Wie du einen Blogartikel schreibst, der sich viral verbreitet

Von Vladislav Melnik 60

Der Traum eines jeden Bloggers.

Ein Stück Inhalt zu erstellen, dass sich ganz von alleine verbreitet. Das deinen Leser so sehr begeistert, dass er seinen Freunden davon erzählt.

Diese Freunde sind dann auch wieder so begeistert, dass sie es ihren Freunden erzählen. Und so weiter, und so fort.

Deine Message, dein Blogartikel, ist dann wie ein Lauffeuer, dass sich durch das ganze Land verbreitet.

Du bekommst all den Ruhm und die Ehre, die du verdienst. Und natürlich auch noch reichlich Umsatz.

Leider nur ein Traum, der wie eine Seifenblase zerplatzt?

Nicht unbedingt.

Denn in diesem Artikel verrate ich dir das Geheimnis von viralen Blogartikeln.

Natürlich gehört immer eine gewisse Portion Glück dazu. Das ist bei jedem Abenteuer so.

Aber auf der anderen Seite gibt es eine Wissenschaft, die sich damit beschäftigt. Und von dieser können wir eine Menge lernen.

Schauen wir uns zuerst mal an, warum wir Menschen überhaupt Inhalte miteinander teilen.

5 Gründe, warum wir Menschen Inhalte teilen

Eigentlich ist das Teilen von Inhalten nichts Neues. Früher haben wir Geschichten am Lagerfeuer erzählt.

Heute ist das Lagerfeuer verschwunden. Heute machen wir es online, mit smarten Blogs! 😉

Das ist Teil unserer menschlichen Natur.

Die New York Times hat dazu mal eine Studie durchgeführt und geschaut, warum wir Menschen Inhalte teilen.

Wir teilen Inhalte, um …

  1. hochwertigen und unterhaltsamen Inhalt anderen näher zu bringen. Wir möchten damit unsere Freunde informieren, ihre Meinung ändern oder zu einer Handlung motivieren.
  2. uns selbst zu definieren. Denn wenn wir Inhalte teilen, dann geben wir unseren Freunden und Followern einen besseren Eindruck davon, wer wir sind, wie wir die Welt und uns selber sehen.
  3. unsere Beziehungen zu pflegen und sie zu festigen. Mit gutem Content bleibt man in Kontakt. Es ist ein Medium, dass uns hilft, in Verbindung zu bleiben. Und es hilft uns, sich mit anderen Menschen zu verbinden, die die gleichen Interessen haben.
  4. sich selbst zu erfüllen. Denn nach dem Teilen fühlt man sich involviert, man fühlt sich so, als ob man mitgeholfen hat. Auch ein „Danke“ deines Followers macht, dass du dich wertvoll fühlst.
  5. eine wichtige Ursache oder Marke bekannt zu machen. Wir möchten eine Ursache oder ein Problem unterstützen, dass uns interessiert und uns am Herzen liegt. Auch wenn wir Menschen oft negativ sind, tief im inneren glauben wir dennoch an das Gute.

Du siehst, beim Teilen geht es immer um Beziehungen. Blogs bestehen aus Beziehungen. Jedes Business besteht aus Beziehungen … sogar die ganze Welt besteht nur aus Beziehungen!

Es hängt also von emotionalen Menschen ab, wie gut dein Artikel sich viral verbreitet. Natürlich habe ich dafür auch eine Studie in petto!

7 Emotionen, die deinen Inhalt viral machen

Jonah Berger und Katherine Milkman von der Wharton School of the University of Pennsylvania haben 7.000 Artikel der New York Times analysiert und geschaut, welche Inhalte am meisten an andere gemailt wurden.

Ergebnis dieser Studie war, dass du folgende drei Elemente erfüllen solltest:

  • Dein Inhalt muss emotional sein, damit er sich viral verbreitet.
  • Dein Inhalt muss positiv sein, damit er sich viral verbreitet.
  • Dein Inhalt sollte praktisch sein, damit er sich gut verbreitet.

Die Punkte „positiv“ und „praktisch“ spiegeln auch meinen Satz: „Schreibe hochwertige Artikel mit mindestens 1.000 Wörtern“ gut wider.

Wenn du deinen „1.000 Wort“-Artikel dann noch mit emotionalen Geschichten oder einem emotionalen Theme ausstattest, dann bist du auf gutem Weg.

Wir Menschen denken immer, dass wir rationale Geschöpfe sind. Aber das sind wir nicht. Wir entscheiden anhand von Emotionen, begründen später aber mit Logik. Egal ob du’s wahrhaben willst oder nicht.

Aber welche Emotionen verbreiten sich am besten viral?

Die Studie nennt uns folgende Ergebnisse:

  1. Ehrfurcht – „Das ist zu gut, um wahr zu sein.“ (Beispiel: „AIDS-Heimittel entdeckt“)
  2. Wut – „Das macht mich wütend.“ (Beispiel: „Politiker veruntreut Steuergelder“)
  3. Sorge – „Oh, mach ich etwas falsch?“ (Beispiel: „Machst du diese Fehler mit deinem Blog?“)
  4. Angst – „Es kann nicht noch schlimmer kommen.“ (Beispiel: „Der schlimmste Börsentag aller Zeiten“)
  5. Freude – „Hachja … das ist eine nette Geschichte.“ (Beispiel: „Paar hat sich 60 Jahre nicht gesehen. Jetzt sind sie wieder vereint.“)
  6. Begierde – „Eigentlich gebe ich es nie offen zu, aber Sex interessiert mich“ (Beispiel: „Liebe, Sex und die allgemeine Akzeptanz der Untreue“)
  7. Überraschung – „Hm? Das hat noch nichts damit zu tun, oder?“ (Beispiel: „Wie ich mehr esse, aber dennoch abnehme“)

Achte darauf, dass du mindestens eine dieser Emotionen mit deinem Inhalt ansprichst.

Aber warte. Einen habe ich noch! 😉

9 praktische Tipps, die deinen Blogartikel viral machen

Das Team von BuzzSumo sitzt auf einem Haufen von über 100 Millionen Blogartikeln. Diese haben sie nun analysiert und Folgendes herausgefunden:

1. Lange Blogartikel sind besser als Kürzere

„Lange Blogartikel werden nicht gelesen“ – das ist ein weit verbreiter Mythos.

Lange Artikel wirken hochwertiger, liefern mehr Inhalt und lösen ein bestimmtes Problem viel genauer.

(Und wir haben ja gerade gelernt, wir teilen hochwertigen Inhalt, weil wir ihn anderen näher bringen wollen und wenn wir „Ehrfrucht“ davor haben.)

Es geht sogar noch genauer. Wie länger dein Blogartikel, desto mehr Shares:

shares-content-laenge

Wir Menschen lieben Katzenbilder. Okay. Aber wir teilen auch anspruchsvollen und vor allem langen Content.

Schreibe deshalb welchen.

2. Schon ein einziges Bild bringt mehr Shares

Selbst wenn du reichlich Zwischenüberschriften, kurze Absätze und knappe Sätze benutzt, dann lockern Bilder dennoch deinen Artikel auf.

Denn im Internet lesen wir nicht. Wir scannen. Und beim Scannen nehmen wir Bilder einfach einfacher auf.

Packe deshalb, wenn passend, ein Bild in deinen Artikel, um ihn aufzulockern. Aber bitte nicht zwingend auf Teufel komm raus.

3. Ehrfurcht, Lachen und Unterhaltung sind die stärksten Emotionen

Ich haben es ja schon erwähnt, wir Menschen sind emotionale Lebewesen.

Wirf mal einen Blick auf diese Grafik:

beliebte-emotionen

Hier schließt sich die Studie von Jonah Berger und Katherine Milkman wieder. Wir haben viele Überschneidungen:

  1. Ehrfurcht
  2. Lachen
  3. Unterhaltung
  4. Andere
  5. Freude
  6. Wut
  7. Überraschung
  8. Traurigkeit

Achte darauf, dass du eher positive anstatt negative Inhalte erstellst und die Emotionen nicht gänzlich vergisst.

4. Wir lieben es, Listen und Infografiken zu teilen

Diese Grafik zeigt es sehr gut:

shares-content-typ

Nach den Infografiken kommen die List Posts, dann die „Warum“-, die „Was“- und die „Wie du“-Artikel.

Aber warum funktionieren Listen und Infografiken so gut?

Weil diese leicht zu scannen sind und weil wir abschätzen können, wie viel Inhalt geliefert wird und wie viel Zeit wir wohl dafür brauchen werden.

Aber daran würde ich mich nicht so streng halten. Ich empfehle dir einen gesunden Mix aus allem.

Vor allem „Wie du“-Artikel überwinden eher ein Problem deines Lesers, anstatt sich viral zu verbreiten. Und das sorgt für eine völlig andere Beziehung zu deinem Leser.

5. 10 ist die magische Zahl für Listen

List Posts mit 10 Elementen erhielten im Durchschnitt am meisten Shares. Warum?

Weil 10 die perfekte Anzahl zum Lesen ist. 10 kommuniziert immer noch eine gewisse Wertigkeit, ist aber auch nicht so viel wie 100. Bei 10 Elementen würde ich noch jedes Einzelne lesen. Für 100 habe ich „keine Zeit“.

An zweiter Stelle war die 23. Warum auch immer.

Ich rate dir, die Zahlen im Hinterkopf zu behalten, sich aber nicht 100%ig daran zu halten. Nimm einfach immer so viel Punkte, wie viel du gerade hast.

6. Wir teilen Inhalte, wenn sie Vertrauen ausstrahlen

Genau deshalb ist gutes Design und eine gute Formatierung auch so wichtig. Wenn dein Blog beim ersten Eindruck nicht überzeugt, dann hast du schon verloren.

BuzzSumo hat das mit der Bio am Ende eines jeden Blogartikels analysiert:

shares-artikel-mit-ohne-bio

Du siehst, Artikel mit Bio sind vertrauenswürdiger.

Wir Menschen möchten eben Inhalte von anderen echten Menschen lesen. Smarte Blogs sind so kraftvoll, weil sie persönlich und sozial sind. Und weil sie sich gut um ihren Tribe kümmern.

Achte deshalb auf eine aussagekräftige Bio mit Bild und generell darauf, dass dein Blog möglichst viel Vertrauen ausstrahlt.

7. Ein Share eines Influencers hat einen Multiplikatoreffekt

Ich habe es hier ja schon erwähnt, Influencer sind kritisch für deinen Erfolg.

Diese Grafik zeigt es auch noch mal schön:

shares-influencer

Wenn einer deiner Influencer deinen Artikel teilt, dann erhöhen sich deine Shares um 31,8%. Bei drei Influencern verdoppeln sie sich schon.

Du kannst jetzt natürlich nicht 100%ig erwarten, dass du die selben Werte bekommst. Aber gute Richtwerte sind das schon. Das kann ich bestätigen.

8. Regelmäßiges Promoten von alten Artikeln ist wichtig

Die Ergebnisse waren schockierend: Nach nur drei Tagen fielen die Social Shares um 96%!

Deshalb musst du deine alten Artikel promoten. Immer und immer wieder.

Generell empfehle ich dir, immer zeitlose Artikel zu schreiben, damit du sie auch noch nach fünf Jahren promoten kannst.

9. Der beste Tag zum Veröffentlichen ist Dienstag

Der Tag deiner Veröffentlichung kann einen großen Unterschied machen, ob und vor allem wie oft deine Artikel geteilt werden:

bester-tag-veroeffentlichen-dienstag

Du kannst die besten Termine ersehen.

Aber viel wichtiger ist, dass du dir einen festen Termin setzt. Dann weiß dein Publikum auch genau, wann sie erstklassigen Content von dir erwarten können.

So. Genug der ganzen Studien! Ich habe genug. Und du wahrscheinlich auch.

Fazit

Natürlich kommt es immer auf deine Nische an. Manche Dinge funktionieren in dieser Nische besser, manche in der Anderen.

Merke dir dennoch, warum wir Menschen Inhalte teilen. Achte darauf, dass deine Blogartikel emotional, positiv und praktisch sind. Und behalte die neun praktischen Tipps im Hinterkopf.

Wie bei jedem Abenteuer auch, gehört einfach immer eine gewisse Portion Glück dazu. Aber mit diesem Wissen wirst du deine Chancen drastisch erhöhen.

Abschließend noch ein schönes Wort von Jonah Berger:

Viralität ist großartig. Aber hochwertige Viralität ist besser.

Sei also nicht nur viral, um viral zu sein. Der Nutzen ist immer das höchste Gut.

Jetzt bist du an der Reihe: Schreibe einen viralen Hit.

Kostenloses E-Book

Die Essenz unserer besten Beiträge

In 138 Seiten lernst du alles, was du für den erfolgreichen Einstieg ins Inbound Marketing wissen musst.Jetzt herunterladen
Chimpify

Die Inbound-Marketing-Plattform für kleine Unternehmen

Erstelle deine komplette Webseite. Plege deinen Content ein und optimiere ihn. Konvertiere deine Besucher zu Leads. Versende E-Mails, um aus deinen Leads Kunden werden zu lassen. Erhalte abschließend alle wichtigen Kennzahlen.
30 Tage kostenlos testen

60 Kommentare

  • Wow, super blog den du da hast! Da ist so reichlich info, dass ich Stunden lang hier kleben bleiben könnte! Obwohl ich ja kein Blogger bin, aber virale Texte brauche ich immer!
  • Hallo Valdi,

    Wieder super und hilfreicher Artikel, werde sofort versuchen die Denkanstöße bei den nächsten Artikel in die Tat umzusetzen und schauen was bei rum kommt.

    Vielen Dank.

    LG
    Andreas
  • Sorry Tippfehler, Vladi natürlich!

    Peinlich, entschuldige vielmals :)
  • Ein guter Artikel muss ich sagen , und jeder der Erfolg als Blogger haben will sollte ihm lesen.
  • Hey Cezary,

    danke dir! Stimme dir zu! ;)
  • Was heißt Bio zu Punkt 6 und was sind zb Influencer, können das Blogger sein die viel Leser haben, gibt es da noch andere Bsp bzw Arten von Influencer ? Danke für den Artikel sehr hilfreich
  • Hi Daniel,

    Bio ist die Autorenbeschreibung. Und jup, Influencer sind Menschen mit Einfluss - sprich größere Blogger.
  • Hi Vladislav,
    danke dir !
    Mal wieder ein Beweis, dass lange Artikel besser sind als kurze!
    Auch sonst sind einige interessante Einblicke und Ideen dabei.

    Viele Grüße
    Marcel
  • Hi Marcel,

    keine Ursache! Ganz genau!
  • Danke für diese praktischen Infos!
  • Vielen Dank! Ich hab gerade richtig Lust ein smarter Blogger zu werden. Seit gestern ist meine Website online und ich fuchse mich gerade noch durch Wordpress durch. Ich werde versuchen die meisten deiner sehr gut recherchierten Inhalte zu berücksichtigen. Aber wenn ich ehrlich bin habe ich noch ein bisschen Angst vor den 1.000 Wörtern. Viele liebe Grüße Christina
  • Hi Christina,

    sehr cool! Einfach machen! ;)
  • Kurz und Bündig heute:

    Super Podcast und ich freue mich wirklich schon sehr auf das Thema SEO... da habe ich wirklich noch gar nichts umgesetzt.

    Das nehme ich jetzt mal zum Anlass und warte noch ein wenig um direkt möglichst alles richtig für meinen Blog zu machen und nicht die Standard-Fehler zu begehen die man später wieder ändern muss...

    Danke Männer, vor allem für die vielen Infos dieser Doppelfolge!

    LG ANDI
  • Deine Seite ist informativ und erfrischen.
    Wirkt auf mich super sympathisch und bodenstädig.
    Weiter so, das macht mir richtig Laune zu lesen ; )
  • Hi Jenny,

    besten Dank! Alles klar, wird gemacht! ;)
  • Hallo Vladi,

    ich fange gerade erst mit dem Bloggen an. Da sind Deine Ausführungen und Tipps sehr hilfreich. Vielen Dank dafür!

    Allerdings habe ich ein recht schwieriges Thema dabei - Trauerbewältigung. Damit werden viele Menschen konfrontiert, aber es ist ein Thema, dass in unserem Kulturkreis gerne ausgeblendet wird. Ich bin sehr gespannt, wie sich der Blog entwickeln wird.

    Ich wünsche Dir alles Liebe!
    Kori
  • Hallo Kori,

    sehr cool, freut mich!

    Spannendes Thema. Einfach machen und schauen, wie es sich entwickelt.
  • Hi Vladi,

    wie gewohnt ein erstklassiker Artikel, obwohl ich die Studie von Buzzsumo schon kannte, finde ich deine Ausführungen super informativ.

    Bzgl. der Bio am Ende deines Artikels würde mich interessieren ob du ein extra Plugin dafür hast. Ich nutze auch eine Bio am Ende und bei mir sind die Links bzw. der Link zu meinem Google+ Profil nicht klickbar.

    Ich nutze das Genesis-Framework und hab die Bio-Box nur über das Backend unter der Benutzereinstellung aktiviert. Konnte leider noch keine Lösung für mein Problem finden.


    Gruß
    Simon
  • Hi Simon,

    thanx! Kannst du mit so einem PHP-Code machen, google mal nach "genesis how to author post after post". Ansonsten ist der Text einfaches HTML.
  • Puh, nach diesem Artikel spüre ich ein Rakete kurz vom dem Start unter mir! Das alles kann ich mir hinter den Spiegel stecken. Überzeugender kanns nicht geschrieben werden. Vielen herzlichen Dank.
    In Zukunft werden ich jetzt öfter hier vorbei"tauchen"!
  • Hi Vladi,
    bin hier soeben erst reingestolpert und muss eines gestehen: Ich bin hier mit Erkenntnissen konfrontiert worden, über die ich als "alter Sack" noch nie nachgedacht habe. Hast mich neugierig gemacht.

    Und das mit der Vermarktung - daran kränkelt man doch als selbständiger Kunsthandwerker, sein ganzes Leben lang. Einer meiner Fehler ist mir hier gleich klar geworden: Wahrscheinlich habe ich immer zu viel gegeben und zu wenig gefordert. ;-) Damit schädigt man wohl die Wertschätzung seiner Neukontakte, etwa nach dem Motto: Na der scheint es aber nötig zu haben. ;-)

    Auf jeden Fall bin ich geapannt, was mich hier an Input erwartet!

    Gruß, Ulrich
  • Hi Ulrich,

    cool, dass ich dich mit neuen Erkenntnissen konfrontiert habe.

    Ja, das ist oft so. Man gibt immer viel. Aber beim Nehmen, da zögern wir immer ein bisschen. Mut zum Nehmen sag ich dazu! :)
  • Hallo Vladi,

    auch dieses Mal wieder ein großartikel Artikel - vielen Dank! Jedes Mal, wenn ich auf deiner Seite bin, komme ich kaum mehr los davon ;-)

    Liebe Grüße,
    Melanie (die ihren Blog vor knapp einem Monat gestartet hat :-))
  • Hi Melanie,

    vielen lieben Dank! Das ist genau das Ziel (eins der Ziele) :D
  • Ich muss ja zugeben, dass ich anfangs deinen Tipps skeptisch gegenüberstand, da aber nur der Versuch wirklich schlau macht, habe ich versucht deine Tipps umzusetzen, es sind jetzt keine mega Erfolge in kürzester Zeit enstanden, aber ich merke eine Verbesserung. Ich überlege jetzt bei Überschrifen immer ganz genau, wie sie lauten sollen, mache Zwischenübeschriften und besonders habe ich mir deine Ratschläge zum Thema "Mehrwert für Leser" zu Herzen genommen und richte meine Reiseberichte danach aus und schreibe keine "Tagebucheinträge" mehr, sondern gebe praktische Tipps und ich achte auf gute Fotoqualität. Kein Beitrag ohne schöne Fotos. Parkbilder kommen am besten an, gefolgt von Panorama Aufnahmen. :) Ich freue mich schon auf deinen nächsten Artikel.
    Liebe Grüße
    Myriam
  • Hi Myriam,

    schön, dass ich dich noch überzeugen konnte! :)

    Danke für die Tipps! Ich finde Reiseblogs immer ein bisschen schwierig, weil ich auch nicht im Thema stecke. Aber wie du das angegangen bist, gefällt mir gut. So lieferst du in einem Reiseblog trotzdem Mehrwert für die Leser. Top!
  • Mega gut!

    Thanks, my man und weiter so!

    Cheers,

    Ben
  • Hey Ben,

    keine Ursache! Aber deine Artikel sind doch immer emotional und verbreiten sich doch ordentlich viral! ;)
  • Danke für deine Informative Artikel und, dass Du mit Mythen aufräumst. Die nackte Wahrheit zu berichten ist nicht einfach, denn viele wollen es oft nicht hören. Aber nur so lernt man Neues! Mache bitte weiter so!
  • Hey Melanie,

    keine Ursache! Ja, das stimmt. Ist mir aber egal. Die nackte Wahrheit zu Veröffentlichen ist Teil meiner Mission.

    Mach ich, du auch! ;)
  • […] (* Hier ist natürlich die bereits existierende Zielgruppe gemeint, die dann evtl. durch Weiterverlinkung usw. meinen Leserstamm erweitert. Sehr blauäugig und passiv, ich weiß.) […]
  • Hi Vladi,

    mal wieder ein gelungener Artikel. Perfekt um mit einem guten Frühstück in den Sonntag zu starten! Danke!

    Liebe Grüße
    Maximilian
  • Hi Maximilian,

    danke dir! Haha, sehr gut! :)
  • Danke für diesen Artikel, ich fand ihn total spannend und interessant!!! Ich habe mich schon oft gefragt, wie der Content von manchen Internet-Berühmtheiten viral geworden ist, und alles macht jetzt ein wenig mehr Sinn :)
    Dein Blog ist so super, ich lese ihn immer gern! Weiter so :)
    LG Jean
  • Hey Jean,

    keine Ursache! Oft machen's Blogger auch intuitiv. Aber das ganze mal wissenschaftlich zu betrachten macht auch Sinn. Dann werden einige Dinge etwas klarer.

    Mach ich, du auch! ;)
  • Hallo Vladi (wie dich hier alle nennen ;)),

    viele gute Tipps in dem Artikel. Ich denke, Emotionen anzusprechen, ist eine der wichtigsten Aufgaben, wenn es um Content Marketing geht. Wir Menschen werden ja praktisch von unseren Emotionen gesteuert (auch wenn wir das vielleicht nicht einsehen wollen). Ideal ist es daher, wenn der Content Marketer/Produzent genug emotionale Intelligenz besitzt, um diese auch in einem Artikel/Video/etc. zu kommunizieren. Dass "Awe" eines der Gefühle ist, die am liebsten geteilt werden, kam übrigens gut zum Vorschein, als Upworthy und co. eine Zeit lang auf Überschriften im "You won't believe what happens next"-Stil setzten.

    Gruß,
    Charly
  • Hey Charly,

    danke dir! Ganz genau, fast die selben Worte sage ich hier auch immer! ;)

    Jep, über Upworthys Überschriften habe ich ja auch schon gebloggt. Awe ist quasi so ein "menschliches Grundbedürfnis". Der Inhalt rockt, ich muss ihn teilen.
  • Hi Jens,

    danke dir! ;) Coole Ergänzung!
  • Hallo Vladi,

    ich bin beeindruckt:
    Du veröffentlichst in letzter Zeit so viele Blogartikel. Ich komme gar nicht mehr nach mit dem Lesen, geschweige denn mit der inhaltlichen Verarbeitung.

    Diesen Artikel werde ich mir auch noch ein paar Mal zu Gemüte führen müssen :-)

    Gut finde ich auch an diesem Artikel, dass die meisten Aussagen durch Quellen belegt werden.

    Weiter so!

    Ciao, ciao. Giuseppe
  • Hey Giuseppe,

    haha, ach ... das geht noch! ;)

    Gerne, dafür ist er ja da! Jep, man sollte immer die Quellen angeben, erzeugen ja schließlich Mehrwert.
  • Hi Vladi, klasse Artikel. Aber sag mal, kannst du diese Ergebnisse bestätigen? Ich hab zum Beispiel bei meinem eigenen Content-Audit die Erfahrung gemacht, dass länger nicht gleich besser ist. Also in Bezug auf die Blogbeiträge... Bei mir werden zwischen 1000-1500 Wörter lange Artikel am meisten gelesen und geteilt, danach ist es relativ ausgeglichen zwischen kürzeren und längeren.

    Punkt 9 würde ich so auch nicht unterschreiben, zumindest nicht pauschal. Denn es gibt wiederum andere Studien (müsste ich rauskramen) die belegen, dass bspw. montags veröffentliche Beiträge am meisten Traffic generieren und donnerstags veröffentliche die beste Time-on-Site erzielen. Es kommt also doch auch auf die eigene Zielstellung an, wenn es darum geht, wann wir Blogartikel veröffentlichen wollen.

    Und dann wiederum ist es in gewisser Weise egal wann, denn wie du in Punkt 8 sagst, teilen wir unsere Inhalte sowieso auch regelmäßig an anderen Tagen. Die Wirksamkeit dessen kann ich bestätigen, ebenso #2 und #4 ;-)

    Die anderen werd ich mal testen, danke für die Anregungen!
  • Hey Robert,

    jep, bei mir ist genau so, wie mehr Wörter desto mehr Shares. Diese ganzen "Klopper-Artikel" haben einfach mehr Shares.

    Genau. Ich meine ja auch, dass man sich nicht 100%ig daran halten sollte. Ich veröffentliche ja auch Montags und Donnerstags.

    Cool, freut mich! :)
  • Tolle Hinweise! Danke für die vielen Tipps, die ich erst einmal verinnerlichen muss.
  • Hi Dieter,

    keine Ursache! Ja, manchmal muss man Dinge öfter lesen, um sie wirklich zu verstehen.
  • Kann mich auch nur den Anderen anschließen.

    Danke für die Infos, kann ich gerade echt gut gebrauchen!

    Schöne Grüße
    Stefan
  • Hey Stefan,

    kein Ding! Viel Erfolg mit deinem eigenen viralen Hit! ;)
  • Hallo Vladi,
    die Menge an Stoff muss ich erstmal in den nächsten Wochen verdauen.
    Da waren super Anregungen dabei.

    danke,
    David
  • Hallo David,

    ja, das verstehe ich. So was dauert manchmal seine Zeit.

    Bitte, bitte!
  • Hallo Vladislav,

    da stimme ich zu - jede Menge hochwertiger Input dabei gewesen.

    Wie machst Du das immer nur mit diesen klasse Grafiken? - Super!
  • Verdauen ist wohl der richtige Begriff. Vladislav, deine Artikel haben Workshop-Charakter. Wirklich 1 A. Top.
  • Hey Ulrika,

    haha, danke dir! ;)
  • Kann mich meiner Vor-Loberin nur anschliessen. Wirklich wieder mal ein super Inhalt. Danke dafür. Jetzt geht es nur noch darum, dieses Wissen umzusetzen. Dann mal los. ;-)

    Gruß, Michel

Was denkst du?