Wie du mehr Ideen für Blogartikel findest, als du jemals schreiben kannst

Von Vladislav Melnik 69

Du weißt, dass du hochwertige Inhalte erstellen musst. Und du weißt auch, dass du unbedingt regelmäßig bloggen musst.

Aber wie kommst du jetzt auf die vielen Ideen?

Die Schreibblockade ist unser täglicher Begleiter. Sogar diejenigen, die sich als „gute Texter“ bezeichnen, leiden oft unter dieser Krankheit.

Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Wenn du weißt, wo du hinschauen musst, dann ist es leicht, unendlich viele Ideen zu finden.

Schauen wir uns deshalb die 10 Wege an, um die Goldmine voller Blogartikel-Ideen zu finden.

1. Lies eine Menge

Durch das Lesen von Blogartikeln und Büchern läuft nicht nur dein Business besser, sondern es ist auch ein wunderbarer Ort für Inspiration für neue Blogartikel.

Wenn du jeden Tag etwas Neues liest, dann wird es niemals an Ideen mangeln.

Das ist auch der Grund, warum ich jeden Tag Blogartikel und Bücher lese. Ich habe Angst, dass ich irgendwann keine Ideen mehr habe. Deshalb sorge ich für einen großen Vorrat.

Als Blogger musst du eine Menge lesen. Beim Lesen kommen immer die besten Ideen. Vor allem dann, wenn du über ein Thema liest, das gar nichts mit deinem zu tun hat. Oft erkennst du dann sehr interessante Verbindungen – wie z. B. das Werbetexten und Bloggen! 😉

2. Benutze ein Swipe File

Du brauchst nicht nur ein Swipe File für Überschriften und Text-Nuggets, sondern auch eins für deine Blogartikel-Ideen.

Denn bei Inspiration ist das so:

Du kannst nicht vorhersagen, wann die Inspiration erscheint. Wenn sie kommt, musst du bereit sein.

Deshalb solltest du immer ein Notizbuch oder eine Notizen-App dabei haben. Ansonsten verschwindet dein genialer Gedanke wieder.

Dadurch sammelst du dir mit der Zeit ein großes Inventar an Blogartikel-Ideen zusammen und musst dir nie wieder Sorgen machen. Alle guten Texter haben so ein System.

In meiner Sammlung sind ca. 100 Ideen für Blogartikel, auf die ich im Notfall zurückgreifen kann. Mein Swipe File sei dank.

3. Klaue von anderen

Jap, ich bin ein Dieb. Ich bin oft selbst erstaunt, dass ich damit unbeschadet wegkomme.

Denn ich klaue immer. Jedes. Einzelne. Mal.

Ich zapfe das Wissen der smartesten Köpfe an. Tod oder lebendig. Ich nutze es schamlos für mich aus.

Moralisch bedenklich?

Nope. Denn seien wir mal ehrlich: Was ist heute noch wirklich innovativ? Jeder gute Texter weiß, dass es im Prinzip schon alles irgendwo gegeben hat.

Und auch diese smarten Köpfe haben es wiederum von anderen smarten Köpfen geklaut.

Kreativität hat nicht damit zu tun, dass du stumpf aus dem Fenster starrst und dich ein Geistesblitz trifft. Kreativität ist Recherche, harte Arbeit … und vor allem schauen, was die anderen machen uns es miteinander verbinden.

Gute Künstler kopieren, große Künstler stehlen.

Sagte damals schon Pablo Picasso.

Vergiss also den Kult der Originalität. Kreativität kommt von außen. Nicht von innen.

4. Befrage dein Publikum

Gute Blogger suchen nach Ideen. Großartige Blogger lassen die Ideen zu sich kommen.

Deshalb solltest du die Interaktion mit deinem Publikum befürworten und ihnen genau zuhören:

  • Schreibe und beantworte E-Mails.
  • Antworte auf Kommentare.
  • Erstelle Umfragen.
  • Sorge für Aktivität via Social Media.

Je nach Größe deines Publikums wirst du immer wieder die selben Fragen gestellt bekommen. Du wirst Muster erkennen. Diese Muster sind wunderbare Ideen für Blogartikel.

Führe also einen ständigen Dialog mit deinem Publikum. Kümmere dich einfach um deinen Tribe.

5. Befrage das Internet

Du musst auch über die Grenzen deines Publikums hinausschauen.

Zum ersten Mal in der Geschichte hast du Zugriff auf unendlich viel Wissen. Suche dir jetzt die verschiedenen Quellen zusammen und picke dir das Beste heraus:

  • Suche nach anderen Blogs und Publikationen und lass das Wissen miteinfließen. So kommst „du“ auf wirklich geniale Ideen.
  • Zapfe das Gehirn eines anderen an und halte ein Interview mit ihm. Eine andere Perspektive ist immer interessant.
  • Schaue nach heißen Trends in deiner Nische und schreibe darüber. Wir Menschen lieben neue Dinge.
  • Betreibe eine einfache Keyword-Recherche. So findest du weiterhin gute Ideen … und hast gleich die Nachfrage im Blick.
  • Nutze Communities wie Foren oder Social Media. Dort kannst du auch ab und zu gute Insights gewinnen.

Es gibt schon genug Köpfe, die sich über dein Thema Gedanken gemacht haben. Zapfe diese an.

6. Nutze deinen bestehenden Inhalt

Wir Blogger fokussieren uns immer auf neue Artikel, vergessen dabei aber oft die Älteren. Obwohl gerade diese ein Vermögenswert sind.

Habe deine Statistiken immer genau im Blick und recycle deinen alten Content:

  • Suche deine erfolgreichsten Blogartikel und schaue, ob du sie erweitern kannst.
  • Suche deine erfolgreichsten Blogartikel und setze sie in verschiedene Formate.
  • Suche deine erfolgreichsten Blogartikel und brainstorme Themen, die damit zusammenhängen.

So wie mit unserer Umwelt auch, darfst du das Internet nicht unnötig zumüllen. Recycle deine alten Blogartikel.

7. Erzähle eine Geschichte

Manchmal ist eine persönliche Geschichte aus deinem Leben der beste Inhalt.

Wie ich in 2 chaotischen Jahren ein erfolgreiches Blog Business aufgebaut habe“ ist ein gutes Beispiel. Diese Geschichte kam gut an.

Auch wenn dein Blog für deinen Leser da ist und du Inhalte nur für ihn erstellst, ist er dennoch an dir und deiner Person interessiert. Teile deshalb deine persönlichen Erfahrungen mit deinem Publikum.

Gib an die nächste Generation weiter. Das ist Teil deiner Aufgabe im Kreislauf des Lebens.

8. Trainiere deinen Ideen-Muskel

Gute Ideen zu finden ist ein Muskel. Und wie jeder andere Muskel in deinem Körper auch, braucht dieser Training.

Je öfter du deinen Ideen-Muskel trainierst, desto stärker wird er.

Wenn du dir jeden Tag neue Blogartikel-Ideen überlegst, dann wirst du bald merken, dass es viel einfacher und natürlicher wird.

James Altucher hat eine ultimative Anleitung geschrieben, um eine Ideen-Maschine zu werden. Diese hilft dir nur nicht für Blogartikel, sondern generell um Ideen zu finden.

James empfiehlt 10 neue und verrückte Ideen am Tag zu generieren, um seinen Ideen-Muskel zu trainieren. Ich mach’s nicht ganz so hart, aber zwei neue Blogartikel-Ideen und drei neue Ideen, die mein Business verbessern, finde ich täglich.

9. Fordere den Status quo heraus

Ich liebe es, den Status quo herauszufordern. Das ist mein größter Wert. Für mich gibts nichts Geileres.

Inhalte, die den Status quo herausfordern, sind kontrovers. Und kontroverse Inhalte bringen Aufmerksamkeit und vor allem eine Veränderung in der Sicht- oder Denkweise von Menschen.

Deine Blogartikel sind hier ein wunderbarer Ort, um das zu tun:

  • Schreibe über Dinge, über die sich niemand traut zu schreiben.
  • Schreibe über Dinge, über die fast jeder eine andere Meinung hat.
  • Schreibe über Dinge, die in der Zukunft passieren werden.

Hab Mut. Stehe für etwas ein. Und hinterlasse eine Kerbe im Universum.

10. Mache einfach nichts

Kennst du das? Du bist morgens in der Dusche und wäscht deine Haare … und plötzlich peng! Geistesblitz. Dir fällt die Idee ein.

Das ist der Inkubationsprozess. Dein Gehirn arbeitet ununterbrochen daran, neue Ideen zu produzieren.

Auch in diesem Artikel habe ich, wie immer, wild daraus los recherchiert und chaotisch alles niedergeschrieben. Danach habe ich es einfach sacken lassen und mich um andere Dinge gekümmert.

Früher hatte ich Angst und habe dem Prozess nicht vertraut. Heute vertraue ich mir und dem Prozess.

Und die Ergebnisse? Besser denn je!

Diese Stanford-Studie belegt auch, dass einfaches Spazierengehen die Kreativität um 60% erhöht. Mache also etwas, dass dein Gehirn nicht beansprucht: Gehe eine Runde Joggen, Spazieren oder schaue ein bisschen Trash TV.

Und lerne dir zu vertrauen.

Fazit

Das waren die 10 Wege, zur Goldmine voller Blogartikel-Ideen.

Wenn du diese Schritte befolgst, dann verbannst du die Schreibblockade komplett aus deinen Gedanken.

Am Ende des Tages zählt nur eins: dass du dein Publikum kennst.

Durch ständiges Feedback, Kommunikation und Recherche verbesserst du dein Bauchgefühl. Dadurch weißt du genau, über was du schreiben musst. Dein Publikum verrät es dir.

Also los. Schreibe Artikel. Dein Publikum wartet.

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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69 Kommentare

  • Ich stehle auch und zwar von den großen in Übersee.. dabei lerne ich wie man gewisse Dinge macht denn ich schreibe nicht nur blind ab.
    Macht das auch und Ihr habt sauguten Content
  • Hey Vladi,

    dein Artikel hat mir sehr gefallen. Ich habe deine Tipps direkt umgesetzt. Die haben mir aus einer Schreibblockade rausgeholfen.

    Liebe Grüße Niclas96
  • Hallo Vladislav,

    vielen Dank für die tolle Übersicht, so kann das Jahr gleich kreativ starten. Das mit der App ist Klasse, wird gleich installiert ... ;)
    Gruß
    Frank
  • Hallo Vladislav,
    10 gute Tipps in Deinem Artikel.
    So sollte ich es machen, das ist zielfuehrend.
    Gruß Gerhard
  • Mir geht es auch so, dass ich immer mehr Ideen habe, als ich umsetzen kann.
    Allerdings ist das Problem eher die mangelnde Zeit für Recherche, Bilderstellung und letztendlich schreiben.

    Aus diesem Grunde setze ich dann doch nur einen Bruchteil der Ideen um oder sie kommen so nach und nach, wenn sich doch noch genügend Zeit findet.

    Da ich meinen Blog ja neben dem Beruf als Hobby betreibe sind hier gute Tipps natürlich immer gefragt. ;) In deinem Blog finde ich glücklicherweise reichlich super Tipps.

    An dieser Stelle herzlichen Dank!
  • Hi Steffi,

    denke das ist bei vielen der Fall. Man muss sich oft im Leben auf ein paar gewisse Dinge entscheiden.
  • Hi Vladi,

    eine hilfreiche Liste. Ich finde besonders die Swipe-File richtig gut. Das kommt echte Kreativität zum Vorschein. Einflüsse, Ideen und Geistesblitze gemischt zu einem Ideen-Cocktail, der für verdammt gute Artikel sorgen kann.

    Daumen hoch!

    Liebe Grüße
    Dennis
  • Hi Dennis,

    danke dir! Schön gesagt! ;)
  • Ich denke, dass es hier einfach das wichtigste ist, eine Menge zu lesen! Und vor allem die Blogs der eigenen Nische!

    Gruß
  • Hallo Vladi,
    ich hol mir meine "Inspirationen" zu meinem Thema sowohl aus Zeitschriften, als auch aus Filmen (ganz gleich, wie banal sie manchmal sind) - letztlich ist doch alles ein Spiegelbild der eigenen Gedanken.
    Klauen im herkömmlichen Sinn ist sicher nicht so gut - sich von anderen Themen inspirieren zu lassen, warum nicht?
    Ich hab bloß was dagegen, wenn Text einfach 1 zu 1 mit copy und paste übertragen wird, ohne den Autor dabei zu nennen (ist ja grundsätzlich verboten, es sei denn, es wird ausdrücklich erlaubt)
    Insgesamt jedenfalls ein sehr guter Beitrag was Themenfindung betrifft!
    liebe Grüße - Christine
  • Hi Christine,

    danke für den Tipp! Zeitschriften und Filme sind auch noch gute Quellen, daran habe ich gar nicht gedacht! "Es sind alles Spiegelbilder unserer Gedanken" - schön gesagt. Gefällt mir gut!

    Das Inspirieren lassen ist ja gerade der Job eines Künstlers, oder? :)
  • Ich finde Nr 6 sehr interessant. Da kam mir doch gleich eine Idee!
    Hast du noch Beispiele zu "anderen Formaten". Da fällt mir nur Infografik ein (kannst du da evtl. ein Tool empfehlen?) .
    Lg Petra
  • Hi Petra,

    Infografiken, Audio, Video, SlideShare-Präsentationen fallen mir da spontan ein. Ein Tool kenne ich leider nicht, ich mache alles selbst von Hand.
  • Hallo Vladislav,

    guter und auch gewagter Artikel wie man an den Reaktionen sieht. Belegt doch eindeutig die Aussage schreibe etwas was andere sich nicht trauen :-)

    Bin erstaunt wie viele von Deinen Tipps ich als Anfänger schon anwende, besonders das Notizbuch ist immer wieder in Aktion. Eine Diktiergerät App ist da auch sehr hilfreich...

    Viele Grüße
    Oliver
  • Hallo Oliver,

    danke dir! Haha, stimmt! :D

    Super!
  • Tolle Ideen zur Ideen-Findung. Und ja, talent borrows, Genius steals ...wichtig hierbei ist nur, dass man es mit seinen eigenen Erfahrungen verbindet und diese mit einfließen lässt ..sprich, dass man sein eigenes Ding draus macht.
  • Also beim "Klauen" wurde mir auch ganz komisch. Aber wie es jetzt gerade im Kommentar von Walter aufgeschlüsselt wurde, passt es. Dann ist es im Grunde nur, dass man woanders ein Thema, Fakten oder ein Statement findet und dann mit dem eigenen Wissen und Denken das Thema weiterentwickelt und damit ja auch verändert. Das ist natürlich ganz normal, das ist für mich aber nicht "Klauen", sondern Inspiration. Direktes Kopieren und 1:1-Übernehmen ist absolut übel. Auf die Dauer würden die Leser aber merken, dass hier nicht wirklich neuer Input kommt. Ich stimme vor allem dem Ideen-Muskel zu, ist der trainiert, geht es wie von selbst.
    LG, Christiane Blenski
  • Hi Christiane,

    ja, genau. Ich bezeichne es dennoch gerne als Klauen! :)
  • Hi Vladimir,

    danke für den Tipp! Ich bin auch ein großer Fan von BuzzSumo und Quora.

    Ach ... einfach eine Menge Recherche betreiben, dann sacken lassen und am nächsten Tag wieder ransetzen. Wirst merken, das läuft dann viel flüssiger.
  • Zum Klauen:

    Vladislav meint nicht das 1zu1 klauen, sondern das Klauen der Grundidee. Diese entwickelt man dann weiter.

    Die gesamten Medien bestehen daraus:
    Nachricht: Pegida zerfällt!
    Ich klaue die Nachricht und spinne es weiter: 5 Gründe, warum Pegida zerfallen muss.
    Niemand beschwert sich.

    Der Haken ist, dass man dem geklauten Content eine EIGENE Sichtweise hinzufügt und einen neuen Dreh verleiht und ihn weiter ausbaut.
    Das nennt man dann Skyscraper Content :D

    LG, Walter
  • Ich stoße beim surfen ständig auf interessante Artikel. Was mir interessant erscheint um selbst einen Artikel darüber zu schreiben kommt bei mir in die Favoritenleiste in den Ordner "Artikelideen" (nochmals aufgeteilt in verschiedene Blogs).

    Blog und Bleistift sind Pflicht, ob im Auto oder an verschiedenen Stellen im Haus wie Küche oder Toilette.
  • Hi Roland,

    jep, das passiert mir vor allem beim Recherchieren.

    Oder man hat das digital in einer App! :)
  • Hey Vladi,

    nicht immer musst du etwas klauen.
    Ich schreibe z.B. öfter über neue Tools oder vergleiche Dinge, die noch keiner verglichen hat.

    Das könntest du auch als Idee anfügen :)

    Beste Grüße
    der erfolgswolf
  • Hi Ralf,

    ah guter Tipp, thx! Man sollte immer versuchen etwas zu veröffentlichen, was es vorher noch nicht gegeben hat.
  • Hi Vladi,

    der Artikel kam wie bestellt. Ich sitze gerade wieder an meinem Redaktionsplan und ein paar Tipps zur Ideengenerierung kommen da gerade recht! :)
    Das Thema der Schreibblockade kommt bei mir allerdings eher zu einem späteren Zeitpunkt, wenn es darum geht, den Artikel auf den Punkt zu bringen.

    LG
    Jahn
  • Hi Jahn,

    super! Dazu kommt in den nächsten Wochen auch etwas!
  • Danke Vladislav

    Habe gleich eine Kreativ Time in meinen Kalender eingetragen. Jeden Tag ein paar Ideen und ich werde mich in der Not darauf verlassen können.

    Auch hast du mich beruhigt, stehlen ist ganz normal!

    Punkt 6 bestehenden Inhalt nutzen finde ich noch schwierig. Da ich erst seit Oktober regelmässig Artikel erstelle, gibt es noch nicht viel was ich bereits jetzt aufmotzen könnte.

    Wird sich aber bestimmt in der Zukunft ändern.

    Liebe Grüsse
    Sandra
  • Hi Sandra,

    bei mir passiert so etwas immer zwischendurch. Aber ich muss das mal testen, Zeit für Kreativität einzuplanen.

    Ja, nach einer Weile kommt ein nettes Archiv zusammen.
  • Sehr guter Artikel, einige deiner Tipps habe ich schon in die Tat umgesetzt. Ich notiere mir inzwischen alle Ideen für meinen Blog in meinem Handy und einem schönen Notizbuch. Das hat mir schon einige Male geholfen.
    Dein Blog ist wirklich toll, ich schaue immer wieder gerne hier vorbei!
    Viele Grüße,
    Angelina
  • Hi Angelina,

    danke dir! Mache ich genau so!
  • Hi Vladi,

    wieder ein sehr schöner und wertvoller Artikel! Und auch mutig! das gefällt mir sehr gut.

    Dass du JEDEN Tag 5 Ideen entwickelst, kann ich kaum glauben. Aber auch hier macht's wahrscheinlich die Menge. Wie viele Ideen davon verwirklichst du letztlich?

    Eines wollte ich dir noch sagen: Ich lese dein Blog von Anfang an. Und ich bin immer noch begeistert. Du inspirierst mich und gibst (fast) immer wertvolle Tipps. Danke dafür.

    Viele liebe Grüße

    Axel
  • Hi Axel,

    danke dir! Doch, das kommt wirklich hin. Aber natürlich kann man nicht alle Ideen verwirklichen. Aber beruhigt enorm. Effektiv setze ich davon vllt. 20-30% um. Aber ich bin nicht so gut im Schätzen! ;)

    Freut mich, danke! Musik für meine Ohren! :)
  • Hallo Vladi,
    kreative Diebe sind schon immer beliebt. Dazu gehört immer ein unverkennbarer Intellekt. Danke für den Artikel, ich finde ihn wieder anregend.
    Viele Grüße
    Peter
  • Hi Peter,

    Schön gesagt! Kreative Diebe sind wir doch alle! ;)
  • Hi Vladislav,

    ich hatte eine freudig-beglückte Gold-MIENE beim Lesen diesen wertvollen Artikels. Aber vermutlich ging es dir um die Gold-MINE :) Tut mir leid, bin so ein gnadenloser Korinthen-Kacker, wenn es um Rechtschreibung geht.

    Bei den Tipps zur Kreativität stimme ich dir voll zu, bis auf die Sache mit dem Trash TV: Bevor mir dabei ein kreativer Gedanke kommt, sinniere ich eher, ob ich die Flimmerkiste nun endgültig kurz und klein hacken soll ;)

    Liebe Grüße und danke für die guten Anregungen

    Mischa
  • Hallo Mischa,

    hups, sorry! Da hat sich ein "e" zwischengeschlichen. Ist gefixt!

    Ich bin auch kein Fan von Trash TV. Aber um den Inkubationsprozess anzuregen, kann man sich das schon mal geben :D
  • Geht es nur mir so, oder habe ich mit Punkt #3 als einziger ein riesengroßes Problem? Überleg mal: Einer nimmt dein Affenbuch und "setzt einen eigenen Blog" daraus zusammen und macht es auf hipp und cool - halt ein wenig anders. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber...

    Die anderen Punkte sind spitze und setzte ich genauso um auf meinem Projekt.
  • Hallo!

    Ich sehe das ähnlich.
    Nur weil's jeder macht, muss es nicht automatisch in Irdnung sein; wenn ich das Gwfühl habe, dass mir ein Blogger das wiederkäut, was ich schon anderswo hunderttausend mal gelesen habe, dann bin ich womöglich nicht mehr interessiert - dann fehlt mir die eigene Note.
    Die ,,eigene Note" kann sich verschieden beweisen: durch einen eigenen Schreibstil; durch eigene Erfahrungen; durch eigene Ideen. Wiederkäuen alleine schreckt eher ab.
    (Individuelle Rechtschreibfehler zählen nicht als eigene Note! ;-) )

    Das unvermeidliche Picasso-Zitat ist meines Erachtens aus dem Zusammenhang gerissen (es ging Picasso um Kunstwerke, nicht um Gebrauchstexte) und sowieso ein gutes Beispiel dafür, was ich mit ,,Wiederkäuen" meine: Als ich den Punkt zu lesen anfing, dachte ich mir, dass bestimmt gleich das ominöse Picasso-Zitat kommt - und selbstredend kam's dann auch. Vorhersehbar. Unreflektiert. Wiedergekäut.
  • "Gute Künstler kopieren, große Künstler stehlen.

    Sagte damals schon Pablo Picasso."

    Jakob, ich denke nicht" kopieren", sondern "stehlen" ist die Inspiration an sich ... und dann wäre ja noch die Idee, was mach ich persönlich daraus. So, verstehe ich den Punkt 3. Lg an dich. Mila
  • Hi Jakob,

    damit meine ich ja nicht, dass man Texte klauen soll. Nur die Ideen an sich, das ist ein "allgemeines Gut".

    Wenn wir ehrlich sind, dann sind unsere Ideen nicht neu oder innovativ. Fast alle meine Ideen hat es irgendwo schon mal gegeben. Und dieser jemand hat seine Idee auch irgendwo anders her geklaut.
  • Ob Trash-TV Inspiration für Texte mit hochwertigen Inhalten sein kann wage ich zu bezweifeln, aber ansonsten eine echt gute Übersicht :-)
  • Hey ho,

    damit meine ich, dass man sich Trash TV reinziehen kann, um abzuschalten und den Inkubationsprozess arbeiten zu lassen! ;)
  • Hallo Vladislav, sehr hilfreicher Artikel. Bislang habe ich mich noch nicht getraut zu klauen. Oder nur mit exakter Quellenangabe.
    Aber wenn das die Mehrzahl der Texter tun :-)
    Viele Grüsse
    Dagmar
  • Hi Dagmar,

    danke dir! Es geht ja um das Ideen-Klauen. Das geht in Ordnung! ;)
  • Hi Vladi,

    wieder ein Thema, das bei mir gerade genau ins Schwarze trifft - du kennst dein Publikum wirklich gut :-)

    Ich habe einige Blogs über das Bloggen abonniert, deinen finde ich jedoch am besten.

    Danke für die vielen wertvollen Tipps!

    Viele Grüße,
    Melanie
  • Hi Melanie,

    vielen liebe Dank!

    Mach ich!
  • Bei mir entstehen die besten Ideen durch Artikel schreiben. Dort tauchen Fragen auf die einfach ungeklärt bleiben, diese versuche ich im nächsten Artikel zu behandeln oder auf To-Do-Liste zu setzen. Außerdem empfiehlt sich die Suchanfragen der Besucher zu untersuchen, sie geben oft Longtails ein, die zu guten Artikeln ausgebaut werden können.

    Guter Artikel. Stimmt, Ideen klaut man gerne, solange aber die eigene Meinung zum Artikel einfließt, geht`s schon in Ordnung. :)

    Grüße
  • Hey ho,

    der alte Gary Halbert hat auch schon gesagt, dass man einfach mit dem Schreiben anfangen soll.

    Ich habe ja Keyword-Recherche kurz erwähnt. Darunter fällt ja, sich die eigenen Longtails anzuschauen :)
  • Hi,

    Schöne kleine Übersicht.

    Und mutig(?) einfach die Hosen fallen zu lassen und zu sagen "Jep. Ich stehle."

    Cool.

    Beste Grüße,

    Edu
  • Hi Edu,

    danke dir! Das macht jeder gute Texter so! ;)

Was denkst du?