion ist wichtig, vor allem bei einem Blog. Dafür sollte man sich schon die Zeit nehmen.
  • Ein schönen Beitrag. Das mit dem Geben und Nehmen kann ich nur bestätigen.
  • Hallo Vladislav,

    ein interessanter Artikel. Vielen Dank dafür. Ich bin noch nicht lange in Sachen Blog und Social Media unterwegs und dachte, dies sei der Grund, dass ich noch keine Kommentare bekommen habe. Nicht weil ich niemanden mit meinen Themen begeistern kann, sondern weil mich noch keiner kennt.

    Wenn ich deinen Artikel so lese, darf ich meine Erwartung wohl anpassen.

    Ich für meinen Teil möchte das Geben und Nehmen sehr gerne leben. Online und Offline. Freue mich über Vernetzung.

    Herzliche Grüße

    Jutta
  • Hi Jutta,

    keine Ursache! Das Geben und Nehmen sollten wir alle mehr fokussieren.
  • Der Artikel bringt es einfach auf den Punkt. Genau die gleichen Gedanken gehen mir besonders in der letzten Zeit durch den Kopf, jeder zieht brav sein eigenes Ding durch und Gott bewahre es profitiert mal ein anderer davon. Ich hoffe er regt einige Leute mal zum nachdenken an :).

    Liebe Grüße,
    Melanie
  • Hallo Melanie,

    das hoffe ich auch! :)
  • […] affenblog ist heute ein sehr lesenswerter Artikel erschienen: In “5 fundamentale Fehler, die deutsche Blogger den Erfolg kosten” gibt Vladislav Melnik Denkanstöße, was man als Blogger dringend ändern sollte, wenn man Erfolg […]
  • Toller Beitrag! Ich muss zugeben einige Punkte könnte ich in meinem Blog auch verbessern. Nur bin ich ein vorsichtiger Typ und frage oft nach, ob ich einen Artikel über den Blogger bringen darf, weil ich den Blog toll finde oder ich mal als Gastblogger fungieren darf. Auch frage ich nach, ob ich die verlinken darf oder ob man gemeinsame Projekte mal reaslisieren möchte. Ich muss sagen, es ist schwer in Deutschland! Denn zuerst sind alle Feuer und Flamme. Sobald ich konkreter werde und Ideen und Vorstellungen mitteile und es in die Planung geht, dann ebbt alles ab und es kommt nicht viel zurück. Ich finde das sehr schade...ich freue mich immer auf neue Leser, neue Blogger, neue Blog und gemeinsam etwas zu starten oder deinem Beispiel dem geben und nehmen zu folgen, aber es wird einem nicht immer leicht gemacht. Bisher habe ich nur eine einzige Bloggerin gefunden, die ich sehr unterstütze und die mich unterstützt. Wir haben sogar gemeinsam Aufrufe gestartet in diversen Foren. Bloggertreffen in Hamburg usw...aber irgendwie gelingt es nicht. Ich weiss nicht was schief läuft, dass so viele interesse zeigen und hochbegeistert sind und dann sich gar nicht mehr melden. Das ist sehr entäuschend :( Ich möchte nämlich auch wie du nicht nur über meine Person und für mich interessanten Dingen berichten, sondern auch vermehrt über andere tolle Blogger, Erfahrungen, Ideen..es soll ein Austausch stattfinden wo alle einen Nährwert von haben. Vllt hat ja jmd auch ähnliche Situation schon erlebt.
    Viele liebe Grüsse, Svenja
  • Hey Svenja,

    bis aufs Verlinken würde ich den anderen Blogger auch immer anfunken. Das mit dem Abspringen kann viele Ursachen haben. Frag doch einfach mal beim Publikum nach, was sagen sie?
  • Hallo,
    du hast ja sowas von Recht! Die meisten leben nach dem Motto: Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht! Meiner Meinung nach, ist das auch die vollkommen falsche Herangehensweise. Jeder sollte an jeden denken! Dann ist auch an jeden gedacht! ;)
    LG Corinna
  • Hallo Corinna,

    haha, schöner Spruch! Kam mir beim Schreiben gar nicht in den Sinn! :)

    Genau, das ist der richtige Weg!
  • Oh wie wahr....
    Ich habe in den letzten Monaten diese Erlebnisse gemacht:

    Drei Bloggern per E-Mail bzw. Kontaktformular ein ehrliches positives Feedback gegeben zum Blog. Reaktion? Keine!

    Wenn mir jetzt jemand sagt, dass meine Mail ja unter Umständen bei diesen Bloggern im Spam-Ordner gelandet sei, dann fasse ich mir an den Kopf.
    Ich kann es nur immer wieder betonen, dass Kommunikation keine Einbahnstraße ist. Selbst, wenn ein Blogger noch so beschäftigt ist, kostet ein "Danke" bloß wenige Sekunden, ist aber ein Zeichen von Wertschätzung dem Schreiber gegenüber.

    Auch stelle ich fest, dass einige Blogger stark zwischen Leser und Blogger-Kollegen unterscheiden. Lesern gegenüber platzen sie fast vor Freundlichkeit, während ich als Blogger-Kollegin (und Leserin) mit einer patzigen Mail auf eine freundliche Anfrage abgespeist werde.

    Die einzige Möglichkeit die ich hier sehe: Es selber besser machen! ;-)

    Mal wieder Danke für den Artikel!

    Grüßle
    Nima

    Wen wundert es, dass diese Blogger nun nicht mehr unter meinen Favoriten sind?
  • Hallo Nima,

    bei E-Mail wäre ich da nicht so streng. Ich bekomme mittlerweile auch eine Menge Mails und habe so langsam Probleme diese abzuarbeiten. Aber grundsätzlich sollte man schon versuchen wenigstens überhaupt ein Feedback abzuliefern. Du sagst es ja so schön, Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
  • Der Fairness halber, weil ich das gerade so auf fb kommentierte zu diesem Beitrag, poste ich den Kommentar auch hier. Aber. Achtung! MIT Service-Link zur besseren Lesbarkeit von Blogs! (Und sollten Sie die Kritik nicht verstehen, lassen Sie sich Ihre Blogbeiträge einmal von der z. B. Lesesoftware eines Sehbehinderten vorlesen. ;-) )

    „Kann der Mann nicht http://de.wikipedia.org/wiki/Absatz_(Text)" rel="nofollow">in Absätzen schreiben? Und seit wann deklinieren wir in der deutsche Sprache „Mastermind”? Und warum erhöht es meine Blogattraktivität, wenn ich überall an die Türen fremder Blogs pinkle (Gastbeiträge), wenn ich doch meine eigene (Blog-)Haustür markieren kann?”
  • Hi,

    beim Bloggen gibt es keine Regeln. Deshalb darf man Schreiben, wie man möchte. Das ist ja das Schöne daran.

    Durch das "Pinkeln" an fremden Türen öffnet sich diese und du bekommst Eintritt in ein komplett neues Publikum.
  • Hi Vladi, ein schöner Artikel, den ich nur voll und ganz und komplett und eindeutig unterschreiben kann ;) Am schlimmsten finde ich die Blogger, die nach außen hin Wasser predigen und Wein saufen – sprich: Diejenigen, die immer sagen, dass man sich gegenseitig helfen, auch mal Content von Anderen teilen soll usw., und die dann aber selbst nur sich selbst promoten oder ganz gezielt diejenigen promoten, die sie selbst weiterbringen. Was dann letztlich doch wieder ein total egoistisches Motiv ist. Wenn ich einen Blogger sehe, dessen Inhalte zwar toll sind, der aber nur sich selbst promotet, bin ich auch wesentlich weniger bereit ihn zu unterstützen. Das musste mal gesagt werden, denn es gibt leider zu viele "Internet Marketing Experten", die es genau so machen, bzw. nicht machen. Liebe Grüße, Katharina
  • Hi Katharina,

    vielen lieben Dank! Oh ja, die gibt's auch! ;)

    Ah, auch ein schöner Gedanke, dass ganze Bild noch weiter zu betrachten!
  • Das fehlende gegenseitige Verlinken ist schon seit Jahren ein Problem. Ich frage mich, woher das kommt, und was die Gründe dafür sind. Leser verlieren? Zu hohe Absprungrate? Zu kurze Verweildauer?
  • Hi Melly,

    da könnte man sich jetzt totanalysieren. Wichtig ist nur, dass es jetzt verstanden und vor allem gelebt wird :)
  • Wahre Worte aber leider ist es so, dass viele dann doch lieber für sich sind und nur darauf aus sind, ihre eigene kleine Welt zu perfektionieren anstatt sich dem großen Ganzen anszuschließen und gemeinsam etwas zu schaffen. Traurig aber wahr..
  • Hi Marc,

    genau deshalb muss sich etwas ändern. Denn in seiner kleinen perfekten Welt kommt man nicht weit. Vor allem beim Bloggen.
  • Hi Vladi,

    tolle Message und ich kann die Wirkung nur bestätigen: Gastbeiträge schreiben bringts!
    Einen Tipp von unserem Kollegen Mario Reinwarth (http://mr-online-marketing.de/) fand ich besonders gut:

    Nicht nur Gastartikel für Blogs in der eigenen Nische schreiben. Sondern auch mal in anderen thematischen Bereichen. Vor allem, wenn da zufällig auch deine Zielgruppe umherschwirrt :-)

    Super Sache!

    LG, Nils
  • Hi Nils,

    danke dir! Ja, Gastbeiträge können wirklich gut funktionieren. Ich freue mich schon auf die Zukunft. Wenn man pro Gastbeitrag dreistellige Abonnenten bekommt, dann kann rasantes Wachstum kommen. Ja, das ist ein guter Tipp, danke! Hauptsache man ist da, wo seine Zielgruppe ist. Thema ist da eigentlich egal. Ich kenne auch noch einige Case Studies, die das gut belegen.
  • Also das nenn ich mal einen wirklich wirklich guten Beitrag!

    Ich sehe das ganz genauso wie du.
    Leider viele andere nicht. Oftmals bekommt man nicht einmal eine Antwort... :(

    Gerade bin ich dabei einen neuen Blog, eine neue Webseite, hochzuziehen und es ist in der Nische verdammt schwer, wie mir scheint.

    Hoffentlich wirkt dein Artikel.
    Hoffentlich verstehen es die Blogger.
    Hoffentlich verteilt es sich schnell.

    Liebste Grüße,
    Alexandra
  • Hi Alexandra,

    danke dir! Ja, ich verstehe genau, was du meinst. Zeit, dass sich etwas ändert. Hoffentlich.
  • Ich musste beim Lesen feststellen, dass ich ganz Deiner Meinung bin Vladislav!
    Ich logge auch nur in meiner Freizeit und habe immer wieder versucht, das was mir bei anderen gefällt auch bei mir Einzug halten zu lassen. Leider mache ich es viel zu selten, weil ich immer wieder an dem nächsten Artikel feile und den Rest aus den Augen verliere.
    Dabei ist mir selber klar, dass ich gar nicht so viel wirklich guten sinnvollen Content produzieren kann, wenn ich das nur als Hobby nebenbei mache. Ich nutze Deine Lektüre dieses Teilen bei mir mal wieder weiter oben auf die Liste zu setzen, in der Hoffnung dass ich dort nun länger oben behalte.
    Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, es gab schon viele vor mir, die einige Dinge echt gut gemacht und publiziert haben. Und wenn sie mir als Vorbild dienen, dann scheint es ja gar nicht schlecht gewesen zu sein ;-)

    Ich danke Dir für den schönen Beitrag,
    Jens
  • Hi Jens,

    cool! Jep, ganz genau!
  • Servus Vladislav,

    klasse Artikel. Neben dem typisch deutschen Einzelkämpfer denken, ist meiner Meinung nach vor allem die SEO/Agentur Branche in Deutschland für die sehr zurückhaltende Haltung vieler Blogger verantwortlich. Mit dem Vorwand "Gastartikel", wurde und wird immer noch so viel Schindluder getrieben. Hier ging es die ganzen Jahre nicht wirklich um den Inhalt, sondern auf möglichst billigste Art in großer Masse einfach nur um Links. Der Content der Gastartikel war der letzte Punkt, der bei diesen unzähligen Anfragen wichtig war. Ich glaube, dass viele Blogger dadurch unsicher bzw. vorsichtiger geworden sind, Gastartikel anzunehmen oder anzubieten.

    Viele Grüße
    Johannes
  • Hi Johannes,

    ja, dass kann auch noch ein wichtiger Punkt sein. Viele haben den wahren Nutzen von Gastbeiträgen einfach noch nicht verstanden. Wenn du wüsstest, was für Anfragen ich manchmal bekomme! ;)
  • Moin Vladi,

    ich werde mithilfe Deines E-Books Anfang 2015 einen Chorblog (speziell für Hamburg) eröffnen.
    Da es in Deutschland keinen wirklichen Blog für Chöre gibt, stand ich bei der Vernetzungsfrage ganz schön auf dem Schlauch.
    Mit Deinen Ratschlägen werde ich es viel leichter haben.

    Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland egoistisch sind. Wir sind nur etwas hintendran. Wir haben dieses Internet, oder SocialMedia noch nicht richtig begriffen. Wir sind Skeptiker.

    Viele Grüße,
    Karsten
  • Hi Karsten,

    spannend! Hoffe er löst ein Problem einer Zielgruppe! ;)

    Ja, einige Nischen sind so brach, da gibt es überhaupt keine Blogs. Aber in der Regel gibt es dann andere Publikationen wie Online Magazine oder Printmedien. Ich habe mal eine Zeitschrift über Wasser gesehen. Ich meine hey ... Wasser?!

    Schöner Gedanke! Das kann wirklich etwas damit zu tun haben, dass wir sehr skeptisch sind und es erst noch eine Weile dauern kann.
  • Wieder mal ins Schwarze, Vladi!

    Und ja, Walter ist echt überall - auch der Post von ihm auf meinem Blog geht kräftig ab. Mein Gefühl sagt mir, dass sich in der deutschen Bloggerszene gerade ein guter Wandel einstellt - auch dank Dir mein Guter!

    Cheers und mach weiter Dein Ding!

    Ben
  • Holla Ben,

    danke dir! ;)

    Im Vergleich zu 2012 ist echt eine Menge passiert. Aber es geht trotzdem noch zu langsam. Das muss schneller gehen! :D

    Immer, du auch!
  • Hi Vladi,

    diese typisch deutsche Mentaltät ist nicht nur in der Blogging-Szene zu sehen. Auch im Social-Media tun sich sehr viele schwer, die Arbeit der vermeintlichen Konkurrenten zu würdigen, in dem sie z.B. bei ihren FB-Freunden einen netten Kommentar auf deren Fanpage schreiben oder sich anderweitig gegenseitig unterstützen und austauschen.

    Es muss da hierzulande noch ein Denkprozeß stattfinden, denn wenn viele sich gegenseitig unterstützen und sei es nur durch Kommentare, wie hier in Deinem Blog, entsteht eine Gemeinschaft, in der jeder von anderen lernen kann und letztendlch auch für sich selbst einen Nutzen daraus ziehen kann.

    Danke mal wieder für die interessanten Gedankenanstöße und weiterhin viel Erfolg.

    Liebe Grüße,

    Knut
  • Hi Knut,

    ja, das ist ein echtes Problem. Deshalb auch dieser Weckruf-Post.

    Schöner Gedanke, dass in dieser Gemeinschaft, jeder einen eigenen Nutzen daraus ziehen kann!

    Ebenso!
  • OMG Vladi thank you so much für diesen Blog Post! Es war unbedingt nötig! Und siehe da... du hast auch viel mehr Kommentare als sonst. Es geht also doch. Auch hier in Germany ;-)
    Ich glaube, dass sich die Menschen hier auch zu viele Gedanken über Datenweitergabe und so machen. Deutsches TV zeigt da auch zu viele von diesen angst-machenden 'Reportagen'. Da sind die Amis einfach lockerer. Ich weiss es, denn ich bin selber halber Ami und sehe es drüben bei meiner Family.
    Hatte auch überlegt mein Blog auf englisch zu machen. Aber nein..! Hier muss es doch auch klappen. Und von meiner Botschaft können deutsche Frauen genauso profitieren.
    Danke Vladi, für den Wake-up-Call!
    LG, melli!
  • Hi Melanie,

    np! Ja, natürlich geht das hier in Deutschland. Auch wenn Kulturen unterschiedlich sind, sind wir dennoch alles Menschen. Und alle Menschen ticken im Prinzip gleich.

    Das schöne am deutschsprachigen Raum ist ja das Potenzial. Hier liegt alles brach und es gibt unzählige Nischen, die zu besetzen sind. Wenn man nicht schnell genug ist, dann besetze ich diese in ein paar Jahren! :D
  • Sehr lesenswerter Beitrag. Da sprichst du ein Problem an das nicht nur unter Bloggern herrscht. Auch im Alltag ist doch kaum noch jemand Bereit jemandem zu helfen, erst recht nicht wenn man denjenigen noch nichtmal kennt. Wo kämen wir dann auch hin?

    Das passt jetzt vielleicht nicht direkt zum Thema, spiegelt aber glaube ich die Mentalität der Landsleute gut wider:

    Ein Freund von mir war mit seinem Bruder in Las Vegas Casino-Urlaub machen. Der Bruder hat am einarmigen Banditen 10000$ gewonnen. Alle Leute im Casino waren am feiern und haben ihm gratuliert.

    Wie würden die Leute hier in Deutschland wohl reagieren?
  • Hi Michael,

    vielen Dank!

    Ja, anderes Land, andere Leute. Wird Zeit für eine Veränderung, oder?
  • Kann man auch so lesen: erfolgreich wirst Du, wenn Du 50% Urheberrechtsverletzungen begehst.

    Das wäre ja noch ansatzweise akzeptabel - aber der Linkgeiz macht dann doch irgendwo wieder die vermeintliche Werbung zu einer Lachplatte.

    Von mir gibt es keine 3 eigenen Inhalte mehr, damit irgendwelche dahergelaufenen Leute ihr Blog zu 50% mit fremdem Inhalten füllen können, um erfolgreich zu sein. Dafür ist mir meine Zeit und mein Geld zu schade ;-)
  • Hey,

    sorry, aber es ging um das Teilen in sozialen Netzwerken, nicht um einen Blog mit fremden Inhalten füllen.
  • Wow. Überwältigend viele Kommentare. Da hast du den wohl den Nagel direkt auf dem Kopf getroffen - wieder einmal. :)
    Also wenn ich eines als "Hobby-Bloggerin" gelernt habe, ist es dass man auf anderen Blogs kommentieren muss. Wie soll denn sonst jemand vom eigenen Blog erfahren?
    Einfach den Link zum aktuellen Beitrag in irgendeiner FB-Gruppe zu posten bringt nichts. Denn da tritt nämlich das ein, was du oben geschrieben hast. Kein (entschuldige die Formulierung) Schwein liked oder kommentiert oder teilt gar. Wenn ich mal was teile, bekomme ich sofort auch Dankes-Nachrichten von jen jeweiligen Bloggern. Wobei es ja auch mir nützt, denn ich habe eine Verbindung durchs Teilen zu dem anderen Blog geschaffen und meine Leser haben was interessantes erfahren und denken, ah die Myri "teilt immer so interessante Beiträge, da schaue ich jetzt mal öfter vorbei, was sie noch so teilt". Ein Leser liest ja nicht nur eine Webseite, wir können uns ja alle die Leser teilen. :) Ist ja nicht so wie beim Autokauf, wo meistens nach einem Schluss ist.
    LG Myri
    PS: Ich probiere grad mal aus, ob es stimmt, dass Dienstag der beste Tag ist, um neue Artikel zu veröffentlichen und schreibe jetzt meinen Reisebericht, um ihn dann morgen zu veröffentlichen. Du hast ja letzte Woche geschrieben, dass Dienstag der beste Tag sei. Mal testen, ob das auch bei mir zutrifft.
  • Hi Myrian,

    ja, ein Beitrag der motiviert funktioniert. Genau, du musst deinen Inhalt aktiv promoten, ohne geht's einfach nicht.

    Schön gesagt, das mit dem Leser teilen! :)

    Ah, cool. Teste das mal aus und sag Bescheid!
  • Gleich mal auf XING geteilt. Dein Artikel passte gerade so schön in die Diskussion ;-)
  • Hey Throsten,

    sehr cool, danke dir!
  • Lieber Vladislav,

    vielen Dank für diesen Artikel. Ich war heute morgen schon ganz gerührt davon und kam ins nachdenken.
    Ich werde eindeutig mein Bewusstsein viel mehr schärfen und darauf achten, wo wie und wann ich teile und kommentiere.

    Danke :)

    Viele Grüße Alexandra
  • Hi Alexandra,

    keine Ursache! Sehr cool, dass ich zum Umdenken motivieren konnte!
  • Hallo Vladi,
    wenn wir schon mal dabei sind beim Helfen: Wieso stellst Du die Kommentarangaben bei Dir nicht auf Dofollow-Links um?
    Viele Grüße,
    Oliver
  • Hi Oliver,

    das hat eher Nachteile. Dadurch sollten die Links im Artikel geschwächt werden ... und das ist einfach Best practice.
  • Super. Hier gibt es was zu lernen und zu tun!
  • Hi Jens,

    genau! Lernen und Tun, mehr braucht man nicht.
  • Ein sehr cooler Post!

    Danke, dass du mal wieder ordentlich am Ego gerüttelt hast
  • Hey ho,

    danke dir! Haha, immer wieder gerne! :D
  • Hi Vladi,

    ich finde Du hast völlig recht, Ich finde, wir sollten umdenken und zumindest in diesem Punkt den amerikanischen Kollegen nacheifern. Manchmal wird es sicher so sein, dass das Geben einseitig ist, aber ich denke (und hoffe), auf lange Sicht wird sich einiges ändern. Und dann profitieren wir alle davon.

    Viele Grüße,
    Ivana
  • Hi Ivana,

    das hoffe ich auch. Aber einige Leben es schon vor. Es müssen nur noch viel mehr werden :)
  • Was mir beim Verlinken von anderen Blogs aufgefallen ist: Wenn ich andere Blogs verlinke (und das tue ich eigentlich gern) bekomme ich von den verlinkten Blogs häufig keinen Link zurück.

    Das hängt vermutlich damit zusammen, dass diese Blogbetreiber denken: "Der Oli findet meine Seite ja eh gut. Dann muss ich den nicht zurückverlinken. Das wertet mich ja nur bei Google ab."

    Das mit dem zusammen bloggen funktioniert eigentlich nur dann gut, wenn man sich persönlich kennt.
  • Hi Oli,

    ja, ich verstehe was du meinst. Das ist genau das Problem, was ich in dem Artikel beschreibe. Ich würde nicht sofort zurück verlinken, dass macht aus SEO-Sicht auch nicht so viel Sinn. Aber in Zukunft einen anderen Beitrag, das sollte man schon machen.
  • Mit dem Artikel sprichst du mir total aus der Seele. Leider ist es aber so, dass man oft geben kann soviel man will, und trotzdem nichts oder kaum etwas zurückkommt. Ich retweete beispielsweise täglich ca. 5 Tweets, die mit meinem Thema zu tun haben und teile auf Facebook einmal täglich (will hier nicht zu sehr spammen) den Artikel eines anderen Bloggers, sofern er thematisch passt.

    Zusätzlich dazu kommentiere ich regelmäßig andere Blogs - oft auch ganz neue, weil ich mich als totale Anfängerin auch über ein bisschen Zuspruch gefreut hätte - und like viele Facebook-Beiträge sowohl als Seite als auch als Privatperson.

    Zurück kommt letztendlich extrem wenig. Da sind es dann doch eher meine nicht bloggenden-Leser, die mit mir in Form von Kommentaren, Shares und Likes interagieren. Wirklich schade, denn wie du schon sagst sind es doch gerade die Blogger, die sich gegenseitig ein bisschen unterstützen sollten.

    Ich hoffe, dass du mit diesem tollen Artikel ein paar Anstöße schaffst :-)

    LG Franzi
  • Hey Franzi,

    sehr cool! Ja, das hoffe ich auch! Es muss sich wirklich etwas ändern.
  • Schöner Artikel, der die aktuelle Situation in Deutschland gut beschreibt. Bleibt zu hoffen, dass hier bei den vielen Bekundungen, das eigene Verhalten zu ändern auch den Worten Taten folgen :)

    Ich habe mir gerade bei digitalen Produkten schon so oft gedacht, dass der US-Markt uns krass was voraus hat. Das ist eine ganz andere Kultur da und die Mechanismen (reciprocate) die dort zum Einsatz kommen werden in Dtl. höchstens von sehr erfahrenen Online-Unternehmern so zielführend eingesetzt...Hoffentlich gibt der Artikel den richtigen Anstoß :)
  • Hi Markus,

    vielen Dank! Nach Worten müssen Taten folgen. Sonst hat das ja alles keinen Sinn :)

    Das ist die ganze Mission hinter des affenblogs - mehr smarte Blogs in der deutschsprachigen Blogosphäre.
  • Mit dem Artikel triffst du den Nagel mal wieder auf den Kopf. Ich muß mich aber natürlich auch selbst immer wieder an die Nase fassen. Oft nimmt man sich vor einen Kommentar zu schreiben verbummelt es dann aber irgendwie.

    Deutschland scheint irgendwie Kommentarfaul zu sein. Zumindest bei den Blogs. Bei Twitter und Google+ hab ich da teilweise andere Erfahrungen gemacht.

    So ein Wachrüttlerbeitrag kommt da gerade recht um sich auch mal selbst wieder an die Nase zu fassen.

    Viele Grüße

    Jochen
  • Hey Jochen,

    ja, das kenne ich. Ist ja auch irgendwo Arbeit.

    Ja, ab und zu muss man wachgerüttelt werden :)
  • Hi Vladislav,

    sehr cooler und interessanter Artikel. Ich fange gleich mal mit Punkt 2 an und hinterlasse dir einen Kommentar.

    Ich finde es auch sehr wichtig, sich untereinander auszutauschen und andere Blogger zu unterstützen. Das habe ich am Anfang etwas vernachlässigt, weil ich dachte, alle anderen Blogger sind Konkurrenten und nehmen mir meine Leser weg. Das ist natürlich völliger Quatsch.

    Seit ich auch mal auf andere Blogs aus meiner Nische verlinke oder mal einen Kommentar bei ihnen hinterlasse, hat sich einiges zum Positiven gewendet.

    Ich werde hier bei dir nun auch mal öfter vorbeischauen, auch wenn du aus einer ganz anderen Nische kommst. Wir Blogger sollten alle eine große Familie sein. :)

    Danke für diesen coolen Post!

    Jan
  • Hi Jan,

    danke dir! Super, cool! Da freut sich jeder Blogger drüber! ;)

    Genau, denn im Grund habt ihr die selben Leser. Finde ich auch einen netten Gedanken, dass man nicht nur Blogger in der eigenen Nische unterstütz, sondern eine große Blogger-Familie sieht.
  • Der Affenblag ist DER Standard, den ich meinen Kunden und Kollegen regelmäßig empfehle. Vielleicht sollte ich das noch deutlicher machen.
  • Hi Stephan,

    oh, vielen lieben Dank!
  • Hallo Vladislav,
    wieder mal ein super toller Artikel und das lustige ist, seit einigen Tagen beschäftige ich mich genau mit diesem Thema. Ich habe mich mit einigen Damen aus meinem Facebook-Freundeskreis zusammengetan, die ebenfalls "im Auftrag der Gesundheit" unterwegs sind und da flattert mir dein Newsletter mit diesen Tipps ins Haus. Vielen Dank dafür. Ach, und natürlich habe ich den Artikel sofort auf FB geteilt :)
    Liebe Grüße
    Gabriele Valerius-Szöke
  • Hi Gabriele,

    danke dir! Dann habe ich die "Unterhaltung in deinem Kopf" ja gut weitergeführt. Dann bist ja auf dem richtigen Weg, super!
  • Grüß dich Vladislav,

    vielen herzlichen Dank für den zum nachdenken anregenden Artikel. Als ich ihn gelesen habe musste ich mich wohl oder übel in einigen Punkten wieder erkennen! Vorallem das teilen von meinen eigenen Inhalten.
    DU hast mir damit die Augen geöffnet und ich hoffe nicht nur bei mir, sondern bei allen Bloggern die diesen Artikel lesen!

    Vielen vielen Dank!

    Besten Gruß
    Sebastian
  • Hi Sebastian,

    keine Ursache! Wenn ich zum Nachdenken und Reflektieren anregen konnte, dann bin ich happy!
  • Hi Vladi,
    du bringst es in deinem Artikel echt auf den Punkt. Wir sind alle zu "bequem" geworden :-(
    Und jeder denkt nur an seinen Blog. Aber "Geben ist seliger als Nehmen".
    DANKE für diesen inspirierenden Artikel. In meinem Blog bloge ich über das Thema Wasser und Gesundheit.
    Lieben Gruß,
    Peter Janz
  • Hi Peter,

    dann müssen wir das jetzt ändern! ;)

    Genau, Geben ist seliger als Nehmen.

    Gibt sicherlich auch in deiner Nische einige Publikationen denen du geben ... aber auch von denen du nehmen kannst.
  • Hallo Vladi,
    danke für die wahren Worte zum Wochenanfang. Gleichzeitig hast Du mich mit diesem Artikel dazu angeschubst, endlich einen Post anzupacken, für den die Idee schon seit längerem in meinem Kopf herumgeistert.
    Hab eine gute Zeit,
    Sabine
  • Hi Sabine,

    keine Ursache! Immer wieder gerne!
  • Ich kenne BloggerInnen der ersten Stunde, die aus diesem Mangelverhalten heraus das Bloggen nun aufgegeben haben. Einer will sich sogar von seinem Smartphone trennen und wieder auf ein normales Handy umsteigen.

    Mein Blog ist ja noch frisch, seit Mai ins Leben gerufen. Doch schon seit Juli enthält er rund um das Thema "Buch" Gastbeiträge. Ich will das Thema mit allen Dienstleistungen, die mit Buchherstellung und -vermarktung befasst sind, vertiefen, so dass es noch monatelang Leben gibt. Anlass für mich ist die gegenseitige Verlinkung und Werbung. Allerdings lasse ich auch Menschen ohne Website und Internetpräsenz zu Worte kommen, weil sie einfach Gutes zum Thema beizutragen haben. Doch auch in solchen Fällen gibt es Links, eben zu Amazon oder Wikipedia oder Veranstaltungen … Es ist schon ein Haufen Redaktionsarbeit zu leisten, die mir allerdings viel Spaß macht.
  • Hallo Evelyn,

    sehr cool, dann machst du ja alles richtig!
  • Ich sage da nur: Ein Beziehung aufzubauen, ist das A und O in einem Online Business. Egal ob es jetzt ums Bloggen geht oder etwas völlig anderes. Viele machen da den Fehler, dass sie sich zwar eine Beziehung zu ihren Kunden aufbauen, vergessen aber dabei die Keyplayer aus ihrer Nische. Grundlegend sind die eigenen Kunden ja wichtiger, könnte man denken... Jedoch haben Beziehungen zu anderen Leuten aus deiner Nische einen fundamentalen Vorteil: Social Proof. Sieht man wunderbar auf deiner Startseite: affenblog bekannt aus... :)
  • Hey Stas,

    Beziehung sind in jedem Business das A und O, denn wenn man sich den restlichen Müll wegdenkt, dann bleibt da ja nichts übrig. Theoretisch braucht man keine Influencer. Aber die machen das Leben um so vieles einfacher.
  • Hi Valdislav,

    super Beitrag. Er verdeutlicht ganz klar das was sich wahrscheinlich sehr viele denken.

    Du hast völlig recht damit, teilen, kommentieren und liken erfordert nicht viel Arbeit und trotzdem machen es die wenigsten. Oft hat das mit der Angst die eigenen Leser zu verlieren zu tun. Dabei ist das genau der falsche Ansatz.

    Danke, dass du nochmal daran erinnerst worauf es beim Bloggen ankommt.

    Liebe Grüße
    Thomas
  • Hey Thomas,

    danke dir! Ja, das denke ich auch.

    Keine Ursache ... einer muss es ja tun! :D
  • Hey Ihr Affen :-)

    Dieser Artikel bringt es wirklich auf dem Punkt worum es beim bloggen geht.
    Amerika ist in vielen Sachen ein grosser Vorreiter hoffe das ich mehr solcher tollen Inhalte auf anderen Blogs lesen kann. Und natürlich weiterhin auf diesem.

    Thumbs up Vladislav.

    Bis bald.
  • Hallo Vladi,
    Wieder einmal ein sehr schöner Artikel, und ich gebe dir Recht.
    Ich bin der Meinung, dass sowohl in der virtuellen als auch in der "echten" Welt gegenseitige Unterstützung das Angebot und O sein sollte! Alle Menschen würden auf Dauer besser damit fahren und auch langfristig voneinander profitieren.
    Dieser Futterneid ist einfach nur bescheuert und sollte dringend in den Köpfen abgeschafft werden.

    Alles Liebe und einen guten Start in die neue Woche,

    Angelina
  • Hallo Angelina,

    vielen Dank! Ganz genau!
  • Immer dann, wenn mich ein Artikel anspricht gebe ich gerne meine Meinugn dazu. Genau wie zu diesem Artikel.

    Aber es gibt ein Grund, warum ich nie kommentiere, selbst wenn mich ein Artikel anspricht.

    Das ist, wenn die Webseite kein responsive Design hat.

    Ich lese viel unterwegs auf dem Smartphone. Ohne responsive Design ist nicht nur die Lesbarkeit, sondern auch das Ausfüllen von Kommentarformularen eine Qual.
    Dann lasse ich es lieber sein.

    Grüße
    Roby
  • Moin Roby,

    freut mich, vielen Dank!

    Oh ja, das kenne ich auch. Also wer heute kein responsive Design hat, hat's echt schwer.
  • Danke für diesen tollen Beitrag.
    Komme aus dem Youtube-Bereich und muss sagen, dass ich dort manch mal direkt froh wäre, wenn so mancher sich seinen Kommentar sparen würde... Bei der Rohheit und Aggressivität die dort und teilweise auch auf facebook zu Tage tritt, bin ich schon fast froh um die Ruhe auf meinem Blog^^

    Nein, Spaß bei Seite, sich zu vernetzen ist wichtig, macht vieles einfacher und ist einfach, nunja, ein Kennzeichen für soziales Miteinander.
  • Hi Melli,

    ja, YouTube ist eine ganz andere Welt. Danke für deine Einblicke! ;)
  • Ich bin gerade dabei unter deutschen Buchbloggern ein gemeinsames Projekt, eine gemeinsame Linkliste aufzubauen. Das Feedback ist minim, bis kaum vorhanden. Und auch selber werde ich kaum je angeschrieben zum Mitwirken bei irgendwelchen Projekten. Warum bloss? Danke für diesen wertvollen Beitrag!
  • Hey Tintenhexe! ;)

    Das kann viele Gründe haben. Vielleicht auch wegen der Kultur von Geben und Nehmen.
  • Danke wiedermal für den guten Artikel. Das Geben/Nehmen-Prinzip funktioniert absolut. Wir haben uns angewöhnt extrem viele fremde Blogs usw. zu verlinken, das hat für google auch überhaupt keine negativen auswirkungen, da sollte man sich nicht ins Hemd machen :) Du sagst nämlich genau richtig: Man wird als unabhängige Autorität anerkannt!

    Weiter so :)
  • Hi Leon,

    keine Ursache! Sehr gut, alles richtig gemacht! :D
  • Diesem Ego kann ich nur zustimmen.
    Ich muss vorausschicken dass ich, was soziale Medien angeht, wenig damit am Hut habe. Ich habe das mal angefangen weil es in unzähligen SEO-Blogs darum ging dass man das unbedingt braucht.

    Ich bin mit dem Gedanken in FB und G+ reingegangen dass man sich gegenseitig stützt, dass man sich gegenseitig voran bringt.

    Schnell kommen Leute auf einen zu die einen gerne als Follower haben wollen. Man schaut sich deren Tätigkeiten an, teilt diese sogar.

    Im Gegenzug kommt gar nichts. Das einzige was man dann ab und an liest: Ey, ich habe jetzt 10.000 Follower (und diese auch nur durch Circles und gegenseitigem followen erreicht). Also ein Netzwerk ohne Substanz. Von einigen dieser Luftnummern habe ich mich wieder getrennt.

    Ich glaube der deutsche Blogger ist so mit SEO und Google beschäftigt dass sehr wenig Luft für das wichtigste bleibt.
  • Hallo Roland,

    ja, man sollte schon immer auf die "Qualität" seines Publikums achten, egal in welchem Kanal.
  • Der eigentliche Kasus Knackus ist doch: deine Leser sollten - genau wie hier immer wieder geschrieben - hochwertig sein. Es ist toll 10.000 Follower zu haben, aber damit ist der Blog nicht erfolgreich. Wie kürzlich ein Kunde sagt: ich hab lieber 500 iPhone Kunden als 5000 Android Kunden. Warum? Weil die 500 "gewohnt" sind, zu bezahlen ... und darum ging es ihm bei seinem Kunden letzten Endes, was ja nicht unbedingt verwerflich ist, als Firma.

    Will sagen, gekaufte Follower (in Cash oder SiB Währung) sind nur dann sinnvoll, wenn Du einen Doofen findest der deinen Blog kaufen will. Oder drauf Werbung machen will. Aber ob das mittelfristig substanze hat (=visits, views und comments) - halte ich für unwahrscheinlich.

    Was meint ihr?
  • Vielen Dank für den interessanten Artikel, welcher mich wirklich nachdenklich gemacht hat. Ich finde es immer total spannend, was du schreibst und möchte die Texte eigentlich auch gerne teilen.

    Aber, wenn ich das jetzt tue, dann kann mein Konkurrent genau das ja lesen und wird zukünftig sein Tun auch verbessern. Somit bin ich ihm keinen Schritt mehr voraus.

    Nur, ist diese Denkweise richtig? Kann es sein, dass ich mir mit dem Verhalten vielleicht sogar schade?

    Auch mir fällt auf, dass die Leute wohl einfach ein bisschen faul sind. Geliked wird sehr schnell, aber für den Kommentar reicht es dann nicht mehr und geteilt wird sowieso nur noch selten.

    Durch dich habe ich aber auch schon gelernt, dass man die Leute zum Kommentieren auffordern kann und das funktioniert wirklich.

    Ich habe eine neue Sichtweise erhalten - vielen Dank.

    Liebe Grüsse
    Sandra
  • Hallo Sandra,

    vielen Danke, freut mich wirklich, dass ich zum Nachdenken anregen konnte.

    Die Message des Beitrags war ja, den Inhalt von anderen Bloggern in der Nische zu teilen. Das heißt, du würdest nicht nur meinen Inhalt teilen, sondern sogar den Inhalt deines Konkurrenten. Das ist halt der Kern dieses Beitrags - dein Leser sortiert das Angebot, nicht du.

    Ja klar, Handlungsaufforderung funktionieren. Danke auch!
  • *deutscheN BloggerN den Erfolg kosten!! ;)
  • Das bezieht sich ja auf alle Lebensbereiche, alleine kommt man nicht weit. In meinem Musikeralltag ist das genauso: Kontakte knüpfen und pflegen, aus Kollegen Freunde machen. Ein postives Miteinander ist einfach angenehm und führt viel eher zu Erfolg als Einzelkämpfertum. Und bevor wir das jetzt auf Deutschland oder worauf auch immer beziehen, lasst es uns einfach vorleben. Nur so kann man irgendwas besser machen.
  • Hi Denis,

    ja, das stimmt. Ah, spannend, stimmt. Ich sehe zwischen smarten Bloggen und der Musikindistrue auch immer viele Parallelen. Die beiden Branchen sind sich sehr ähnlich.

    Ganz genau, meine Rede! :)
  • Super Block! Was wir alles hier noch für uns und für das Hostel lernen können... ;-)
    Ja und Asche auf mein Haupt. Auch ich tue es nicht! Noch nicht...
    Auf anderen Block-, Facebook- und Webseiten zu kommentieren oder selber was an Beiträgen rein zustellen. Wird aber in Zukunft geschehen!
    Nichts ist wichtiger als sich auszutauschen, von einander zu lernen und miteinander zu agieren. Man kann nicht alles wissen und können. Nur aus dem Pool vieler Meinungen, Kommentare und Kritiken lässt sich ein Weg abschätzen und man kann dann sehen welchen Weg man gehen sollte.
    Gerade im Zusammenhang mit unserem Art-Hostel Berlin City haben wir soviel erlebt und erleben müssen, das würde für ein Buch reichen. Und wir stehen mit unserem kleinen aber feinen Hostel erst am Anfang unserer Geschichte.
    Also kommen wir zusammen und helfen uns schon dadurch, dass wir mehr über uns schreiben und berichten. Gemeinsam immer - Einsam nimmer!
    Schönen Tag Euch allen.... :-)
    Holger vom Art-Hostel Berlin City Team
  • Ich schmunzle gerade und fühle mich gleichzeitig ertappt :)

    Nach 2 1/2 Jahren reisen pur, habe ich mich völlig neu erfunden. Ich habe vieles zu erzählen, teilen und ich möchte begeistern mit meinem (im Aufbau befindlichen) Reiseblog.
    Bloggen und die ganze Szene ist ein neuer Bestandteil meines Lebens. Was du schreibst trifft ins Schwarze und viele bestätigen das hier. Einzelkämpfer zu sein hatte bis vor einigen Jahren noch einen hohen, angesehenen Stellenwert. Und ein Stück davon tickt wahrscheinlich noch in jedem erfolgsorientierten Menschen.
    Als Anfänger ist allerdings meine Frage, wenn alle die dir zustimmen, schon einmal anfangen würden, das zu verändern, worüber sie sich beklagen, würde das nicht schon einen gewaltigen Schub in die richtige Richtung geben ?
    Wie schnell fangen wir an Welt zu ändern oder wie lange warten wir bis die anderen so werden, wie wir sie haben wollen :)
  • Hi Petra,

    haha, Ziel erreicht! :P

    Jap, würde es. Diesen Schubs möchte ich mit diesem Beitrag geben.

    Was ganz interessant ist: Die Reiseblogger Community lebt das Geben und Nehmen, glaube ich, wirklich gut vor.
  • Danke für diesen tollen Artikel. Ich versuche auch immer Artikel die ich toll finde zu kommentieren und zu teilen. Genauso freue ich mich, wenn das bei mir jemand macht.
    Daher hab ich deinen Artikel gleich mal getwittert und hiermit auch kommentiert. Danke dir für all die Inspiration die ich durch deinen Blog erhalte.
  • Hey,

    danke auch! Dann bist du ja auf dem richtigen Weg!
  • Guten Morgen, Vladislav, ich bin ja noch ein Küken unter den Bloggern und kann noch gar nicht so viel dazu sagen. Aber Fakt ist, dass die Bloggerprobleme offenbar denen anderer Branchen, in denen die Menschen nicht direkt den Kontakt miteinander haben, wie zum Beispiel bei uns Künstlern, ganz ähnlich sind. Anstatt uns gegenseitig zu unterstützen, hocken wir alle in unseren Ateliers herum und haben Schiss, dass uns jemand was von unserer Kunst abguckt. Aber wie ich das hier bei Dir lese und nach den Erfahrungen, die ich mit ausländischen Kollegen gemacht habe, scheint das wohl überwiegend wirklich ein deutsches Phänomen zu sein. Ich danke Dir deshalb für Deinen Artikel. Wieder einmal eine Bestätigung, dass ich hier richtig bin.
    Herzliche Grüße
    Barbara

    P.S. affenblog ist zur Zeit meine wichtigste Lernplattform. Danke Dir dafür!
  • Hi Barbara,

    genau, das ist das gleiche Problem. Aber ein Miteinander wäre viel produktiver und auch noch lukrativer. Theoretisch steht da nichts im Weg, nur die Angst. Und die Angst sollte niemals gewinnen! ;)

    Vielen lieben Dank!
  • Ich glaube, dass vor allem diejenigen, die privat bloggen, einfach nur ihre Erlebnisse und Gedanken in die Welt streuen möchten. Ob sie wirklich Diskussionen wollen, weiß ich nicht, was allerdings Deine Theorie der Selbstdarsteller unterstreichen würde ... Oft regen die Inhalte auch nicht wirklich zum kommentieren an. Ich selbst teile oft Inhalte von anderen z.B. auf facebook und google+, allerdings nur, wenn sie irgendwie zu meinem Thema passen oder mich persönlich interessieren. Kommentare schreibe ich eher selten. Sie kosten Zeit, nur "gefällt mir" finde ich dann auch zu banal. Manchmal denke ich auch, dass meine Meinung zu einem bestimmten Inhalt auch nicht so wichtig ist ... .
  • Hi Frauke,

    Hobbyblogger können machen was sie wollen. Aber der affenblog ist ja für Blogger, die es ernst meinen. Und diese sollten schon nach all den Regeln, die es hier so im affenblog gibt gestaltet werden.

    Die Message hinter dem Artikel ist auch, dass du mit Fembike Inhalte von anderen Blogs und Publikationen in deiner Nische teilen solltest.
  • Hallo Vladi,

    vielen Dank für den schönen Artikel und die sehr guten Tipps.

    Ich habe schon angefangen, hier und da Blogs zu kommentieren, bevor mein eigener gestartet ist. Das hat schon sehr geholfen.

    Was Gastbeiträge angeht, war ich bisher tatsächlich noch sehr zurückhaltend. Ich dachte immer, bevor ich irgendwo Gastbeiträge schreibe, sollte ich selbst einen ordentlichen Blog auf die Beine gestellt haben. Doch das geht wohl eher Hand in Hand als hintereinander. Letzte Woche habe ich also damit gestartet, wegen Gastartikeln anzufragen und siehe da, es klappt... und jetzt kommt genau Dein passender Artikel dazu.

    Ich frage mich übrigens auch, wie ich bisher so gekonnt an Deinem Blog "vorbeinavigieren" konnte. Natürlich hatte ich schon mal den Namen affenblog gehört/gelesen, doch irgendwie... Naja, wahrscheinlich ist es wie immer im Leben, für alles gibt es eine Zeit. :-)

    Das Verlinken anderer Artikel darf ich auch noch viel aktiver betreiben, Du hast schon sehr Recht. Ich mach das hin und wieder und... da geht noch was! :-) Damit fange ich jetzt gleich mal an und teile diesen wunderbaren Beitrag von Dir.

    Liebe Grüße
    Christina
  • Hallo Christina,

    keine Ursache!

    Ja, das glaube ich dir. Das ist wirklich smart! ;)

    So denken viele. Ich habe damit auch erst viel zu spät angefangen und bereue das jetzt. Im Optimallfall ist es genau umgekehrt - am Anfang mehr Gastbeiträge als Eigene.

    Haha, ja. Manchmal fliegen Dinge einfach vorbei. Ich denke, dass ist dieses "Offensichtlichkeitsthema" - es ist einfach zu offensichtlich.

    Super, vielen Dank!
  • Und weil Christina heute geteilt hat, bin ich schon wieder einmal auf den affenblog aufmerksam geworden. Gute Tipps hier Vladi, vielen Dank.
    Ich persönlich erlebe in vielen Foren die "hilfreichen" Kommentare: Ich kann Dir auch nicht helfen, aber ich lese mal mit" ;-)
    Das ist für mich manchmal der Hemmschuh, denn ich kommentiere nur, wenn ich auch wirklich glaube etwas Substantielles beizutragen.
    Teilen tu ich gerne, denn Teilen vermehrt.
    Geteilte Grüsse von
    Sabine
  • Guten Morgen, Vladislav!
    Warum ich nicht Deine Beiträge kommentiere? Deine Artikel sind so genial, und bei mir dauert es so lange dauert, bis meine Kommentare PERFEKT sind...soll ich das wirklich schreiben....

    Heute morgen habe ich gedacht: Brauche ich das wirklich, dass mir jemand am Montag schon vor 9 Uhr meine Fehler vorhält?
    Ja, augenscheinlich schon.
    Vielen Dank für diesen wieder hilfreichen und dabei motivierenden Artikel. Ich mach' mich an die Arbeit.
    Ulrike
  • Moin Ulrike!

    erwarten tue ich das Kommentieren ja nicht. Aber dennoch freut es mich, so wie jeden Blogger.

    Ja, manchmal braucht man das! :D
  • Hallo lieber Vladi,

    da sprichst du mir aus dem Herzen! Ich finde das immer wieder erstaunlich, wie viele auf eine Kommunikation warten, jedoch sich selbst gaaaaaar nicht beteiligen.

    Das ist wirklich schade, dass sich gegenseitiges Geben und Nehmen nur so schleppend etabliert.

    Ich denke, das ist ein Prozess in Deutschland, der noch vieeeeellll Zeit braucht :-).

    Danke für deine -immer wieder- hilfreichen Informationen!

    Beste Grüße,

    Olga
  • Hey Olga!

    ja, echt merkwürdig, oder? ;)

    Aber jeder Prozess muss irgendwann gestartet werden - nämlich jetzt.

    Keine Ursache! ;)
  • Ich selbst blogge ja nicht - vielleicht noch nicht. Aber ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, warum man beim Bloggen erwartet, daß andere Blogger sich melden und kommentieren. Wenn ich blogge, will ich doch etwas mitteilen, mein primäres Ziel ist nicht, Reaktionen darauf zu erhalten.
    Wenn ich Kochblogs anschaue, wo ich momentan viel unterwegs bin, um Rezepte zu sammeln, sehe ich, daß man in den meisten Blogs die Kommentare eh in den Wind schießen kann, weil sie immer nur lauten "oh, ein tolles Rezept" oder "oh, hat toll geschmeckt". Echte Diskussionen und weiterführende Tipps findet man nur in den wenigsten Blogs.
  • Cheapeau! Allerdings sei auch gesagt, dass viele deutsche Blogger am Ende des Tages aus einer Ecke kommen und sich in einem engen Kreis gegenseitig pushen. Das hat Vor- und Nachteile und da spielen auch wieder die von dir genannten Punkte mit ein.

    Beste Grüße,
    Matt
  • Hi Matt,

    meinst du mit Ecke Nische oder eher Clique?
  • Hi Vladi,

    Dieser Artikel ist ja schin fast eine kleine Ohrfeige an die deutsche Bloggosphäre.
    Aber gerechtfertigt und auch nötig!

    Auf amerikanischen/englischsprachigen Blogs findet meist viel mehr Interaktion statt. Social Media Profile werden erfolgreicher integriert. Die Blogger sind auch untereinander viel besser vernetzt, was sehr wichtig ist.
    Bei uns erwarten die Meisten zuerst eine Leistung, bevor sie helfen... Schade!

    Beste Grüße
    Jens

    P.S. Habt ihr eine richtige Mastermind Gruppe nach 'allen Regeln der Kunst' ;) oder macht ihr das nur zu zweit?
  • Hi Jens,

    oh ja. Manchmal muss man einfach deutlich werden, damit die Message ankommt. Unsere moderne Welt ist laut.

    Genau. Aber warum ist das hier nicht so?

    P.S. Machen wir nur zu zweit. Ist auch nichts Großes. Bringt's aber.
  • Hallo, interessanter Artikel. Doch solltest du auch mal daran denken, dass nicht jeder seinen Blog für andere Blogger schreibt. Ich persönlich möchte mit meinem Blog über die Blogosphäre hinaus gehen.und einfach China- bzw. Reiseinteressierte erreichen. Kann ich das mit einem Gastbeitrag auf Deiner Seite erreichen?`Nein! Dass meine Seite von meiner Zielgruppe gelesen wird, merke ich vor allem daran, dass mich immer mehr Leute per Kontaktformular um Rat zu ihrer China-Reise fragen. Der Leser, der selbst nicht Blogger ist, kommentiert nicht gerne, weiß manchmal auch nichts mit dem "Gefällt mir"-Button anzufangen. Das erfahre ich durch kleine Umfragen im nichtbloggenden Bekanntenkreis.
    Natürlich ist das Gucken auf andere Seiten, das Kommentieren und der Austausch wichtig. Aber es ist nicht alles.
    Ich kann mich über mangelnde Kommentare nicht beklagen. Ich teile oder reblogge auch gerne Artikel, die zu meinem Blog passen. Doch da bin ich sehr wählerisch. Es muss eindeutig passen.
    LG Und weiterhin viel Erfolg!
    Ulrike
  • Hallo Ulrike,

    in der Regel ist das doch so, dass du nicht für deine Zielgruppe schreibst, sondern auch für andere Blogger in deiner Nische (schaue dir dazu auch mal die Grafik http://www.affenblog.de/blogartikel-promoten/" target="_blank" rel="nofollow">in diesem Post an). Ja, du erreichst mit einem Gastbeitrag hier im affenblog nicht viel - wir sind ja in einer völlig anderen Nische. Aber ein anderer Blog in deiner Nische, damit würdest du etwas erreichen, oder? :)

    Aber das klingt doch für mich so, dass du alles richtig machst!
  • Hallo Ulrike,

    also, bei mir könntest Du sofort einen Gastbeitrag schreiben. Wenn Du magst.

    Viele Grüße aus der Taiwan-Nische!
    Klaus
  • Lieben Dank für diesen Artikel! Ich stehe ganz am Anfang und versuche gerade zu lernen wie Online-Marketing funktioniert. Die Hilfe und Unterstützung, die ich dabei bekomme ist unglaublich, ungewohnt und fühlt sich großartig an!

    Es ist eine ganz andere Welt als das bisherige Einzelkämpfertum.
    Markus Cerenak und seine Meisterklasse,
    Marit Anke und ihre Webinare, sowie ihr erstes Coachingprogramm, das ich gerade absolviere,
    Claudia Kauscheder, Christian Gursky, du :) und viele andere Blogger, die erstklassigen, KOSTENFREIEN Content zur Verfügung stellen. Ich bin sehr dankbar und hoffe, bald auch etwas davon zurück geben zu können!

    Liebe Grüße
    Helga Blank
  • Hey Helga,

    ja, viele Pioniere machen's vor! Wenn untereinander gegenseitig noch fleißig geteilt wird, dann bin ich glücklich! ;)
  • Du triffst den Nagel auf den Kopf. Ich bin komplett deiner Meinung. Deswegen wird auch gleich geteilt! ;)
  • Hey Dimitri,

    danke dir! Haha, sauber! :D
  • hi vladi,
    da triffst du ins schwarze.
    das konkurrenz-denken ist doch allzu angelernt aber es wird — da bin ich mir sicher.

    viele grüße!

    frank

    ps: und ich möchte meiner vorkommentierin widersprechen: nein wir sind kein volk der einzelkämpfer. es gibt eine menge leute, die umdenken (siehe dieser blog hier) - das dauert nur ein bisschen ;-)
  • Hey Frank!

    das hoffe ich doch! :) Ja, ich auch. Das dauert eben ein bisschen - dieser Post soll in die richtige Richtung stoßen.
  • Hi Vladi,

    vielleicht lebe ich in einer Blase, aber so krass empfinde ich das Einzelkämpfertum nicht. Ganz im Gegenteil habe ich durch das Bloggen wunderbare Menschen (wie dich ;-) ) kennengelernt. Von Egoismus habe ich noch wenig gespürt. ...

    Gruß
    Sandra
  • Leider ist das so, da stimm ich meiner Vorrednerin zu. Letztens als ich einen neuen Kontakt in meiner Facebook Gruppe ansprach warum er denn hier Werbung schaltete bekam ich nur als Antwort "Kostet ja nichts". Als ich ihm dann behilflich sein wollte und ihm einige gute Seiten als Anhaltspunkt gab kam nur eine etwas feindliche Reaktion als ob ich von Ihm Geld wollte.
  • Hi Andreas,

    ja, wir Deutschen sind manchmal echt merkwürdig! ;)
  • Ich habe seit etwa 6 Wochen eine Fanpage für meine Stricksachen bei Facebook....
    Leider mache iich genau diese Erfahrungen, die hier beschrieben werden... Es haben nur 2 oder 3 von meinen Kontakten kapiert wie es geht, aber eigentlich auch nicht so richtig. Sie dücken immer nur "Gefällt mir"..... ich habe vorher immer schon kommentiert und auch geteilt etc. aber auch das ist den meisten offensichtlich egal hauptsache ne schlaue Weisheit gepostet und gut... schade.
    Fazit: es ist so wie beschrieben und ich schaffe es nicht die Leute zu motivieren.
    Viielleicht finde ich das Knöpfchen ja noch, denn ich denke es geht hier leider überhaubt nicht um das Produkt das man verkaufen will sondern es ist ein tatsächlich allgemeines Problem. Übriigens wenn ich auf meinen Fotos für meine Produkte Tiere mit einbinde finden sie die grösste Verbreitung.....????? Das Nutze ich jetzt mal.
  • Hallo Aurelia,

    ja, das kann viele Gründe haben. Denke aber, dass es bei dir nicht um das Einzelkämpferverhalten der deutschen Blogosphäre geht.

    Google mal ein bisschen zu diesem Thema. Da findest du eine Menge.
  • Hi, ich habe Deine Seite bei mir verlinkt. Weil sie mir gefällt. ;-) Liebe Grüße, julielovesbeauty
  • Das Problem mit dem geben und nehmen . jaja das kenne ich zu genüge. Ich hab in der vergangenheit schon so manchen Blog gelesen und auch die ein oder andere Option ausgetestet. Vernetzung im Deutschen Blog Himmel ist so eine Sache.

    Wo ich helfen kann da helfe ich gerne und das auch gerne mal ohne die Absicht mich selbst daran zu bereichern.

    Aber ich stelle bis auf wenige Ausnahmen immer das selbe fest. Die deutschen Blogger leben jeder für sich in einer eigenen kleinen Kapsel und Hilfe untereinander ist nur sehr selten so zu finden wie ich es kennen gelernt habe.

    ich hab mir schon zusammen mit anderen Bloggern und Bloganfängern die Nächte umd die Ohren gehauen um eine Lösung zu finden. Aber meist läuft diese Vernetzung ausserhalb der blogs ab. Facebook ist hier ein gerne genutzes Mittel . Und selbst dort fällt einigen das Kommentieren schwer. Ausser man kann was gewinnen damit werden selbst Blogger wieder munter und wissen wieder wie ihre Tastatur funktioniert.

    Da kann man nur hoffen das sich in der einstellung der Leser und auch der Blogger mal was ändert.
  • Ich fand den Beitrag wieder spannend, aber leider ist Deutschland ein Volk der Einzelkämpfer. Kommentare, gegenseitiges Verlinkten halten den Blog am Leben. Ich habe auch 0 Kommentare auf meinem Blog. Angeblich war die Mauer zu hoch. Wegen der Registrierung. Jetzt habe ich die Mauer entfernt. Immer noch nichts. Hatte zwar gestern den besten Tag von allen was die Zugriffe anging, aber Kommentare gab es keine. Die Deutschen sind manchmal etwas faul...Aber man merkt es ja auch in den sozialen Netzwerken. Liken ok. Aber noch was dazu schreiben...oje
  • Hi Kerstin,

    ob das jetzt so ein Kulturding ist, will ich nicht sagen. Aber wenn ich mir die englischsprachigen Leute anschaue, dann haben die ein natürlich Bedürfnis sich zu vernetzen. Das passiert eher automatisch. Das merke ich hier eher weniger. Und deshalb dieser Beitrag - das muss sich ändern!
  • Leider muss ich auch immer wieder feststellen, das in Communities nicht auf Fragen die man stellt, geantwortet wird und wenn, dann meist mit Meinungen die überhaupt nicht zum Thema passen, oder es schreibt jemand, das er einem hilft und dann hört man nie wieder was. Hat er mich vergessen oder .......
    Ich denke mal, das viele auch Sorge haben, das sie Rechtschreibfehler machen, da sind viele die auf Fehler hinweisen, ziehen die sogar noch ins Lächerliche.
    Gruß vom Niederhein
    Derk
  • Sorry, aber die letzten zweihundert Jahre sagen, daß wir keinesfalls ein voll von Einzelkämpfern sind. Unsere großen Probleme, ganz im Gegenteil, kamen davon, daß wir mehrmals gerne im Gleichschritt marschiert sind. Ich glaube nicht, daß sich da wirklich was ganz elementar geändert hat. Mag sein, daß die Bloggerszene anders funktioniert, aber hier wurde ja von "uns Deutschen" gesprochen.
  • Ich bin mir noch nicht sicher, ob es ein Einzelkämpfertum ist, das die Leser in Deutschland hindert, zu kommentieren. Manchmal glaube ich, es gibt auch eine gewisse Scheu vor dem Veröffentlichen seiner Gedanken. Denn der gewöhnliche Leser, der kein Blogger ist, weiss ja vielleicht gar nicht, dass das Kommentieren dem Blogger hilft und glaubt nicht, dass er etwas wertvolles beizutragen hat. Aus irgendeinem Grund, den es noch zu untersuchen gilt, gibt es diese Scheu in Amerika weit weniger. Vielleicht, weil dort das Bloggen schon eine längere Geschichte hat.
  • Seit längeren verfolge ich bereits euren Blog. Es ist immer wieder erstaunlich, was für wertvolle Tipps ihr an alle weitergibt. Heute wollte ich die Gelegenheit nutzen, um mich bei euch zu bedanken. Macht weiter so ! Liebe Grüße Daniel
  • Hi ihr lieben. Ich bin auch echt neu am bloggen und mach das auf deutsch und englisch. Ich bin zudem kreative kuenstlerin und ein Deutsch-koreanisch-britischer Mischling. Ich moechte als Mehrwert : Lebensfreude, Kreativitaet Identitaetsfindung und Persoenlichkeitsentwicklung thematisieren. Ich bin offen fuer gastblogs und ein gutes miteinander. Schau dich mal um auf www.thecosmopolitan.me. meldet euch, ich will mich gern vernetzen und win win situationen schaffen. Ich freu mich auf DICH!

Was denkst du?