Machst du diese 10 Fehler mit deinem Blog?

Von Vladislav Melnik 79

Bloggen hört sich in der Theorie einfach an.

Du sitzt in deinem Pyjama vor dem Rechner. Tippst ein bisschen auf deiner Tastatur. Veröffentlichst.

Lehnst dich zurück … und die Aufmerksamkeit prasselt nur so auf dich ein. Die Abonnenten schießen in die Höhe. Und der Umsatz platzt aus allen Nähten.

Ich mein hey: „Ein Affe könnte das tun“. Oder?

Aber in Wirklichkeit ist Bloggen nicht so einfach. Erfolgreiches Bloggen ist kompliziert.

Deshalb ist es wichtig, dass du ein paar Dinge richtig machst. Hier sind die 10 schlimmsten Fehler, die deutsche Blogger machen.

1. Du schreibst schlechte Überschriften

Das predige ich schon seit Ewigkeiten hier im affenblog:

Schreibe verlockende Überschriften.

Mittlerweile sind viele Blogger davon überzeugt. Aber es gibt dennoch Einige, die immer noch nicht daran glauben.

Wir leben heute in einer von Werbung überfluteten Welt. Auf den Deutschen prasseln im Durchschnitt 2.500 bis 10.000 Werbebotschaften pro Tag ein. Pro Tag!

Um hier wenigstens einen kleinen Teil der Aufmerksamkeit zu bekommen, brauchst du einfach eine gute Überschrift, die deinem Leser ein solides Versprechen macht.

Wenn nicht, dann hast du schon verloren.

Dann wird dein erstklassiger Blogartikel, an dem du sechs Stunden gefeilt hast, einfach nicht gehört. Er bleibt unbekannt.

Lösung: Wie du verlockende Überschriften schreibst

2. Deine Texte sind schlecht formatiert

Dein Leser hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.

Er liest deinen Text nicht, sondern er scannt. Er sucht nach goldenen Nuggets, die ihn interessieren.

Deshalb ist es wichtig, dass du deinen Text zugänglich machst:

  • Benutze viele kurze Absätze – Diese sind einfacher zu lesen. Achte darauf, dass sie maximal 1-3 Sätze lang sind.
  • Benutze ausreichend Zwischenüberschriften – Diese lockern deinen Text auf. Wichtig ist auch, dass sie eine komplette Geschichte erzählen – nur durch das Leser der Überschrift und den Zwischenüberschriften muss mir der Inhalt deines Artikels klar werden.
  • Benutze keinen Blocksatz – Dieser sorgt für eine unregelmäßige Breite zwischen den Wörtern und behindert somit den Lesefluss. Unbedingt vermeiden!
  • Benutze eine kurze Textbreite – Ein Text mit einer großen Textbreite ist schwer zu lesen. Ich möchte nicht beim Lesen meinen Kopf von links nach rechts bewegen und meine Augen anstrengen. 600 Pixel sind ein guter Richtwert.
  • Benutze eine strategische Formatierung – Hebe einzelne Elemente mit fett oder kursiv hervor und füge relevante Links hinzu.
  • Benutze faszinierende Bullet Points – Diese Auflistung hat eine Aufmerksamkeit geschnappt. Warum wohl? 😉

Auch wenn es Blogartikel heißt, musst du verstehen, dass dein Blog kein Buch und keine Hausarbeit ist. Bitte lösche diesen Gedanken!

Dein Blog ist eine lebendinge Unterhaltung in digitaler Form.

Benutze also einfache Wörter, die du jeden Tag gebrauchst. Sei locker, flockig und persönlich. Formatiere deinen Text deshalb auch so.

Hauptsache er ist leicht zu lesen und leicht zu scannen.

Auch wenn’s nicht so schön aussieht. Damit tust du deinen Lesern und der restlichen Welt einen großen gefallen.

Lösung: 7 unglaublich einfache Wege, damit deine Blogartikel häufiger gelesen werden

3. Du erstellst keine hochwertigen Inhalte

Das ist ein Knackpunkt.

Zum Beispiel gibt’s im affenclan eine Lektion, in der ich das Thema hochwertige Inhalte anschneide.

Dort erwähne ich, dass du Blogartikel mit mindestens 1.000 Wörter erstellen solltest.

Gleich danach tauchte eine Frage von Katja im Forum auf: „Soll man wirklich Artikel mit mindestens 1.000 Wörtern schreiben?“.

Ich konnte sie überzeugen, das Ganze einmal auszuprobieren.

Christina hat dann ihre Erfahrung geschildert und gesagt, dass sie damit auch gute Erfahrung gemacht hat.

Und ich mein: Ohne wirklich hochwertigen Inhalt wird das alles nichts!

Aber was macht hochwertigen Inhalt genau aus? Im Kern sind es diese zwei Punkte:

  • Hochwertige Inhalte lösen ein Problem.
  • Hochwertige Inhalte sind detailliert.

Der affenblog ist der beste Beweis. Er läuft seit 2012 nur mit hochwertigem Inhalt. Damit baust du dir ein Publikum und Blog Business auf.

Ich bin wirklich erstaunt, dass viele immer noch nicht bereit sind, sich wirklich die Mühe machen.

Auch wenn du wie Katja skeptisch bist, probiere es aus. Du wirst merken, du wirst überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.

Lösung: Was genau sind hochwertige Inhalte für Websites?

4. Du promotest keine Blogartikel

Du kannst nicht deinen Blogartikel veröffentlichen und erwarten, dass deine Zielgruppe ihn irgendwie findet.

Das wäre so, wie wenn du eine Zeitung herausbringst und es geheim hältst. Wo ist da der Sinn?

Du musst nach draußen gehen. Du musst alles und jeden Promoten, wenn du in dieser lauten Welt gehört werden möchtest!

Hier sind vier Wege, die du gehen musst:

  1. Schicke eine E-Mail – Sag deinen E-Mail-Abonnenten Bescheid, dass ein neuer Artikel veröffentlicht wurde. Es sind deine größten Fans und haben das Recht, als erstes davon zu erfahren.
  2. Poste auf Social Media – Poste deinen neuen Artikel auf deiner Fanpage und deinem privaten Profil. Und vergiss die themenrelevanten Gruppen nicht.
  3. Kontaktiere deine Influencer – Bitte sie, deinen Beitrag mit ihrem Publikum zu teilen.
  4. Betreibe etwas Offpage SEO – Sende dafür manuell Linkanfragen per Mail raus.

Vor allem diesen Influencer-Gedanken darfst du nicht unterschätzen. Baue eine Beziehung zu den Einflussnehmern in deiner Nische auf.

Danach kannst du wunderbar Gastbeiträge für die schreiben. Das solltest du definitiv in deiner Promotions-Strategie miteinbauen.

Erfolgreihe Blogger verbringen genau so viel Zeit mit dem Promoten, als mit dem Erstellen. Manchmal sogar mehr.

Schreibst du mehr, als du promotest? Dann höre damit auf und fange an zu Promoten!

Lösung: Was du tun musst, wenn dein großartiger Blogartikel keine Aufmerksamkeit bekommt

5. Du ignorierst E-Mail-Marketing

Du machst all die harte Arbeit.

Du schreibst einen hochwertigen Blogartikel mit 2540 Wörter. Geil. Du veröffentlichst ihn und promotest ihn. Noch geiler.

Am Ende des Tages hat deine ganze Nische hat davon erfahren. Die drei größten Influencer haben deinen Inhalt geteilt. Du hast die Zeit deines Lebens!

Doch dann bricht die schöne Aufmerksamkeit ein. Niemand interessiert sich mehr für dich. Warum?

Weil du eine wichtige Sache vergessen hast: Du hast deinen Lesern keine Möglichkeit gegeben, öfter von dir zu hören.

Seth Godin hat das Thema Permission Marketing bereits 1997 nach vorne gebracht: Du als Marketer brauchst die Erlaubnis, deinen Leser dann zu kontaktieren, wann du möchtest.

Aber es geht nicht nur um die Erlaubnis. Es ist ein wichtiger Bestandteil deines Tribes. Es ist das Tool, um direkt mit deinem Publikum zu kommunizieren.

Deine E-Mail-Abonnenten sind dein Publikum.

Lösung: 9 Gründe warum E-Mail Marketing auch heute noch hochrelevant ist

6. Du setzt noch auf Werbebanner

Du möchtest ernsthaft Geld mit deinem Blog verdienen und ein solides Business um deinen Blog bauen … aber du fokussierst dich noch auf Werbebanner?

Viel Spaß! 😉

Werbebanner sind einfach alles andere als smart. Sie nerven nicht nur, sondern sind auch noch extrem unlukrativ.

Denn du fokussierst dich dann automatisch auf deine Einnahmen, anstatt Mehrwert für den Leser zu erzeugen.

Und auch das Argument, dass man wenigstens für ein paar Kröten Werbebanner schalten sollte, kann ich so nicht stehen lassen. Denn dann lenkst du von deinem Hauptziel ab – ein Publikum via E-Mail aufzubauen.

Später sind deine E-Mail-Abonnenten ein Vermögenswert an sich. Du kannst ihn dann entweder Beratung und Dienstleistung, Affiliate Marketing oder eigene Produkte anbieten.

Lösung: Die 4 einzigen Wege, um mit deinem Blog wirklich Geld zu verdienen

7. Du schreibst nur über persönliche Dinge

Schreibst du immer noch über dein persönliches Leben, deinen Hund, deinen Goldfisch und das, was du heute zum Mittag gehabt hast?

Dann hast du ein Problem.

Denn die nackte Wahrheit ist: Niemand interessiert sich für dich. Außer du bist ein Promi.

Grundsätzlich ist der Ansatz mit der Persönlichkeit richtig. Du musst schon deine Geschichte erzählen und menschlich sein.

Der Trick ist nämlich, deine Persönlichkeit zu zeigen, aber nicht von ihr zu sprechen.

Wir interessieren uns viel mehr, was du uns beibringen kannst.

Deshalb ist es als smarter Blogger deine Aufgabe, deinem Leser zu helfen. Du musst das Leben deines Leser immer besser oder einfacher machen.

Wenn du eine persönliche Geschichte erzählen möchtest, dann frage dich: Was ist für meinen Leser drin? Wie kann meine Erfahrung ihm helfen?

Wenn du eine glaubwürdige Ressource aufbauen möchtest, dann musst du den Egozentriker in dir in die Wüste schicken.

Fokussiere dich auf deinen Leser und schreibe über Dinge, die ihn interessieren. Damit wirst du zur Autorität in deiner Nische.

Lösung: Der häufigste Grund, warum kein Schwein deinen Blog besucht

8. Du schreibst nur für die Suchmaschine

Deine Blogartikel sind langweilig, roboterartig und vollgestopft mit Keywords?

Dann langweilst du deinen Leser zu Tode.

Wenn du nur roboterartig schreibst, dann verschwendest du menschliche Zeit. Das kostbarste Gut.

Bitte lass nicht zu, dass Google dich zu einem Roboter macht!

Du zerstörst damit jede Kreativität, Persönlichkeit und Leidenschaft. Du zerstörst all das, was einen guten Blog ausmacht.

Dein Leser möchte in erster Linie wissen, was für ihn drin ist. Danach möchte er deine Geschichten hören und ist an deinen Emotionen interessiert.

Aber deine Keywords sind ihm egal.

Wenn du ein solides Blog Business aufbauen möchtest, dann brauchst du mehr:

  • Benutze die selben Wörter und Sätze, die deine Leser benutzen.
  • Bespreche immer nur ein Problem oder beantworte nur eine Frage.
  • Veröffentliche regelmäßig wirklich hochwertige Inhalte.

Google möchte, dass du hilfreiche Informationen erstellst. Damit machst du Google happy. Und nicht, indem du sie versuchst auszutricksen.

Spiele mit ihnen, anstatt gegen sie.

Lösung: 20 Gründe, warum Sie für Ihre Leser und nicht für Suchmaschinen schreiben sollten

9. Du ignorierst die Influencer in deiner Nische

Viele deutsche Blogger bloggen alleine. Nicht als Gemeinschaft.

Aber Bloggen ist ein sehr soziales Medium. Deshalb ist ein starkes Netzwerk so wichtig.

Wenn du die Einflussnehmer in deiner Nische ignorierst, dann wird es schwer für dich. Denn die haben das Publikum, welches du erreichen möchtest.

Beachte deshalb folgende fünf Dinge:

  • Lebe eine Kultur von Geben und Nehmen – Ganz nach dem Gesetz der Reziprozität solltest du geben … und auch Nehmen. Das sorgt für ein harmonisches Miteinander.
  • Kommentiere auf anderen Blogs – Dadurch baust du nicht nur eine Beziehung zu dem Influencer auf, sondern bekommst zusätzlich noch Besucher.
  • Teile die Inhalte von anderen Bloggern aus deiner Nische – Das macht dich zur unabhängigen Autorität und gehört einfach zum guten Ton.
  • Verlinke die Inhalte von anderen Bloggern – Gehe noch einen Schritt weiter und verlinke andere Blogger aus deiner Nische. Du wirst Links oder Shares zurückbekommen.
  • Schreibe Gastbeiträge für andere Blogger – Dadurch bekommst du das Gehör des anderen Publikums, das du jetzt von dir überzeugen musst.

Eigentlich ist das generell so: Beziehungen sind alles. Es ist nicht wichtig was du weißt, sondern wen du kennst.

Lebe einfach zusammen mit deinen Influencern in einem harmonischen Miteinander. Lässt eure Nische gemeinsam wachsen. Davon habt ihr beide etwas!

Lösung: 5 fundamentale Fehler, die deutschen Bloggern den Erfolg kosten

10. Du hast keinen Blick fürs große Ganze

Wenn du Blogger bist, dann hast du unzählige Ideen. Sie kommen immer ganz zufällig: beim Staubsaugen, in der Dusche oder während du mit deiner Mama telefonierst.

Aber nur weil die Ideen zufällig kommen, heißt es nicht, dass du auch zufällig darauf losbloggen sollst. Unstrukturiert und ohne Plan.

Dein Blog hat immer ein unternehmerisches Ziel.

Du bloggst, um ein Business darum zu bauen. Also sollten alle deine Tätigkeiten dieses Ziel unterstützen.

Dein potenzieller Kunde findet deinen Blogartikel. Cool. Und dann? Er list ihn. Super. Und dann?

Dann muss etwas kommen – Ein Call-to-Action. Eine Aufforderung zum Handeln.

Und wie du bei #5 gesehen hast, ist E-Mail-Marketing kritisch. Das ist das Hauptziel deines Blogs. Mache eine Handlungsaufforderung dafür.

Wenn du mit deinem Blog Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchtest, dann musst du folgende drei Schritte gehen:

  1. Erzeuge Aufmerksamkeit mit deinen Blogartikeln.
  2. Baue Vertrauen mit deinem E-Mail-Abonnement auf.
  3. Verkaufe auf einer Landing Page mit einem Verkaufstext.

Das sind die drei großen Meilensteine für den Verkauf mit einem Blog.

Lösung: Wie du die altbackende AIDA-Formel für moderne Blogs benutzen kannst

Fazit

Mag sein, dass sich Bloggen in der Theorie einfach anhört.

Aber du kannst nicht einfach locker flockig in deinem Pyjama sitzen, auf deiner Tastatur tippen, veröffentlichen und dich zurücklehnen.

Das ist leider nicht drin. Bloggen ist harte Arbeit.

Deshalb ist es wichtig, dass du dich an diese 10 Punkte hältst:

  1. Schreibe verlockende Überschriften.
  2. Formatiere deinen Text scanner- und leserfreundlich.
  3. Erstelle wirklich hochwertige Inhalte.
  4. Promote jeden deiner Blogartikel intensiv.
  5. Benutze gutes E-Mail-Marketing.
  6. Vergiss Werbebanner komplett.
  7. Schreibe über Dinge, die den Leser interessieren und würze nur mit persönlichen Geschichten.
  8. Schreibe immer zuerst für den Menschen … und dann für die Suchmaschine.
  9. Baue eine gute Beziehung zu den Influencern in deiner Nische auf.
  10. Habe einen Blick für das große Ganze und die AIDA-Formel.

Mit diesen Dingen legst du einen soliden Grundstein für einen erfolgreichen Blog und ein solides Blog Business.

An welchem Fehler musst du am meisten arbeiten?

Chimpify Keynote

13. Dezember 2016    10:00 Uhr
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79 Kommentare

  • Hi Vladi,

    wow, dieser Beitrag war für mich sehr hilfreich. Besonders dein Punkt, die Hälfte der Zeit ins Promoten zu investieren, hat mir die Augen geöffnet. Ich bin noch auf der Suche nach dem richtigen Promotion-Kanal für meinen Blog, aber es wird schon.

    Erlaube mir eine Frage: Auf Affenblog benutzt ihr keine Pop-Ups für Newsletter-Subscriptions. Würdest Du grundsätzlich davon abraten (weil nervig)?

    LG
    Alex
  • Vielleicht an der Stelle ein kleiner Hinweis: wer von euch nimmt den die Wir-nutzen-Cookies noch wahr und reagiert da nicht reflexartig?

    Genau so läuft das auch mit den Deine-Email-bitte Popups. So schnell wie der normaler Leser die inzwischen X't.

    Am allerbesten ist noch das lustige Quora Verhalten: ab dem 2. Links geht nix mehr. Auch eine Methode Besucher wieder loszuwerden. Das ist zwar kein klassischer OptIn, aber der ultimative Störer Popup...
  • Hi,

    das Promoten finde ich wirklich kniffelig. Ich habe mich immer mal wieder bei Twitter an- und abgemeldet und muss in aller Konsequenz feststellen, dass ich dieses Medium ganz einfach nicht mag. Ich habe auch keinen Nerv dafür, alle paar Stunden zu zwitschern und Tweets geben mir persönlich nichts. Das ist aber denke ich Geschmackssache und ich komme eben mit sozialen Netzwerken wie Google+ und Facebook wesentlich besser klar.

    Danke dir jedenfalls für diesen hilfreiche Beitrag! :)
  • Wie wär's mit Instagram? :)
  • Klasse Artikel,

    gerade Nr. 9 fällt mir besonders bei vielen deutschen Blogs auf. Einige sind wirklich gut vernetzt und teilen auch aber generell ist "Networking" in der deutschen Blogosphäre für viele Blogger wirklich ein Fremdwort.

    Beste Grüße
  • Hey,

    danke dir! Es wird immer besser, aber es geht dennoch besser! Müssen wir ändern! ;)
  • Hallo Vladislav,

    danke für den genialen Artikel und Deine klasse Seite.
    Weiter so, ich werden bei Dir lesen und lernen.
    Habe Deinen RSS Feed aboniert.

    Viele Grüße
  • Hi Systemschneider,

    keine Ursache! Besten Dank! ;)
  • abermals ein wirklich informativer Artikel den du hier geschrieben hast. Bin schon auf den nächsten Artikel gespannt.
  • Danke mal wieder. Zwar zeigst du mir hier einige meiner Fehler auf (ich mach nicht mehr alle!!) aber dennoch bin ich dankbar dafür, denn aus Fehlern lernt man bekanntlich!! Wieder mal ein toller Artikel!
  • Das Ding mit der Regelmäßigkeit würde mich auch brennend interessieren. Was würdest du denn dazu sagen?
    Mehrmals wöchentlich, einmal pro Woche oder gar nur alle 2 Wochen?
    Und auch, welche Uhrzeiten du für die Veröffentlichung eines Beitrages am besten erachtest.

    Schönen Gruß
    Marcus
  • Hi Marcus!

    Hauptsache Regelmäßig. Wie oft dann ... ist gar nicht so wichtig. 8 Uhr funktioniert ganz gut bei mir.

    Aber der Übernächste Artikel handelt genau davon - stay tuned!
  • Hi Vladi,
    ich weiß du bist ein Fan von Werbetexten, Landingpages und allem was mit "verkaufen" zu tun hat. Auch einen Call-to-Action hast du durch deine Frage am Ende des Beitrags vorbildlich platziert.

    Aber was hältst du von dem Prinzip, gar nicht so aktiv zu fragen, sondern vielmehr auf subtile Art und Weise den nächsten Handlungsschritt für deine Leser deutlich zu machen. Einen Artikel darüber findest du z.B. im Blog von Grigoriy Kogan: http://www.gkogan.co/blog/ridiculously-obvious-next-step/.

    Der Vorteil ist, so kann ich mir vorstellen, dass der Gedanken "das hab ich jetzt nur gemacht, weil er mich drum gebeten hat" nicht aufkommen kann und dadurch die Motivation eine andere und ggfs. viel stärkere ist.

    Was meinst du?

    Gruß,
    Robert
  • Hi Robert,

    ja, genau, Werbetexten, Landing Pages, CTA's - so läuft das hier im affenblog :)

    Ist eine interessante Idee! Ich stehe auch hinter dem, was er sagt. Aber im Prinzip ist es normale CVO + Simplicity.

    Passend dazu sitze ich gerade am Redesign des affenblogs. Ich bin ja schon nicht so aggressiv wie manch anderer, aber das geht z. B. im Hinblick auf die Optins noch subtiler.

    Da bin ich auf erste Ergebnisse gespannt. Ich glaube, daraus mache ich dann eine kleine Case Study.

    Ironisch, dass er am Ende des Artikels selbst ein CTA hat, oder? :D
  • danke damit hilfst du mir... ich habe nämlich echt das problem, dass ich nur 6 follower habe. kannst ja mal meinen blog anschauen und tipps geben.
    danke
    gruß caro
  • Hi,

    vielen Dank für deinen Artikel, ich versuche mich jetzt auch mit dem bloggen und tu mir leider immer noch schwer damit, aber ich werde deine Tipps so gut wie möglich beherzigen.
    Darf ich dich Fragen, wie lange du an so einem Artikel arbeitest?
  • Hi Marc,

    keine Ursache! Mittlerweile 2-6 Stunden im Durchschnitt.
  • Bezüglich dem Thema eMail-Marketing: Je nach Branche oder thematischer Ausrichtung des Blogs kann dies auch mal sehr schwierig sein. Allerdings kann man hier mit Social Media sehr gut arbeiten und promoten.

    Natürlich lassen sich mit Newsletter-Listen viel Geld verdienen, allerdings steht der Aufwand zum Aufbau oft in keinem Verhältnis zum Nutzen.

    LG
  • Hallo Dominik,

    ich würde in keiner Nische ohne E-Mail reingehen! ;)
  • Genialer Artikel- wie so viele deiner affenstarken Posts!
    Danke :)
  • Deine Beiträge sind immer super, super interessant und man lernt wirklich jedes Mal etwas dazu. Den Punkt gute Übertschriften habe ich allerdings schon sehr häufig gelesen (und der macht natürlcih auch sehr viel Sinn), aber ich finde es so unglaublich schwer interessante Überschriften für Foodposts zu finde, hast du da vielleicht eine Idee?

    Lg Ronja
  • Hi Ronja,

    danke dir! Hast du dir meine Artikelserie zum Thema überschriften schon angeschaut?
  • Total genialer Artikel und klasse mit den Verlinkungen zu den weiteren Tipps!

    Liebst, ina

    http://www.petite-saigon.com" rel="nofollow">Visit me at Petite Saigon
  • Hi Vladi !

    Bin heute das erste Mal auf deinen Blog gestoßen, durch das promoten eines anderen Bloggers.
    Ich finde diesen Artikel wirklich hilfreich und auch dass worüber du schreibst hilfreich und einfach toll.
    Ich bin noch ganz am Anfang aber habe vor auch zu bloggen.
    Was hältst du eigentlich von Videos auf einem Blog?

    Schönen Tag noch

    July ;)
  • Hi July,

    sehr cool! Willkommen hier im affenblog!

    Videos sind ganz nett. Kommt immer auf die Strategie an. Ich teste bald erstmal Audio aus.
  • Wie gut, dass erst der elfte Fehler ist, seine Orthografie nicht zu überprüfen. Sonst müsste auch der Affe dran glauben. Nix für ungut.
  • Ach echt? Wo ist der etwas aufgefallen?
  • Eine wirklich nützliche Sammlung wichtiger Tipps für mehr Erfolg mit dem eigenen Blog.

    Sie sind auch dann gültig, wenn man mit dem Blog kein Business aufbauen will. Darum werden wir sie weiter empfehlen: vielen Dank für diesen Beitrag!
  • Hi Eddy,

    danke dir! Jep, eine Menge Infos hier kann man auch dafür verwenden, wenn man kein Blog Business aufbauen möchte.
  • Hi,
    vorweg: Ich gehöre nicht zu deiner Zielgruppe, die du ansprechen möchtest. Ich habe kein Blog Business. Aber: Ich lese deinen Blog sehr gern. Aber nun zum Inhalt des Textes. Ich mache noch viele Fehler.
    1. Thema Überschrifen -> erwischt. Wobei ich manchmal ..... Nein keine Ausrede, es könnte besser laufen.
    2. Formation: Ich dachte Blogsatz sei gut? *verwirrt*
    3. Probleme lösen: Auf die Idee bin ich erst durch Affenblog bekommen. Ist in Umsetzung.
    4. Promotion: Mache ich sinnvoll und nicht wahllos und zeitversetzt.
    5. Ertappt! ;)
    6. Wieder ertappt.
    7. Wird umgesetzt. Persönliche Erfahrungen ja, aber nicht darüber welchen Pulli ich trage oder so .... du weißt schon.
    8. SEO was? ;)
    9. Oh ja. Ich kommentiere auf anderen Blogs. Täglich.
    10. Wie gesagt, ich verkaufe nichts.

    Ich wünsche Dir ein affenstarkes Wochenende!

    Grüße Myriam
  • Hi Myriam,

    dann konnte ich dich ja in die richtige Richtung lenken! ;)
  • Ich bin hin und weg.... ich hab noch selten einen so informativen und ausführlichen Beitrag gelesen. Deine Tipps sind seeehr hilfreich - herzlichen Dank dafür!

    Da hab ich ja wohl noch eine Menge "Arbeit" vor mir - aber die wird sich, dank deines tollen Beitrags, wirklich lohnen!
    herzlichen Dank nochmals und liebe Grüße
    Christine
  • Wieder mal ein toller Artikel, danke dafür. Ich lese deine Artikel wirklich sehr gerne, sie motivieren auch ungemein, mal selbst ein paar Sachen zu testen. Ich würde auch gerne mehr teilen und meine Kollegen unterstützen. Leider empfinden die Leser meiner Facebookseite jeden Link als Werbung. Wenn ich Links zu meiner Website poste, geht es noch, aber wenn ich Links zu Kollegen poste, dann sinkt die Reichweite nicht nur bei diesem Post deutlich, sondern auch bei den nächsten Posts. Ein mal für einen Kollegen was teilen ruiniert also meine nächsten paar Beiträge. Ich finde das sehr schade, ich würde gerne mehr mit Kollegen interagieren, aber im MOment weiß ich nicht so recht, wie das erfolgreich umgesetzt werden soll. (Wir sind aber auch keine waschechten Blogger, sondern Romanautoren.)

    So oder so, ich freue mich schon auf den nächsten Artikel. :)
  • Hi Alana,

    besten Dank! Ich würde das ganze langfristiger betrachten. Mit der Zeit solltest du als "unabhängige Autorität" wahrgenommen werden. Am Anfang schauen wir Menschen uns immer gegen Veränderung! ;)
  • Hallo Vladislav,

    das kommt ja wie gerufen als Refresher. Bin gerade dabei meiner im Februar 15 startenden Seite den letzten Schliff zu geben, Blog Artikel vorzubereiten usw. Da kann ich jeden dieser 10 Tipps sehr gut gebrauchen.

    Werde mir auch noch mal deine 50 Überschriften anschauen, denke hier brauche ich den nächsten gedanklichen Anstoß :-)

    Vielen Dank & Gruß
    Oliver
  • Hi Oliver,

    sehr gut! Gutes Gelingen! ;)
  • Wow, das ist eine tolle Auflistung mit einigen neuen Denkanstößen für mich. Vielen Dank, Vladislav!
  • Hi Sandra,

    danke dir! Freut mich immer wieder, wenn ich nach Nachdenken anregen konnte!
  • Hej, ich bin durch die Blog-Liste von Myriam (Namida-Magazin) auf deinen Blog aufmerksam geworden und muss sagen, lesenswerte Artikel.

    Auch mit diesem guten Artikel gibst du mir einige Tricksund Kniffe an die Hand, was ich besser machen könnte oder wo ich noch Potential verschenke. Dies ist bei mir vor allem das EmailMarketing... Doch mir wird nicht ganz klar, wie baust du als Nobody einen "Mail-Kundenstamm" auf? Denn das ist mein größtes Problem - viele Blogleser haben mittlerweile Angst zugespamt zu werden. Denn sind wir doch mal ehrlich, wie viel nutzlose und uninteressante Mails erhalten wir? Und dann nach der 100ten die wirklich für mich interesante herauszufiltern, hm ;)...
    Viele Grüße
    Björklunda
  • Hi Björklunda,

    danke dir! Wir haben doch alle als Nobody angefangen! ;)
  • Das ist bei mir sitzen geblieben: "Der Trick ist nämlich, deine Persönlichkeit zu zeigen, aber nicht von ihr zu sprechen."
  • Weise Worte, Dimitri.

    Wie heißt es so schön: Man kann nicht nicht kommunizieren. Da sollte man darauf achten, dass man nur Gutes von sich zeigt. ;-)
  • Kein Wort zu viel oder zu wenig.
  • Hallo Vladislav, wie immer super Artikel. Und für mich sind substanzielle Tipps dabei.
    Ach, eigentlich kann ich alle 10 gebrauchen.
    vg
    Dagmar
  • Toller Artikel mal wieder!

    Ich denke, dass die meisten wirklich den Aspekt mit den Knüpfen von Kontakten zu anderen Bloggern in der eigenen Nische sehr unterschätzen (wie ich :D).

    Werde mich bemühen, mich dort mehr drum zu kümmern!

    Gruß
  • Hi Sergej,

    besten Dank! Oh, ja. Der Punkt ist wirklich kritisch.
  • Hallo Vladislav,
    schöne Aufstellung der wichtigsten Punkte und sicherlich sind ein, zwei Punkte dabei die ich besser machen könnte.
    Nur bei Punkt 6 möchte ich Dir widersprechen.
    Bei Nischenseiten können Werbebanner durchaus als Einnahmequelle den Unterschied ausmachen. Nicht um Affiliate Produkte zu promoten, sondern um Werbeplätze zu verkaufen.
    Viele Grüße
    Roby
  • Hi Roby,

    danke dir!

    Der affenblog ist ja für Blogger da, und nicht für Nischenseiten-Betreiber! :)
  • Hi Vladi,

    super Übersicht, die die wichtigen Sachen direkt auf den Punkt bringt.
    Hier ein Link, wenn du mal reinschauen willst: http://www.maverickslife.de/mehr-leser-ohne-mehr-traffic/

    Ich habe heute morgen auch einen ausführlichen Artikel zum Thema Formatierung und gute Lesbarkeit geschrieben.

    Das ist definitiv entscheidend. Genauso wie die anderen!

    Grüße aus Hamburg

    Dennis
  • Hi Dennis,

    ah, cool, das passt ja!
  • Hey!

    Danke für diesen Artikel! Überhaupt gehört er einfach mal wieder zu denjenigen die mir beim fokussieren helfen.

    Für mich ist grad - als Blog-Frischling - eher die Frage, welchen Fehler vermeide ich als erstes :) Dabei helfen mir deine Artikel sehr. Sie ergeben ein stimmiges Bild mit den anderen Einflüssen, die ich mir für meine Arbeit daran suche.

    Das Schreiben der Überschriften sind noch eine große Herausforderung an mich - ich empfinde oft anderes (von mir) verlockend als andere - aber auch das Texten. Meine Lektorin ist bei jedem Satz ohne Verb völlig überfordert ;) Da muss ich immer wieder schauen, was jetzt wichtiger für mich ist :D

    Eine andere Herausforderung ist gerade das Netzwerken mit anderen Influenzern. Einfach weil das in meiner Nische noch recht unüblich ist - zumindest auf die Art wie du es vorschlägst.

    Ich bin gespannt, wie ich in einem Jahr darüber denke :D

    Bis bald,
    ~Tabea
  • Hallo Vladislav!

    Wenn ich deine Posts lese, dann möchte ich jedes Mal am liebsten alles stehen und liegen lassen und mir so einige deiner Tipps annehmen und umsetzen bzw. meinen Blog samt Post optimieren! Sobald ich am meinem Laptop nehme ich als erstes meinen "Blockabsatz"raus. Bin nämlich nur mit meinem Handy zugange.
    In einem Punkt muss ich dir aber wiedersprechen: ich habe beim Lesen deines Posts nix gescannt und überlesen ...:) jeden einzelnen Satz, weil es einfach super geschrieben ist. Danke dafür!! Wie immer sehr inspirierend und unterstützend der smarte Affe hier :)
    Lg Maxie
  • Hi Maxie,

    sehr cool! Freut mich zu hören! :) Ich bitte dich drum, der Blocksatz muss aussterben!

    Dann bist du eine Ausnahme. Die Meisten scannen.
  • Good morning Vladi,

    bin immer davon beeindruckt wie du so viel amazing Content veröffentlichst ;-)

    An der Promotion muss ich denk ich noch arbeiten. Das stimmt manche Blogger haben echt keine Lust auf Zusammenarbeit (Gastartikel usw) und ich möchte nur für Blogger schreiben, die wirklich Lust auf meine Artikel haben. Habe im letzten Monat auch 3 Gastartikel geschrieben aber ich weiss ich muss noch VIEL mehr promoten.

    LG,
    melli!
  • Hi Melli,

    haha danke! Ich bin momentan ganz gut im Flow! Und nebenbei bin ich auch noch fleißig an den Lektionen für den affenclan dran.

    Irgendwo bei 50.000 Abonnenten braucht man nicht mehr Promoten. Aber bis dahin! :D
  • Vielen Dank Vladi, für diesen hilfreichen Artikel. Er fasst vieles, was wichtig ist gut zusammen. Und ehrlich gesagt: Eigentlich besteht doch bei jedem Punkt ständig Optimierungsbedarf. Mit viel Freude und Engagement werde ich die einzelnen Aspekte Woche für Woche durchgehen.
    Viele Grüße.
    Oliver
  • Hi Oliver,

    keine Ursache! Gut gesagt, da hast du recht, ohne ständige Optimierung wird's schwierig. Viel Spaß!
  • Hallo Vladislav,

    Ich mag deinen Blog sehr, du hast deinen eigenen Stil, der überhaupt nicht trocken ist. Bei diesem Beitrag frage ich mich aber, ob das alles bei Reisebloggern beispielsweise auch so machbar ist, vor allem der Tipp "nicht zu viel Persönlichkeit". Ist es nicht gerade das, was man gerade beim bloggen über das Reisen transportieren möchte, die große Leidenschaft für Abenteuer, die ja aus der eignen Persönlichkeit herrührt?
    VG
    Anna
  • Hi Anna,

    vielen Dank! Je nach dem, was für eine Strategie du verfolgst. Wenn ich einen lukrativen Reiseblog erschaffen würde, dann würde ich den Leser in den Vordergrund stellen und Inhalte erstellen, die ihn bei etwas helfen. Unterstützen würde ich das Ganze dann mit persönlichen Geschichten.
  • Hi Vlad,

    gute Übersicht der häufigen Fehler.

    Was ist mit der Regelmäßigkeit?

    Zu selten, zu wenig und total unregelmäßig. Wären das nicht auch Fehler?

    Schöne Grüße
    Edu
  • Hi Edu,

    danke dir! Jep! Hatte ich auch aufm Schirm, aber ich wollte es bei maximal 10 belassen, sonst wird nicht mehr richtig gelesen. Regelmäßigkeit ist wichtig. Bloggen ist eben ein langfristiges Spiel.
  • Du sprichst mir aus der Seele!
    Danke für die tolle Auflistung.

    Vor allem die Tatsache, dass noch so viele Menschen auf Werbebebanner setzen, verstehe ich nicht. Man muss sich nur folgendes vorstellen: Die Leute, die den Werbebebanner auf deiner Seite bereitstellen, verdienen mit dem Produkt das man bewirbt, viel Geld. Deutlich mehr, als man selber bekommt. Die ppc ist dabei ein Minimum.

    Man verschwendet also unendlich viel Potential, nur weil man kein eigenes Produkt hat.

    Viele Grüße,
    Alex von akleineb.de

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